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European Lithium - einen Blick wert !

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neuester Beitrag: 18.04.19 18:51
eröffnet am: 04.11.16 10:18 von: celi-michi Anzahl Beiträge: 2927
neuester Beitrag: 18.04.19 18:51 von: Seckedebojo Leser gesamt: 596678
davon Heute: 197
bewertet mit 15 Sternen

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04.11.16 10:18
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1029 Postings, 2655 Tage celi-michiEuropean Lithium - einen Blick wert !

bin heute auf A2AR9A gestossen und werde das mal im Auge behalten.

Vielleicht auch ein aussichtsreiches Unternehmen im Lithium-Segment.  
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2901 Postings ausgeblendet.

03.04.19 15:40

1133 Postings, 390 Tage neymarLithium

Lithium: Das weiße Gold der E-Mobilität

[url]https://aktien-boersen.blogspot.com/2019/04/...e-mobilitat.html[/url]


u.a. wird European Lithium erwähnt....  

03.04.19 17:41
2

120 Postings, 507 Tage Killerfrogund EL nimmt Fahrt auf..

Richtung Süden.  

04.04.19 08:47

116 Postings, 346 Tage CafeSoloBei den News

die in den Startlöchern stehen, warte ich auf die 6 cent Marke (: wofür, das darf sich gerne jeder selbst ausmalen. Übrigens, Statement des letzten Videos war ja in 2-.3 Monaten (zzgl. Verspätungen) gäbe es konkreteres. Ich denke immer noch, dass SM damit auf die Ergebnisse der DFS anspielt und wie ich bereits vor gut 6 Monaten spekuliert hab, kann man mit messbaren Daten in der Hand konkret verhandeln. Zuvoir werden aber Interessenten gesichert (Ohne Namen konkret angemerkt im letzten Video!), dass da nichts näheres zu genannt werden darf ist klar, denn solche Insider News, die den Kurs beeinflussen sind verboten (ist ja noch nichts konkretes!). Ich bin weiterhin gespannt und hoffe einige Mitstreiter hier ebenfalls. Meine Meinung, keine Kaufaufforderung!  

04.04.19 14:00

109 Postings, 3133 Tage spike_1000@Clown

Lese da nur das Stefan Müller 200.000 Aktien gekauft hat....  

04.04.19 14:33

116 Postings, 346 Tage CafeSoloallerings

in einer on-market Transaktion, Frankfurt/ Wien  

04.04.19 15:11
1

3823 Postings, 3418 Tage clownja

Herr Müller hat 200000 Aktien gekauft,weil,warum und überhaupt....wahrscheinlich aus Langeweile oder aber kommt da ne Ankündigung seitens EL?!spannend oder auch nicht.  

04.04.19 15:25
1

4600 Postings, 2606 Tage Optionimist2012süss

aber trotzdem ein Zeichen.. ich denke bis Mitte Mai kommt was... ich bin gut investiert und hab Zeit und glaube an Kurse von 0,20-0,50 in den nächsten 2-3 Monaten, was wir bei meinen Anteilen absolut reichen würde  

04.04.19 20:06

80 Postings, 490 Tage WALLO123wow

grad große Pakete an Umsatz  

04.04.19 20:45

4600 Postings, 2606 Tage Optionimist2012Vielleicht

Kommt DIE Meldung schneller als gedacht :)

VG
Opti  

05.04.19 15:33

536 Postings, 1888 Tage alessioMeldung ist da ...

 
    https://bnn.de/nachrichten/wirtschaft/...chert-sich-lithium-nachschub

      Wolfsburg (dpa) ? Im Kampf gegen Engpässe bei Rohstoffen für E-Auto-Batterien hat Volkswagen sich den Nachschub an Lithium gesichert.

Der chinesische Lithiumproduzent Ganfeng solle den Konzern und seine Lieferanten für die nächsten zehn Jahre mit dem begehrten Rohstoff beliefern, teilte Volkswagen in Wolfsburg mit.

Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterschrieben. Der Trend zu Elektroautos in der ganzen Branche werde sich erheblich auf die Rohstoffmärkte auswirken, allein der Bedarf an Lithium werde sich in den nächsten Jahren mehr als verdoppeln. Beide Unternehmen wollten gemeinsam auch an Batterierecycling und Feststoffbatterien arbeiten.

Volkswagen-Beschaffungsvorstand Stefan Sommer erklärte, langfristige Vereinbarungen hätten eine «entscheidende strategische Bedeutung» für die VW-Elektrooffensive: «In den nächsten zehn Jahren wird der Volkswagen-Konzern mehr als 70 neue reine E-Fahrzeuge auf die Straße bringen.»

Bis 2025 solle ein Viertel der Neufahrzeuge des Konzerns elektrisch rollen. Allein dafür benötige der Konzern bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Hauptproduzent von Lithium ist mit rund 51.000 Tonnen Australien.

Volkswagen will ab Ende 2019 die Produktion von E-Autos schnell erhöhen ? dann rollt das erste vollelektrische Modell der geplanten ID-Familie in Zwickau vom Band. Bis 2023 will VW rund 44 Milliarden Euro für Zukunftstechnologien ausgeben.

Mittlerweile tut sich auch etwas in der Frage, ob in Europa künftig Batteriezellen produziert werden. Volkswagen verkündete kürzlich, die Forschung zu Batteriezellen voranbringen zu wollen ? gemeinsam mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt. Das Konsortium, das von Volkswagen und Northvolt geführt werde, will sich auch an der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) ausgelobten Förderung der industriellen Fertigung von Batterien beteiligen.
             

05.04.19 16:37
1

252 Postings, 879 Tage play2020Sorry, was hat das mit EL

05.04.19 16:54

1402 Postings, 501 Tage SeckedebojoIst doch prima...auch EL wird vom Boom

..profitieren...

Klasse.....weiter so...  

15.04.19 14:57

3823 Postings, 3418 Tage clownJaguar,VW

Die Nachfrage nach Batterien im Markt ist derartig groß, dass für die nächsten Jahre die Lieferfähigkeit schlicht limitiert sein wird.?
https://www.elektroauto-news.net/2019/...lem-nicht-fahrzeugproduktion
VW prüft auch Batterie-Joint-Venture
https://www.elektroauto-news.net/2019/einstieg-volkswagen-bei-jac
 

17.04.19 09:36
1

536 Postings, 1888 Tage alessioDer Schatz von Wolfsberg


        Das  hört  sich  nicht gut an  .....wenn man  sich  einen Satz  rauspickt
        Müller  geht  von  kosten  von 4500$ aus aber  der  angaben  der PFS
        liegen  über  7000 $  pro  Tonne.
        Also  praktisch  sind  die  kosten  3 mal  so hoch wie der , der Konkurrenz
        Praktisch  jenseits  von Gut  und  Böse  .
        Aktuell   kommen   noch  die  klagen   von  Glock dazu   und  die  Staatsanwaltschaft
        ermittelt  auch  noch.
         Die   Frage  ist  eher wie wird  ein  potenzieller   Investor   diese  Fakten  bewerten  .................

In Österreich könnte Lithium abgebaut werden, der wichtigste Rohstoff für Elektroauto-Batterien. Doch erst mal gibt es Streit Fotos: Michael Rathmayr für DIE ZEIT
Treffen sich ein australischer Bergbauunternehmer, ein Schusswaffenhersteller und mehrere Bürgermeister auf einem Gebirgszug in Österreich. Sagt der Bergbauunternehmer: Hier will ich Rohstoffe fördern. Darauf der Waffenhersteller: Zu Anfang darfst du meine Wege nutzen, doch wenn es ernst wird, nicht mehr. Und die Bürgermeister: Den Dreck wollen wir nicht, aber die Arbeitsplätze könnten wir gut gebrauchen.

