E.ON AG NA

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neuester Beitrag: 27.11.20 11:04
eröffnet am: 05.08.08 14:42 von: DerBergRuft Anzahl Beiträge: 45651
neuester Beitrag: 27.11.20 11:04 von: Lionell Leser gesamt: 6266697
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09.03.20 20:19

336 Postings, 4345 Tage ralfine_s@45548

Der Staat kann alles.
und noch viel mehr.

just my 2 cents  

12.03.20 13:17

1660 Postings, 603 Tage guru stirpe forobla bla bla, der Coronavirus ist da, bla bla bla

¡ CORONAVIRUS rückläufig ! - Italien auf dem Weg zur Normalität

... so oder so ähnlich werden Ende MÄRZ / Anfang APRIL die positiven Schlagzeilen in der Europapresse lauten ... RAUS mit der KOHLE ... jetzt investieren ... SCHLIMMA wird's NIMMA! ... ok ... vielleicht ein wenig holprig ... aber im Schnitt sollte es DAS gewesen sein ... mit den vermehrten Todesfällen in Deutschland könnte as beim DAX ... noch ein wenig holpriger werden ... aber ich glaube nicht daran ... was natürlich nichts bedeutet ... wir wissen ja: 50% von 50% geht imma! ;-))))))
 

12.03.20 20:35

20379 Postings, 2553 Tage Galearismorgen Freitag der dreizehnte

12.03.20 21:08

60 Postings, 1170 Tage nassdackUnd?

Was willst du jetzt damit sagen? Hat das irgendeine Bewandtnis oder wolltest du einfach nur was daherfaseln?
Fragen...  

17.03.20 14:58

20379 Postings, 2553 Tage Galearisdu hast doch gesehn was passiert ist

17.03.20 18:54

1418 Postings, 397 Tage Michael_1980Gedanken

Schwer zusagen wielange es dauern wird, bin aber zuversichtlich das dass Thema bis Ostern gegessen ist ...

aber wie soll das der e.on treffen.
stromnetz braucht man weiterhin ;-)  

18.03.20 12:11

20379 Postings, 2553 Tage Galearise.on hat sich mit am Besten gehalten

18.03.20 13:16

3397 Postings, 1201 Tage CoshaWillkommen zurück im Depot

E.on stärkt die Defensive im Team.  

18.03.20 13:18

20379 Postings, 2553 Tage Galearisich kauf und habe heute gekauft

kleine Stücke erst mal. Schaun mer mal in 2 Jahren was daraus geworden ist.  

18.03.20 14:53
1

89 Postings, 264 Tage AfilaEon - kaufen

....oder lieber nicht ....das ist die Frage...meine Meinung..die Börse und Eon gehen noch tiefer ... Krise fängt gerade erst an ... und Eon wird für dieses Jahr schlechte Zahlen erwirtschaften .... die eigentliche Frage ist... in Eon investieren oder doch lieber in andere stabilere Aktien... zur  Geschichte von Eon und weitere wesentliche Infos ...
https://mraktie.blogspot.com/2019/04/aktie-eon.html
....ich werde NICHT in Eon investieren ...  

19.03.20 22:49

18752 Postings, 6315 Tage harry74nrwWahlkampf in Bayern ante portas

20.03.20 08:22

18752 Postings, 6315 Tage harry74nrwklopft heute an die 9

20.03.20 14:59

9855 Postings, 2872 Tage BÜRSCHENHey harry 74 nrw

Du könntest Recht behalten die Klopft vielleicht doch noch an der 7 an !

Oh Pardon Du wolltest doch die 9 sehen !              
                                                                                                                     Träum schön weiter              

                                                                                                                                                                   
Und wenn sie bei 6 ist sage ich Dir Bescheid !!  

20.03.20 15:10

9855 Postings, 2872 Tage BÜRSCHEN8.32 weiter so meine Taube Obernuss

Die 7 vorm Komma zum Tagesaschluß das wärs !

 Auf Gehts !!  

