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Nationalismus stoppen

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neuester Beitrag: 19.02.20 21:19
eröffnet am: 21.01.17 20:16 von: ulm000 Anzahl Beiträge: 13411
neuester Beitrag: 19.02.20 21:19 von: HMKaczmare. Leser gesamt: 1014175
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bewertet mit 54 Sternen

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21.01.17 20:16
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15384 Postings, 4167 Tage ulm000Nationalismus stoppen

Nach der gestrigen katastrophalen Trump-Rede muss eigentlich jedem überzeugten Demokraten mulmig geworden sein, dass dieser Typ nun der mächtigste Mann auf der Welt ist. Ein Typ bei dem Ignoranz, geschürter Hass und Halbwahrheiten ganz oben auf der Agenda stehen ist ein gefährlicher Typ und wenn man sich dann noch anschaut welcher rechtsgesinnter Mainstreet sich heute in Koblenz getroffen hat und mit Parolen nur so um sich geschmissen haben (z.B. "Gestern ein neues Amerika, heute Koblenz und morgen ein neues Europa" von diesem Holländer Geert Wilders), dann wird es langsam Zeit, dass jeder freiheitsliebende Demokrat diesen Nationalisten die Stirn zeigt. Sei es im Internet, sei es in normalen Gesprächen/Diskussionen mit Verwanden, Freunden und Bekannten, aber auch auf Demonstrationen. Man sollte, NEIN man muss eigentlich diesen Nationalisten mittlerweile zeigen, dass sie nicht das Volk sind. Wenn man das nicht tut, dann meinen diese selbstherrlichen Nationalisten wirklich sie seien das Volk.

Wohin Nationalismus hinführt das haben uns der 1. Weltkrieg und der 2. Weltkrieg gezeigt. Wer möchte seinen Kinder/Enkel eine Welt hinterlassen in der Andersdenkende und Ausländer geschasst werden und wo es nur eine Frage der Zeit ist wann es zu einem ganz großen Krieg kommen wird ?

Sehr, sehr positiv ist, dass sehr iele Amerikaner heute Flagge zeigen gegen diesen Trump und gehen auf die Strasse um gegen die ?Trumpsche Plattform für Hass und Bigotterie? zu demonstrieren:

http://www.faz.net/aktuell/politik/...ieren-gegen-trump-14714828.html
("Hunderttausende Frauen demonstrieren gegen Trump")

Ich denke die Zeit ist nun wirklich gekommen um generell diesen aufkeimenden Nationalismus ganz energisch anzukämpfen und zu zeigen dass das europäische Nationalismus-Establishment um die Le Pen, dem Hölländer Wilders, dem Italiener Salvini und der Petry nichts anderes sind als reine Schaumschläger.
 
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13385 Postings ausgeblendet.

19.02.20 11:13
5

1197 Postings, 280 Tage Philipp Robert#13384ff. Bella e buona !

Für einen Augenblick könnte man leicht auf den Gedanken kommen, dass die  Antifa nach langer Durststrecke endlich Oberwasser bekommt.
"Antifa" - was immer das ist - Hauptsache Oberwasser !
Oberwasser insbesondere, was die von Frau Merkel vor Jahren im europäischen Rahmen aneblich eingeleiteten Dammbrüche gegenüber anstürmenden Flüchtlingen betrifft.
Aber nicht nur hierzulande, auch bei den kleinen Nachbarn im Osten hält sich die Frustration in Sachen verhinderter Grenzsicherung in Grenzen.
Ein unbeugsames Vertrauen auf die Gerichte, die bei der Wahrung von Sicherheit und Recht und Ordnung das letzte Wort haben sollen, bricht sich gerade jetzt erneut Bahn. Und dieses gleichsam "Urvertrauen" in Staatsrecht und Verfassungsjustiz bedeutet noch lange nicht das Ende vom Lied!  

19.02.20 12:11
7

1403 Postings, 369 Tage Salat19Erfrischend

?Wir kämpfen für Opel in Eisenach? ? unter diesem Motto demonstrierten am Dienstag 1400 Menschen für den Erhalt des Opel-Werks in der thüringischen Stadt ? auch AfD-Rechtsaußen Björn Höcke wollte sich mit den Opelanern solidarisieren. Doch die Demonstranten machten lautstark klar, dass der umstritten ...
 

19.02.20 16:56
3

16995 Postings, 5461 Tage harcoonhat hier jemand was gegen Antifaschismus?

Ich denke, alle einigermaßen geistig gesunden Menschen sind Antifaschisten. Beim Kampfsport kommt es darauf an, ob man ihn zur Selbstverteidigung gegen kognitiv herausgeforderte Totschläger mit Neo-NS-Hintergrund betreibt, die zweifellos eine zunehmende Bedrohung darstellen, oder ob er von eben diesen praktiziert wird.  

19.02.20 17:02
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonAufstehn!

Auch diese Lieder der Bots wurden von Neonazis geklaut. Dabei ist die Aussage eindeutig:

 

19.02.20 17:23
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonLong ists her, dennoch aktueller denn je!

