Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 23.02.21 19:53
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 25945
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26.07.13 11:40
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14199 Postings, 5664 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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25919 Postings ausgeblendet.

16.02.21 18:50
6

3583 Postings, 1290 Tage CoshaAuf die Schnelle

Hi matze, ich habe das nicht so verstanden das die Berliner Firma "Hypofriend" irgendwas mit der JDC Group zu tun hätte, das meinte ich.
Hypofriend hatte ein User hier erwähnt, weil Werbung im Briefkasten und Berliner Adresse...

Wie ich das verstehe, ist das ein eher kleines Unternehmen im Bereich Vermittlung und Beratung von Immobilienfinanzierungen. Sie sind an Interhyp wie EUROPACE angeschlossen und nutzen auch sonstige Zugänge zu Banken um dann mittels eines Algorithmus (das ist dann der einzig wirklich eigene, technische Beitrag), das angeblich beste Ergebnis für ihren Kunden zu finden.

Die JDC Geschichte mit der Provinzial ist dann was komplett anderes im Bereich Bancassurance.
Mit dem beabsichtigten Joint Venture sollen ca. 100 Sparkassen im Bereich der Provinzial an den Sparkassen Versicherungs-Manager angeschlossen werden.

Die Meldung fand ich auch unschön, weil ich es natürlich am liebsten sehen würde, wenn alle Sparkassen Organisationen alle ihre Geschäfte über Hypoport/FINMAS abwickeln würden.
Und obwohl das natürlich ein unrealistischer, größenwahnsinniger Wunsch ist und die Sparkassenlandschaft zudem wie Jan Pahl es richtig beschrieben hat ziemlich vielgestaltig und heterogen ist, hätte ich die Meldung der Provinzial lieber im Zusammenhang mit FINMAS gelesen.

Der Sparkassen Versicherungs-Manager wurde von der Versicherungskammer Bayern initiiert und basiert auf dem Fintech Assistenten "Clark" der von Finleap als Inkubator entwickelt wurde.

Es gibt daneben von der Sparkasse Duisburg auch noch eine derartige, eher kleinere Geschichte. Die haben mit dem Kölner Fintech Moneymeets einen solchen digitalen Versicherungs-Manager am Start.

Von der Provinzial konnte man vor einem Jahr hören, das sie mit Clark eher nicht so zufrieden seien und deshalb mit FINMAS Gespräche führen würden. Immerhin ist an FINMAS ja die "Finanz Informatik" beteiligt, also die Nr. 1 in Sachen Digitalisierung in der Sparkassen Finanzgruppe.
Insofern ist die Meldung für mich eine kleine Enttäuschung gewesen, weil ich gehofft hatte, das im Wettbewerb der Drei am Ende FINMAS klar die Nase vorn haben wird.
Das kann immer noch so kommen, lokale Sparkassen werden in Zukunft immer stärker dazu gezwungen sein ihren Kunden ein Allfinanz Angebot machen zu können.
Was die Provinzial im Rheinland betrifft, scheint man nun doch das Projekt der Bayer zu favorisieren, warum, wieso, weshalb...ob man da je Details oder genaue Gründe erfährt ist wohl eher nicht anzunehmen.
 

16.02.21 19:40
6

753 Postings, 2737 Tage Homer_Simpsonantwort der IR

Kurz zusammengefasst:

1) erwartungsgemäß keine Aussage zur operativen Entwicklung, sondern eher Standardantwort "Kurs wird bestimmt durch Angebot und Nachfrage,...".  

2) weiterhin kein Aktiensplit geplant. Zu kostenintensiv und verknüpft mit einem optisch geringeren Kurs keine automatisch höhere Liquidität der Aktie"

Kurzum wenig bis nichts Neues, hatte dahingehend auch nicht die Erwartung, gross nicht schon Bekanntes zu erfahren.

Hr Pahl einen guten, kompetenten Eindruck und die IR ist im Vergleich zu vielen Werten auf dem deutschen Kurszettel durchaus flott im Antworten, muss man auch mal erwähnen  

18.02.21 12:45
5

3583 Postings, 1290 Tage CoshaValue AG -- Immo Instinkt

18.02.21 16:51
5

691 Postings, 1019 Tage Der_SchakalUpdate vom Hobbychartisten.


 
Angehängte Grafik:
screenshot_2021-02-....png (verkleinert auf 50%) vergrößern
screenshot_2021-02-....png

18.02.21 17:01
4

691 Postings, 1019 Tage Der_Schakal....ich könnte mir meine eigene Grafik stundenlang

ansehen. Weil es nicht einfach nur ein Chartbild ist - nein, es handelt sich um ein Kunstwerk, dass optisch wunderschön anzusehen ist und meine künstlerische Ader zutiefst inspiriert . :)  

18.02.21 17:45

8899 Postings, 6248 Tage WalesharkHast recht, Schakal....

klappern gehört zum Geschäft !  

19.02.21 18:00

2211 Postings, 1953 Tage unratgebergääähn

Werden heute wieder nachbörsliche Spielchen getrieben?  

