Ich teile Deinen Optimismus nicht. Wenn ich durch Niedersachsen fahre, dann sehe ich außer Mais kaum noch eine andere Feldfrucht, wir vergasen also bereits einen Großteil der Erträge unserer wertvollen Böden. Man fragt sich, woher eigentlich noch die Nahrungsmittel kommen. Hinzu kommt, dass Methan auch ein biologisch erzeugtes Gas sein kann, die im Weltall nachgewiesenen Methanvorkommen aber sehr wahrscheinlich nicht diesen Ursprung haben, potentiell also abiotisch entstanden sind. Insofern hänge ich a: der Theorie an, dass die zur Zeit ausgebeuteten Methanlagestätten abiotischen Ursprungs sind, weil nur dies auch deren gigantischen Ausmaße erklären würde, und b: dass das bißchen Biogas, dass wir unter Inkaufnahme des Verlustes unserer Nahrungsgrundlagen erzeugen, nicht mehr ist, als ein ... (such dir etwas aus). Dass die Menschheit irgendwann einmal mit fliegenden Autos unterwegs ist und auf dem Mars siedelt, dass glaube ich aber natürlich trotzdem... ;-) |