Sehr vereinfacht stellt sich so die Lage auf der Koralpe in Österreich dar. Der Rohstoffinvestor ist Tony Sage, ein reicher Australier mit einschlägigen Erfahrungen. Der Waffenhersteller ist Gaston Glock, der gerade sein Herz für den Umweltschutz entdeckt hat. Die Bürgermeister der Orte Wolfsberg und Frantschach-Sankt Gertraud wünschen sich die Arbeitsplätze, doch nicht um jeden Preis. Mehrere Gemeinden bangen um ihr Trinkwasser, das sie von der Koralpe beziehen.

Es sieht nicht so aus, als würden sich alle bald einig sein. Abseits der Öffentlichkeit eskaliert die Situation, sodass inzwischen die Staatsanwaltschaft ermittelt und die Firma von Glock die Australier vor Gericht zerrt. Den Streit im Grenzgebiet zwischen Kärnten und der Steiermark könnte man als Provinzposse abtun. Doch geht es dabei um die unabhängige Versorgung Europas mit Rohstoffen. Bleibt die Frage: Ist es das wert?

Der Schatz lagert hinter einem eisernen Tor auf mehr als 1000 Meter Höhe, umringt von hohen Tannen und steilen Hängen. Dietrich Wanke, Chef des Bergbauunternehmens European Lithium, schließt auf und stapft in Gummistiefeln voran. Die einzige Lichtquelle im Stollen sind kleine Handlampen. Nach wenigen Metern richtet Wanke den Lichtkegel an die Decke, und zum Vorschein kommt eine glänzende metallhaltige Ader: Lithium.

Das chemisches Element Lithium ist zurzeit sehr begehrt: Es wird gebraucht für Batterien für Mobiltelefone, Laptops und in großer Menge für die Akkus von Elektroautos. Anders gesagt: ohne Lithium keine Energiewende. Weltweit werden Vorkommen von rund 50 Millionen Tonnen vermutet (siehe Grafik). Die größten Reserven gibt es in Argentinien, Bolivien und Chile. Der Abbau ist extrem wasserintensiv, das Wasser dort aber knapp. Problematischer als der Umweltschutz sind teils nur die Arbeitsbedingungen.

Bis 2025 soll sich die Nachfrage nach Lithium fast verdoppeln. Firmen auf der ganzen Welt streiten sich um die Vorräte. Bei Volkswagen, BMW oder Infineon sind sie darauf angewiesen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mahnt: »Die deutsche Industrie tut gut daran, sich ihren Bedarf frühzeitig zu sichern, um nicht in Rückstand und Abhängigkeit zu geraten.«

In Europa ist Lithium rar. Das National Minerals Information Center der USA verortet rund 1,3 Millionen Tonnen in Tschechien, 1 Million Tonnen in Serbien, weitere 400.000 Tonnen in Spanien, rund 180.000 Tonnen in Deutschland, rund 75.000 Tonnen in Österreich. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie bescheinigt dem Projekt in Kärnten mehr als 50.000 Tonnen Lithium. Die Australier sprechen von 110.000 Tonnen.

Eine endgültige Machbarkeitsstudie soll dieses Jahr vorliegen, ab 2021 sollen die Lastwagen rollen. 400 Millionen Euro will European Lithium investieren. Der lokale Chef Wanke rechnet bereits: »11.000 Tonnen batteriefähiges Lithium-Hydroxid können wir hier jedes Jahr produzieren. Bei 50 Kilogramm pro Elektroauto können wir Millionen bestücken.«

Doch nicht alle sind begeistert.

Gaston Glock zum Beispiel. Er wurde mit der Glock 17 berühmt und reich, einer kleinen Pistole, bekannt aus vielen Krimis. Seiner Firma, der Glock Gut- und Forstverwaltung, gehören mehrere Hektar Wald und Wege auf dem Hang, auch diejenigen, die zum Lithium-Stollen führen. Jahrzehntelang lag der Stollen still.

Dann kamen die Australier, gründeten European Lithium, und als sie 2011 die Schürfrechte für zehn Millionen Euro kauften, gingen die Zugangsrechte der Vorbesitzer auf sie über. Und Glock ließ sie zunächst gewähren. Für wenige Tausend Euro im Jahr durften die Bergleute zur Mine fahren. Es ist ein lächerlicher Betrag für die Gutsverwaltung.

