SPDR Gold Trust

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neuester Beitrag: 31.12.16 14:01
eröffnet am: 13.12.12 17:37 von: mamex7 Anzahl Beiträge: 414
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13.12.12 17:37
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3656 Postings, 4169 Tage mamex7SPDR Gold Trust

Beim SPDR Gold Trust handelt es sich um den weltweit größten mit physischem Gold hinterlegtem Fonds. Viele große Investoren kaufen Anteilsscheine dieses ETFs (Exchange Traded Fund), um über die Börse Positionen im Goldmarkt aufzubauen.

Alles zu Gold "Short&Long" News:
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13.12.12 17:38

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Deutsche besitzen fast 8000 Tonnen Gold

13.12.12 17:39

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Die größten Gold-Investoren der USA

19.12.12 19:39

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Jim Rogers: Gold ist fällig für größere Korrektur

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19.12.12 19:41

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Soros kauft wieder Gold

Soros kauft wieder Gold
von Jochen SteffensInvestmentlegende George Soros erhöht seine Investitionen in Gold wieder. So sollen die Position im Bereich Gold-ETF um rund 50 Prozent von zuvor 884.000 Anteilen auf nunmehr 1,3 Millionen
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20.12.12 08:40

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Wenn der Goldpreis auf 1.200 Dollar stürzt

Von HERBERT RUDE

Prognosen und Vorhersagen haben derzeit an den Märkten Hochsaison. Normalerweise lehnen sich die Analysten dabei nicht allzu weit aus dem Fenster, die meisten Prognosen weichen gewöhnlich nur wenig vom Ist-Zustand ab. Nicht so die Vorhersagen der Saxo Bank: Sie hat zehn Überraschungen zusammengestellt, deren Eintreffen die Märkte erschüttern könnte.

Zwar spricht die Saxo Bank nicht von offiziellen Prognosen, sie will die Anleger stattdessen auf das Eintreffen unwahrscheinlicher Ereignisse einstellen. Diese seien weniger abwegig, als es auf den ersten Blick scheine. Saxo-Bank-Chefvolkswirt Steen Jakobson meint, jeder Investor müsse das Worst-Case-Szenario kennen, damit er sein Portfolio gegen Stürme wappnen und das Kapital erhalten könne. "Falls eine der Vorhersagen im kommenden Jahr wahr wird, wird der Einfluss gewaltig sein", sagt er voraus.

Hier die zehn extremen Vorhersagen der Saxo Bank für 2013:

1. Der Dax stürzt um ein Drittel auf 5.000 Punkte.

Die chinesische Konjunktur verliert weiter an Tempo und versetzt der deutschen industriellen Expansion damit einen Dämpfer. Dies führt zu Kurseinbrüchen bei Industrieaktien und einem sinkenden Verbrauchervertrauen. Die Popularitätswerte von Kanzlerin Merkel brechen im Vorfeld der Bundestagswahlen ein. Die Wirtschaftslage ist schlecht und die politische Unsicherheit groß, da sich Deutschland einer weiteren Vergemeinschaftung der Euro-Schulden nähert. In der Folge fällt der Dax im Jahresverlauf um 33 Prozent auf 5.000 Punkte.

2. Verstaatlichung der japanischen Elektronikriesen.

Die japanische Elektronikindustrie befindet sich im Niedergang und muss sich der südkoreanischen Konkurrenz geschlagen geben. Durch Verluste von insgesamt 30 Milliarden US-Dollar in den vergangenen zwölf Monaten haben die einstigen Vorzeigekonzerne Sharp, Panasonic und Sony erheblich an Kreditwürdigkeit eingebüßt. Die japanische Regierung verstaatlicht deshalb die Elektronikriesen und folgt dabei dem Beispiel der US-Regierung bei der Rettung der Automobilindustrie.

3. Preis für Sojabohnen steigt um 50 Prozent.

2012 sorgten schlechte Witterungsbedingungen weltweit für massive Ernteausfälle. Die amerikanischen Lagerendbestände für Sojabohnen sind auf ihrem tiefsten Stand seit neun Jahren. Weitere wetterbedingte Störungen in den USA, Südamerika oder China könnten den Preis neuer Sojaernten in die Höhe schnellen lassen. Die steigende Nachfrage nach Biokraftstoffen wird ebenfalls zu vorübergehenden Preisspitzen führen. Spekulative Investoren stehen bereits in den Startlöchern. Diese Kombination aus markttechnischer und fundamentaler Nachfrage könnte den Preis um bis zu 50 Prozent nach oben heben. Ernährungssicherheit wird ein Schlagwort.

