Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

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neuester Beitrag: 18.04.21 22:06
eröffnet am: 01.05.16 00:56 von: lumpensamm. Anzahl Beiträge: 3571
neuester Beitrag: 18.04.21 22:06 von: sue.vi Leser gesamt: 542597
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01.05.16 00:56
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10524 Postings, 6169 Tage lumpensammlerDie Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

Ich habe lange damit gerungen, dem Thema ein weiteres Forum zu geben. Einmal, weil ein Skeptiker oder Kritiker der ganzen Klimahysterie für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder gleich in eine rechte, wenn nicht noch dubiosere Ecke gestellt wird. Aber auch, weil das Thema in allen Foren und Facetten schon ausführlich diskutiert wird und ein Zugewinn an Erkenntnissen fast nicht mehr möglich ist.

Was mich letztendlich doch dazu bewegt hat, ist erstens die steigende Unverfrorenheit der AGW (Anthropogenous Global Warming) Protagonisten in dieser Debatte gerade in den letzten Jahren. Und es ist die kritiklose Akzeptanz der kontraproduktiven Maßnahmen, die auf Basis dieser Propaganda getroffen werden. Wie Lämmer werden wir hier zur Schlachtbank geführt und keiner murrt, weil keiner merkt, was wirklich geschieht: Der größte antidemokratische und antikapitalistische Coup seit der Nachkriegsordnung.

Für die Mehrheit dürfte das schwer vorstellbar sein, zumal alle Medien und alle politischen Parteien, und das sogar fast weltweit unisono meinen, dass die CO2 Emissionen unser Klima in einer für uns gefährlichen Art und Weise beeinflussen. Garniert wird diese Einstimmigkeit von einem breiten wissenschaftlichen Konsens (97% der Klimawissenschaftler bestätigen das).

Deshalb kann nur ein Narr sein, der hier dagegen hält. Nun ja, ich bin so ein Narr. Ich kann mittlerweile sogar verstehen, wie man mit dieser spin story so weit kommen kann. Wenn in unseren Schulen offiziell der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit", der mehr Lügen als Wahrheiten enthält (das IPCC selbst hat mit der bestätigten Unnachweisbarkeit der Zunahme von Extremwetterereignissen die meisten Hauptthesen des Films widerlegt), gezeigt werden darf, dann wird man quasi immunisiert gegen die AGW-Kritik. Wenn fast alle globalen Temperaturrohdaten geheim in den Händen der AGW Protagonisten (Nasa GISS - Hanssen bzw. Hadcrut - Phil Jones) sind, denen aber von den Medien uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird, obwohl die daraus errechneten historischen Temperaturen sich mit schöner Regelmäßigkeit und haarsträubenden Begründungen auf wundersame Weise nachträglich hin zu mehr Erwärmung ändern, dann ist es auch kein Wunder, dass wir glauben, die Erde könnte durch unser CO2 verglühen, wo doch schon vor Jahrmillionen das Zigfache an CO2 Konzentrationen herrschten, ohne dass genau das geschah, was wir jetzt erwarten. Also Hut ab! Es hat geklappt. Alle sind eingelullt und es wird bereits kräftig an der politischen Umsetzung gearbeitet.

