Dankbare Aktionäre spenden-Thread

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neuester Beitrag: 18.08.21 10:49
eröffnet am: 06.12.17 14:40 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 119
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06.12.17 14:40
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4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Dankbare Aktionäre spenden-Thread

An alle Aktionäre

Am 28. Februar des letzten Jahres wurde im Hypoportthread des ARIVA-Forums ein Samenkorn gepflanzt. Es war der Samen eines Spendenpflänzchens. Der Start einer Spendenaktion, die in dieser Art wohl einzigartig ist.

Nun, 20 Monate später, ist zu sehen dass der Samen aufgegangen ist. In einer Art aufgegangen, die sich zum Zeitpunkt des Einpflanzens wohl kaum jemand hat vorstellen können. 120.000 Euro groß ist das Spendenpflänzchen mittlerweile. Man kann sagen dass der Hypoportthread ein "Treibhaus erster Güte" ist.

Das Spendenpflänzchen wurde von vielen Aktionären des Hypoportthreads begossen. Mit einem Gefühl das drei Grundpfeiler besitzt.

Dankbarkeit, Verpflichtung, Nächstenliebe.

Diese drei Dinge kennzeichnen das Gefühl der Empathie. Das Spendenpflänzchen wird mit dem Gefühl der Empathie begossen, und wächst und wächst. Mittlerweile wird es auch oft von Aktionären außerhalb des Hypoportthreads begossen. Von Aktionären die Kenntnis vom Spendenpflänzchen erhalten -, und sich ins Treibhaus begeben haben.

Die Umbenennung des Spendenmottos in "Dankbare Aktionäre spenden", sowie die Eröffnung dieses Threads, ist der Versuch, das Spendenpflänzchen ins Freie zu tragen, damit es alle Aktionäre ansprechen kann. Der Versuch, es so zu platzieren, dass alle Aktionäre die offen für solch ein Pflänzchen sind, es begießen können. Damit es in Zukunft auch weiterhin seine Arme schützend um schutzbedürftige Menschen legen -, und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe geben kann.

Um Menschen, die auf den Empfang von Spenden angewiesen sind, in die Lage zu versetzen, den Empfängerstatus verlassen zu können, und selbst zum Geber zu werden. Die Jugendlichen die wir mit unserer Aktion unterstützen, zeigen uns in vorbildlicher Weise, dass unsere Bereitschaft zum Geben, zu einer sehr guten Investition führt.

So wie es sich ein Aktionär wünscht.

http://www.deswos.de/downloads/sonstiges/...s_Ausbildungszentrum7.pdf


Ich möchte hiermit alle Aktionäre aufs Allerherzlichste einladen, sich dem Spendenpflänzchen zu widmen, und es mit dem Gefühl der Empathie zu begießen.

www.helpmundo.de/helptools/donations/1629/3664/1/?%E2%80%8B

 

06.12.17 15:09
2

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Dieser Thread

soll Gelegenheit bieten um

> jeden der sich mit seinen Ideen für unser Spendenpflänzchen einbringen möchte, eine Plattform zu bieten.

> den Spenderinnen und Spendern, sowie den an der Aktion Interessierten, den aktuellen Stand aufzuzeigen.

> neue Wege, das Spendenpflänzchen weiter bekannt zu machen, aufzuzeigen und zu diskutieren.

> Geschichten rund um die Aktion hier einzustellen

> alles was gut für die Sache ist, hier einbringen zu können.
 

07.12.17 17:50
2

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Noch ein paar

Infos für diejenigen Leser, die in naher oder ferner Zukunft, von außerhalb des Hypoportthreadbereichs/von außerhalb des ARIVA-Universums, in diesen Thread gelangen.

Wer sich für eine Spendenaktion interessiert, hat in der Regel auch ein Interesse daran, wer hinter der Aktion steht, bzw. wer sie initiiert hat/begleitet...

Mein Name...belassen wir es bei AngelaF., da ein Teil des Charmes den die Spendenaktion besitzt, darin besteht dass der Initiator die Aktion aus der Anonymität heraus gestartet hat. Und auch weiterhin in der Anonymität bleibt.

Wenn sich jemand ein Bild von mir machen möchte,....die "Meine Sicht der Dinge"-Beiträge zeichnen ein viel deutlicheres Bild von mir, als es ein Foto zeigen könnte. (Googeln selbst mit meinen bürgerlichen Namen zwecklos ;-)  )

Diese Beiträge behandeln - wenn man sie als "Aktionär" liest - die Themen Aktien und Börse.

