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Steht endlich dazu! WER HAT DIE SPD gewählt?

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neuester Beitrag: 06.02.04 20:11
eröffnet am: 20.11.02 12:07 von: villa Anzahl Beiträge: 85
neuester Beitrag: 06.02.04 20:11 von: Happy End Leser gesamt: 4954
davon Heute: 4
bewertet mit 2 Sternen

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20.11.02 12:07
2

783 Postings, 6648 Tage villaSteht endlich dazu! WER HAT DIE SPD gewählt?

Komischerweise gibt es nur wenige, die unsere neue Regierung gewählt haben. Waren warscheinlich alle im "Dämmerzustand".  
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59 Postings ausgeblendet.

21.11.02 00:02

61300 Postings, 7457 Tage KickyNichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie

... die Intelligenz. Jeder meint, genug davon erhalten zu haben,nicht wahr proxicomi?wie kann man nur so einen Unsinn posten,selbst den politischen Gegnern kann man sowas nicht unterstellen,das klingt nur noch nach Hass, und Hass vernebelt das Gehirn
 

21.11.02 00:03

397 Postings, 6411 Tage proletIch wähl als alter Proll immer

meine Freunde die Sozis
hau rein
www.erwerbslos.de
 

21.11.02 00:07

19279 Postings, 7403 Tage ruhrpottzockerDas Ärgerlichste ist, dass dann, wenn die CDU


so weiter macht, am Ende der kanzler unverdient wieder so hohe Werte erhält wie nach der Flutkatastrophe. Das kommt vom Nichtstun.

ariva.de  

21.11.02 00:09

4690 Postings, 7133 Tage proxicomiErstaunliche Funkstille?

vor wenigen wochen, haben die anhänger dieser regierung jede kritik mit einem mordsgezeter zu übertönen versucht.

wo sind sie die jünger, der totengräber des deutschen sozialstaates?


aber jetzt wo auch sie überproportional von den "vorteilen" profitieren werden, sind sie still geworden.

was diese regierung, wohl mehr in völliger mißachtung des sozialen friedens alles beschließt, ist sozialer sprengstoff pur. da helfen auch keine rechtfertigungen irgendwelcher art mehr.
sozialdemokratische partei deutschlands, was bitte ist an dieser partei sozial?
aber vielleicht nennen wir sie mal USPD, UnSoziale Partei Deutschlands.


die gründungsväter ebend dieser gleichnamigen partei, aus der diese spd entstand, würden im grab rotieren, wenn sie wüßten was ein mann aus hannover regieren nennt.


P.S. mein urgroßvater war in der dieser ur-spd.




gruß
proxiDie Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)

Am 21. Dezember 1915 stimmten 20 Abgeordnete der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) im Reichstag gegen die Bewilligung weiterer Kriegskredite. Damit wollten sie ein Zeichen gegen die ihrer Ansicht nach unnötige Verlängerung des Ersten Weltkriegs und die annexionistischen Kriegsziele des Deutschen Reichs setzen. Dieser Bruch des Burgfriedens verstärkte die Spannungen zwischen der Parteiführung und dem pazifistischen linken Flügel um Hugo Haase. Die offen hervorgetretenen innerparteilichen Differenzen führten am 24. März 1916 zum Ausschluß der abtrünnigen Abgeordneten aus der SPD-Fraktion. Um ihre Arbeit im Reichstag fortsetzen zu können, bildeten sie die Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft (SAG). Da die SPD-Führung unter Friedrich Ebert überzeugt war, dass die SAG die Spaltung der SPD anstrebe, folgte am 18. Januar 1917 für die Abgeordneten auch der Parteiausschluß.
Daraufhin gründeten die Dissidenten mit Gleichgesinnten auf einer Oppositionskonferenz in Gotha am 6. April 1917 die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) unter dem Vorsitz von Haase. Trotz politischer Differenzen schloß sich der Spartakusbund unter Beibehaltung großer Eigenständigkeit der neuen Partei an. Zur Unterscheidung wurde die SPD nun zumeist als Mehrheits-SPD (MSPD) bezeichnet. Sie mußte sich von den Unabhängigen den Vorwurf gefallen lassen, Verrat am Sozialismus begangen zu haben. Die USPD sah sich selbst in der Tradition der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung unter August Bebel. Allerdings war die politische Grundeinstellung ihrer Mitglieder keineswegs einheitlich. Einig waren sich die Unabhängigen Sozialdemokraten nur in der Ablehnung des Kriegs. Anfang 1918 organisierten der USPD nahestehende Revolutionäre Obleute den sogenannten Januarstreik für ein baldiges Kriegsende und eine bessere Lebensmittelversorgung, der von der Parteiführung unterstützt wurde. Scharfe Kritik übten die Unabhängigen am Regierungseintritt der SPD nach der Oktoberreform, mit der das Deutsche Reich verfassungsrechtlich auf eine parlamentarische Grundlage gestellt wurde. Aufgrund breit gefächerter Agitation und eines immer stärkeren Gegensatzes zur SPD wuchs die Zahl der USPD-Mitglieder im Laufe des Jahrs 1918 von 70.000 auf 120.000 an.