Die wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen sind eigentlich leicht absehbar. Aber es stört offensichtlich niemanden, dass Kritiker der AGW Thesen mittlerweile nicht mehr nur beruflich sondern auch rechtlich belangt werden (Roger Pielke Jr. https://theclimatefix.wordpress.com/ oder Lennart Benngston http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gwpf-aus-a-969382.html). Es stört auch niemanden, dass wir eine Energiepolitik aufsetzen, die uns erstens abhängig vom Ausland macht, mit der wir zweitens den zukünftigen Bedarf gar nicht mehr decken können und die drittens die Energiepreise steigen lassen wird, so dass große Teile der Bevölkerung deutliche Einschränkungen werden hinnehmen müssen. Und zu allerletzt stört es jemanden, dass selbst, wenn alles so wäre wie behauptet, gar keine Lösung zu dem Problem existiert. Denn wir erzeugen derzeit (und das schon trotz aller jüngsten Maßnahmen seit 20 Jahren konstant!) 13% der globalen Energie nicht fossil. Bis zum Jahr 2050 müsste dieser Wert bis auf 80% steigen, wenn wir die befürchtete Klimakatastrophe vermeiden wollten. Der Glaube macht sicher selig. Das Beste daran ist jedoch, dass auch den AGWlern dieses Dilemma bewusst ist und im Kleingedruckten ganz unverblümt von der notwendigen Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft gesprochen wird. Also zurück in die Steinzeit!

SChließlich und gleichzeitig als Einstieg in den Zweifel will ich nur mal die globalen CO2 Emissionen direkt den vom IPCC (Basis = Hadcrut bzw. GISS) veröffentlichten globalen Temperaturen gegenüberstellen. Die einzelnen Phasen, in denen CO2 und Temperatur gleich- bzw. gegenläufig waren, habe ich farblich gekennzeichnet.

More to follow.
 
Angehängte Grafik:
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co2_emissions_(2).jpg
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15.04.21 18:17

3120 Postings, 6307 Tage sue.vi.

11 March 2021 Martin Neil, Professor of Computer Science and Statistics

     "In Anbetracht der Tatsache, dass viele RT-PCR-Tests nicht wirklich auf alle Gene abzielen,
die für einen zuverlässigen Nachweis von SARS-COV-2 erforderlich sind,
müssen die Ergebnisse von Massentests mit RT-PCR überdacht und neu analysiert werden. "

https://www.bmj.com/content/372/bmj.n208/rr-3

" Das Potenzial für Kreuzreaktivität wurde bereits durch den Bericht des deutschen Instand-Labors vom April 2020 bestätigt [12]  .....
" Sie berichteten über signifikante Kreuzreaktivität und daraus resultierende falsch-positive Ergebnisse für OC43 und HCoV 229E (ein Erkältungsvirus) und für SARS-COV-2-negative Proben,
die keinen konkurrierenden Erreger enthielten. "  

15.04.21 19:37

128 Postings, 458 Tage Ende GeländeTäglicher Test macht keinen Unterschied

Da das Zeitfenster für einen richtig-positiven Schnelltest größer ist, als eine Woche, ist es für die 7-Tage-Inzidenz (bei anschließend positiven PCR-Test) egal, ob dieser an irgendeinem Wochentag innerhalb der Woche, oder erst am Ende der Woche festgestellt wird. Vorausgesetzt, ein Betrieb testet mindestens einmal pro Woche.

Wenn aber täglich schnellgetestet wird, steigt allerdings für das Individuum die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Tests um den Faktor 7.

Die täglichen Tests sind ja nicht da, um Daten für die 7-Tage-Inzidenz zu erfassen, sondern um möglichst zeitnah potentiell Infizierte auszufiltern.  

16.04.21 00:50

3120 Postings, 6307 Tage sue.viIllegal

"Illegal:

Es gibt keinen rechtlichen Präzedenzfall oder rechtliche Autorität für die Regierung der Vereinigten Staaten, ihre Bürger zu "lockdownen"   ...
Und es gibt keinen rechtlichen Präzedenzfall oder Autorität für das Einsperren von gesunden Bürgern.

                  Die Polizeigewalt der Quarantäne ist nur gegen kranke Personen möglich.

