Nach Infos z.B. von Aktiencheck haben die LVs die Verfügung über ca. 13% des Aktienbestandes von ca. 120 Mio. Das ergibt eine Macht von ca. 15,6 Mio Aktien.Ich kann nicht erkennen, wie die LVs den Aktienkurs in einem normalen Börsenbetrieb auf ca. 38 in den Keller manövrieren können. Auch dort unten ist ja noch kein Geschäft gemacht, welches es ermöglicht ein ROI zu erzielen, welches die offensichtlich sehr hohen Leihkosten und einen Eigengewinn rechtfertigen. Nur dann, wenn es darum geht ein Unternehmen zu ruinieren. Bleibt doch logischerweise nue der Weg nach oben. Zentrale Frage: Was wollen die da unten im Keller, wenn da nischt zu holen ist. Der Weg nach oben hingegen ist offen. Wahrscheinlich beherrsche ich die Nutzung der Gehirnwindungen der LVs nicht. Wie aber je in absehbarer Zeit bei durschschnittliche Tagesumsätzen von ca. 350.000 Aktien die 13,5 Mio der LVs verschwinden können, das entzieht sich meinem Vorstellungsvermmögen. Ergo kann das endlos dauern, bis auf dem Markt Verhältnisse eintreten, die eine realistische Bewertung der Wirecard-Aktie zulassen. Vielleicht kann sich mal jemand meiner obigen Rechnung annehmen und mir erklären, ob und wo meine Gedankenfehler zu Tage getreten sind. Danke für Hilfe |