Mit Beginn der Novemberrevolution fand jedoch eine kurzfristige Einigung der beiden verfeindeten sozialdemokratischen Parteien statt, die von vielen Deutschen begrüßt wurde. Gemeinsam mit der SPD übernahm die USPD Regierungsverantwortung, nachdem sie am 10. November 1918 den paritätisch besetzten Rat der Volksbeauftragten unter gleichberechtigtem Vorsitz von Ebert und Haase gebildet hatte. Allerdings verließen Haase und seine Amtsgenossen Wilhelm Dittmann und Emil Barth aus Protest gegen das harte Vorgehen der SPD gegen die Volksmarinedivision während der Weihnachtskämpfe das Gremium bereits wieder am 29. Dezember 1918. Gleichzeitig mit dem Bruch zwischen USPD und SPD vollzog sich mit der Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) zur Jahreswende 1918/19 die Abspaltung des linksradikalen Spartakusbunds unter Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die eine Rätediktatur nach sowjetrussischem Vorbild anstrebten.

Die Mitglieder der USPD traten entgegen der KPD-Anhängerschaft mit überwältigender Mehrheit für die Wahl zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919 ein, bei der die Partei allerdings eine bittere Niederlage einstecken mußte. Während die SPD mit 37,9 Prozent als stärkste Fraktion aus den Wahlen hervorging, erhielt die USPD nur 7,6 Prozent der Stimmen. Eine Mehrheit in der USPD bekannte sich trotz Teilnahme an den Wahlen nicht zur parlamentarischen Demokratie, sondern zum Rätesystem und zur "Diktatur des Proletariats als notwendige Vorbedingung für die Verwirklichung des Sozialismus", wie es im Parteiprogramm vom 6. März 1919 verlautbart wurde. Die USPD rekrutierte ihre Mitglieder und Wähler vor allem aus der Arbeiterschaft in den Großstädten und Industriegebieten. Großen Zulauf brachte der Partei 1918/19 ihre Unterstützung der Arbeiter- und Soldatenräte und ihr vehementes Eintreten für die Sozialisierung der großen Industriebetriebe. Die Zusammenarbeit mit der alten kaiserlichen Machtelite hatte der SPD einen großen Teil ihrer Anhängerschaft entzogen, die sich von der sozialdemokratischen Führung in zunehmenden Maße verraten sah und sich verstärkt der USPD zuwandte. Daher konnten die Unabhängigen bis Frühjahr 1920 mit über 750.000 Mitgliedern ihre Stellung als Massenpartei ausbauen. Gleichzeitig verstärkten sich Radikalisierungstendenzen innerhalb der Partei.

Nach den Reichstagswahlen vom 6. Juni 1920, die stark von den Nachwirkungen des Lüttwitz-Kapp-Putsches und den daraus folgenden Märzaufständen geprägt waren, bildete die USPD mit 17,9 Prozent nur knapp hinter der SPD mit 21,7 Prozent die zweitstärkste Fraktion. Jedoch sorgte der Konflikt über den Beitritt zur Kommunistischen Internationale (Komintern) für erhebliche Spannungen innerhalb der Partei. Nach der Teilnahme führender USPD-Mitglieder am 2. Weltkongreß der Komintern im Sommer 1920 in Moskau brach der Streit um einen Anschluß und um die Annahme der 21 Aufnahmebedingungen offen aus. Die von vielen USPD-Mitgliedern als "Diktat von Moskau" bezeichneten Bedingungen beinhalteten den weitgehenden Verlust der Autonomie angeschlossener Parteien durch deren verpflichtende Unterordnung unter die Anweisungen des Exekutivkomitees der Komintern. Gerade jüngere, vom Ausgang der Novemberrevolution enttäuschte Parteimitglieder wie Ernst Thälmann sahen aber in einem Beitritt zur Komintern die einzige Möglichkeit zur Durchsetzung revolutionärer Ideen. Somit war der radikale Flügel der Anschlußbefürworter auf dem Parteitag in Halle im Oktober 1920 mit 236 gegen 156 Stimmen in der Mehrheit.