Jew Ho v. Williamson 103 F. 10 (1900) und Wong Wai v. Williamson 103 F. 384 (1900)."

https://www.americasfrontlinedoctors.com/lockdowns/


 -  potentiell  - Infiziert? ...
kopfschuettel
 

16.04.21 00:55
1

3120 Postings, 6307 Tage sue.viPCR ist kein Test auf Infektiosität

Published 22 September 2020
..............
PCR ist kein Test auf Infektiosität.
Vielmehr weist der Test Spuren von viraler Genomsequenz nach, die entweder lebende, übertragbare Viren    oder        irrelevante RNA-Fragmente von früheren Infektionen sein können

PCR is not a test of infectiousness. Rather, the test detects trace amounts of viral genome sequence, which may be either live transmissible virus      or        irrelevant RNA fragments from previous infection
https://www.bmj.com/content/370/bmj.m3699  

16.04.21 08:11

128 Postings, 458 Tage Ende GeländePCR-Test und Infektiosität / sue.vi

Ich nehme an, der Kommentar bezieht sich auch die Ausführungen zu Schnelltests.

Dass der PCR-Test kein Infektionsnachweis ist, ist klar. Aber:
1. Die Sensitivität und Spezifizität der Schnelltests werden mit diesem 'Goldstandard' validiert. Ich habe bewusst den Begriff 'infiziert' vermieden, aber pragmatischerweise wollte ich nicht zwei Diskussionen gleichzeitig führen.
2. Es ist richtig, dass der PCR-Test auch auf inaktive Schnipsel positiv reagiert. Der Schnelltest ist aber ein Antigentest, er misst die körperliche Abwehrreaktion. Mir ist nicht bekannt, dass der Körper auch nur auf Schnipsel mit Abwehr reagiert.

Von hier aus kann man natürlich weiter überlegen. Soll man eine Person als infiziert betrachten, wenn ein Virus bereits in der Nasenschleimhaut neutralisiert wurde und nie in die Blutbahn gelangte?  Und wenn man sich auf die Nasenschleimhaut beschränkt: Wäre dann der Antigentest nicht der vielleicht in Bezug zum PCR-Test weniger spezifische, aber in Bezug auf das Vorhandensein eines aktiven Virus der präzisere Test?

Müsste man also nicht zumindest jeden positiven PCR-Test mit einem Antigentest in Bezug auf 'aktive Viren' in der Nasenschleimhaut oder im Rachen bestätigen, wenn man sich nicht auf ein Fehlen von Symptomen verlassen will?

Fragen über Fragen.  

16.04.21 20:09

128 Postings, 458 Tage Ende GeländeEuthanasie?

https://www.youtube.com/watch?v=LB545xGOSmE&t=6476s

Dr. Wodarg präsentiert die Liste der Priorisierungen der Barmer Ersatzkasse für Impfungen, ein Vorschlag der Gesundheitsökonomen, die Wodarg auch in den Empfehlungen der Regierung wiedererkannt hat, also wer zuerst geimpft werden soll. Die Trisomien, degenerative Hirnerkrankungen, .... Ziel Schadensminimierung! Diese Kranken sind für die Barmer sehr teuer.

Ist das aus Sicht der Gesundheitsökonomen das Optimum? Minimales QALY, maximale Kosten, verbunden mit einer klinischen Studie (Menschenversuch) mit Menschen, die keinen Widerstand leisten? Spielt sich das alles vor unseren Augen ab, wie das, was im dritten Reich passierte? Und keiner hat etwas gesehen?  

16.04.21 20:43

3120 Postings, 6307 Tage sue.viAntigen-Tests sind - weniger empfindlich


Antigen-Tests für SARS-CoV-2 sind in der Regel weniger empfindlich

als die Reverse-Transkriptions-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) in Echtzeit und andere Nukleinsäure-Amplifikationstests (NAATs) für den Nachweis von viraler Nukleinsäure.
.........
Die korrekte Interpretation der Ergebnisse von Antigentests und Bestätigungstests, wenn diese indiziert sind, ist wichtig für die korrekte klinische Behandlung von Patienten mit Verdacht auf COVID-19 oder für die Identifizierung von infizierten Personen, wenn sie für das Screening verwendet werden.