20.03.20 15:16

631 Postings, 351 Tage FunaticVersorger und Krise

Könnte mir bitte jemand der nicht auf meiner ignore-Liste steht eine Erklärung geben, wieso der Kurs heute so fällt? Ich verstehe, dass aus irgendeinem von mir nicht nachvollziehbaren Grund heute Zykliker gefragt sind, und dass an solchen Tagen defensive Werte wie EON nicht so stark steigen, aber wieso fällt sie heute? Sind es die hohen Schulden weil man Angst vor dem totalen Kollaps des Finanzsystems hat? Das Geschäftsmodell ist doch nicht bedroht, oder? Bin ich der einzige, der in Erwartung einer Rezession wesentlich höhere Chancen bei Versorgern (z.B. Strom & Telkommunikation) sieht? Sorry, ich raffe es nicht... Sind die Leute blöd, die jetzt verkaufen oder ist da irgendwas, das ich übersehen habe?  

20.03.20 15:17

1127 Postings, 2026 Tage hgschrHandelsblatt und Wirtschaftswoche vor dem Aus ?

Chefredaktionen der WiWo und des HB, wie auch die Mediengruppe hatte ich um Stellungnahme gebeten. Keine Reaktion. Daher schalte ich den u.a. Artikel, den ich noch etwas ergänzt habe, frei. Gerne nehme ich Unterstützung entgegen, wer hilft beim Verteilen in die hochfrequentierten Foren von Ariva und Wallstreet online? Gerne auch an Redaktionen von Zeitungen, vom Schwarzwälder Boten bis Bild.
U.a. der Artikel:

Handelsblatt und Wirtschaftswoche vor dem Aus?
Missmanagement und Reputationsverlust?
Eine Katastrophe für die Deutsche Medienlandschaft! Das große Traditionsblatt für die Finanzwirtschaft, das Handelsblatt, befindet sich in einer extremen wirtschaftlichen Lage. Droht der Konkurs?
Still und heimlich veröffentlichte die DvH Medien GmbH, die Mutter des HB und der WiWo, im Februar im Bundesanzeiger die Konzernbilanz 2018. Es zeigt sich ein desaströses Bild. Eine ehemalige Kapitalrücklage von 180 Mio Euro (hundertachtzig Millionen!) ist durch entstandene Verluste von 147 Mio Euro nahezu aufgezehrt. Der operative Verlust ist gegenüber 2017 noch einmal um mehr als drei Mio Euro auf über 12 Mio Euro gestiegen. Die ohnehin begrenzten liquiden Mittel schmolzen um weitere 7 Mio Euro.
Der Personalaufwand stieg trotz der prekären Situation um über 20 Mio Euro. Hilflosigkeit des bestehenden Managements könnte unterstellt werden, berücksichtigt man, dass der hohe außergewöhnliche Aufwand stark vom Aufwand für Strategieberatung geprägt ist.
Drohen strafrechtliche Konsequenzen? Zur Bewertung, ob der Tatbestand einer Konkursverschleppung erfüllt ist, bedarf es näherer Informationen. Bei anhaltend negativer Ergebnisse müsste beurteilt werden, ob das Unternehmen überschuldet ist und ob es in der Zukunft überlebensfähig ist.
Die prüfende Wirtschaftsprüfung Rödl & Partner kommentiert diese nicht, sondern verweist:
"Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteile".
Und
"Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen".
Im Jahresabschluss nimmt die Geschäftsführung keine Stellung zur Zukunftsfähigkeit.
Eine Überschuldung würde wahrscheinlich gegeben sein, wenn die Bilanzwerte der DvH Medien GmbH um nur ca. 30 ? 40 Mio Euro sinken würden. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die immateriellen Werte trotz operativer Verluste um weitere 10 Mio Euro angestiegen sind. Die immateriellen Vermögenswerte belaufen sich nun auf sagenhafte 390 Mio Euro bei einem Bilanzvolumen von nur 450 Mio Euro.
Rödl und Partner sowie die Geschäftsleitung geben keine Beurteilung der Werthaltigkeit der immateriellen Werte ab, signalisieren aber am Rande, dass keine Bedenken bestünden.
Es sei aber auch darauf hingewiesen, dass Rödl & Partner nicht zu einer vollumfänglichen Prüfung verpflichtet wurden, sondern schreiben:
"wir holen ausreichende geeignete Prüfungsnachweise ein"
Tröstlich ist das alles für Kapitalgeber allerdings dann nicht, müsste es aufgrund nicht bestehender Zukunftsfähigkeit zu einem Verkauf der Mediengruppe kommen. Welcher Interessent würde für eine zu liquidierende Gesellschaft die immateriellen Vermögenswerte gleich hoch bewerten. Doch nur, wenn mehrere Kaufinteressenten vorhanden wären. Dies scheint fraglich. Die famose Financial Times musste 2015 z.B. am Ende an einen japanischen Investor verramscht werden.
Noch einmal zurück zur Zukunftsfähigkeit. Gemäß Statistiken der IVW, der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, sind die Auflagen z.B. des HB seit 2018 nur stabil geblieben, die der Wirtschaftswoche reduzierten sich um ca. 3%. Dabei brechen die Printausgaben ein. Zum Anstieg der digitalen Ausgaben wird keine Information bereitgestellt, wie viele davon kostenlose Probe ? Abos sind.
Gleichzeitig starten Gruner&Jahr und der Spiegel ebenfalls Digitaloffensiven.
Damit ist die im Jahresbericht 2018 formulierte grosse Zuversicht, Grundlage der Fortführung der Aktivitäten und des Unternehmensbestandes, in Frage gestellt. Dass die jüngste Ankündigung, man wolle die Digitalabos auf 200.00 Stück steigern, kann man vor diesem Hintergrund nicht glauben.
Mit vierwöchigen kostenlosen Digitalabos versuchte das Handelsblatt, verzweifelt Kunden zu gewinnen. Handelsblatt Online setzte zunächst auf ein Freemium-Modell, bei dem die Website-Inhalte gratis verfügbar waren oder teilweise hinter der Paywall lagen. Im Mai 2018 führte das Handelsblatt eine neue Paid-Content-Strategie ein. Alle Texte, Videos, Recherchetools und Infografiken wurden kostenpflichtig.
Man hat erkannt, dass zum Überleben auch Geldströme notwendig sind, wenngleich diese derzeit für uns nicht ersichtlich sind.
Sind bereits Sanierungsmassnahmen eingeleitet? Das erfolgreiche online ? Gesundheitsmagazin Netdoktor.de wurde Anfang 2019 an Burda verkauft. Meedia wurde an Busch Entertainment veräussert. Sehen wir bald einen Ausverkauf wie bei Steinhoff?