Nach der Abstimmung tagten die Abgeordneten getrennt weiter. Beide Gruppen sahen ihre Restpartei jeweils als die wahre USPD und die andere Fraktion als aus der Partei ausgeschlossen an. Am 4. Dezember 1920 vollzogen die USPD-Linken mit 400.000 Anhängern jedoch die Vereinigung mit der KPD gemäß den Beitrittsbedingungen der Komintern zur Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands (VKPD). Rund 340.000 Parteimitglieder, die sich nicht in Abhängigkeit von Moskau begeben wollten - darunter drei Viertel der 81 Reichstagsabgeordneten - führten den Namen USPD weiter. Der politische Einfluß der Rest-USPD unter dem Vorsitz von Georg Ledebour und Arthur Crispien (1875-1946), die für einen politischen Weg zwischen SPD und KPD und die Unterstützung der parlamentarischen Demokratie plädierten, war durch Mitgliederschwund und leere Parteikassen allerdings gering. Die politischen Positionen der USPD und der SPD näherten sich im Laufe der nächsten zwei Jahre zunehmend an, da die USPD-Führung dem sozialistischen Sonderweg der Partei immer weniger Erfolgaussichten einräumte. Zudem veränderte sich das politische Klima im Deutschen Reich nach dem Blausäureattentat auf Philipp Scheidemann und der Ermordung von Reichsaußenminister Walther Rathenau durch Mitglieder der rechtsextremen Organisation Consul im Juni 1922 nachhaltig. Zum Schutz der jungen Republik gegen Angriffe von rechts sahen beide sozialdemokratischen Parteien über die einstigen existentiellen Auseinandersetzungen hinweg. Am 14. Juli 1922 schlossen sich die Reichstagsfraktionen von USPD und SPD zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. Damit ebneten sie den Weg für die Wiedervereinigung beider Parteien am 24. September auf einem gemeinsamen Parteitag in Nürnberg. Der offizielle Parteiname lautete nun Vereinigte Sozialdemokratische Partei Deutschlands (VSPD), der aber 1924 wieder auf SPD verkürzt wurde.

Aus dem Führungsgremium der USPD weigerten sich lediglich Ledebour und Theodor Liebknecht (1870-1948), mit den "Verrätern der Revolution" zusammenzugehen, und führten die USPD weiter. Jedoch hatte die Splitterpartei keinerlei Bedeutung und erreichte bei Wahlen nie die Fraktionsstärke. 1931 ging sie schließlich in der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) auf.

(kk)

http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/innenpolitik/uspd/

 

21.11.02 00:09

397 Postings, 6411 Tage proletEin Genosse weiß die Flut

hinter sich ruhrpottzocker
www.erwerbslos.de  

21.11.02 00:19

4690 Postings, 7133 Tage proxicomiHervorragend Kicky

auch wenn man die meinung anderer, mit irgendwelchen unflätigen bemerkungen überzieht.

die wahrheit findet immer ihren weg, ans licht!


kicky ich werde mich, natürlich nicht auf dein beleidigendes niveau begeben.
wir sehen uns bei der ersten großdemo in berlin vor dem kanzleramt.



gruß
proxi  

21.11.02 00:39

397 Postings, 6411 Tage proletSchnauze, proxi, Schnauze

21.11.02 00:43

4690 Postings, 7133 Tage proxicomi@PROLLI

was ist denn los?

wo brennt es denn?

ich denke mal, wir finden eh keinen kosnsens, aber lass doch deinen unflätigen stil. oder steht dieser stil als synonym, für eine politische richtung, dies würde einige stilvollere boardteilnehmer, deines spektrum natürlich diskreditieren.


gruß
proxi  

21.11.02 00:47

397 Postings, 6411 Tage proletäähh, proxi, man

Völker, höret die Signale! Alle Macht dem Hip-Hop! Vorbei ist die Zeit des Kommerzes, jetzt gibts Yedi! Im Namen des Sprechgesangs haben die sechs wagemutigen Ritter des kollektiven Mundart-Raps zu den Instrumenten gegriffen, um mit diesen alle tanzwütigen Kopfnicker zu beglücken. Gewehre also nicht zu Pflugscharen, sondern zu Gitarren. Yedi ist Opium fürs Volk, denn ihr Live-Hip-Hop wird die Welt retten. Davon sind sie felsenfest überzeugt. Schliesslich sind sie nicht umsonst Hundskommunisten.
www.erwerbslos.de


 

21.11.02 00:50

397 Postings, 6411 Tage proletVölker, höret die Signale

Völker, höret die Signale:
Auf zum le-etzten Gefecht!
So die internationale
KWT singt, trinkt und zecht.

