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Berentzen - mehr als nur ein Schnaps?

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neuester Beitrag: 24.02.20 10:08
eröffnet am: 28.07.16 15:40 von: Invest123 Anzahl Beiträge: 1598
neuester Beitrag: 24.02.20 10:08 von: Wünsch31 Leser gesamt: 388678
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04.01.17 14:14
1

871 Postings, 3370 Tage schoschone1Bin auch mal eingestiegen..Grüß Gott zusammen

04.01.17 17:14
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97423 Postings, 7286 Tage Katjuscha#150 yepp Mitsch

Rein fundamental hat die Aktie das Potenzial auf 15 ? innerhalb eines Jahres zu steigen. Da wäre man dann mit EV/Ebitda von 5 für das Jahr 2018 immernoch günstig. Macht daher überhaupt keinen Sinn jetzt nervös zu werden. Ich denke immernoch, die Aktie wurde im gesamten Jahr 2016 direkt als auch psychologisc durch die Aurelius-Verkäufe gedeckelt. Diese ganze Zeit muss erstmal wieder aufgeholt und im Kursanstieg sichtbar werden.
Mein persönliches Kursziel fürs laufende Kalenderjahr bleibt erstmal bei 12 ?. Das entspricht einem EV/Ebitda von 4 und KGV von 15 für das Jahr 2018.
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the harder we fight the higher the wall

05.01.17 10:50
2

766 Postings, 2399 Tage YoniEV/EBITDA

Naja, bereinigen sollte man das Factoring schon aus dem EV/EBITDA, es ist halt logischerweise eine "versteckte" Finanzschuld.
Dann ist das EV/EBITDA vermutlich immer noch günstig, aber für einen Small Cap das gerade erst eine Schieflage hinter sich hat, mE auch nicht mehr absurd günstig (dito das KGV18 von 15).
 

05.01.17 12:00
3

97423 Postings, 7286 Tage KatjuschaYoni, das von mir erwänte EV/Ebitda bezog sich

allerdings auf Kurse von 12 ? bzw. 15 ?.

Was das Factoring angeht, seh ich das anders als du, denn diese versteckte Finanzschuld hat ja auch einen entsprechenden Gegenpart auf der Aktivaseite, nämlich erhbliche Forderungen aus LuL, die genauso aus der Konzernbilanz ausgebucht sind. Die daraus resultierenden Finanzmittel, die laut Konzernbericht nicht von Berentzen abgerufen sind, liegen beim Factor. Insofern gleicht sich das fast komplett aus. Ich hatte dazu weiter vorne im Thread schon mal was geschrieben, wie sich das auf den Enterprise Value und damit aufs EV/Ebitda auswirkt. Das machte dann den Unterschied zwischen meiner etwas konservativeren EV/Ebitda Prognose gegenüber der von Mitsch.  
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the harder we fight the higher the wall

05.01.17 12:18
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97423 Postings, 7286 Tage Katjuschaim Grunde ist Factoring

bilanziell nicht wirklich wesentlich, sondern bezieht sich weitestgehend auf die GUV und Kapitalfluss, da man letztlich ja nur Risiken sozusagen weiterverkauft und dafür eine Gebühr/Zins zahlt. Hinzu kommen kleine Sicherungseinbehaltung seitens des Factors, meist so im Rahmen 20% des Gesamtvolumens der Factorings.
Für Berentzen bedeutet das (wenn ich es richtig im Hinterkopf habe) 9 Mio ? Sicherhaltverwahrung und 1-2 Mio Zinasaufwand. Das ist dann auch der Zinsaufwand, der 2018 verbleiben wird, trotz wegfallendem Anleihekupon/zins. Hatte ich aber beides schon in meinen Berechnungen zum EV/Ebitda 2018 einfliessen lassen.
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05.01.17 12:30

17479 Postings, 3609 Tage Balu4uInteressant und wichtig...

dass wir auch wieder über die 8 Euro geklettert sind, denke jetzt wird es "normal" weiterlaufen :)  

05.01.17 14:03
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766 Postings, 2399 Tage Yonikatjuscha

Berentzen hatte zum Bilanzstichtag 58,2 Mio ? an Forderungen verkauft - beim echten Factoring entsteht keine Verbindlichkeit gegenüber dem Factor und die Forderungen werden ausgebucht (Aktivtausch -> Zahlungsmittel erhöhen sich, bei Berentzen laut Bericht um insg. +50,5 Mios, also abzüglich zB der Sicherheitseinbehalte).