Das Vertrauen in die Mediengruppe wird auch nicht durch die jüngsten Personalien gestärkt. 2018 wurde der ehemalige Chefredakteur und damalige Herausgeber des Handelsblatt Gabor Steingart plötzlich entlassen. Mitte 2019 ging einer der entscheidenden Köpfe der Gruppe, der Geschäftsführer Frank Dopheide, der sich nun am Top Management bedient, so Creative Director Sebastian Kaiser, der diese Woche zu ihm wechselte. Laut der Rheinischen Post ab es Differenzen mit dem Aufsichtsrat. Weitere Verluste sind die Sprecherin des HB, die Resortleiterin Unternehmen & Märkte, COO Gottlöber, der ?Digital ? Chef? Oliver Stock, der Vermarktungsleiter Reinartz, der Director Corporate Partnerships. Auch Journalisten gehen.
Eine Fortführung der Gruppe ohne geeignetes Personal scheint zumindest herausfordernd. In einer eventuell panischen Reaktion wurde die Geschäftsleitung um 7 Personen erweitert.
Ein Grund für den heftigen Personalwechsel könnte die neue Ausrichtung bzgl. der Erarbeitung des und der Content an sich sein. Zunehmend wird auf Erhöhung der Klickzahlen statt auf seriöse Berichterstattung gesetzt. So dominieren z.B. Artikel zum Fall Wirecard, mit unzähligen Wiederholungen oder reißerischen Überschriften.  Im Gegenzug werden junge oder unerfahrene Journalisten eingekauft, die mit komplexen Themen betraut werden, die deren Erfahrungshorizont deutlich übersteigen und die gravierende Mängel in der Recherchearbeit zeigen oder diese einfach unterlassen. An dieser Stelle sei auf die Investigativ - Reporterin der WiWo, Melanie B. hingewiesen, die mit einem Online ? Artikel kürzlich für einen Kurseinbruch verantwortlich war. Der Artikel musste noch am gleichen Tage korrigiert werden. Es ist zu vermuten, dass aus diesem gravierenden Fehler noch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Ihr wurde in der Vergangenheit vorgeworfen, einen Journalistenpreis durch Plagiat erlangt zu habe. Der 27- jährige Felix H. des Handelsblattes verärgert u.a., indem er dem Vorstand der Wirecard Ratschläge zur Geschäftsführung gibt, oder sich auf Quellen beruft, die sich selbst nach nur kurzer Recherche als bestenfalls dubios bezeichnet werden können. So bezieht er sich in einem kritischen Artikel auf eine selbsternannte vermeintliche Anlegerschutzorganisation EFRI, die erst seit wenigen Monaten aktiv ist und Anleger auffordert, sich eventuelle Schadenersatzansprüche entgeltlich auf Durchsetzbarkeit prüfen zu lassen. Gründer ist ein ehemals strafrechtlich Verfolgter. Ein Exklusiv ? Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden liess Felix H. vielleicht bewusst ungenutzt bzgl. offener Fragen, sein nachfolgender Artikel war  in der Folge mit negativen Mutmassungen und Unterstellungen gespickt.  Auch beliebt ist es, Quellen oder Informationen verschleiernd als von Insidern oder whistleblowern stammend zu kennzeichnen. Fakten existieren nicht. Kürzlich publizierte Felix H. zu Lasten von Wirecard ein Interview mit der Vizepräsidentin eines Anlegerschutzvereines, die derzeit heftig in der Kritik steht, da sie scheinbar dieses Amt nutzt, um Aktionäre zu motivieren, mit Hilfe ihrer Anwaltskanzlei börsennotierte Unternehmen zu verklagen. Zudem erscheinen negative Artikel meist kurz nachdem Leerverkäufer ihre Position bei Wirecard erhöhten und von den diesen Artikeln geschuldeten Kurseinbrüchen profitieren. Warum derartige Beiträge die Chefredaktion passieren können, lässt viel Spielraum für Vermutungen zu. Zumal gegen Journalisten bereits durch Staatsanwaltschaft und BaFin wegen Marktmanipulation ermittelt wird.
Und Misstrauen gegenüber Felix H Sorgfalt ist nicht ungerechtfertigt. 2018 mussten er und das Handelsblatt bereits eine Unterlassungserklärung abgeben.
Die Diskrepanz zwischen neutraler, seriöser Berichterstattung und den Beiträgen der Mediengruppe wird dramatisch größer. Zahlreiche Abos wurden gekündigt und beim Presserat gingen massive Beschwerden ein.
Die wesentlichen Teile dieser Ausführungen wurden der Chefredaktion des Handelsblattes und der Wirtschaftswoche, wie auch der Pressestelle der Mediengruppe mit der Bitte um Stellungnahme zur Kenntnis gebracht. Man zieht es vor, sich in Schweigen zu hüllen.