Denn im Osten ward geboren
zwecks der Revolution,
worauf Arbeitshelden schworen,
'ne juristische Person.

Es war einst im Siebz'ger-Jahre,
Zweiundzwanzigster April,
auf dass jedermann erfahre,
was Prolétarjat so will.
www.erwerbslos.de

 

21.11.02 00:51

397 Postings, 6411 Tage proletDas ist es zicken-zack

www.erwerbslos.de
Förderverein gewerkschaftliche Arbeitslosenarbeit e.V.
1986 gründeten arbeitslose GewerkschaftlerInnen den Verein, um ein Informations- und Koordinierungsbüro für Erwerbslose und von Erwerbslosigkeit Bedrohte aufzubauen.

 

21.11.02 08:33

783 Postings, 6648 Tage villa@ rumzocker

Hast du eigentlich schon deinen Mietgliedsbeitrag für 2002 an die SPD überwiesen?

Du kannst doch gar nicht die Grünen gewählt haben (ob die das wollen). Deine Aussagen decken sich zu 100% mit dem SPD - geschwafel.  

21.11.02 08:39

19279 Postings, 7403 Tage ruhrpottzockerVilla, ein letztes Wort !


Du weisst ganz genau, dass ich FDP-Mitglied bin. Obwohl du dich weiter schämst zuzugeben, die CDU-Betrüger gewählt zu haben, steht das für mich fest. Du wendest dieselben Methoden an. Wissend, dass etwas ist, wie es ist, das Gegenteil behaupten. Ich freue mich schon auf deine Entäuschung nach der nächsten Wahl. Diese miesen Methoden kommen nämlich nicht an. Gestalten statt Randalieren !

ariva.de  

21.11.02 09:26

10041 Postings, 6492 Tage BeMiGestalten in den Abgrund o. T.

06.02.04 14:45

13475 Postings, 7570 Tage SchwarzerLordJa wo sind sie denn?

Will kaum einer zugeben die SPD gewählt zu haben. Es ist wie mit den LPs von Modern Talking: Die hatte angeblich auch keiner gekauft.  

06.02.04 14:48

21880 Postings, 6595 Tage utscheckNa icke. Sagte ich doch aber schon oder? o. T.

06.02.04 14:55

501 Postings, 5917 Tage SchmusSchmus muss demnächst wieder SPD wählen,

damit sich Edi Merkel und Angi Stoiber richtig auf ihren Einsatz vorbereiten können (sind noch nicht bereit füt das regieren in berlin)!!  

06.02.04 15:00

9950 Postings, 6702 Tage Willi1Ich auch,

aber bevor ich in Zukunft etwas anderes wähle, mutiere ich zum Ungültig-Wähler.
Oder will mir hier jemand erzählen das Stoibär, Märkel, Westi etwas erreichen/erreicht hätten?

Gute Nacht Deutschland

Willi  

06.02.04 15:03

21880 Postings, 6595 Tage utscheckWilli du Schlimmer du

Wie kannst du soetwas behaupten.

Bin entsetzt!
utscheck  

06.02.04 15:41

1798 Postings, 6886 Tage RonMillerschmus...einmal mußt du noch SPD waehlen,

dann reicht die zeit aus, daß die sich ihre und die taschen ihrer verwandtschaft
gefüllt , dem letzten vetter einen pensionsberechtigten posten zugeschoben
haben und dann das angerichtete chaos verlassen können  

06.02.04 15:45

21880 Postings, 6595 Tage utscheck...um dann CDU/CSU ranzulassen und

die nächsten Taschen zu füllen? Sehr clevere Logik.

Ach und Chaos war, ist und wird sein, daß läßt sich nicht an einer Partei festmachen.

Leider!
utscheck  

06.02.04 15:56

157 Postings, 5913 Tage Happy HunterNee, um endlich zu begreifen, daß die Bürger sich

selbst um "Politik" kümmern müssen!
Mit mehr direkter Demokratie und ähnlichen Elementen!

Sich auf "Polit-Manager" zu verlassen, egal ob von Rot / Grün / Schwarz / Gelb / "welche Farbe auch immer", führt doch nur dazu, das diese Bande nur daran denkt wie sie sich die eigenen Taschen füllt! Kein bißchen anders als Schrempf und Konsorten in der Wirtschaft.

Aufwachen!!

HH  

06.02.04 16:34

9950 Postings, 6702 Tage Willi1Ron, was war doch gleich mit

16 Jahren Kohl?  

06.02.04 18:44

1798 Postings, 6886 Tage RonMillergenau,willi...sodreckig gings unter kohl

06.02.04 20:11

95440 Postings, 7020 Tage Happy EndRon, in welcher Welt lebst Du??? o. T.

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