Die klinische Leistung von Antigen-Diagnosetests hängt weitgehend von den Umständen ab, unter denen sie eingesetzt werden.

Sowohl Antigentests als auch NAATs schneiden am besten ab, wenn die Person getestet wird, wenn die Viruslast im Allgemeinen am höchsten ist. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/lab/...ests-guidelines.html  

16.04.21 21:14

3120 Postings, 6307 Tage sue.viAntigen-Tests s - für die klinische Behandlung !



"Die korrekte Interpretation der Ergebnisse von Antigentests und Bestätigungstests,
wenn diese indiziert sind, ist wichtig

---------für die korrekte klinische Behandlung von Patienten mit Verdacht auf COVID-19 "





 

16.04.21 21:27

3120 Postings, 6307 Tage sue.vinach "Auftreten der Symptome" !

-  Antigentests sind im Allgemeinen weniger empfindlich als molekulare Tests....

-   Viele Antigentests sollten innerhalb von 5-7 Tagen nach Auftreten der Symptome verwendet werden, obwohl bestimmte Tests, wie der LumiraDx SARS-CoV-2 Ag Test, eine Testung bis zu 12 Tage nach Auftreten der Symptome erlauben.   -

https://www.vdh.virginia.gov/coronavirus/...-testing-recommendations/

 

16.04.21 21:35

3120 Postings, 6307 Tage sue.vi.

warumist   :      Was sagt uns ein Inzidenzwert von 100?


Das bedeutet, dass 1 Person von 1000 Menschen einen positiven Test hat.
Diese Person muss keine Symptome einer Erkrankung haben, kann kerngesund sein.

Diese Test kann auch falsch positiv sein.

Auf dieser Grundlage werden unsere Grundrechte beschnitten uns freies Leben ausgelöscht.

https://www.ariva.de/forum/...ie-welt-357283?page=12114#jumppos302866  

17.04.21 20:05
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128 Postings, 458 Tage Ende GeländeCOVID-19 Antikörper Selbsttest

Ich habe jetzt mal einen Antikörper-Selbsttest durchgeführt. Finger gepiekst und Blutstropfen ausgedrückt. Innerhalb von vier Tagen war das Ergebnis da. Kostenpunkt 49 ?, direkt aus der Apotheke. Im Internet auch etwas billiger plus Versand.

Interessant war der Fragekatalog, der im Internet für das Labor auszufüllen war. Es gab zwar die Frage, ob ich eiverstanden bin, dass mein Ergebnis ggf. mit Namen an die Behörde weitergegeben werden darf, es war aber nicht vorgesehen, dort ein 'Nein' zu wählen.

Ich gehe also davon aus, dass die Daten zumindest zu statistischen Zwecken an eine Regierungsstelle gehen. Das Labor und wohl die Regierung haben also Daten über die Anzahl Tests, der Region der Testpersonen und das Ergebnis.  Warum werden solche Daten nicht öffentlich gemacht?

Ich habe das Labor schriftlich mit der Bitte kontaktiert, mir solche Daten doch bitte mitzuteilen. Immerhin ist es nicht i.O., wenn der Käufer des Tests erst nach dem Kauf erfährt, dass seine Daten weitergegeben werden (können).  

17.04.21 20:42

3120 Postings, 6307 Tage sue.vi.

Das Ergebnis    - Antikörper vorhanden-    ..  gilt dann wie lang   ..       ?
 

17.04.21 21:00

3120 Postings, 6307 Tage sue.vinach Auftreten der Symptome


..  . Antigentests sollten innerhalb von 5-7 Tagen nach Auftreten der Symptome
   verwendet werden,  obwohl bestimmte Tests ...eine Testung bis zu
12 Tage nach Auftreten der Symptome erlauben.