Liest man die Beiträge "mit anderen Augen" - dann handeln die Beiträge vom Leben an sich.

Meine Sicht der Dinge:

Solange es kein Bild und keinen Namen des Initiators einer Spendenaktion gibt, wird deutlich, dass die Aktion einzig und allein vom Gefühl der Empathie getragen wird. Solch eine Spendenaktion ist authentisch und glaubwürdig.

Nur das Gefühl zählt.  

17.12.17 08:12
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4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Meine Sicht der Dinge - 34

Von einem Pflänzchen und zwei Welten

Heute ein paar Worte zu zwei Welten, die oft aufeinanderprallen, anstatt sich langsam aufeinander zuzubewegen. Bei den beiden Welten handelt es sich um die Welt der Aktionäre und um die Welt derer, die ihre Aufmerksamkeit lieber sozialen Belangen schenken. Beides gleichzeitig gut zu machen, ist kaum möglich, da ein Tag nun mal für jeden Menschen nur 24 Stunden bereithält.

Oft ist zu beobachten, dass die Bewohner dieser beiden Welten ein unterkühltes Verhältnis zueinander haben. Dass sie außerstande sind, das, was in der jeweils anderen Welt getan wird, zu sehen oder gar wertzuschätzen. Außerstande, weil die Gedanken, die sie dazu in sich tragen, sie leicht von oben herab auf die andere Welt schauen lassen. ? Ähnlich verhält es sich oft in Religionswelten. Auch dort gibt es Bewohner, die solch eine Vorgehensweise praktizieren.

All die, die dies tun, klammern sich im Grunde an unkonstruktive Denkweisen, statt offen zu sein dafür, was die Welt der anderen zu bieten hat und welche Dinge in ihr geschehen.

Unser Spendenpflänzchen öffnet viele Türen ? Zuallererst für die Menschen, denen die Spenden zugutekommen. Dann für die Aktionäre in die soziale Welt und Letztere wiederum kann dadurch in die Aktienwelt gucken. Das Spendenpflänzchen zeigt den Bewohnern beider Welten, was in der jeweils anderen geschieht. Allein dadurch, dass es von der Menschengruppe empathisch begossen wird, von der es die Bewohner der sozialen Welt wohl am wenigsten erwartet haben, tritt zuerst Erstaunen und dann Annäherung ein.

Das Spendenpflänzchen zeigt auf, dass alles zwei Seiten hat. Dass es weniger wichtig ist, was de facto ist, sondern mehr, was die Menschen daraus machen möchten. Wie sie ihre Zeit, die ihnen verbleibt, zu nutzen bereit sind.

Manch einer nutzt seine Zeit, um sein Geld mittels Kauf und Verkauf von Aktien zu vermehren. Andere kümmern sich um soziale Belange.

Geld zu vermehren ausschließlich um des Geldes wegen, ist im Grunde ohne Sinn. Menschen in großer Not helfen zu wollen, ohne finanzielle Möglichkeiten zu haben, zumeist ebenso. Viele Dinge lassen sich nur bewegen, wenn es Menschen gibt, die vor Ort anpacken, und andere Menschen im Hintergrund dafür sorgen, dass diese ?Anpacker? sinnvoll anpacken können!

Unser Spendenpflänzchen sorgt dafür, dass die Dinge in Fluss geraten. Ein Teil der Gewinne aus Aktiengeschäften fließt in die ?Dankbare Aktionäre spenden?-Aktion und bringt Menschen vor Ort in die Lage, ihre Kenntnisse und ihren Willen zur Hilfe anderen Menschen, die diese Kenntnisse und Hilfe benötigen, zufließen lassen zu können.

Die Dinge sind im Fluss. Und das ist gut so?  

22.12.17 12:29
2

94 Postings, 1502 Tage MatiloARIVA.DE-Nutzer beweisen großes Herz

Kurzer Artikel im aktuellen "Der Aktionär" Seite 29 über die Spendenaktion und Hypoport.  

23.12.17 13:22

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Seite 29

Seite 29 der aktuellen Ausgabe des Aktionärs...

Eine wohltuende Wertschätzung und schönes Weihnachtsgeschenk für alle, die schon gespendet haben.

Herzlichen Dank!