Die Auszeichnung des Handelsblattes in 2017 als ?beste Zeichnung Europas? war gestern.
Fortwährende Verluste, schwindendes Eigenkapital und Liquidität, nicht nachvollziehbare Bilanzierungspraktiken, Verlust von wichtigen Gestaltern und das Abwenden von seriöser Berichterstattung. Die Zukunft ist ungewiss.  

20.03.20 15:24

9855 Postings, 2872 Tage BÜRSCHENAlte Kamellen und jetzt !?

20.03.20 16:30

9855 Postings, 2872 Tage BÜRSCHENAuf gehts !

Ein Hoch auf die Taube Nuss 8.25 ? weiter so !  

20.03.20 17:08

1418 Postings, 397 Tage Michael_1980Gedanken

DANKE - B?bele, wenn sich sonst alles ändert, Sie halt nicht.

Konsequent Fallende Kurse Kommentieren & wenns steigen verschwinden.

lol  

21.03.20 06:14
2

487 Postings, 2507 Tage nörglerFunatic

Gab's da nicht irgendwann einen Schlager mit dem Titel " frag den Abendwind".

Ich kann's mir auch nicht erklären. Klar hat Eon durch die Coronakrise auch etwas weniger Einnahmen. Aber die sollten diesen starken Kursrückgang in keinster Weise rechtfertigen. Die zukünftige Zinsbelastung müsste durch die Krise eher abnehmen.
Steigende Zinsen allgemein kann ich mir die nächsten Jahrzehnte nicht vorstellen.
Die Erde wird durch die Krise weltweit mit Geld zugeschüttet.
Ich bin von der Kursentwicklung der Eon Aktie auch masslos enttäuscht.
Am 25. 03. Ist Kapitalmarkttag von Eon dann werden  wir wohl  mehr erfahren.
 

21.03.20 07:51

487 Postings, 2507 Tage nörglerNicht zu fassen!

Der weltgrößte Hedgefond spekuliert momentan bei 12 Dax  Werten auf weiter fallende Kurse.
Und das in diesen Zeiten.
Wo ist da die Politik in unserem Land um das zu stoppen.
Gute Nacht Deutschland.  

21.03.20 09:17
2

631 Postings, 351 Tage Funatic@nörgler

Dank Dir. Na ja, zum Teil kann ich es schon verstehen. Wenn man jetzt eine Rezession erwartet, dann sieht es für Zykliker allgemein schon ziemlich übel aus. Da hab ich schon vor Monaten alles außer Covestro verkauft und auch jetzt greife ich da nicht zu. Evtl. in den nächsten Monaten. Es würde mich auch nicht wundern, wenn z.B. einige deutsche Automobil-Unternehmen und Zulieferer tatsächlich pleite gehen oder übernommen werden. Die hatten vorher schon arge Probleme und das wird jetzt noch viel schlimmer.
Was ich nur nicht kapiere ist, warum die Leute jetzt nicht wie blöd in defensive Werte investieren, selbst wenn die Gewinne da etwas zurück gehen sollten. Bei der maßlosen Gelddruckerei die jetzt stattfindet, würde ich mich mit zu viel Geld auf dem Konto auf Dauer auch nicht wohl fühlen. Auch wenn erst mal evtl. eine kurze deflationäre Phase kommen könnte... Wenn die Inflation erst mal anfängt, kann es auch ganz schnell gehen und das Geld ist auf einen Schlag viel weniger wert. Da ist es mir dann auch egal, wenn ich für solide Aktien ein bisschen zu viel bezahlt habe...

"Klar hat Eon durch die Coronakrise auch etwas weniger Einnahmen"
Woran liegt das eigentlich? Weil einige ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können? Können manche Leute wirklich so schlecht mit Geld umgehen?  

21.03.20 09:35
1

487 Postings, 2507 Tage nörgler@Funatic:

Was du schreibst hat Hand und Fuß. Bist wahrscheinlich auch schon länger im Börsengeschehen involviert. Ich habe meine ersten Aktien 1982 gekauft.
Seitdem alle Aktiencrashs mitgemacht. Man muss halt Aktienanlage sehr sehr langfristig sehen. Hauptsache für mich jedenfalls ist ein möglichst beständiger Dividendenfluss. Darum bin ich auch relativ stark in Eon investiert.
Wo diese Gelddruckerei hinführt weiss momentan wohl keiner.
Ich fühle mich mit sogenannten Sachwerten auch eher wohl als mit Bargeld.
Wobei gerade Eon als Sachwert wie wir ja sehen gerade nicht glänzt.

Das wichtigste und jetzt vor allem ist sowieso Gesundheit.
Alles Gute.  

21.03.20 10:50

1847 Postings, 2811 Tage Leerverkauf@ nörgler: Nicht zu fassen!

Vermutlich meinst du Bridgewater.  Die sind aber schon seit 2018 bei unseren DAX-Titeln aktiv.
 

21.03.20 11:59
1

2909 Postings, 2161 Tage FeodorLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 23.03.20 13:18
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Oskar

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