Robert Long

 

19.02.20 17:26
1

50896 Postings, 5124 Tage Radelfan#13389 EINEN könnte ich dir sofort nennen!

Aber sicher wirst du schon selber auf ihn, den Einzigartigen, gekommen sein ;-)
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Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

19.02.20 17:34
3

50896 Postings, 5124 Tage RadelfanAfD-Malbuch: Plötzliche Rolle rückwärts!

Bei einem Bürgerdialog in Krefeld (NRW) legte die Alternative für Deutschland (AfD) ein Malbuch aus. Der Inhalt war jedoch alles andere als kindgerecht.  Inzwischen hat sich sogar die Polizei eingeschaltet.
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Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.

19.02.20 18:30

16995 Postings, 5461 Tage harcoonik bün alltied Antifa weesen!

19.02.20 19:10
2

16995 Postings, 5461 Tage harcoonFa oder nicht Fa, das ist hier die Frage

Die AfD hält Polizisten für Faschisten?
Der AfD-Politiker Hess hält den Namen für ?inakzeptabel?. (Quelle) Ähm, seit wann ist Antifaschismus etwas Schlechtes? Naja, für die AfD anscheinend schon. Hess führt daraufhin irgendwelche wirren Verknüpfungen durch und hält den Namen für eine Verhöhnung von Polizisten, die bei den Fußballspielen für Sicherheit sorgen. Ein Statement gegen Faschismus ist doch kein Statement gegen die Polizei. Oder suggeriert Hess, dass die PolizistInnen Faschisten wären? Ich hoffe doch nicht, denn diese Verunglimpfung wäre absolut unfair und falsch.
Ja, ich weiß, er meint, ?Antifa? sei eine ?linksextremistische Gruppierung?, die etwas gegen Polizisten hätte. Und natürlich gibt es Leute, die sich das Label ?Antifa? geben und Polizisten hassen. Aber eine ?Antifa? als Organisation gibt es nicht. Antifaschistisch ist einfach alles, was gegen Rechtsextremismus und Faschismus ist. Und darunter fallen auch Polizei, Verfassungsschutz und unser Grundgesetz. Wenn die AfD auch damit ein Problem hat sagt das mehr über sie aus als über diejenigen, die sie damit betitelt.

https://www.volksverpetzer.de/kommentar/anti-fa-st-pauli/  

19.02.20 19:13
1

50896 Postings, 5124 Tage Radelfan#13395 Da steht der Herr aber nicht alleine

Jedenfalls gibt es hier auf Ariva eine ganze Anzahl User, die offenbar genauso denken.

Meine dumme Überlegung dabei: Wenn jemand gegen die Antifaschisten ist, ist es dann ein Faschist?
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19.02.20 19:21
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonalso sozusagen Anti-Antifa? Das gibts aber schon

19.02.20 19:23
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonich denke schon... keine dumme Überlegung...

Unter dem Slogan Anti-Antifa versuchten militante Rechtsextremisten eine gruppen- und organisationsübergreifende Kampagne zur gezielten Bekämpfung des linksextremistisch-militanten Gegners voranzubringen. Das Konzept gibt es auch in anderen Ländern, vergleichbar dazu ist "Redwatch", eine rechtsextreme Website aus Großbritannien, oder das ?Onderzoeks- Documentatie- en Informatienetwerk? (Forschung ? Unterlagen ? und Informationsnetzwerk) (ODIN) in den Niederlanden, bei dem auch Tim Mudde, Mitglied der RAC-Band Brigade M dabei war.
Zum ersten Mal tauchte der Terminus ?Anti-Antifa? in der Monatszeitschrift Nation Europa in einem Artikel ?Plädoyer für einen Anti-Antifaschismus? des Autors Hans Georg von Schirp in der Augustausgabe 1972 auf.[2] Erstmals vorgestellt wurde das Konzept Anti-Antifa 1992 vom Hamburger Neonazi Christian Worch[3] in der Zeitschrift Index der Nationalen Liste (NL). Die größte öffentliche Aufmerksamkeit erhielt die Anti-Antifa zunächst, als 1993 unter Federführung von Christian Worch und Norbert Weidner in einer Publikation mit dem Namen Einblick Personendaten von Nazigegnern, Journalisten und Politikern aus der gesamten Bundesrepublik veröffentlicht wurden.[3]
 

19.02.20 19:24
1

930 Postings, 3621 Tage 38downhillwenn wir gerade schon so musikalisch

unterwegs sind : Chumbawamba´s enough ist enough - auch ein klassiker

https://www.youtube.com/watch?v=lejdEInKS-I

 

19.02.20 19:25
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonherauskopiert:

Im März 2010 haben Anhänger der Anti-Antifa Wetzlar einen Molotowcocktail auf das Haus eines Kirchenmitarbeiters geworfen, der sich gegen Rechtsextremismus engagierte. Das Landgericht Limburg verurteilte die Täter wegen versuchten Mordes zu mehrjährigen Haftstrafen.[7]
Beate Zschäpe beteiligte sich bei Aktionen der Anti-Antifa Ostthüringen und der Nachfolge-Organisation Thüringer Heimatschutz, in dem Tino Brandt zusammen mit Ralf Wohlleben und Andre Kapke organisiert waren. Außerdem gab es Kontakte zum militanten Neonazi-Netzwerk Blood and Honour.[8]
 

19.02.20 19:29
2

50896 Postings, 5124 Tage Radelfan#398: Hmm, auch das könnte passen....

Übrigens, "Anti-Antifa" ist das nicht wie eine mathematische Gleichung und heißt exakt "Anti minus Antifa", und würden sich dann nicht die beiden "Anti" aufheben und "Fa" = Faschist übrig bleiben?