Im besten aller Fälle, auch der Beginn einer weiteren Etappe der Spendenreise.

Wäre "Wunder-schön", wenn das Spendenpflänzchen seine Bahn durch große Teile der Börsenwelt ziehen könnte.

Schau mer ma

Es kann nur vorwärts gehen.  ;-)  

23.12.17 21:24
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4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Meine Sicht der Dinge - 35

Vom Verdienst, vom Lohn und einem Geschenk

Heute ein paar Worte hinsichtlich eines Themas, das ein früherer Beitrag schon einmal zum Inhalt hatte ? zumindest ansatzweise.

Es geht um den Gewinn, der mittels Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren erzielt wird, und wie man diesen Gewinn bezeichnen kann.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf und -verkauf ein Verdienst? Hat der Aktionär ihn ver-dient?
Wird diese Frage mit Ja beantwortet, stellt sich automatisch eine weitere Frage. Wem hat der Aktionär ge-dient, damit er das, was er bekommen hat, ver-dient?

Ein Wort, das auch oft verwendet wird, wenn jemand (aus welchen Gründen auch immer) Geld bekommt, ist der Lohn.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf und -verkauf ein Lohn? Wofür wurde der Aktionär be-lohnt?
Wohl für seine Bereitschaft zum Risiko. Seine Bereitschaft, sein Geld oder einen Teil seines Geldes, das er für eine Firma bereitstellt (auch so kann der Kauf von Aktien bezeichnet werden), zu verlieren. Bei hochriskanten Wertpapieren, wie es Optionsscheine beispielsweise sind, ist der Lohn sicherlich auch oft der Lohn der Angst ;-).

Nun noch ein drittes Wort, an das ein Aktionär auch denken könnte, wenn er Gewinn erzielt.

Ist der Gewinn aus Aktienkauf und -verkauf ein Geschenk? Von wem wurde der Aktionär beschenkt?
Wohl vom Leben selbst. Das Leben, das bei ihm (vor dem Erzielen von Gewinn) so war, wie es war, und wovon der Gewinn eine Folge ist. Gewinn aus Aktienkauf und -verkauf - ein Geschenk.

So wie das Leben selbst.

Wünsche allen eine schöne Weihnachtszeit, voll schöner Geschenke
 

24.12.17 13:17
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1222 Postings, 2228 Tage matze91Frohe - besinnliche Weihnachten

Danke Angela für den gehaltvollen Beitrag.
Mit deinen Beiträgen machst du uns immer wieder auch nachdenklich und du stellst Fragen, deren Antwort sich jeder geben soll/darf (ganz im Sinne des Themas "Meine Sicht der Dinge").
Ich glaube, dass durch deine Sonntagsbriefe viele Leser ihren Blickwickel auf den Erfolg unseres Investments erweitern und sich auch Dankbarkeit und Demut (war auch schon Thema hier) einstellen.
Schöne, auch besinnliche Weihnachten
Matze  

26.12.17 08:38
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4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.matze91

"...viele Leser ihren Blickwickel auf den Erfolg unseres Investments erweitern und sich auch Dankbarkeit und Demut (war auch schon Thema hier) einstellen."


Beim Versuch, dem Gewinn auf den Grund zu sehen, werden viele Dinge sichtbar die es braucht um ihn erzielen zu können. Dinge die im Fluss sind. Das fängt schon beim rechtzeitigen, frühmorgendlichen Aufstehen der Angestellten einer Firma an, von der sich Aktien im Depot des Aktionärs befinden.

Alle Dinge die geschehen, sind anders als selbstverständlich. In der Summe dieser Dinge wird ersichtlich, das auch Gewinne etwas Wunder-volles sind. Mit dieser Sicht wird dem Aktionär der Gewinn erzielt, vor Augen geführt dass für ihn Weihnachten auf 365 Tagen im Jahr fällt.

Ein Zu-Fall, der dem Aktionär, neben dem Geld auch Demut und Dankbarkeit zukommen lässt.