Man würde also einen Fehler machen, wenn man nun einfach nur die Finanzverbindlichkeiten und unbereinigten Zahlungsmittel saldiert, da die offenbar für 2015 mit einem Net Cash von 2 Mio rechnest (#43), gehe ich davon aus, dass du die notwendige Bereinigung nicht vorgenommen hast und damit quasi Schulden mit Forderungen saldiert hast.

Übrigens hat Berentzen 39,2 Mio ? Finanzmittel nicht abgerufen wie du in #154 richtig schreibst, in der Bilanz stehen diese natürlich trotzdem (siehe Anhang 2.10) - vielleicht ist das Teil des Missverständnisses?  

05.01.17 14:57
4

97423 Postings, 7286 Tage Katjuschaich schau es mir nochmal an

bzw. werd es zur Sicherheit auch nochmal bei der IR nachfragen. Könnte sein, dass ich mir die älteren Berichte hätte ansehen sollen. Im Konzernanhang 2015 wird die Konzernbilanz unter Punkt 2.1. leider nicht ausreichend erklärt. Ich könnte es aber aus Vergleichen mit älteren Berichten schließen. Mach ich dann heute Abend.

Solltest du recht behalten, würde sich mein 2018er Kursziel von 15 ? auf 13-14 ? reduzieren. Wobei heutzutage ja eh kaum jemand auf die Verschuldung schaut. Wenn ich mir diverse Unternehmen von Dax über MDax bis SDax so anschaue, dann sind die fast alle hochverschuldet (in der Niedrigzinsphase auch okay bzw.sogar richtig) und werden trotzdem hinsichtlich Ebitda oder Überschuss Multiplen hoch bewertet. Insofern würde es mich auch nicht stören, wenn Berentzen 2018 dann mit knapp 30 Mio Nettoverschuldung dasteht, was ja nur dem 1,5 fachen Ebitda entspricht.  
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the harder we fight the higher the wall

05.01.17 17:46
1

17479 Postings, 3609 Tage Balu4uWas geht denn hier ab? Ask aktuell 8,32

06.01.17 20:26
2

1388 Postings, 2055 Tage MitschZum Thema Factoring

Wie Katjuscha bzw. ich den Nettofinanzmittelbestand und damit den EV bestimmt haben ist per Definition auf jeden Fall richtig. Berentzen gibt den Nettofinanzmittelbestand ja auch selbst so im Geschäftsbericht an.

Vorteil des Factoring ist halt die Verbesserung der Liquiditätslage respektive der Bilanzrelationen. Eine Bereinigung  des Nettofinanzmittelbestands ist meiner Meinung nach nicht notwendig, da ja das Factoring auf der anderen Seite dann durch die Gebühren/Zinsen die GuV belastet.

Wenn man den EV um die verkauften Forderungen bereinigen würde, was zu einem höheren EV/EBITDA führen würde, müsste man ja dann auch die GuV um die Factoringkosten bereinigen, wodurch das KGV sinken würde. Ob das jetzt wirklich Sinn macht, stelle ich stark in Frage. Aber das kannst du ja gerne machen, Yoni.

Und Berentzen ist ja nicht nur nach EV/EBITDA günstig bewertet. Auch die anderen gängigen Kennzahlen wie KGV, KCV, KBV, Dividendenrendite zeigen hier eine starke Unterbewertung an. Von daher ist hier weiterhin alles in Butter. Mein Kursziel bleibt weiterhin 15?.  

06.01.17 21:04
3

97423 Postings, 7286 Tage KatjuschaBalu4u

Berentzen ist halt jetzt über den Widerstand von 7,8-7,9 ? ausgebrochen. Kann natürlich gut sein, dass es noch ne Weile knapp darüber seitwärts geht, aber mittelfristig haben wir starke Kaufsignale gesehen. Ich denke deshalb kaufen sich derzeit einige Anleger ein und werden das m.E. auch weiterhin tun. Ich werd jedenfalls unter 8,2 ? weiter auf der Kaufseite sein. Das Potenzial auf Jahressicht ist einfach zu eindeutig. Kenne derzeit keine deutsche Aktie mit einem so guten Chance/Risiko-Verhältnis. Chancen mögen nicht so riesig sein wie das naturgemäß bei Wachstumsunternehmen mit außergewöhnlichem Produkt sind, aber die sind dann meist auch relativ hoch bewertet und haben entsprechend Rückschlagspotenzial. Berentzen hingegen hat durch die Aurelius-Deckelung vom letzten Jahr noch genug Nachholpotenzial bei vergleichsweise geringen Risiken. Würde sagen, Chance liegt bei 80-90% bei vielleicht 10-15% Risiko.

