Deutsche Post

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neuester Beitrag: 22.04.21 22:45
eröffnet am: 25.12.05 10:41 von: nuessa Anzahl Beiträge: 27410
neuester Beitrag: 22.04.21 22:45 von: Chartlord Leser gesamt: 5616903
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26.02.21 08:04
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7413 Postings, 3655 Tage ChartlordNa, wieder auf Stimmungsmache ?

Und wieder werden die Forumsteilnehmer hinter´s Licht geführt.
Bei der Post steht keine Maschine am Boden.
Offensichtlich sollen die 777er Passagiermaschinen, die am Boden bleiben, auch für die 777er Frachtflieger hinhalten.

Aber das stimmt nicht.
Die gecharterten Condormaschinen sind zusätzlich genommen worden.
Übrigens ist das chematisch genao so wie im vergangenen Jahr, als auch zusätzliche Luftfracht angemietet worden ist, bevor noch weitere Zukäufe getätigt worden sind.

Lasst euch nicht verarschen !

Der Chartlord

P.S. Außerdem hat DHL-Express von Swissair 2 Airbus 321 gekauft.  

26.02.21 14:25

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrwAm Kurs muss man noch arbeiten, Promotion läuft

Schauspielstar Jürgen Vogel checkt, wie es bei Deutsche Post & DHL läuft. Hier alle Drehs und Checker-Filme anschauen ▶
 

27.02.21 19:15

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrwWitzig , Euro am Sonntag

KZ 50 schreibt auch noch von Dividende 1,15 ?........  

28.02.21 13:09
2

7413 Postings, 3655 Tage ChartlordUnd wieder eine Woche

in der der Markt massiv versucht hat zusätzliche Verkäufe auszulösen. Aber wie immer vergeblich.
Man erkennt das vor allem am Intradayverlauf, wenn zum Handelsbeginn steigende Kurse vorhanden sind, die schon in den ersten Stunden verkauft werden. Manche würden meinen, dass das Gewinnmitnahmen sind, aber das ist nicht der Fall. Woher sollten die Gewinne kommen ? Die langfristigen Anleger verkaufen gar nicht; die kurzfristigen Anleger haben keine Gewinne und die mittelfristigen Anlger wollen Positionen aufbauen, stehen aber vor zu hohen Kursen, weil diese Positionen dividendengetrieben sein werden, die möglichst günstig einzukaufen sein müssen, weil daraus auf lange Sicht eine hohe Dividendenquote erhalten werden soll. Das dafür vorhandene Geschäftsaufkommen ist vorhanden, nur bei über 40 € bekommt man nicht viele Aktien fürs Geld. Dazu rennt diesen Anlegern die Zeit davon, denn der Aufbau dieser Positionen muss vor dem 9.3. abgeschlossen sein bzw. ein Mindestmaß an Stückzahlen schon erworben sein.

Deswegen rechnet der Markt für die kommenden Ausschüttungen eher mit überproportionalen Dividendensteigerungen als mit Aktienrückkäufen. Die Folgen für uns Anleger, die wir schon drin sind, sind schwer wiegend :

Wollen Aktienfonds gezielt Positionen aufbauen, die auf steigende Dividenden ausgreichtet sind, ist die Verfügbarkeit der Aktien dauerhaft vermindert, ohne dass es zu starken Kursgewinnen kommt. Das liegt daran, dass eben viel weniger Anleger verkaufen und Gewinne mitnehmen als wenn die Ausrichtung auf Kursgewinne zielt. Dafür sorgen Kursrücksetzer für Gelegenheiten die Bestände günstiger aufzustocken. Das Problem dabei ist aber die Geschäftstätigkeit, die dafür sorgt, dass der anteil der Anleger, die Kursschwächen aussitzen und eher noch nachkaufen als verkaufen viel größer ist als bei den Aktien, die nur wegen und mit Kursgewinnen geordert werden. Das bedeutet für den Zeitfaktor, dass die Einstiegschance bei der Post wegen ihrer guten Aussichten sehr kurz ist. Der Markt insgesamt liegt auf hohem Niveau und die Zinsen werden in absehbarer Zeit nicht ansteiegen. Da ist ein Wertpapier, das steigende Ertragsaussichten selbst in schwierigen Zieten bietet, als strategisch richtige Anlage besonders wervoll - wenn der Einkaufspreis und die Menge stimmen.