Dies gilt insbesondere für Aktionäre die solche Gewinne erzielen können, die sie in die Lage versetzen, einer Arbeit im klassischen Sinne nur nachzugehen, wenn sie es selbst auch wollen.



http://www.deswos.de/downloads/sonstiges/...s_Ausbildungszentrum7.pdf

www.helpmundo.de/helptools/donations/1629/3664/1/?%E2%80%8B

 

26.12.17 18:39

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Natürlich

gibt es auch noch andere Möglichkeiten, an 365 Tagen im Jahr Weihnachten zu haben.  ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=Zno3KUdzbZI

Das Schöne daran, wenn man selbst der Threaderöffner ist...man hat alle Freiheiten bezüglich des Einstellen eines Postings.  ;-)  

31.12.17 14:44
4

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Meine Sicht der Dinge - 36

Vom Zufall und vom Zu-Fall


Heute ein paar Worte darüber, wie Menschen ohne Aktien oftmals den Gewinn sehen, den ein Aktionär durch Kauf und Verkauf von Aktien erzielt: als Ungerechtigkeit.

Ungerecht deshalb, da der Aktionär für diesen Gewinn keine Arbeit getan hat. Zumindest keine Arbeit im klassischen Sinn.

Der Kauf von Aktien ist (auch) eine Bereitstellung von Geld. Geldbereitsteller ist eine Tätigkeit, die bisher noch in keinem Buch zum Thema Arbeit als Arbeit bezeichnet/aufgeführt worden ist.

Wer Gewinne aus Kauf und Verkauf von Aktien als Ungerechtigkeit an-sieht, der über-sieht möglicherweise etwas. Dass die Dinge so sind, wie sie sind, weil alles vorher war, wie es war. Auch Aktiengewinne fallen nicht vom Himmel.

Es ist alles andere als ein Zufall, sie erzielen zu können.
Was sie sind ? egal wie man sie bezeichnen mag ? ein Zu-Fall.

Sie fallen dem Aktionär zu. Durch die gute Arbeit derjenigen, die für die Aktiengesellschaften arbeiten.

Ob die Gewinne dem Aktionär beim Zufallen auf den Kopf, die Füße oder in den Schoß fallen ? Es kommt ganz darauf an, was er aus ihnen macht.
Darauf, ob er mit den Gewinnen Dinge macht, die ihn im Grunde nur blockieren. Oder ob er die Gewinne dazu nutzt, die Dinge fließen zu lassen ? bei sich und anderen Menschen.


Allen Spendern und anderen Menschen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Auf dass auch in 2018 die Dinge in uns und um uns fließen können?
 

31.12.17 16:16
1

1290 Postings, 2954 Tage 11fred11guten Rutsch

auch von mir.

Angela, dein Beitrag und auch schon dein Beitrag 7 lassen mich den folgenden Link posten. Unsere Konditionierung "wir müssen uns Lohn verdienen" ist noch nicht so alt. Und es könnte sich ändern. Deswegen sind die Überlegungen von dem Herrn Precht so klasse - so meine Meinung. Wer keine 17 Minuten Zeit hat - es ist eher am Ende des Ausschnittes.

Außerdem, auch um sich zu rechtfertigen, wenn andere oder eine innere Stimme es verlangen, kann "man" sich einfach als Händler sehen. Jeder Händler kauft günstig Waren ein und will sie teurer wieder verkaufen.


http://www.ardmediathek.de/tv/NDR-Talk-Show/...mp;documentId=47097954

Auf ein wunderschönes 2018  

11.02.18 17:03
7

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Kurzes Update

Seit Erscheinen des Artikels im 'Der Aktionär", sind nun einige Wochen vergangen.

In diesem Zeitraum ging (mein letzter Stand) eine Spende über 300 Euro ein.

Dieses sehr überschaubare Echo auf den Artikel zeigt u.a. zwei Dinge auf...

> Es ist anders als leicht, eine Spendenaktion die bisher in einem gewissen Rahmen stattgefunden hat, über die Grenzen die dieser Rahmen darstellt, hinwegzutragen. Um auch andere Aktionäre dazu zu bewegen, sich unserer Sache anzuschließen.

> Dass es keine Selbstverständlichkeit darstellt, wie die Aktion bisher verlaufen ist. Es ist schon ein kleines Wunder.  :-)


Schau mer ma welche Dinge sich im Laufe der Zeit noch ergeben werden.

Es kann nur vorwärts gehen.  ;-)


 

17.03.18 10:32
3

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Guten Morgen in die Runde

Da zur Zeit eine Zeit ohne Spendeneingänge ist, und im Moment auch keine matching-Aktion o.ä. sich in Planung befindet, ist sozusagen Pause angesagt.