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Angehängte Grafik:
chart_3years_berentzen-gruppest.png (verkleinert auf 43%) vergrößern
chart_3years_berentzen-gruppest.png

07.01.17 23:49

7770 Postings, 3827 Tage Raymond_Jamessolide aktie

Berentzen weist im Zwischenbericht Q3/2016 um "Ergebnissondereffekte" bereinigte ergebniszahlen aus, eklaert die effekte aber nicht naeher, file:///home/chronos/u-2fec71bdb649c2d509ebb6ea26c0166b3c09e441/D­ownloads/2016_Zwischenbericht_Q3_26.10.2016.pdf

aussagefaehiger sind die cash-earnings, Berentzen bezeichnet sie als "erfolgswirtschaftlichen Cashflow: 10,5 Mio. Euro":

9M_2016
mio EUR
10,5 cash-earnings
/9,6mio aktien
=1,09 EUR cash-eps 9M
=1,45 EUR cash-eps 2016e (annualisiert)
verhaeltnis kurs zu cash-eps liegt unter 6, die aktie ist also recht preiswert

weniger schoen ist, dass in den 9M kein free cashflow erwirtschaftet wurde 
"Die ... Branntweinsteuer verursachte einen Nettomittelabfluss von 9,6 Mio. Euro, während im Vorjahresvergleichszeitraum hieraus noch ein Nettomittelzufluss in Höhe von 8,3 Mio. Euro generiert wurde"
(Cashflow aus
laufender Geschäftstätigkeit Mio. Euro +0,4 
+Investitionstätigkeit Mio. Euro -3,6
= minus 3,2mio)
dividendenspruenge sind also nicht zu erwarten

auch die masszahl EV/Ebitda (2016e) von unter 5 ist guenstig und lockt aktienkaeufer an (berechnung: ((kurs 8.1 ×9.6mio aktien +49.7mio +0.4mio -57.8mio) / 15mio ebitda(unbereinigt) = 4.7)

 

08.01.17 00:13
1

97423 Postings, 7286 Tage KatjuschaRaymond, den Free Cashflow sollte man

über mehrere Jahre betrachten, da er sehr schwankt.

Letztes Jahr lag er beispielsweise bei 25 Mio ?. Wenn man danach gehen würde, wäre Berentzen ein strong buy, aber natürlich ist weder dieses 2015er Niveau noch das niedrige 2016er aussagekräftig. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Man sollte sich lieber nach Überschuss + Abschreibungen minus Capex richten. Das bereinigt die Schwankungen im working capital und der Brandtweinsteuer.

Demnach rechne ich für 2017 und 2018 mit

5,2 Überschuss + 7,3 - 5,5 = 7,0 Mio FCF
7,3 + 7,4 - 5,7 = 9,0 Mio FCF

Macht etwa eine FCF-Multiple von 10

Die Dividende wird sich wohl eher am EPS orientieren. Ich geh von 25 Cents für 2016, 35 für 2017 und 45 für 2018 aus. Das entspricht immer etwa 55-60% des EPS.  
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09.01.17 10:05

17479 Postings, 3609 Tage Balu4uRefinanzierung der Unternehmensanleihe

Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft: Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft sichert frühzeitig Refinanzierung der Unternehmensanleihe


http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ternehmensanleihe-5264603  

09.01.17 11:17

3852 Postings, 3836 Tage Versucher1schaun wir halt mal ob es den Kurs

in den nä Tagen/Wochen ein wenig bewegt. Auffällig ist mir, dass nach Abschluss des neuen Kredit-Vertrags am 21.12.16 dann am 28.12. ab ca. 7,50 EUR der Kurs-Anstieg begann.  

09.01.17 12:13

17479 Postings, 3609 Tage Balu4uZumindest sind wir trotz schlechten

Umfeld (DAX rot etc.) tiefgrün. Denke das könnte die nächsten Woche und Monate noch schön nach oben gehen, so lange es keinen negativen Newsflow gibt. Der Weg gen Norden ist zumindest frei...  

09.01.17 12:54

17479 Postings, 3609 Tage Balu4uKaum ausgesprochen...

09.01.17 13:02

430 Postings, 1214 Tage stksat|228997263Sieht charttechnisch traumhaft aus

und fundamental günstig auch+ gute relative stärke überlege echt ob ich hier mal einsteigen soll  

09.01.17 14:26
1

97423 Postings, 7286 Tage Katjuschada hat jemand bis 8,8 ? alles weggekauft

jetzt sollten die Anleger mal aufwachen und nicht ihre Aktien billig zu 8,5 ? auf den Marktschmeißen, sondern das Ding laufen lassen. Berentzen ist immernoch in den letzten 15 Monaten (seitdem die WKN existiert) schlechter gelaufen als der Dax, geschweige MDax/SDax. Da hat man noch einiges aufzuholen.
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09.01.17 14:35

895 Postings, 2279 Tage Heisenberg2000Zudem sollte man sich die Fundamentals

vor Augen führen. Das Momentum sollte man nicht aufgeben, gerade weil es kaum Alternativen zu einem ähnlichen CRV gibt.