Aber genau das erkennen viele Anleger (übrigens auch Privatanleger) und kaufen gezielt zu limitierten Orders. Und genau die sind es, die Anschlußverkäufe mit daraus resultierenden Kursrücksetzern verhindern.

Und wie schön hilft der Ölpreis der Post in diesen Zeiten den Vorteil der Elektroautos immmer weiter zu vergrößern.
Inzwischen kostet das Barrel nicht mehr 40+ Dollar sondern über 65. Und der Benzinpreis liegt nicht mehr bei 1,20 sondern über 1,40 €.
Noch hat der Kunde nicht seinen Lieferdienst in Richtung kostengünstigst gewechselt. Aber die fehlenden Elektrofahrzeuge werden früher oder später die Konkurrenz der Post auch ohne "Vogelgezwitscher" dazu zwingen ihre Preise nach oben anzupassen. Die Kunden werden dann frei nach Rammstein singen :

"Wir war´n schon zu lang zusammen; die Preise hoch, die Sendung voller Pannen."

Und dann zur Post wechseln. ("Übernehmen, übergeben...")

Und so unsere Kasse klingeln lassen.

Der Chartlord

 

01.03.21 07:26
1

142 Postings, 3100 Tage ich willund die Anleger

werden bald frei nach Rammstein singen:

ich will  

01.03.21 09:56

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrwgerade mal Februar mit 42 ? abgeschlossen

ein Witz, die Spitze des Valuebergs.

Unter der 45 im März bin ich beleidigt :((  

01.03.21 11:01
1

706 Postings, 1928 Tage DHLer 2020DHL Industrial Projects

Hier sieht man mal wieder was DHL alles macht und dass es bei DHL nicht nur um Pakete geht:
https://www.dpdhl.com/de/presse/...-von-676-eisenbahnwaggons-auf.html

Grüße!  

01.03.21 12:49

25 Postings, 163 Tage Keamy1Dividendenankündigung 09.03.

Welche Summe würde wohl ein Kursfeuerwerk auslösen? Und welche würde die Anleger enttäuschen?
 

01.03.21 14:15
1

706 Postings, 1928 Tage DHLer 2020Dividende

Meine Meinung:

Ein Kursfeuerwerk wird es keinesfalls geben, egal wie hoch die Dividende ausfällt. Dieses wird es eher geben wenn ein Aktienrückkaufprogramm in Milliardenhöhe angekündigt wird.

Meine Schätzung zur Dividende: 1,35 Euro, evtl. auch "nur" 1,30 Euro.

Grüße!  

01.03.21 17:57

1313 Postings, 3225 Tage MindblogDHLER 2020

Ich teile deine Schätzung zur Dividende!

Gruß Mindblog  

01.03.21 19:57

7413 Postings, 3655 Tage ChartlordNicht so schwer zu schätzen,

da die Post ihre für 2020 zurückgenommenen Erwartungen übertroffen hat.
Also bleibt es bei den ursprünglichen 1,25 € für 2019 zu denen das Rekordergebnis für 2020 hinzugerechnet werden muss.