Seit sich die Bohrer ins Erdreich graben, wächst allerdings die Sorge, dass dort tatsächlich etwas passieren könnte. Glocks Firma schloss sich deshalb mit anderen Grundeigentümern zusammen und focht 2016 die Verträge mit European Lithium an, zog vor ein Schiedsgericht und verlor. Kurz darauf zog Glocks Firma wieder vors Schiedsgericht, Ausgang offen.

Woher Glocks Entschlossenheit kommt, verrät er nicht. Er ist, wie auch European Lithium, über die Verträge zum Schweigen verpflichtet. Nur so viel: Die Statuten seiner Stiftungen, unter die auch die Forstverwaltung fällt, hätten sich geändert, der lokale Umweltschutz sei nun sehr wichtig. Eine Lithium-Produktion kommt da natürlich nicht gelegen.

In Wolfsberg, einer kleinen Gemeinde am Fuß des Berges, steht eine Lagerhalle. Dutzende Kisten mit Bohrkernen sind dort aufgereiht. European- Lithium-Aufsichtsrat Stefan Müller nimmt einen Stein, dreht ihn zwischen den Fingern, hält inne. Das hier ist sein großes Projekt. Er spricht von Hunderten Arbeitsplätzen, die entstehen sollen, eine Aufbereitungsanlage will er bauen, und womöglich könnten sich sogar Batteriehersteller hier ansiedeln. Müller gibt sich große Mühe, das Projekt zu bewerben.

Doch er steht unter Druck, nicht nur wegen Glock. Seit Projektstart findet sich erstaunlich viel über seinen australischen Chef Tony Sage in der österreichischen Presse ? meist nichts Gutes. Einige der Unternehmen von Sage seien nicht rentabel, heißt es da. In der Vergangenheit hätten sie sich häufig die Bergbaulizenzen gesichert, aber selten Rohstoffe abgebaut, sondern hätten die Stollen lediglich weiterverkauft. Dann tauchten auch Geschichten auf, wonach in den australischen Medien Tony Sage unter anderem wegen Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit Steueraffären genannt wurde. All das wird hervorgekramt.

Für Aufsichtsrat Müller ist es eine Kampagne. Er weiß: Entscheiden werde nicht die Presse, sondern die Politik ? und die Beziehungen dorthin seien gut. Der FPÖ-Abgeordnete Christian Ragger ist praktischerweise der Rechtsanwalt von European Lithium. Dem Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser durften sie ihr Projekt schon vorstellen. Was der davon hält? Anruf in Klagenfurt. Grundsätzlich sei er offen für ein solches Projekt: »Wenn alle Umweltstandards erfüllt sind, werden wir bei Behördenangelegenheiten unterstützen. Aber ich bin kein Träumer. Bis dahin ist noch sehr viel zu tun.«

Die Lokalpolitiker sind hin- und hergerissen zwischen Umweltschutz und Arbeitsplätzen. Hans-Peter Schlagholz ist Bürgermeister in Wolfsberg. Seine Gemeinde kämpft wie die ganze Region gegen den Wegzug der Jugendlichen. Ein Bergwerk könne der Region helfen. »Die Leute halten wir nur hier, wenn man ihnen auch was bieten kann«, sagt Schlagholz.

Zehn Kilometer weiter empfängt der Bürgermeister von Frantschach-Sankt Gertraud, Günther Vallant. In seiner Gemeinde liegt der Lithiumstollen. Grundsätzlich sei auch er offen gegenüber dem Projekt, der Arbeitsplätze wegen. Doch er hat Bedenken: die Lkw, die den Berg hoch- und runterdonnern, die Umweltbelastung ? und dann die Unsicherheit. Er blättert durch eine Mappe von Zeitungsberichten, denen er längst nicht mehr vertraut »Mal waren es 40 Arbeitsplätze, dann 400, dann 1400 ? was soll man da noch glauben?«, fragt er. »Irgendwann verkaufen die, und dann dürfen wir uns wieder mit neuen Eigentümern rumschlagen«, fürchtet er.