23.02.21 08:23

750 Postings, 2037 Tage RisikoklasseUnd ich bleibe dabei:

Irgendwie ist momentan der Wurm drin.

Jetzt werden schon Pressemitteilungen rausgeschickt, die vor einem halben Jahr Aktualität besaßen, heute aber nur noch hilflos wirken:

Berlin, 23.02.2021: Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) nutzt künftig das Europace-Frontend BaufiSmart für den Vertrieb von Baufinanzierungen. Dies geht aus einem Rahmenvertrag über den Einsatz der Europace-Plattform im Bankeigenvertrieb hervor, den die OLB und die Europace AG im Sommer 2020 abgeschlossen hatten.
Quelle: Pressemitteilung Europace AG  

23.02.21 08:28

855 Postings, 7563 Tage königRisikoklasse

Geduld ist eine Tugend  

23.02.21 09:33
1

2211 Postings, 1953 Tage unratgeberPressemeldung hin oder her

man spürt am Kursverhalten jedenfalls mal wieder deutlich die Nervosität, die aktuell vorherrscht. Nicht schön!  

23.02.21 10:03

258 Postings, 2551 Tage SmylIrgendwie ist momentan der Wurm drin.

ich glaube es gibt einfach etwas Bedenken was die Ergebnisse in 2020 angeht,
nach den Q3 Zahlen gab es ja einen großen Abverkauf. wenn das durch ist, kann man
wieder nach vorne schauen  

23.02.21 10:10

39 Postings, 2850 Tage MoPoSoJaDer Baubereich von Hypo läuft meiner Meinung nach.

Vielleicht auch schon allein deshalb, weil er in relevanten Bereichen die kritische Masse überschritten hat und tatsächlich auch einen Burggraben besitzt. Schon tausend-mal besprochen. Was mich aber stört, zumal in diesen Bewertungshöhen, ist der Versicherungsbereich: welcher Burggraben?, viel Konkurrenz, Intranparenz bezüglich des Digitalisierungsdrucks in der Versicherungswirtschaft verbunden mit hohen investitionskosten , unklarer Gewinnschwellenerreichung und einer kommunikativen Blackbox seitens Hypo, könnte in einem nervösen Umfeld unberechenbare Reaktionen auslösen. Oder mindestens den Optimismus bremsen.  

23.02.21 10:17
1

2211 Postings, 1953 Tage unratgebervielleicht folgt der Kurs auch nur

ganz trocken Schakals Chartbild oben und gar niemand ist nervös :-)  

23.02.21 10:17

855 Postings, 7563 Tage königQuartalsschwankungen wird es immer wieder geben

aber viele der großen Trends laufen wie am Schnürchen...

https://www.drklein.de/...entum-im-westen-preise-klettern-weiter.html  

23.02.21 10:42
1

750 Postings, 2037 Tage RisikoklasseDamit hatte ich nicht gerechnet, dass

... der Kurs so stark (minus 5%) auf mein letztes posting reagiert. Aber überrascht bin ich nicht.  

23.02.21 10:48
4

3583 Postings, 1290 Tage CoshaMomentan

wird halt das Thema Inflation & Zinsen überall gespielt.
Ich rechne selbst auch mit steigenden Preisen, wenn Corona dann mal tatsächlich Adacta gelegt werden konnte und die Zentralbanken sind dann in einer unangenehmen Situation, eigentlich die Zinsen erhöhen zu müssen, das in Europa aber aufgrund der Staatsverschuldung nicht wirklich tun zu können.

Bei den Immobilien, wie in den Aktienmärkten sieht man eine Art Inflation als Folge der Niedrigzinspolitik, ist aber nun auch nicht wirklich was Neues.
 Im Moment belegen alle Zahlen weiter steigende Immobilienpreise, es tritt also nicht mal eine Phase der Stagnation ein, auch weil die Nachfrage mindestens ungebrochen ist und das Angebot in den entsprechenden Städten und Regionen weiter nicht gegeben ist, jahrelange Versäumnisse im Neubau noch weit davon entfernt sind ausgeglichen zu werden.
Corona bringt etwas Dynamik in den Markt. Zum einen steigt der Wunsch nach einer eigenen Immobilie aus verständlichen Gründen noch weiter an, andererseits wirken ökonomische Auswirkungen der Krise und das in beide Richtungen. Menschen mit unsicherer Zukunftsperspektive in Bezug auf Beruf und ihre Einnahmesituation werden sich nicht für Immobilien interessieren (können), andererseits bringt die Not Finanzierungen zum Schwanken und damit auch Immobilien auf den Markt, die sonst nicht zur Verfügung gestanden hätten und auch nicht zu dem Preis...
Für Hypoport wären weder stagnierende oder gar nachlassende Preise auf dem Immobilienmarkt ein Problem, noch ist eine Corona bedingte Dynamik im Markt von Nachteil.
 Im Gegenteil, wer Marktanteile hinzugewinnt, während politische Stimuli und Anreize für den Markt fehlen, der profitiert von einer anderweitig verursachten Dynamik noch einmal extra.
 Wer wirklich von steigenden Zinsen als Reaktion einer anstehenden deutlichen Inflation ausgeht, muss sich ja fragen, in welche Werte Geld dann vorzugsweise investiert werden wird. Anleihen werden für Institutionelle Anleger wohl wieder eine etwas größere Rolle spielen, aber interessanter werden Investments in Immobilien und Rohstoffe sein, für den normalen Bürger & Privatanleger wird die eigene Immobilie auf jeden Fall eine größere Priorität erhalten.



p.s.
Risikoklasse:  Ich hab keine Witzig Sterne mehr übrig...  