Wie schon oft vorgerechnet und von den Analysten bestätigt beträgt der rein rechnerische Dividendenwert bei den üblichen 60% genau 1,46 €.
Nur damit würde der Markt kräftig enttäuscht werden, denn gleichzeitig gehen 1218 Mio. € ungenutzt in die Kasse. Ein sehr großer Anteil der Postaktionäre ist auf Dividenden ausgerichtet, der nicht an Aktienrückkaufprogrammmen interessiert ist. Das sind nur die Anleger, die verkaufen wollen, auch wenn der Zeitpunkt dafür noch nicht gekommen ist. Das Problem bei Aktienrückkäufen ist, dass damit Kursgewinne erzielt werden sollen, die nicht ausschließlich auf das Kapital des Rückkaufs bestehen. Also müssten andere Anleger zusätzlich mitkaufen, nur das würde durch die minderen Ausschüttungen genau ins Gegenteil verändert werden. Eine Post, die nicht weit mehr ausschüttet, ist zu Kursen von über 40 € keinen Einstieg wert, insbesondere dann nicht, wenn der Kurs weiter nur leicht ansteigt.

Allerdings hat die Post soviel eingenommen, dass ich nochmals auf meine vorgeschlagenen Erwartungen hinweise.
1,60 € Dividende plus 1 Milliarde € für Rückkauf würden immer noch Geld in die Kasse bringen und nicht alles ausgeben.
Nur hat der Vorstand und die Großanleger vom Rückkauf so gut wie gar nichts. Sie haben ihre Aktien und behalten sie. Nur bekommen sie nicht die Dividende, die der Steigerung der Gewinne entspricht. Für 2019 mag das noch hinnehmbar sein, ab 2020 würde das die Stimmung deutlich verderben. Die Stimmung würde aber klar steigen, wenn die Post - wie schon öfters erwähnt - die ausgefallenen 10 Cent für 2019 nachzahlt. Bei 124 Mio. € dafür halten sich die Aufwendungen in Grenzen. Vermutlich würden eher für diese Form der Ausschüttung mehr Anleger die Post nachkaufen als bei Aktienrückkäufen.

Und nochmals der Hinweis auf den Taschenspielertrick, den die Post beim Rückkauf anwenden kann. Anstelle einer Einmalsumme werden auf einen weit längeren Zeitrau mehr Aktien gekauft als mit dem Geld, das 2020 eingenommen wurde, möglich ist. Eben in monatlichen Raten, die in der Summe über den Einnahmen des Bezugsjahres liegen. (Beispiel 24 Monate ab Juni 2021 mit je 120 Mio. €) Man darf nicht vergessen, dass dabei schon Geld in die Kasse kommt, während der Rückkauf noch weiter läuft.

Der wirkliche Rahmen ist viel größer als die meisten Leute annehmen.

Alles Gute

Der Chartlord  

02.03.21 09:15
3

7413 Postings, 3655 Tage ChartlordNur zum Vergleich

Gemeldet hatte die Post ein EBIT von 4800 Mio. €.

Abzüglich 38% (!) für Steuern usw. verbleiben 2976 Mio. € Gewinn nach Steuern.

Das aber sind rein rechnerisch 2,4 € Dividende pro Aktie.

Das ist der Maßstab an dem die Aktionäre die Post messen. Und das ist auch der Maßstab für die Stimmung der Anleger - und nicht die Zahl der möglichen Aktien, die zurückgekauft werden. Hier steht die harte Zahl der Dividende, die auf das Konto gezahlt wird, gegen einen unbekannten Kurswert, der vielleicht erreicht werden kann.

(Möglich ist auch ein Dreisatz, der aus erhöhter Dividende, Aktienrückkauf und nächster Bonuszahlung für die Angestellten besteht.)

Aber ohne massive Dividendenanhebung wird es keine guten Kursgewinne geben.

Alles Gute

Der Chartlord  

02.03.21 09:50
1

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrw..