Und dann gibt es auf der anderen Seite des Berges in der Steiermark noch Josef Wallner, den Bürgermeister von Deutschlandsberg und Vorstand des Wasserverbands Koralm. Er will nichts von Arbeitsplätzen wissen, er hat Angst um sein Wasser. 20.000 Menschen versorgen die Quellen im Gebirgszug. Die seien durch den Bergbau bedroht. »Eine falsche Erschütterung in dem Berg, das Gestein verschiebt sich, und schon versiegt eine unserer Quellen«, sagt er. »Dann sind wir abgeschnitten. Wir können ja nicht Millionen Liter mit dem Lkw rankarren.« Kürzlich sei Öl bei den Probebohrungen ins Erdreich gesickert. Der Wasserverband hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die ermittelt gegen unbekannt. European Lithium spricht von einer kleinen Menge, die nicht der Rede wert sei.

Es ist Mittag in Wolfsberg, Aufsichtsrat Müller läuft von der Lagerhalle zu einem rustikalen Gasthof, lässt sich erschöpft auf eine Eckbank fallen. Angesichts der ganzen Schwierigkeiten, wäre es da nicht einfacher, den Rohstoff aus Südamerika einzuführen? Dann bliebe der Wald von Glock unberührt. Dann wäre das Trinkwasser auf der Koralm nicht gefährdet. Sage oder Müller würden eben woanders bohren. Ohnehin ist die Produktion in Kärnten teuer. In Chile kann man eine Tonne für 2500 Euro abbauen. »Bei uns sind es eher 4500 Euro«, sagt Müller.

Das ist die eine Seite. Die andere sind die Arbeitsplätze, die die Region braucht. Und die Tatsache, dass Europa dann ein klein wenig unabhängiger von anderen Ländern wäre. Müller rollt bereits die ganz großen Pläne aus. »Wir wollen die Ersten mit einer batteriefähigen Lithiumproduktion in Europa sein«, sagt er. Das Ganze sei ein »Leuchtturmprojekt«, eine »einzigartigen Chance« für die Region und Europa.

Die Skeptiker verunsichern ihn nicht. Er sagt: »In Österreich sei man nicht mehr an den Bergbau gewöhnt ? und gewissen Zweifel gibt es eigentlich bei jedem vergleichbaren Projekt in der Welt. Es dauert halt, bis alle kritischen Fragen beantwortet und somit die Vorteile verstanden und auch akzeptiert werden.« So sieht er das und lässt sich nicht beirren.

Mitarbeiter von European Lithium (oben links) in der Mine in Kärnten, mit deren Vorkommen Dietrich Wanke (unten links) große Pläne hat

Lithium ist ein chemisches Element. Es wird gebraucht für wiederaufladbare Batterien, etwa in Elektroautos, Mobiltelefonen und Laptops  

17.04.19 09:52

109 Postings, 3133 Tage spike_1000Bericht

Der Bericht ist aus meiner Sicht nur die Zusammenfassung längst bekannter Dinge. Nichts neues!  

17.04.19 12:44

53 Postings, 788 Tage MarkTwain32In Kaernten nix Neues

Klar nichts Neues, dennoch gut auf den Punkt gebracht und die (sehr vereinfachte) Frage was am Ende gewinnt.. Ökologie oder Ökonomie.. Man geht von politischem Support und Genehmigungen aus, wenn die Auflagen erfüllt sind und die Voraussetzungen stimmen.. So weit plausibel und realistisch.. Doch was, wenn der Eigentümer die Durchfahrt auf seinen Straßen und weiter Wegen verweigert? Die wohl eher hohen Abbaukosten sehe ich entspannt.. Da setze ich auf Prestige des Projektes und steigende Nachfrage.. (Natürlich keine Kaufempfehlung)  

17.04.19 12:50

109 Postings, 3133 Tage spike_1000@MarkTwain32

Ich glaube nicht das Herr Glock mit der Verweigerung der Zufahrt durchkommt. Er hat schon eine Klatsche kassiert. Die nächste Instanz wird genauso entscheiden.

Alles andere in dem Bericht ist Blabla....