4. Gold korrigiert und fällt auf 1.200 US-Dollar pro Feinunze.

Die Stärke des US-Konjunkturaufschwungs 2013 überrascht den Markt und insbesondere Goldinvestoren. In Indien und China drücken dagegen Wachstumsschwäche und steigende Arbeitslosigkeit die Nachfrage nach physischem Gold. Der Goldpreis rutscht auf 1.200 US-Dollar, bevor Zentralbanken in die Bresche springen, um die niedrigen Preise zur Auffüllung ihrer Goldbestände zu nutzen.

5. Rohöl der Sorte WTI fällt auf 50 US-Dollar.

Die Energieproduktion in den USA steigt weiter an. Möglich wird dies durch modernste Produktionstechniken beispielsweise bei der Förderung von Schieferöl. Auch die Förderung von Rohöl steigt stark an. Da die heimischen Lagerbestände bereits auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren sind und es nur begrenzte Möglichkeiten zur Ausfuhr gibt, kommt der Preis für das US-Leichtöl WTI erneut unter Druck und fällt auf 50 US-Dollar pro Barrel.

6. Der Dollar fällt zum Yen auf 60 USD/JPY.

In Japan ist die Liberaldemokratische Partei wieder an der Macht und damit ein politisches Programm, das den Yen angeblich schwächen soll. Doch es werden nur halbherzige Maßnahmen ergriffen und der Markt hat sich unterdessen für eine Yen-Schwäche überpositioniert. Da der Risikoappetit nachlässt, kommt es zu einer Rückführung von Kapital aus dem Ausland. Der Yen wird zur stärksten Währung der Welt und der Dollar-Yen-Wechselkurs sinkt auf 60 USD/JPY. Das ebnet der japanischen Regierung und Zentralbank den Weg zu radikaleren Maßnahmen, um den Yen zu zügeln - so wie sie es zuerst versprochen hatten.

7. Ende der Wechselkursbindung des Schweizer Franken an den Euro - dieser fällt auf 0,95 CHF.

Die Risiken in der Europäischen Währungsunion verschärfen sich - möglicherweise durch den Wahlausgang in Italien oder den Austritt Griechenlands aus der EWU. Daher kommt es erneut zu einem Kapitalansturm auf die Schweiz. Die Schweizer Nationalbank und die Regierung in Bern beschließen, die Wechselkursanbindung des Franken an den Euro einstweilen zu beenden, anstatt eine Anhäufung der Devisenreserven auf mehr als 100 Prozent des BIP zu dulden. Der Euro-Franken-Wechselkurs fällt unter Parität und damit auf den niedrigsten Stand aller Zeiten. Die Schweiz sieht sich gezwungen, mit Kapitalkontrollen den Höhenflug des Franken zu stoppen.

8. Hongkong koppelt Hongkong-Dollar vom US-Dollar ab und bindet ihn an den Renmimbi.

Hongkong koppelt seinen Dollar vom US-Dollar ab und bindet ihn stattdessen an den chinesischen Renminbi. Auch andere Länder Asiens machen Anstalten, diesem Beispiel zu folgen. Die Volatilität der chinesischen Währung nimmt zu, je mehr China seine Kontrolle über deren Kursentwicklung lockert. Hongkong entwickelt sich rapide zu einem der wichtigsten Devisenhandelszentren der Welt und zum wichtigsten Handelsplatz für den Renminbi.

9. Mit Zinsen von 10 Prozent nähert sich Spanien der Pleite.

Die sozialen Spannungen in Spanien sind enorm, weshalb die öffentliche Hand ihre Ausgaben nicht mehr weiter kürzen kann. 2013 werden spanische Staatsanleihen auf Ramschstatus heruntergestuft. Die sozialen Lasten treiben Spanien an den Rand seiner Belastungsfähigkeit. Das Land wendet sich von der offiziellen politischen Linie der EU ab, weiter eine Strategie des "Ausweiten und Vortäuschen " zu verfolgen. Nach der Herabstufung gehen die Renditen steil nach oben, denn es wird bereits ein Staatsbankrott eingepreist.