Es bietet sich daher für mich an, eine der kleinen Geschichten die in den vergangenen Monaten entstanden sind, hier darzureichen.

Sozusagen als eine Art Pausensnack.

Und als Zeichen meiner Wertschätzung und meines Dankes an all die Menschen die schon gespendet haben, bzw. sich die Zeit nehmen und das Interesse haben, diesen Thread zu lesen.

Vielleicht kann diese kleine Geschichte den ein oder anderen der sie liest, etwas geben...innehalten lassen.

Morgen früh werde ich den "Pausensnack" hier
an dieser Stelle einstellen.

Wünsche allen ein schönes Wochenende!  

18.03.18 08:15
3

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Kleiner "Pausensnack"


Anders als selbstverständlich


Es war einmal ein Mann. Dieser Mann ging ? nachdem er viele Jahre vorher außerstande dazu gewesen war ? mit offenem Blick durchs Leben.

Eines Tages sah er einen Menschen, dessen Blick anders als offen war. Der Blick, den dieser Mensch hatte, war trüb. Er war blind. Seine Augen waren ohne Funktion. Für diesen Menschen gab es nur das Dunkel. Nie würde er eine schöne Blume am Wegrand sehen können... nie einem anderen Menschen in die Augen sehen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, Augen zu haben, mit denen man die Dinge, die um einen waren, sehen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Augen zu haben, mit denen man sehen konnte, ...

Es war ein Geschenk.


Kurze Zeit später kam der Mann in Kontakt mit einem Menschen, der ? wie jeder andere Mensch ? zwei Ohren hatte. Was bei den Ohren dieses Menschen anders war...sie waren seit seiner Geburt ohne Funktion. Diesen Menschen umgab Stille. 24 Stunden am Tag. Tag für Tag. Nie war es ihm möglich, das Zwitschern eines Vogels zu hören...nie das Spielen von Musik...nie das Lachen eines anderen Menschen.

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, Ohren zu haben, mit denen man die Dinge, die um einen waren, hören konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm? Ohren zu haben, mit denen man hören konnte,...

Es war ein Geschenk.


Tags darauf kommunizierte der Mann auf andere als herkömmliche Art mit einem Menschen. Dieser Mensch hatte ? wie jeder andere Mensch ? einen Mund. Was bei dem Mund dieses Menschen anders war... aus ihm kamen keine Worte. Dieser Mensch war von Geburt an stumm. Aus seinem Mund kamen keine Worte, sondern nur unverständliche Laute. Er war gezwungen, sich mit Handzeichen verständlich zu machen. Dieser Mensch hatte noch nie ein Lied gesungen...noch nie einem anderen Menschen mit gesprochenen Worten seine Liebe deutlich machen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, einen Mund zu haben, mit dem man Worte sprechen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Einen Mund zu haben, mit dem man sprechen und singen konnte,...

Es war ein Geschenk.


Der Mann lief weiter. Zu ihm gesellte sich nach einiger Zeit ein Mensch. Dieser Mensch hatte keine Hände. Die Hände dieses Menschen wurden ihm bei einem Arbeitsunfall von den Armen abgetrennt. Nie mehr würde dieser Mensch nach etwas greifen können... Nie mehr würde dieser Mensch mit Fingerspitzen zärtlich über das Gesicht eines anderen Menschen streichen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, Finger und Hände zu haben, mit denen man berühren konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm?Finger und Hände zu haben, mit denen man berühren konnte,...

Es war ein Geschenk.


Nach einer Weile kam ein Mensch zu den beiden, der keine Arme hatte. Sie waren ihm von einer Mine vom Körper gerissen worden. Nie mehr würde dieser Mensch ein Kind hochheben können, um es im Arm zu halten... Nie mehr würde dieser Mensch einen anderen Menschen umarmen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, Arme zu haben, die man zärtlich um einen anderen Menschen legen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm? Arme zu haben, mit denen man umarmen konnte...

Es war ein Geschenk.


Wiederum nach einer Weile kam ein weiterer Mensch dazu und ging mit ihnen. Genauer gesagt, er fuhr in einem Rollstuhl nebenher. Dieser Mensch hatte Beine ohne Funktion. Das Funktionieren der Beine hatte ihm eine schwere Krankheit genommen. Nie mehr würde dieser Mensch vor Freude in die Luft springen können... nie mehr auf einen Menschen in herkömmlicher Art zugehen können...