 



 

17.04.21 21:16
1

52832 Postings, 4699 Tage Fillorkillwie das, was im dritten Reich passierte

Wir haben hier also einen 'Spassvogel', der das Erleiden einer vermeidbaren schweren oder tödlichen Erkrankung als Naturschicksal, unterlassene Hilfeleistung als Erlösung und eine nachweislich lebensrettende Impfung als nur noch mit dem NS-Massenmord an Behinderten vergleichbar bezeichnet. Das ist dann derselbe, der an anderer Stelle keinen Bock auf die 'Antisemitismuskeule' haben will, mit der andere den antisemitischen Corona-Agendaquark bearbeiten. Vermutlich aufgrund der darin vermeintlich enthaltenen 'Übertreibung'.  
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

17.04.21 21:41
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56 Postings, 2893 Tage elementarteilchenFill, wie wär's mal mit nem Baldriantee ?

Vielleicht besteht die Möglichkeit, daß Du danach auch mal wieder sachlich reagierst ?
 

17.04.21 21:47

56 Postings, 2893 Tage elementarteilchenps.: ist Dir eigentlich klar, was

gerade in den Schulen abgeht ?
 

17.04.21 22:53

56 Postings, 2893 Tage elementarteilchenKöln hat jetzt auch seine nächtliche

Ausgangssperre.

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/...g_vom_16.04.2021.pdf

Begründet wird das mit Modellprojektionen der TU Berlin (die natürlich wieder exponentielle Anstiege prognostizieren) und drei zusammengeschusterten Studien (unrefereed preprints) zur Wirksamkeit von Ausgangssperren.

Außerhalb von Schulen gelten jetzt Sonderregelungen: "Alle Besucherinnen und Besucher einer Schule haben im Umkreis mit einem Radius von 150 m um diese Schule eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; hierzu gehören alle Schülerinnen und Schüler, alle in der Schule Beschäftigten und alle, die jemanden zur Schule begleiten, dort abholen oder die Schule aus anderen Gründen aufsuchen."

Zu Alten- und Pflegeheimen steht da - nix.



 

18.04.21 00:11

52832 Postings, 4699 Tage Fillorkillauch mal wieder sachlich reagierst

Du darfst gerne sachlich auf die Gleichsetzung der Coronaimpfung mit NS-Morden und NS-Menschenversuchen reagieren. Bis jetzt kam da aber nix.  
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

18.04.21 08:51
1

56 Postings, 2893 Tage elementarteilchenok Fill

Wodarg zeigt im Video eine Liste der Barmer Ersatzkasse, in welcher die Top-10-Erkrankungen mit Risikoverhältnis in Bezug auf Covid-19-Sterblichkeit aufgelistet werden.
In der Liste ist zu den verschiedenen schweren Erkrankungen die jeweilige Anzahl der GKV-Versicherten, der Hospitalisierung und der Beatmung enthalten. Wodarg sieht darin allein den Kostenfaktor und leitet daraus ab, daß die Barmer diejenigen für Impfungen priorisiert, die die höchsten Kosten verursachen ("das sind die Leute, die für die Barmer Ersatzkasse teuer sind"), und er bemerkt dazu: "das sieht aus wie ne Euthanasieliste".
Wenn ich mir die Texte in https://www.wodarg.com/impfen/ anschaue, kann ich einigermaßen einschätzen, warum er überhaupt zu dieser extremen Einschätzung kommt.

Ich halte Wodargs Interpretation für völlig überzogen und einseitig. Ende Gelände sieht das scheinbar anders und warnt deshalb vor möglichen Entwicklungen - so interpretiere ich ihn jedenfalls.