10. Die Rendite 30-jähriger US-Treasuries verdoppelt sich.

Die Nullzinspolitik der US-Notenbank treibt Investoren weg von festverzinslichen Produkten hin zu anderen Anlageformen. Erzielen Anleger nach Kosten keine oder sogar eine negative Rendite, ist es sinnvoller, Anleihen durch Aktien zu ersetzen. Der Anleihenmarkt ist um ein Vielfaches größer als der Aktienmarkt. Für jede zehn Prozent, um die Publikumsfonds ihre Anleihegewichtungen reduzieren, steigen die Nettozuflüsse in den Aktienmarkt um etwa 30 Prozent. Das könnte nicht nur zu höheren Zinsen in den USA führen, sondern auch den Beginn einer jahrzehntelangen Outperformance von Aktien gegenüber Anleihen markieren.
Wenn der Goldpreis auf 1.200 Dollar stürzt ... - Wallstreetjournal.de
Prognosen und Vorhersagen haben derzeit an den Märkten Hochsaison. Dabei liegen diese meist nicht weit weg vom Ist-Zustand. Anders die Saxo-Bank, die sich weit aus dem Fenster lehnt, und vor extremen, aber nicht völlig abwegigen Entwicklungen warnt.
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21.12.12 22:47

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Woche zu Woche nimmt die Nachfrage nach Gold zu

Gerade die deutschen Sparer, die großen Verlierer der Währungsreformen nach den beiden Weltkriegen, decken sich mit Gold ein.
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25.12.12 15:33

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Wie Goldhändler Kleinanleger umgarnen

Geldanlage: Wie Goldhändler Kleinanleger umgarnen - manager magazin - Finanzen
Der Wunsch nach physischem Goldbesitz hat Deutschland längst erreicht. Standardbarren kosten jedoch eine halbe Million Euro. Weshalb sich für Spezialfirmen attraktive Nischen auftun - vom "Schokoladebarren" bis zum Verkaufsautomaten.
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30.12.12 17:38

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Dreckiges Gold in der Schweiz

Hintergrund: Dreckiges Gold in der Schweiz - News Wirtschaft: Konjunktur - tagesanzeiger.ch
Eine neue Studie behauptet, dass durch Raubbau gewonnenes Gold in Schweizer Raffinerien gelangt. Daraus entstehen Goldbarren und Schmuck. Umwelt und Bewohner haben das Nachsehen.
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30.12.12 17:39

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Abgesang auf Gold?

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02.01.13 22:26

3656 Postings, 4169 Tage mamex76 schockierende Gold-Charts

6 schockierende Gold-Charts, die den atemberaubenden Niedergang des Westens zeigen - International Business Times
Eric King, von King World News, verfasste gestern einen Artikel, in dem er mittels sechs Charts den Niedergang des westlichen Einflusses und seiner Marcht darstellte. Gleichzeitig zeigen die Charts den beispiellosen Aufstieg Asiens.
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03.01.13 22:27

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Pimco-Chef: Inflationsgefahren nehmen zu

New York (BoerseGo.de) – Pimco-Chef Bill Gross geht davon aus, dass die durch die wichtigsten Notenbanken der Welt am Laufen gehaltenen Druckerpressen mit einer zunehmenden Inflationsgefahr einhergehen. Wie MarketWatch meldete, warnte er in der Financial Times vor den Folgen der weltweiten expansiven Geldpolitik.

Die expansiven Maßnahmen der Fed würden mit volkswirtschaftlichen Kosten einhergehen und seien nicht zum Nulltarif zu bekommen. Die wachsende Einmischung der Fed passe nicht zu einer funktionierenden Marktwirtschaft. Die Glaubwürdigkeit der Fed werde durch die neue expansive Ausrichtung beschädigt.

„Die Zukunft wird zeigen, dass ein Preis in Form von Inflation und der Abwertung der Währungen zu bezahlen ist“, so die Aussage. Dieser zu zahlende Preis könne sich beispielsweise im Verhältnis zu nicht unbegrenzt vorhandenen Rohstoffen wie Öl oder Gold zeigen.

Mit anderen Worten geht Gross davon aus, dass für eine Unze Gold zukünftig noch mehr Papiergeld gezahlt werden könnte. Festverzinsliche Anleihen mit langen Laufzeiten sollte man meiden, so die Meinung. Vielmehr seien kürzere Laufzeiten zu präferieren.
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13.01.13 10:32

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Jim Rogers: "2013 wird desaströs werden!"

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15.01.13 11:21

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Bundesbank will mehr Goldreserven in Frankfurt

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16.01.13 13:48

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Goldproduktion Südafrikas im Nov. sinkt um 32,2%

Goldproduktion Südafrikas im November um 32,2% gesunken

Die gesamte Minenproduktion Südafrikas ist im November des Jahres 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,5% zurückgegangen, dies geht aus den von Statistics South Africa heute veröffentlichten vorläufigen Zahlen hervor.