Anzeige Staatsanwaltschaft - gegen Unbekannt......
Reputation TS - Interessiert keine Sau... Siehe U.H. beim FCB. Der ist auch ein verurteilter Steuerhinterzieher.....

Alles nur Panikmache. Wie ich schon mal geschrieben habe. Hier wird in regelmäßigen Abständen die gleich Sau durchs Dorf getrieben....  

17.04.19 15:16

1342 Postings, 909 Tage ChaeckaBericht

Von Anfang an konnte ganz allgemein mit diesen Problemen gerechnet werden. Der Bericht nennt nun Ross und Reiter.
Das Vorhaben ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch ein Fiasko.
Realisierungswahrscheinlichkeit <2%.

Strong Sell!  

17.04.19 15:26

109 Postings, 3133 Tage spike_1000Was an dem Bericht ...

ist denn bitte schön neu? Alles alte Kamellen, nur noch mal etwas umgeschrieben...

Irgendwas muss ja da sein, was der Markt bei EL anders einschätzt als bei anderen Explorern. Oder wie rechtfertigst Du den aktuellen SP???

Ich wäre im übrigen vorsichtig mit Verkaufsempfehlungen ohne den Zusatz m.M.  

17.04.19 15:51

1342 Postings, 909 Tage ChaeckaDu hast Recht

Wie ich es schon erwähnte, war all das, was sich jetzt konkret abzeichnet, absehbar. Das stimmt.
Anders als bei anderen Explorern ist hier nichts. Viele Explorer kommen nie auf die Beine. Liegt in der Natur der Sache. Hier war es nur deutlicher absehbar (zumindest für mich).


Ach ja, ich vergass den Zusatz: Dies ist keine Kaufempfehlung!
Sorry.  

18.04.19 13:29

536 Postings, 1888 Tage alessioIrgendwas

Irgendwas muss ja da sein, was der Markt bei EL anders einschätzt als bei anderen Explorern. Oder wie rechtfertigst Du den aktuellen SP???

Schwer  zu  sagen  oder  Einfach  ................
Die  MK  Aktuell   liegt  bei  40 ?  Mio  den Projekt-wert   würde  ich  unter  10 ?  Mio  einschätzen .
Das  dieses  Projekt  je  in Produktion  geht  ist sehr  unwahrscheinlich .

Also  warum  diese  Astronomische   Bewertung   ....  

Zum  einen  das  fehlen jeglichen  Institutioneller Anleger   die  mit  den Preisverfall  und
aktuellen  Überangebot  am Lithium Markt   die  MK längst  nach  unten   befördert  hätten
wie  bei  fast  allen  Aktien  in diesem Bereich .  

https://www.smh.com.au/business/the-economy/...s-20190405-p51bd4.html

Der  größt-teil   der   der  EL Aktionäre  besteht  aus  den sogenannten   Fan-Boys die  ihr
Erspartes  hier  investiert  haben .....
Da  macht  das  MM  um Müller  wirklich  einen super Job ....kann man  nicht abstreiten .
Alle  die  ganzen Versprechungen  die  man gemacht  hat  und  die fast   alle  nicht eingehalten
wurden und  trotztem   die   Leute  noch   bei  der Stange  zu  halten .  
1 + für  Müller  .
Bin  mal  sehr  gespannt  wie  lange  das  noch  geht  ......bei  Cape  dürfte  bald  der Vorhang
fallen .
Lassen  wir  uns  mal  überraschen  .....







 

18.04.19 16:02
1

109 Postings, 3133 Tage spike_1000WOW

Super recherchierter und gehaltvoller Beitrag. Auf Grund der einzigartigen Expertise in dem Bereich den Projektwert super abgeschätzt. Ich bin sprachlos.

Irgendwie habe ich das Gefühl als wenn Du diese BlaBla der WO Tanten hier nachplapperst.

Was haben EL und SM Dir denn getan dass Du - obwohl nicht investiert - hier so einem Humbug von Dir gibst?

 

18.04.19 18:51

1402 Postings, 501 Tage SeckedebojoLass Ihn doch schreiben....

ist eh immer dasselbe....  

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