Der Mann hatte das Gefühl, dass es anders als selbstverständlich war, Beine zu haben, mit denen man laufen konnte.

Dieses Gefühl zeigte ihm... Beine, mit denen man laufen, rennen, springen konnte...

Es war ein Geschenk.


Der Mann sagte den Menschen Lebe wohl und ging seines Weges. Nach einiger Zeit kam ein junger Mensch auf ihn zu. Er erzählte dem Mann, dass er zwei Freunde habe, die früher miteinander befreundet waren und nun kein Verständnis mehr füreinander hätten.


Zu dem Mann kamen Gedanken. Sie zeigten ihm auf:

Wenn zwei  Menschen?

miteinander befreundet sind, dann sehen sie einander mit ihren Augen an und erkennen den anderen.

kein Verständnis füreinander haben, dann sehen sie sich an und schauen dabei aneinander vorbei.


miteinander befreundet sind, dann sind ihre Ohren offen für das, was der andere sagt.

kein Verständnis füreinander haben, dann hören sie nur das, was sie selbst hören wollen.


miteinander befreundet sind, dann kommen die Worte die sie dem anderen geben, als Geschenk aus dem Mund.

kein Verständnis füreinander haben, dann kommen die Worte einzig und allein aus dem Mund, um sie dem anderen um die Ohren zu hauen.


miteinander befreundet sind, dann reichen sie einander die Hände und haben ein schönes Gefühl dabei.

ohne Verständnis füreinander sind, stecken sie ihre Hände in die Hosentaschen.


miteinander befreundet sind, dann umarmen sie einander.

ohne Verständnis füreinander sind, dann verschränken sie die Arme vor der Brust.


miteinander befreundet sind, dann benutzen sie ihre Beine, um aufeinander zuzugehen.

ohne Verständnis füreinander sind, dann bleiben sie stehen.


miteinander befreundet sind, dann fließen die Dinge zwischen ihnen.

ohne Verständnis füreinander sind, dann ist es anders. Anders als fließen, weil sich ein Hindernis zwischen ihnen aufgebaut hat.


In solch einer Situation gibt es die Möglichkeit, dass die beiden Menschen sich voneinander abwenden und die Dinge an anderer Stelle fließen lassen. Oder das Hindernis durch Worte umspülen. Mit Offenheit, Vertrauen und der Bereitschaft zum Verständnis. So lange, bis die Worte das Hindernis unterspülen und zur Seite schwemmen können, damit man wieder miteinander Freund sein kann.

 

18.03.18 13:16

1222 Postings, 2228 Tage matze91Neuausrichtung bei Versicherungen


Uwe Jungmann, der Leiter Versicherungen Deutschland bei der  Unternehmensberatung Accenture, schreibt im Handelsblatt vom 16.3.2018 (Seite 32) u.a.:

„Erfolg hat der, der, der künftig radikal vereinfacht. Es ist in der Branche angekommen, dass nach innen wie nach außen radikal entschlackt werden muss. ………….. Die Vielfalt muss vereinfacht werden.“

Das von Jungmann beschriebene Scenario betrifft nicht nur die großen Player, sondern auch kleinere und mittlere Markteilnehmer. Mit anderen Worten: Die von RS anvisierten Zielgruppen müssen sich in gleichem Maße dem notwendwendigen Wandel (insbesondere radikale Vereinfachung /Digitalisierung der Prozesse) in der Versicherungsbranche stellen. Die äußerst innovative Versicherungsplattform Smart InsurTech (mit  den versch. Modulen) von Hypoport stellt sich genau diesem Anspruch und bietet eine umfassende Software für den gesamten Geschäftsbereich.

Vgl. https://www.smartinsurtech.de/

Nach der erfolgversprechenden Anlaufphase müssen nun der Vertrieb und die Überleitungs-/Integrations-Teams richtig Gas geben. Ich glaube, das wird schon!

Schönen Sonntag
 

18.03.18 14:42
1

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.smartinsuretech

Habe das Gefühl, dass dieser Geschäftszweig in Zukunft noch die ein oder andere matching-Aktion in Gang setzen kann.  ;-)  

21.03.18 07:49
2

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Guten Morgen in die Runde

Ein paar Gedanken die gerade ihren Weg zu mir gefunden haben...

Es gibt hier im ARIVA-Forum im Grunde drei Threads bezüglich der Aktie Hypoport.

