siehe ich bau mal Euro short positionen auf :D
"Wie aus dem überraschend schwach ausgefallenen ADP-Report hervorgeht, ist die Zahl der Beschäftigten bei Kleinunternehmen im Mai um 52.000 gesunken, während sie bei Mittelständlern um 11.000 und bei großen Firmen um 68.000 gestiegen ist. Das Verarbeitende Gewerbe verliert 43.000 Jobs, im Service-Sektor wurden 71.000 aufgebaut. Insgesamt kam es laut ADP im Mai zu einem Stellenaufbau (ex Agar) um 27.000. Ökonomen hatten dagegen 185.000 neue Jobs erwartet. Zudem wurde der Stellenaufbau im Vormonat um 4.000 auf 271.000 nach unten korrigiert." "Morgan Stanley befürchtet, sollte der Handelsstreit weiter eskalieren und neue Zölle erhoben werden, könnte die Weltwirtschaft in eine Rezession schlittern. „Wenn die Gespräche ins Stocken geraten, wird kein Abkommen geschlossen und die USA erheben 25 Prozent Zölle auf die restlichen 300 Mrd. Dollar an Importen aus China, aber wir sehen, dass die Weltwirtschaft in Richtung Rezession geht", so Chetan Ahya, Chefökonom und globaler Wirtschaftschef bei Morgan Stanley." Das Wachstum der Eurozone blieb im Mai schwach. Dies signalisierte der finale IHS Markit Eurozone Composite Einkaufsmanagerindex, der binnen Monatsfrist lediglich um 0,3 auf 51,8 Punkte zulegte und die Vorabschätzung um 0,2 Punkte übertraf. Seit knapp sechs Jahren notiert der Index nun bereits ununterbrochen über der neutralen Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird. Wie in den Vormonaten lieferte der Servicesektor auch diesmal die entscheidenden Wachstumsimpulse. Die Industrieproduktion sank hingegen zum vierten Mal hintereinander, wenngleich weniger zügig als in den beiden Vormonaten. „Der finale Eurozone Composite PMI übertraf zwar die Vorabschätzung und die beiden Vormonatswerte, das Wirtschaftswachstum blieb allerdings schwach und verspricht für den weiteren Jahresverlauf nichts Gutes“, kommentierte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson.
" Der Einzelhandel in der Eurozone hat im April 0,4 Prozent weniger Umsatz erzielt als im Vormonat, wie das Statistikamt Eurostat mitteilte. Im Vormonat hatte der Umsatz stagniert. Im Jahresvergleich stiegen die Erlöse im April um 1,5 Prozent. "
" Die Erzeugerpreise in der Eurozone sind im April im Jahresvergleich um 2,6 Prozent gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat mit. Volkswirte hatten mit einer höheren Rate gerechnet. Im März hatte der Anstieg bei 2,9 Prozent gelegen. "
" Die Weltbank macht sich große Sorgen über den Zustand der Weltwirtschaft. Der neue Präsident David Malpass geht nach eigenen Worten von einer merklichen Verlangsamung des Wachstums aus. Die Bank korrigierte ihre Prognose für das Wachstum in 2019 auf 2,6 Prozent nach unten. Im nächsten Jahr könnte es wieder leicht auf 2,7 Prozent steigen. "
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