Die Produktion von Gold verringerte sich im Monat November verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um ganze 32,2%.

Statistics South Africa zufolge erhöhte sich die Diamantproduktion dagegen um 17,5%. Auch die Manganerz- und die Eisenerzproduktion verzeichneten im November einen Anstieg und zwar um 9,2% und 5,8%. Der Ausstoß von Platingruppenmetallen stieg im November um 3% an, die Nickelproduktion um 17,3%.

Die Chromerzproduktion ging im November um 8,3% zurück und die Kupferproduktion verringerte sich um 57,3%.

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17.01.13 18:34

3656 Postings, 4169 Tage mamex7US-Silbermünzenverkäufe steuern Rekord entgegen

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19.01.13 15:36

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Schwindende Euphorie bei den Gold-Auguren

Schwindende Euphorie bei den Gold-Auguren | Front | News | CASH
17. Januar (Bloomberg) -- Die derzeit akkuratesten Gold- Auguren Danske Bank A/S und Credit Suisse Group AG prognostizieren, dass die Notierung des Edelmetalls dieses Jahr wahrscheinlich ihren höchsten Wert erreichen wird. Für ihren nächstbesten Konkurrenten UniCredit SpA dagegen ist d ...
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20.01.13 17:03

3656 Postings, 4169 Tage mamex7US-Broker bricht eine Lanze für das Gold

US-Broker bricht eine Lanze für das Gold | cash Insider | News | CASH
Viel beachteter US-Broker sieht beim Gold günstige Kaufgelegenheiten ? Bei Dufry auch kritische Stimmen zum Ausstieg von Advent - Und: Ausverkauf des Frankens voraussichtlich nicht von Dauer.
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21.01.13 22:35

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Goldman Sachs erwartet Rally bei Gold

Goldman Sachs erwartet Rally bei Gold | Top News | News | CASH
Goldman Sachs rät Investoren, auf einen steigenden Goldpreis zu setzen. ?Wir sehen den aktuellen Preis als gutes Niveau zum Aufbau neuer Long-Positionen?, schrieben die Analysten.
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24.01.13 18:53

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Gold-Initiative bereitet der SNB Kopfzerbrechen

20 Minuten Online - Gold-Initiative bereitet der SNB Kopfzerbrechen - News
Muss die Schweiz ihr Gold aus dem Ausland heimholen? Der SVP-Initiative, die das fordert, fehlen nur noch 10 000 Unterschriften. Die SNB könnte in Teufels Küche kommen.
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25.01.13 14:15

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Pacific Group setzt auf Gold wegen Geldschwemme

Pacific Group setzt auf Gold wegen Geldschwemme
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Dienstag, den 22. Januar 2013 um 18:21 Uhr

Die auf Finanz- und Vermögensplanung sowie Beratung spezialisierte The Pacific Group traut der Geldschwemme nicht. Sie setzt auf physisches Gold.

Die durch einen früheren Händler von PaineWebber gegründete Vermögensverwaltungsboutique The Pacific Group schichtet rund einen Drittel der Hedge-Fund-Assets in physisches Gold um, wie Bloomberg berichtete.

Der Grund ist das Misstrauen gegenüber der Geldschwemme, die durch die Gelddruckerei vieler Regierungen entstanden sei. The Pacific Group geht deswegen eine Wette auf einen steigenden Goldpreis ein.

Der in Hongkong domizilierte Asset Manager von The Pacific Group beabsichtigt den Kauf von Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar, die über die London Bullion Market Association oder anderen internationalen Märkten gehandelt werden können, wie William Kaye Gründer und CEO, gegenüber Bloomberg sagte.

Das Gold soll im Hongkong International Airport eingelagert werden.
Pacific Group setzt auf Gold wegen Geldschwemme
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Dienstag, den 22. Januar 2013 um 18:21 Uhr

Die auf Finanz- und Vermögensplanung sowie Beratung spezialisierte The Pacific Group traut der Geldschwemme nicht. Sie setzt auf physisches Gold.

Die durch einen früheren Händler von PaineWebber gegründete Vermögensverwaltungsboutique The Pacific Group schichtet rund einen Drittel der Hedge-Fund-Assets in physisches Gold um, wie Bloomberg berichtete.

Der Grund ist das Misstrauen gegenüber der Geldschwemme, die durch die Gelddruckerei vieler Regierungen entstanden sei. The Pacific Group geht deswegen eine Wette auf einen steigenden Goldpreis ein.