 

18.04.21 09:19
1

52832 Postings, 4699 Tage Fillorkillvöllig überzogen

Die Folgen der Massnahmen systematisch zu überdramatisieren und die Folgen der Viruserkrankung im Gegenzug systematisch zu verharmlosen ist absolut typisch für die 'Coronakritik', die sich eben deshalb ja auch selbst aus dem Diskurs schiesst. Der besondere 'Witz' ist hier, dass man selbst in Bezug auf Hochbetagte und Vulnerable faktisch einen eugenischen Standpunkt vertritt, diesen aber im Sinne der postmodernen inversen Faschokeule auf die Gegenseite nicht nur projiziert, sondern gleich zur Euthanasie weiter radikalisiert. Mustergültiger Höhepunkt dieser inversen 'Argumentation'ist natürlich die Gleichsetzung mit dem Holocaust, mit der zwei jüdische Ärzte zuletzt Furore gemacht haben:

'Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte - israelische Forscher sprechen von einem «neuen Holocaust»'  https://dev.corona-transition.org/...hohere-mortalitat-als-ungeimpfte
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

18.04.21 11:05
1

128 Postings, 458 Tage Ende GeländeInterpretation Wodarg

Ich habe mich auf Wodargs Darstellung und eigene Fragen beschränkt. Ganz eindeutig schien mir Wodargs Aussage nicht. Vielleicht schreibt er dazu noch etwas auf seiner Webseite.

Allerdings sehe ich das in Ergänzung verschiedener Berichte darüber, wie die Massenimpfungen in Alten- und Pflegeheimen abliefen, auch dort, wo viele Demente gepflegt werden. Es ist illusorisch, dort an ein wirkliches Patienteneinverständnis, vor allem ohne Druck, zu glauben.

Es gibt viele Einzelberichte, in denen sich Pfleger in Videos zu Wort melden, oder eben nur Ereignisse in Lokalblättern erwähnt werden. Ich kann diese letztlich aus der Ferne nicht beurteilen. Es gibt aber auch Leute, die diese Meldungen zusammenzutragen versuchen. Mal schauen.

Es gibt auch immer wieder Berichte, dass sich Leute nach Impfung in Heimen massenhaft infiziert haben sollen (positiv PCR-getestet). Das kann nach den Vorstudien zu den Impfstoffen kaum sein.  Auch da fehlen mir noch offizielle, vor allem fundierte Aussagen.  

18.04.21 19:20
2

3120 Postings, 6307 Tage sue.vi99 Prozent Ueberlebenschance

Meta-Research Innovation Center at Stanford (METRICS), Stanford University

Submitted: 13 May 2020 ? Revised version received: 13 September 2020 ? Accepted: 15 September 2020 ? Published online: 14 October 2020.
.......
Introduction
.....................
Mathematische Modelle haben darauf hingedeutet, dass 40-81 % der Weltbevölkerung infiziert sein könnten,4,5 und haben die Infektionssterblichkeitsrate auf 1,0 % oder 0,9 % gesenkt.5,6 "
Mathematical models have suggested that 40?81% of the world population could be infected,
4,5 and have lowered the infection fatality rate to 1.0% or 0.9%.5,6
https://www.who.int/bulletin/volumes/99/1/20-265892/en/  

18.04.21 21:05

56 Postings, 2893 Tage elementarteilchenÜberdramatisierung der Massnahmenfolgen ?

Hast Du Beispiele dafür, daß irgendjemand die Auswirkungen im kleinen und mittleren Handel, in Alten- und Pflegeheimen, bei den Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern, in den Schulen etc. gerade überdramatisiert ?

 

18.04.21 22:06

3120 Postings, 6307 Tage sue.viGerinnungsrisiko steigt -


""  CEOs denken vielleicht, dass Varianten endlose Lockdowns und Impfstoffe erfordern.

 ... Mikrobiologen wissen, dass Varianten zu 99+% identisch sind,& damit auch für unser Immunsystem
      identisch sind .  Stop-Start-Ökonomien sind grundlos - das Äquivalent zum Aderlass.

Das Gerinnungsrisiko steigt mit jeder Auffrischungsimpfung. ""

https://twitter.com/Drs4CovidEthics/status/1382224072487092231  

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Oskar

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