;-)
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19.02.20 19:44
2

16995 Postings, 5461 Tage harcoonDoppelte Verneinung, allerdings:

ein Anti-Antisemit muss nicht zwangsläufig ein Semit sein. Ein Anti-Antikommunist muss kein Kommunist sein (!) Ein Anti-Antinationalist dagegen ist meist Nationalist.  

19.02.20 20:06
3

16995 Postings, 5461 Tage harcoonDie Linke und die Gewaltfrage

Was oft vergessen wird: Rechtsextremisten stellen die Gewaltfrage nicht, Gewalt ist Bestandteil ihrer Ideologie und Strategie.  Das ist der große Unterschied!

Zitat:
Eine derartige Entwicklung schadet der gesamten Linken ? strategisch, aber vor allem moralisch. Wer die Verletzung von Leib und Leben von Polizisten ? die zu ?Schweinen? im Dienste des ?Systems? entmenschlicht werden ? in Kauf nimmt, kann nicht für sich reklamieren, damit eine linke, auf Emanzipation und Gerechtigkeit orientierte Politik zu betreiben. Auch das erinnert an ein fatales Vorbild, nämlich an Ulrike Meinhofs verheerenden Satz nach ihrem Gang in den Untergrund: ?Wir sagen, natürlich, die Bullen sind Schweine, wir sagen, der Typ in der Uniform ist ein Schwein, das ist kein Mensch, und so haben wir uns mit ihm auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch überhaupt mit diesen Leuten zu reden, und natürlich kann geschossen werden.?[9]
Wenn reale Menschen so ob einer diffusen anti-imperalistischen Theorie hinter dem angeblichen ?System? und seiner strukturellen Gewalt verschwinden, dann ist letztlich jegliche ?Gegengewalt? erlaubt. Wer auf diese Weise keinerlei Unterscheidung mehr zwischen legitimer und illegitimer Gewalt macht, befindet sich bereits auf der schiefen Ebene. Und wer eine (schein)revolutionäre Situation oder den ?kommenden Aufstand? herbeiphantasiert, verkennt die reale Lage. Daher gilt es nach den Ereignissen von Hamburg schließlich auch eines zu klären: das Verhältnis der radikalen Linken zum staatlichen Gewaltmonopol. Dieses ist und bleibt eine der größten zivilisatorischen Errungenschaften. Wer wollte das angesichts der massiven Bodengewinne von Islamisten und Rechtsradikalen heute bezweifeln? Schon von daher verbietet es sich, unabhängig von der fatalen Wirkung auf die Gesamtgesellschaft, die Beseitigung des Gewaltmonopols im Schanzenviertel zu feiern.
 

19.02.20 20:20
1

19553 Postings, 2948 Tage HMKaczmarekGaaaaanz genau, harcoon

19.02.20 20:27

16995 Postings, 5461 Tage harcoonand now for something completely different...

19.02.20 20:34

19553 Postings, 2948 Tage HMKaczmarekJau

19.02.20 20:35
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoonich möchte wetten,

Kaczmarek hat den Artikel von Lucke nicht mal gelesen.    

19.02.20 20:42
1

16995 Postings, 5461 Tage harcoon"Jau" können wir als Kommentar wohl gelten lassen.

19.02.20 20:50

19553 Postings, 2948 Tage HMKaczmarekStimmt, Harcoon

...weil die Linken grenzen sich von Extremismus genauso wenig ab wie die Rechten.
Nur die Linken nutzen dem Neoliberlismus momentan halt mehr, daher die medialen Streicheinheiten.

Und im Recht btw. fühlen sich eh beide Seiten.

Ist aber nur meine bescheidene Meinung, das mir den nützlichen Xxxxxxx. Mag mich ja auch irren.  

19.02.20 21:04

16995 Postings, 5461 Tage harcoonNö. Die Rechten grenzen sich vom Extremismus genau

so ab wie die Linken. Solange sie das Gewaltmonopol des Staates respektieren. Aber darum ging es nicht.  

19.02.20 21:19

19553 Postings, 2948 Tage HMKaczmarekMir ging es auch nur um

"Die Linke und die Gewaltfrage
Was oft vergessen wird: Rechtsextremisten stellen die Gewaltfrage nicht, Gewalt ist Bestandteil ihrer Ideologie und Strategie.  Das ist der große Unterschied!"


Und das ist halt einfach nur witzig. Punkt aus.  

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