Der in Hongkong domizilierte Asset Manager von The Pacific Group beabsichtigt den Kauf von Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar, die über die London Bullion Market Association oder anderen internationalen Märkten gehandelt werden können, wie William Kaye Gründer und CEO, gegenüber Bloomberg sagte.

Das Gold soll im Hongkong International Airport eingelagert werden.
Pacific Group setzt auf Gold wegen Geldschwemme
Die auf Finanz- und Vermögensplanung sowie Beratung spezialisierte The Pacific Group traut der Geldschwemme nicht und tauscht Hedge-Fund-Asset in physisches Gold.
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25.01.13 14:18

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Zwei Argumente für die nächste Gold-Hausse

Zwei Argumente für die nächste Gold-Hausse
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Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 11:11 Uhr

Sowohl die Standard Bank als auch Morgan Stanley glauben an einen Auftrieb des Goldpreises. 2014 könnte die Unze laut Morgan Stanley bis 1'845 Dollar steigen.

Das wichtigste Finanzhaus Südafrikas, die Standard Bank, beobachtet derzeit eine ungewöhnlich hohe physische Goldnachfrage, insbesondere aus Südostasien. Der intern berechnete «Gold Physical Flow Index» signalisiert die höchste Nachfrage seit November (der üblicherweise einer der stärksten Gold-Monate des Jahres ist).

«Die Tatsache, dass wir den Monat Januar so stark sehen wie den vergangenen November, ist ungewöhnlich», erklärte ein Rohstoffstratege bei der Standard Bank gegenüber der Nachrichtenagentur «Bloomberg».

Indien und Japan stützen den Preis

Als möglichen Grund sieht der Experte die kürzlich gestiegene Nachfrage im Vorfeld der Importsteuererhöhung in Indien. Darüber hinaus erwartet die Standard Bank Unterstützung für den Goldpreis durch die soeben in Japan beschlossenen Stimulierungsmassnahmen.

Die Grossbank rechnet deshalb mit einem Goldpreis in der Höhe von 1'700 Dollar; das Niveau 1'660 gilt als Supportmarke. «Falls der Preis über das Niveau von 1'700 Dollar ausbricht, ist das nächste Ziel ein Preis von 1'720 Dollar.»

Keine Änderung der US-Geldpolitik in Sicht

Auch Morgan Stanley bleibt für das gelbe Edelmetall 2013 optimistisch. Niedrige Zinsen und die Massnahmen der Notenbanken werden nach Ansicht der US-Experten die Nachfrage der Investoren nach Gold fördern und dem Preis in diesem Jahr Auftrieb geben.

«Wir bezweifeln, dass die … US-Notenbank angesichts der Wachstumsrisiken und der noch immer hohen Arbeitslosenrate vor Ende 2014 die gegenwärtige Geldpolitik ändern wird», zitiert die Nachrichtenagentur «Bloomberg» die Bank.

Morgan Stanley erwartet gegen Ende Jahr einen durchschnittlichen Preis von 1'830 Dollar je Feinunze. Das ist zwar vier Prozent weniger als in einer vorherigen Prognose, doch 2014 werde der Preis auf 1'845 Dollar steigen, heisst es weiter.
Zwei Argumente für die nächste Gold-Hausse
Sowohl die Standard Bank als auch Morgan Stanley glauben an einen Auftrieb des Goldpreises. 2014 könnte die Unze laut Morgan Stanley bis auf 1'845 Dollar steigen.
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26.01.13 15:54

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Gold glänzt wieder heller

Gold glänzt wieder heller, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn | Medienmitteilung Börsen-Zeitung
Börsen-Zeitung: Frankfurt (ots) - Bis vor kurzem waren die Erwartungen vieler Anleger und Analysten für die Preisentwicklung von Gold im laufenden Jahr vorwiegend negativ. Bereits 2012 hatten Inve
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27.01.13 10:49

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Dollar? Verkaufen. Euro? Halten. Gold? Kaufen.

Pimco-Chef Gross : Dollar? Verkaufen. Euro? Halten. Gold? Kaufen. Und Öl? - Nachrichten Geld - DIE WELT
Bondkönig und Pimco-Boss Bill Gross verwaltet in seiner Fondsgesellschaft 1500 Milliarden Euro. Damit beeinflusst er maßgeblich die Kurse. In der ?Welt am Sonntag? gibt er konkrete Empfehlungen.
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27.01.13 10:55

3656 Postings, 4169 Tage mamex7Neues vom Gold, Altes vom Finanzvertrieb

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Oskar

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