Freefloat 35 %
https://www.ariva.de/deutsche_post-aktie/bilanz-guv

Kennzahlen
https://www.ariva.de/deutsche_post-aktie/bilanz-guv
Ohne streetcooter...

und der Ausblick auf 6 bis 7 Mrd soll uninteressant werden?..... glaube ich nicht
 

02.03.21 10:25

50119 Postings, 2524 Tage Lucky79Ich bekomme all mein Briefporto übers Jahr

locker durch die Dividende bei der Post wieder ersetzt...

tolles Geschäft... gell.  :-)  

02.03.21 10:27
3

706 Postings, 1928 Tage DHLer 2020@Chartlord

deine Rechnung hat einen klitzekleinen Fehler:

Nach dem EBIT kommt erst noch das Finanzergebnis bevor Du das Ergebnis vor Ertragsteuern errechnen kannst und dieses ist üblicherweise durch Zinsaufwendungen negativer Art geprägt. Davon kannst Du dann die Steuern abrechnen und ermitteln was an Konzernjahresergebnis für die Aktionäre übrig bleibt (40-60% Ausschüttung).

Das sieht dann schon ganz anders aus, gelle?

Grüße!  

02.03.21 17:40
3

7413 Postings, 3655 Tage ChartlordNein,

denn ich habe die Summe aus allen Abzügen zu den 38% zusammengezogen.

Das kann man alleine daran erkennen, dass es keinen Steuersatz zu 38% gibt !

Einige Analysten haben das in den von dir genannten Schritten einzeln berechnet, und ich habe das nur zusammengezogen.

Die Summe stimmt.


Der Chartlord  

02.03.21 18:36

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrw2 ?..... Divi

Wäre ja mehr als Henkel - :)
Guten Abend  

03.03.21 09:46

1579 Postings, 2820 Tage LaterneDP

.....und genauso viel wie Bayer. Passt doch.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

03.03.21 10:33

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrw@Laterne

mir fehlen Minimum 10 ? in der Bewertung.................
wenn man die Zukunft einpreisen würde gerne mehr,
derzeit sieht das sehr schwach aus, aber ab dem 09.03 könnte es Druck nach oben geben  

04.03.21 21:53
1

1579 Postings, 2820 Tage LaterneDP

.....wieder ein Wettbewerber weniger?
Bitte Artikel genauestens lesen.
Nur Dienstleistung wird gestoppt.
Schlagzeile unverantwortlich.
-----------
Beste Grüsse
Laterne

06.03.21 04:47
1

7413 Postings, 3655 Tage ChartlordWochenschluss auf Wochentief

Das ist es also, was der Markt von der Post erwartet :

EINE IN ALLEN GESICHTSPUNKTEN ZU GERINGE AUSSCHÜTTUNG !!!

Egal, was oder wie die Post ihre Ausschüttung vornehmen wird, der Markt sieht sie als unzureichend an.
Das für mich wirklich erstaunliche dabei ist, dass ausgerechnet jetzt auch noch Anschlußverkäufe über den Trend des Index hinaus erfolgt sind. Damit steht für den Markt klar, dass es nicht zu ausreichenden Rückkäufen kommen wird, denn hätte man das erwartet, so würde man nicht vor dem Einsetzen der Rückkäufe verkaufen. Genau so erwartet der Markt keine ausreichende Dividendensteigerung. Eher schon eine erneute Bonuszahlung für die Angestellten.

Für uns bedeutet das, dass die Post schon eine extreme Steigerung der Ausschüttung vornehmen muss um wenigstens das Niveau über 40 € halten zu können. Alle Dividenden unter 1,45 € führen zu Kursverlusten, denn damit würde der Vorstand seiner Haltung untreu werden keine Geldberge in der Kasse horten zu wollen. Mit Dividenden bei 1,45 € bis 1,70 € könnte die Post ihren Kurs gerade so halten, selbst bei umfangreichen Aktienrückkäufen. Anschlusskäufe darf man erst über 1,80 € erwarten, und das mit und ohne Aktienrückkäufen. Hier würde sich zeigen, dass es die Anleger sind, die jetzt dabei geblieben sind, die dann nachkaufen. Neueinstiege sehe ich fast gar keine mehr, denn dazu hätte man nicht vor diesen Zahlen verkaufen dürfen. Und wer erst die Zahlen abwartet, kann genau so gut bei vielen anderen Werten kaufen, die vergleichbar ausschütten. Davon gibt es viele Alternativen zur Post, unter der Bedingung, dass man erst jetzt einsteigt.