Den Thread den Scansoft eröffnet hat, und der denjenigen Aktionären, die damals für seine Worte im Eingangsposting Offenheit und Bereitschaft hatten, gute Gewinne gebracht hat. Der Thread der aufzeigt, dass Hypoportaktien im Depot, auch weiterhin eine sehr werthaltige Sache sind.

Den Thread den Peddy78 eröffnet hat, und in dem ein User unermüdlich viel Energie ver(sch)wendet um zu zeigen dass Hypoport eine Firma ist die viel zu hoch bewertet ist.

Diesen Thread, in dem der Eröffner des Threads sich die Freiheit nimmt, u.a. manche Dinge zu schreiben die ihm gerade so durch den Kopf gehen/ihm gewisse Dinge aufzeigen die mit Börse an sich weniger zu tun haben. Es sind eher Dinge/Gedanken, die das Agieren an der Börse möglicherweise manchen Anleger etwas relaxter sehen lassen.

Der Gedanke der vorhin zu mir gefunden hat...


Ein neuer Tag beginnt. Für einen Menschen der Dankbarkeit in sich trägt, ist der Beginn eines neuen Tages ähnlich dem Öffnen eines Geschenks.



 

22.03.18 21:00
1

9189 Postings, 5734 Tage Hardstylister2Vielleicht legt der Osterhase

Ja ein paar Eier ins Nest  

22.03.18 21:20

30193 Postings, 5997 Tage ScontovalutaAber das Steuern zahlen nicht vergessen!

Dann kann sich auch der brave Fiskus an Ostern erfreuen! ['Ö`]  

22.04.18 13:03
2

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Hardstylister2

4 Wochen nach Ostern wird deutlich, dass der Osterhase heuer anderweitig zugange war.

Mit der matching-Aktion im vergangenen Jahr, sind der Aktion über 30.000 Euro (Gesamtstand über 120.000 Euro) zugeflossen. Das war eine wirklich großartige Sache.

Seitdem hat der Hypoport-Kurs keine neuen Höchststände erreicht, und es ist absolut nachvollziehbar dass auch die Aktion eine Pause eingelegt hat.

Ich habe das Gefühl, dass es sich anbietet, bei Erreichen der 200er Marke das Spendenpflänzchen wieder etwas ins Rampenlicht zu stellen.

Das Erreichen der 200er Marke wäre auch für mich persönlich ein Grund, dem Pflänzchen wieder mal etwas Wasser zukommen zu lassen. Ob durch eine "normale" Spende, oder in Form einer matching-Aktion, o.ä....schau mer ma.

Jetzt nutze ich erstmal - gelassen im Caf? sitzend - den Augenblick, um mit dem "ins Smartphone eintippen" eines kleinen Artikels zu beginnen, der in den vergangenen Minuten aus mir raus, in mein Ringbuch geflossen ist (stelle ich dann hier im Thread ein). Kurz vorher hatte ich gemütlich eine Tasse Kaffee in "die andere Richtung" fließen lassen...  ;-)

Alles im Fluss. :-)

 

22.04.18 13:47
3

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Meine Sicht der Dinge - 37

Vor ein paar Tagen habe ich mich mit einem Menschen unterhalten, dessen Sicht stark von den Dingen geprägt ist, die ein wohltuender Mensch vor ca. 2000 Jahren von sich gegeben hat. Während der Unterhaltung habe ich an einer Stelle einfließen lassen, dass die Dinge oft anders sind als sie scheinen. Dass die Bilder die die Menschen im Kopf/vor Augen haben, nur "eine Seite" einer Sache zeigen. Dass sich bei genauerem Betrachten der Bilder, oft ganz andere Dinge zeigen, als beim oberflächlichen An-/Hinschauen.

Als Beispiel dafür habe ich eine gewisse Spendenaktion erwähnt.  ;-)

Eine Aktion, die gewisse Dinge zurechtrückt. Bilder ver-rückt, die vor dem Verrücken, nur Gier und Egoismus aufgezeigt haben. Durch das Ver-rücken/zu-Recht-rücken, zeigen die Bilder den Betrachtern noch ganz andere Dinge....Empathie, Mitmenschlichkeit, Solidarität und andere wohltuende Dinge.

Nachdem ich die Spendenaktion erwähnt hatte, hat der christlich geprägte Mensch gesagt, dass das ein schönes Beispiel sei für Etwas, das mit einem alten Sprichwort als "Geben ist seliger denn Nehmen" bezeichnet wird.

