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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 15.02.19 21:56
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 21804
neuester Beitrag: 15.02.19 21:56 von: Hein_Blöd Leser gesamt: 3858685
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26.07.13 11:40
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11896 Postings, 4924 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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12.02.19 10:39
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1555 Postings, 550 Tage CoshaAngela

ich schrieb von "Idiotien" und nicht "Idioten" und es war konkret bezogen auf Slabkes Twitter Kanal und eben auf die rot-rot-grüne Senatspolitik, die in teilweise atemberaubender Weise und auf Kosten Anderer eine Wirtschaftsfeindliche Politik betreiben.
Konkret z.B. auch den neuesten Stuss ausgerechnet in Berlin auch noch Wohnraum enteignen zu wollen.

Glaube eher weniger das sich Ronny da noch mal mit irgendwas oder irgendwem aussöhnt,der schüttelt wie zunehmend mehr Menschen nur noch den Kopf und ich finde seinen Twitter Kanal wie gesagt sowohl unterhaltsam als auch treffend und informtiv.

Die große Keule mit dem NS hättest du besser gelassen, sowas geht selten gut und sollte ordentlich durchdacht sein. Ich bezeichne die damals Verantwortlichen zudem nicht als Idioten sondern als Verbrecher die ganz genau wußten was sie taten.  

12.02.19 11:16

3235 Postings, 3547 Tage AngelaF.Cosha

"...sondern als Verbrecher­ die ganz genau wußten was sie taten"

Zumindest so lange wussten sie das, bis sie auf der Anklagebank saßen. Dann waren sie "durch die(se) Bank", plötzlich alle völlig unwissend.

Erst Macht missbrauchen. Dann, wenn es schief läuft, keine gehabt haben zu wollen.

Ob Idiotie, oder Verbrechen. Hauptsache, die nachfolgenden Menschen lernen davon, und lassen etwas Gutes draus wachsen.





 

12.02.19 12:53
4

1555 Postings, 550 Tage CoshaFinconomy AG

hat mich nicht in Ruhe gelassen bzw. das ich da eine 13,soundso % im Kopf hatte.Da ich ab und an immer wieder mal in alten Geschäftsberichten stöbere (ja ich weis, Andere haben andere Hobbys...), mußte ich es dort irgendwo aufgeschnappt haben.


Unter 4.2 Finanzielle Vermögenswerte,  Geschäftsbericht 2017, Seite 93

" Der Posten der sonstigen Beteiligungen umfasst im Wesentlichen Anteile an der finconomy AG (ehemals Fundsaccess AG), München (Anteil 13,8%, Eigenkapital 2016: 3.945 T?, Jahresergebnis 2016: 2.902 T?)."


https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/03/...ort_AG_2017-1.pdf


Im 3-Monats und im Halbjahresbericht werden wie üblich die finanziellen Vermögenswerte in der Aktiva aufgeführt, aber es wird nichts später erläutert, zur Finconomy AG finde ich gar nichts, sie wird nicht erwähnt.


Ende September im 9-Monatsbericht dann die 25 % Beteiligung.

" Im September 2018 wurden von der Hypoport AG weitere Aktien in Höhe von 10,99 % an der finconomy AG, München, zu einem Kaufpreis in Höhe von 2,4 Mio. ? erworben. Damit hält die Hypoport AG 25,0 % der Aktien an der finconomy AG. Die finconomy AG wird ab September 2018 at-equity bilanziert. Die Aktivitäten werden dem Segment Versicherungsplattform zugeordnet."

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2018/10/...h.pdf   Seite 41


Und das jetzt auch alles artig und sauber mit Links...


Eigentlich auch eine kleine Frage beim kommenden CC wert, wie Hypoport die Finconomy AG als Fintech Inkubator einschätzt und was man sich von diesem Engagement strategisch aber auch finanziell in Zukunft verspricht.







 

12.02.19 13:29

1555 Postings, 550 Tage CoshaDer Kampf um die Klicks -- Interview

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...mpf-um-die-klicks-1.4323911


WeAdvise, Finhome...

hab das bislang ehrlicherweise komplett ignoriert, positiv gesprochen ist das alles in meinem Hypoport Szenario gar nicht mit einbezogen gewesen.
Wie bewertet man jetzt die Finconomy AG und somit den 25% Anteil von Hypoport an der Geschichte ?
Auf jeden Fall und zuerst mal dem Ganzen Beachtung schenken und die Presse verfolgen, Infos sammeln.  

