also sagen wir mal so.
Ich bin eigentlich auch gegen ein Aktienrückkaufprorgramm, einfach weil das hier ein Fussballeverein ist. Der soll entsprechend investieren. Aktienrückkäufe müsste man dem Fan erstmal erklären, auch wenn es eigentlich (bei einem normalen Unternehmen) Sinn machen würde.
Was die 50 Mio angeht ... na ja, wenn ich mir den operativen cashflow so anschaue und was in den kommenden Jahren an steigenden Erlösen (Sponsoring, Auslandsvermarktung, Merch, etc.) reinkommt, dann glaube ich auch ohne Transfererlöse an durchaus 40-50 Mio € operativer Cashflow pro Jahr, den man investieren könnte. Da kommen Transfererlöse noch oben drauf. Kommende Saison werden wir das noch nicht so sehen, aber die Jahre danach dürften die Kaderkosten nicht/kaum noch steigen, da die Verträge längerfristig angelegt und teilweise nach Leistung angelegt sind, während die geldwerten Erlöse deutlich steigen, die ja teilweise komplett in den Vorsteuergewinn gehen. Das betrifft beispielsweise einen besseren Sponsorenvertrag mit Evonik und neuen Sponsoren. |