Wenn man die nächsten Jahre die verbesserte Ergebnisse mitnimmt, eine dazu auch steigende Dividende (Ausschüttung wird mit 50% Abwärts prognostiziert), kann man eine sehr aussichtsreiche Rendite zu begrenztem Down-Potential mitnehmen.

Berentzen wird wohl kaum makroökonomische Risiken eines Dax-Konzerns haben.  

09.01.17 15:29

3852 Postings, 3836 Tage Versucher1@Mitsch ... nochmal ne Fage zu Deiner Tabelle, #22

Du weist dort für 2017 bei den Zinskosten 4 Mio aus, ebenso wie in 2016.
Nun endet die Anleihe zum 18.10.2017 ... das heisst ja, dass die Anleihe in 2017 nicht 360 Zinskosten-Tage hat sondern eben 72 Tage weniger, sagen wir also ca 290. Daher sollten die Zinskosten in 2017 in Deiner Tabelle mMn niederiger liegen als in 2016, wo die Anleihe übers ganze Jahr zu bedienen/verrechnen war. Oder ? Bist Du vereinfachend von 360 Zinskosten-Tagen für die Anleihe ausgegangen ?  
Ich frage, weil ausgerechnet wurde (Katjuscha-Research im KC-Thread) dass der Wegfall der Anleihezinsen mit dann neuer Finanzierung sich aufs EPS18e mit +18 Cent auswirken würde. Ausgehend davon denke ich, dass davon etwas mehr als 1/6 (= ca 3,5 Cent ?) sich ja auch in Rest-Okt/Nov/Dez des Jahres 2017 bemerkbar machen sollten im EPS17e.  Sind diese sicheren 3,5 Cent  in Deiner Tabelle im EPS17e  berücksichtigt?      

 

09.01.17 15:42

97423 Postings, 7286 Tage KatjuschaVersucher1, der Anleihekupon wird aber zu 100%

ausgezahlt.

Das sind ja keine Kreditkosten, wo man im 4.Quartal dann keine Zinsen mehr zahlen würde, sondern der Kupon wird 100% an die Anleihegläubiger ausgezahlt wie auch schon 2016.
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09.01.17 15:52

3852 Postings, 3836 Tage Versucher1Wenn du die Anleihe hälst kriegst Du den

Kupon (Coupon?) nur dann voll (100%) wenn Du sie vom 19.10.16 bis 18.10.17 gehalten hast. Wenn kürzer, dann hast du nen Abzug. Soviel ich weiss.  

09.01.17 16:01

3852 Postings, 3836 Tage Versucher1bzw. die Kupon-Kosten von 19.10.16 - 31.12.16

müssen ja dem GJ2016 zugerechnet werden ... und nicht dem GJ2017! Also ist der verbleibende Kupon für 2017 niedriger als der für 2016 ... nicht?!  

09.01.17 19:20
1

147 Postings, 5095 Tage pcdc@Versucher1

Quelle: bondguide
"Die Anleihe ist am 18. Oktober 2017 mit nominal 50 Mio. EUR zur Rückzahlung fällig. Hinzu kommen 6,5% Zinsen für 2016/17 mit 3,25 Mio. EUR. Der Finanzmittelfonds wies zum 31.12.2015 63,1 Mio. EUR aus. Bereinigt um den außerordentlichen Anstieg der Verbindlichkeit aus Branntweinsteuer um 19,5 Mio. EUR hielt das Unternehmen am 31.12.2015 effektive flüssige Mittel von 43,6 Mio. EUR. Unter Berücksichtigung einer betriebsnotwendigen Barreserve von rund 15 Mio. EUR stünden für die Tilgung und Zinszahlung 28,6 Mio. EUR zur Verfügung."
http://www.bondguide.de/topnews/...eins-statt-expansion-im-ausland/2/

Der Zinsaufwand des Geschäfts- und Kalenderjahres 2017 beläuft sich (wie vermutet) auf rd. 2,6 Mio.

Ohne Factoring beliefen sich die Finanzmittelbestände übrigens auf 4,34 Mio. (31.12.2014) bzw. 7,1 Mio. (31.12.2015).

 

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