12.02.19 13:58
1

1737 Postings, 7012 Tage Netfox@Cosha

wie ich schon letzte Woche in der Spielecke geschrieben habe, geht es bei Finconomy für Hypoport wohl eher nicht um Exit-Gewinne, sondern um Zugriff auf Innovationen für das Hypoportnetzwerk.- ein interessanter und kostengünstiger Ansatz für Hypoport. Falls sich ein Startup durchsetzt, könnten sie es möglischerweise bereits in einer Frühphase relativ günstig übernehmen und müssen nicht gleich wie bei Fio einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand nehmen. Aber sicher ist das eine Frage für den CC oder die HV.  

12.02.19 14:50

1555 Postings, 550 Tage CoshaNetfox

na ich lese deine Postings natürlich und es war auch mein erster Gedanke.
Innovationen übernehmen und natürlich Köpfe werben...

Noch bin ich da nicht drinne,aber so der erste Eindruck was die das so treiben läßt bei mir dann jedoch auch den Gedanken aufkommen das wir das unterschätzen könnten.

Ob nun WeAdvise oder jetzt Finhome mit dem Modell des Ökosystems das auf nahezu jeder Insuretech Tagung ein Thema ist.
Was wenn die Finconomy AG mit diesen Firmen durchschlagenden Erfolg hat,dynamisch wächst und entsprechende Kräfte entwickelt weitere Projekte zu starten an denen sie jeweils mit einem entsprechenden Anteil beteiligt bleibt.
 Sprich Hypoport als Early Bird ist dann auch an all diesen Unternehmen beteiligt. Bewertungstechnisch ist das doch im Prinzip noch gar nicht abzuschätzen, aber das könnte schon ein enormes Potential haben das ich zumindest aktuell überhaupt nicht mit einkalkuliert habe.
Und wenn es zunächst auch nur bilanziell mittels at-equity Bewertung zum tragen kommt ist es für die Zukunft keinesfalls ausgeschlossen das man an interessierte Investoren seinen Anteil veräußert.
 

12.02.19 15:17
1

1555 Postings, 550 Tage Coshatreefin

als ein Beispiel aus der Vergangenheit wurde gegründet,entwickelt und dann hat man mit W & W einen Investor gefunden der zunächst 75% des Unternehmens gekauft, schließlich auch die restlichen 25 % übernommen hat.

https://www.gruenderszene.de/allgemein/...fin-investment?interstitial
https://finanzwelt.de/finconomy-stoesst-treefin-vollstaendig-ab/

Zu den Zeitpunkten war Hypoport mit 13,8 % an der Finconomy AG beteiligt. Ich vermute das der Verkaufserlös komplett in die Finconomy geflossen ist.

Jetzt müßte  sich so ein Exit schon in der Bilanz anders darstellen und mich würden schon Details interessieren wie Hypoport an künftigen Verkäufen/Unternehmensexits beteiligt sein wird bzw. eben auch an der strategischen Ausrichtung der Finconomy AG. Ob man z.B. künftig komplett verkauft oder beteiligt bleiben will evtl auch Unternehmen an die Börse bringen möchte.
Ist ja prinzipiell alles denkbar und von vielen anderen Inkubatoren, Beteiligungsgesellschaften bereits vorgelebt.  

13.02.19 08:54
1

1555 Postings, 550 Tage CoshaTratsch & Klatsch am frühen Morgen

Weil Ronald Slabkes Twitterei immer mal ein Thema ist;
habt ihr gewußt das wir mit Nicolas Schulmann von FIO Systems auch einen ex-FDP'ler mit an Bord haben der die Leipziger Piatenpartei mitgegründet hatte und deren Vorsitzender war ?  

13.02.19 13:28
3

2275 Postings, 3328 Tage JulietteSmart InsurTech

"...Neunkirchen, 11. Februar 2019:  Im Rahmen der Kooperation zwischen der Neodigital Versicherung AG und der Plattform SMART INSUR werden die digitalen Versicherungsprodukte von Neodigital ab sofort mit dem Plattform-Modul SMART COMPARE verknüpft. SMART COMPARE beinhaltet mit SNIVER einen innovativen Online-Vergleichsrechner. Dieser bietet Finanzdienstleistern eine komfortable Möglichkeit, Versicherungstarife, ausführliche Leistungsvergleiche, detailgenaue Tarifinformationen und sämtliche VVG-relevanten Dokumente zwischen den verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Zusätzlich können Versicherungsanträge direkt auf der Smart InsurTech-Plattform erstellt und online abgeschlossen werden..."
https://www.smartinsurtech.de/smartinsurtech/...ration_Neodigital.pdf  

14.02.19 10:10
5

87 Postings, 2139 Tage schroederhroInteressanter Artikel

14.02.19 17:59

1737 Postings, 7012 Tage NetfoxBei heute über 10000 gehandelten

Aktien genau ne Punktlandung bei 0% hinzulegen, ist schon eine Leistungsmile

 