23.02.21 10:52

3 Postings, 28 Tage GrinchischAbverkauf heute

Schon verrückt was da heute abgeht.
Das schaut jedoch nicht nach Panikausbrüchen aus, sondern eher nach einem strategischem Abverkauf.
Vielleicht ein Bankhaus welches jetzt seine Beteiligung/en senkt?!

Oder kurz Luftholen um die Tage wieder stark zu steigen?!

An und für sich hat sich ja fundamental nichts geändert...  

23.02.21 11:02
9

855 Postings, 7563 Tage königVersicherungsbereich

Ich sag jetzt einfach mal ganz provokant, wir Hypoportaktionäre sind inzwischen von all dem wohligen Hängemattengeschaukel vermutlich etwas dekadent geworden.

Ronald hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er lukrative Investitionsfelder als first mover identifiziert und die Bereitschaft und den Durchhaltewillen mitbringt, diese auch mit aller Konsequenz jahrzehntelang zu beackern.
Er bringt den Glauben für Großes mit, aber auch die Fähigkeit  bei ausbleibendem Erfolg Visionen konsequent wieder stillzulegen (Expansion Niederlande, Auflegung Fonds etc.)
Und bitte nicht vergessen: Der Versicherungsmarkt in Deutschland ist mit ca. 260 Mrd. Euro  noch ein paar Prozent gewichtiger als der Immobilienfinanzierungsmarkt. Wenn die Vision auch hier eine dominante Stellung zu erreichen Wirklichkeit werden soll, wird das sicherlich noch viel an weiterer Geduld und Beharrlichkeit erfordern (siehe damals Europace).
Auch wenn wir noch keine Zahlen sehen, höre und entnehme ich weiterhin unbeirrte Zuversicht aus all seinen Worten.
Aber auch dass der Weg zum Erfolg wieder ein sehr langer und beschwerlicher werden wird.
Daher mein Tipp: Einfach bei den nächsten Konferenz Calls gut zuhören und zwischen den Zeilen lesen..      

23.02.21 11:18
1

1108 Postings, 2023 Tage matze91Ausweitung Nutzung EUROPACE-Plattform

@ Risikoklasse :

"Jetzt werden schon Pressemitteilungen rausgeschickt, die vor einem halben Jahr Aktualität besaßen, heute aber nur noch hilflos wirken...."


Um Missverständnissen vorzubeugen:

Ich denke man muss das so verstehen, dass die OLB bisher Europace nur als Produktanbieter (eigene und fremde Banken) genutzt hat und nun eine Ausweitung (auf das für EUROPACE nachhaltigere und auch einträglichere Eigen-/Abwicklungs-bzw. Verwaltungsgeschäft) hinzukommt.

Eine gute Sache, wie finde. Wir alle hoffen ja, dass alle Partnerbanken künftig das umfassendere Angebot der Plattform nutzen werden!



 

23.02.21 11:42
6

14199 Postings, 5664 Tage ScansoftBörsen Armageddon

erkennt man daran, dass plötzlich Cegedim die beste Performance im Depot aufweist:-)
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

23.02.21 15:13
1

691 Postings, 1019 Tage Der_Schakal@unratgeber

wie "standfest" mein Trendkanal wirklich ist, sei mal dahingestellt - wichtiger erscheinen, zumindest mir,  eher die 90er und 200er. Und bei Betrachtung des Gesamtbildes sehe ich an Tagen wie heute nur eines: Ein Nonevent, dass schon bald der Rede nicht mehr wert sein dürfte.
Wenn ich vor einiger Zeit nicht unerheblich in GrowGeneration eingestiegen wäre, hätte ich heute glatt nachgekauft. Kann ich aber nicht - is einfach nix mehr da zum Nachkaufen.  
Angehängte Grafik:
screenshot_2021-02-....png (verkleinert auf 51%) vergrößern
screenshot_2021-02-....png

23.02.21 17:52
1

884 Postings, 4915 Tage Don GeromeViiiieeel

Lärm um Nichts ...

SK 566,-

Hängematte hält !
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Das Leben ist eines der Schönsten ...

23.02.21 19:37

2211 Postings, 1953 Tage unratgeberdie Intraday-Erholung

finde ich absolut bemerkenswert und stark. Hätte ich heute Mittag nicht für möglich gehalten.  

23.02.21 19:53
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147 Postings, 1486 Tage noriscWie früher die "Tageskonsolidierung" :-)

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  1 Nutzer wurde vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Libuda

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