So passend dieses alte Sprichwort auf den ersten Blick scheinen mag - die Dinge liegen (ein klein wenig) anders. Ich habe das Gefühl, dass die Spendenaktion "in erster Linie" von etwas anderem getragen wird als von diesem alten Sprichwort.

So sehr ich dem "Geben ist se"e"liger denn Nehmen" auch zustimme (die Seele des Menschen weiß sehr genau was gut und richtig ist) - hinsichtlich der Spendenaktion ist es mehr ein "Erhalten und Geben".

Ein Aktionär der Gewinn erzielt, "nimmt" keine Dinge - er "erhält" sie. Das Einzige was Aktionäre beim Erzielen von Gewinn, nehmen, ist oftmals nur die PC-Maus in die Hand., um die Dinge anzuklicken, die gewinnversprechend erscheinen.  

Auf solch eine Weise Gewinn erzielen zu können/Geld erhalten zu können, ist eine schöne Sache. Die Freude, und vor allem die Dankbarkeit darüber, führen oft zu der Erkenntnis, dass es auch eine schöne Sache ist, einen Teil dieses Gewinns, Menschen zukommen zu lassen die ohne diesen Teil des Gewinns, chancenlos bleiben würden. Und durch den Erhalt dieses Teils, sich in die Lage versetzen, ebenfalls geben zu können.

Die Kids in Tansania, die unsere Hilfe erhalten, dadurch zu einer Ausbildung und einem Job kommen, und sich anschließend um diejenigen kümmern die noch keinen Job bekommen haben, sind ein schönes Beispiel hierfür.

Für die Kids ist durch unsere Spenden das ersichtlich geworden, was den Spendern durch den Erhalt von Gewinn, und dem Spenden eines Teils davon, aufgezeigt worden ist. Etwas, das durch ein "neues Sprichwort" beschrieben werden kann, das lautet:

Erhalten und Geben - ein wohltuender Fluss.


 

22.04.18 13:57
2

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.Hmm

Bin am Überlegen, das "neue Sprichwort", zukünftig als "Slogan" für die Spendenaktion zu verwenden.

Schon beim ins Ringbuch fließen lassen, hatte ich das Gefühl, dass das ein wohltuender Spruch ist.

Die Überschrift des vorigen Postings lautet...

Von einem alten und von einem neuen Sprichwort  

23.04.18 01:39
3

1222 Postings, 2228 Tage matze91Erhalten und Geben - ein wohltuender Fluss

Hallo Angela F., ich finde deine Beiträge und dein Engagement hier sehr sympathisch und lobenswert. Ich glaube auch, dass dein Engagement hier weit mehr ist als, als ein Spendenaufruf.
Danke für deine Initiative und Glückwunsch zum bisherigen Erfolg.
Bleib so wie du bist!

Mein Vorschlage für einen neuen Slogan wäre:

„Erfolg haben und teilen"
 

23.04.18 15:25
1

4101 Postings, 4492 Tage AngelaF.matze91

Danke für die Blumen.  :-)

Und Danke! für den Slogan. Habe ihn gelesen, und sofort das Gefühl bekommen, dass das der Slogan ist, bei dessen Betrachtung sich ein Wort anbietet, mit dem man diesen Slogan bezeichnen kann...Perfekt.

Der "Erfolg haben und teilen"-Slogan ist der perfekte Slogan, um Aktionären die Gewinne erzielen, etwas aufzeigen/nahelegen zu können.

Der "Erhalten und Geben - ein wohltuender Fluss"-Slogan, ist eher der perfekte Slogan innerhalb einer Familie.

Du siehst das richtig. Mein Engagement ist mehr als ein Spendenaufruf. Es ist u.a. die "Erkenntnis", dass das Eine (der Genuss den Aktiengewinne bringen), dem Anderen (etwas tun für Menschen in Not) den Weg bereiten kann

Ich habe vor einiger Zeit mal eine kleine Geschichte geschrieben. Im Grunde beschreibt sie den Augenblick dieser "Erkenntnis". Ich werde diese Geschichte nächsten Sonntag hier im Thread einstellen. Als kleine Sonntagslektüre, die denjenigen die sie lesen, zeigt wie es zu dieser Spendenaktion gekommen ist.



 

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