Zahlt die Post aber über 1,80 €, was sie sich klar leisten kann, so kommt auch dann nur ein leichter Kursanstieg zu Stande, der allerdings dafür nachhaltig bleibt, weil damit die Ausschüttungsentwicklung der kommenden Jahre eingekauft werden. Dann allerdings wird die Post von ihrem jetzigen Quotienten von 60% abrücken müssen, weil zuviel Geld immer nachträglich beschieden werden müsste. Das wird Anleger in Schaaren zur Post treiben. Einzige Ausnahme :

Die Post steigert schon am Dienstag ihre Quote von 60% auf mindestens 75%. Das wären rein "zufällig" 1,80 € Dividende pro Aktie und noch immer 744 Mio. € in die Kasse. (Und wie ich schon sagte, selbst von diesen 744 Mio. € kann man ab 1.6. monatlich Rückkäufe für 100 Mio. € beginnen, denn dieser Betrag reicht schon für das laufende Jahr aus und würde ja erst nach und nach aufgebraucht werden. Danach aber ist der Gewinn für 2021 schon in der Kasse angekommen. Das würde dann im nächsten Jahr so weitergehen, nur mit noch höherer Dividende.)

Hinweis :
Ich gehe immer von 38% Abzügen vom EBIT aus, wobei in diesem Jahr 2020 die Sonderausgaben in Höhe von 350 Mio. € für Streetscooter angefallen sind, die möglicherweise sogar steuerlich absetzbar sind - ggf. zum Teil. 4800 Mio. € EBIT minus 38% ergeben 2976 Mio. € Gewinn nach allen Abzügen. Jedes Prozent weniger Abzüge machen aber 48 Mio. € mehr Gewinn aus. Obendrein liegt der genaue Wert des EBIT auch etwas über den 4800 Mio. €.

Es hängt also vom Vorstand und nicht von den Einnahmen der Post ab wie sich der Kurs entwickeln wird.

Alles Gute

Der Chartlord  

06.03.21 11:21
2

706 Postings, 1928 Tage DHLer 2020@Chartlord

erstens wird die Post die Ausschüttungsquote nicht verändern, schon gar nicht auf 75% und zweitens werden keine 1,80 Euro Dividende ausgeschüttet.

Was hast Du Nachts um 4:47 Uhr genommen?

Grüße!  

06.03.21 13:18

20286 Postings, 6461 Tage harry74nrwPeinlich... UPS FedEx plus 3 %

Und die Post wird für das beste Ergebnis ever abgestraft.
Jetzt sogar unterhalb des Niveau 2018.......

Bin gespannt wo das Di nachmittag hingehen wird...  

06.03.21 13:34

1313 Postings, 3225 Tage MindblogWas ist wahrscheinlich?

Erfreulich ist ohne Zweifel, dass die Post in 2020 soviel mehr Gewinn gemacht hast,
als zunächst (am Anfang der Pandemie) angenommen.
Aber rechtfertigt dieser einen so gewaltigen Sprung bei der Ausschüttung der Dividende?
Dass die Dividende von 1,15 auf 1,75 innerhalb eines Jahres zu erhöht wird ,damit ist in meinen Augen
nicht zu rechnen!
Der Vorstand setzt sich für Kontinuität bei den Ausschüttungen ein, was für mich heißt.
dass die Dividende kontinuierlich ansteigen wird, und wir Zielmarken über 1,50 Euro
nicht abrupt, sondern schrittweise erreichen werden ... meine Meinung!

Am Dienstag sind wir schlauer!
Ein schönes sonniges Wochenende wünscht Mindblog  

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Oskar

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