15.02.19 11:17
3

11896 Postings, 4924 Tage ScansoftDie Investoren zahlen fast

6 Mrd. bzw mehr als das 10fache des Umsatzes und sehen immer noch deutliches Renditepotential. Sehr sntspannte Perspektiven für Hypoports Plattformen...
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

15.02.19 12:06

1538 Postings, 6371 Tage staycoolauf was beziehen sich die 6mrd Scan?

merci,  

15.02.19 12:23

51 Postings, 2304 Tage TirolerBub@staycool

Ich denke er meint Scout24. Finanzinvestoren wollen Scout24 übernehmen und haben heute morgen eine neues Übernahmeangebot in Höhe von 48 ? je Aktie veröffentlicht. Darin heißt es: "Der Angebotspreis impliziert einen Eigenkapitalwert der Gesellschaft von ca. EUR 4,9 Milliarden und einen Unternehmenswert von ca. EUR 5,7 Milliarden."

Quelle:
https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...r-der-scout-ag/?newsID=1128017

 

15.02.19 12:57
5

1737 Postings, 7012 Tage NetfoxTja,

würde man die Kriterien der Investoren von Scout24 bei Hypo ansetzen, käme man bei einem 10fachen Umsatz (erwartet wird ja für 2018 zwischen 240 und 260 Mio?) schon jetzt auf eine Marktkapitalisierung von 2,4 bis 2,6 Milliarden bzw zwischen 370 und 400?/Aktie. Ich bin mir sicher, dass Slabke ein Übernahmeangebot auch zu diesen Konditionen ablehnen würde.  Und mir wäre es auch nicht recht, wenn mir meine Aktien auf dem halben Weg zu meinem Ziel (1000?/Aktie)  schon abgenommen werden sollten.cry

Da im Moment aber sowieso Tiefenentspannung beim Kurs angesagt ist, lassen wir uns weiter ungeachtet der Bewertungen anderer Plattformen in der Hängematte sanft hin- und herschaukeln.laugthing

 

15.02.19 16:13
1

1555 Postings, 550 Tage CoshaDie Versicherungsplattform

"15.2.2019 ? Die Versicherungswirtschaft steht vor einer Ära der stark personalisierten On-Demand-Versicherungsdeckung. So beschreibt der Unternehmensberater Boris-Alexander Beissner eine zentrale Herausforderung der Versicherer. Zugleich gibt es vermehrt Start-ups, die es den Kunden ermöglichen, von unterwegs per App die Abdeckung abzuschließen. Das erfordert eine neue strategische Ausrichtung. Die Plattformstrategie als Geschäftsmodell biete dem Versicherungsvertrieb wesentlich bessere Möglichkeiten, dem Kunden individuelle und personalisierte Angebote zu unterbreiten."

https://www.versicherungsjournal.de/...alen-transformation-134846.php

 

15.02.19 16:57
1

49 Postings, 724 Tage EffektenkombinatSlabke hat auf Twitter

auf die Frage, ob er zum 10fachen Umsatz bewertet seine Aktien verkaufen würde, NEIN geantwortet.  

15.02.19 17:01
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11896 Postings, 4924 Tage ScansoftDank Herrn Slabke dürfen

wir also die Reise bis zur 1000 EUR oder 7 Mrd Marketcap mitmachen, ohne dass uns US Private Equity die Aktien wegnimmt...
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

15.02.19 17:19
2

1737 Postings, 7012 Tage NetfoxEin offizielles Übernahmeangebot

zum 10fachen Umsatz, das Slabke dann offiziell als zu niedrig ablehnt, würde die Hängematte aber ordentlich zum Schaukeln bringen...;-)  

15.02.19 17:33

28 Postings, 1934 Tage küstenbewohnerleider fehlen

mit die Mittel dafür!
Schönes entspanntes Wochenende  

15.02.19 17:34

8776 Postings, 4789 Tage Hardstylister2Wobei er ja nicht sagt, dass er das als

zu niedrig ansieht sondern dass sein Paket generell nicht für Geld zu haben ist.  

15.02.19 17:47

119 Postings, 802 Tage Biene6Zahlen

Müßten doch bald Vorabzahlen kommen ?  

15.02.19 17:50

1555 Postings, 550 Tage CoshaInformationen

dazu findest du auf der IR Seite von Hypoport.  wink

 

15.02.19 17:55

119 Postings, 802 Tage Biene6Danke

am 11.03.2019  

15.02.19 21:56

40 Postings, 163 Tage Hein_Blödvorläufige Zahlen

... aber bis dato kamen die vorlaüfigen Zahlen doch immer ca. 2 Wochen vor dem CC...?
Schaun mer mal
schönes WE!  

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