@Trash, ich mache meine DD schon selbst, da brauche ich ganz gewiss keine Unterstützung von jemanden, der drei nicht begründete hohle Phrasen ins Forum stellt und auf Nachfrage dann anmerkt, dass er nichts begründen/beweisen müsse.
@Jack: ich vertrete in diesem Forum seit fünf Jahren (als fast einziger) die Contra-Meinung...wenn mir Sterne wirklich wichtig wären, dann wäre das hier für mich die Mutter aller Selbstgeißelungstrips, oder? Gut, kann man nicht ausschließen, manche tragen nen Bußegürtel...aber im Ernst: die Sterne sind mir so was von egal, das glaubst Du gar nicht - mir ging es darum den „behavioural finance“ Aspekt zu erklären, mehr nicht.
@Andtech: ich habe auch keine Details, was Blackrock genau macht.
Aber lass uns doch mal logisch herangehen: ein passiver Fonds/ETF muss/darf nichts hedgen weil er ja den Index tracken soll. Ein aktiv gemanagter „Long only“ Fonds, der fünf Prozent besitzt, warum sollte der um seine Risiko-Position zu reduzieren, sich zusätzliche Aktien leihen um diese dann short zu gehen? Warum verkauft er dann nicht einfach zwei Prozent seiner Long-Position? Wenn er sich über eine Leihe Aktien zum Leerverkauf besorgt, dann hat er zusätzliche Leihe-Kosten und macht sein Agieren absolut transparent, da er jeden 0,10% Schritt melden muss beim Bundesanzeiger (beim Abbau der Long-Position nur 5 und 3%). Das ergibt doch keinen Sinn.
Von daher für mich die logischste Variante, dass wir hier von verschiedenen Fonds sprechen, die hinter den Positionen stehen. Und dass es die entsprechenden Produkte gibt, hatte ich mit den Links klar gemacht.
Ich hatte mich ‚gestört‘ an der Formulierung, dass man mit so einer Hedge-Position „in jeder Marktlage verdient“. Denn genau das Gegenteil ist der Fall: bei 5% long und 5% short sind Verluste garantiert, nämlich die effektiven Leihekosten. Hast Du schon mal eine Stimmrechtsmitteilung gesehen bei der eine Short-Position aufgeführt worden ist?
@Kaktus, ok verstanden, aber kannst Du mir den inhaltlichen/logischen Zusammenhang erklären, warum man bei einer soliden Bilanz nicht den Verlust von Apple einpreisen kann/darf?
@NOFX, wie neulich ausführlich geschrieben, ist mein grundsätzlicher Ansatz wie folgt: das Geschäft ex Apple ist für mich 20 Euro wert und jeder Umsatz-Dollar mit Apple kommt für mich „on top“. Und da ich davon ausgehe, dass da mind. eine halbe Milliarde p.a. davon übrig bleibt, sehe ich die Aktie bei 18/20 Euro als weiterhin attraktiv an.
Zu Spreadtrum: hier ist eher -wb- der Experte. Was ich vernommen habe, ist dass Spreadtrum in 2016 rund 600 Mio Chipsets vornehmlich an chin. und ind. Unternehmen verkauft hat und dementsprechend Potenzial für Dialog bietet (aber eher für rudimentäre PMICs mit Preisen von 1-1,50 USD). Vllt kommen hier in 2018/19 rund 20 Mio USD dazu bei einem mittelfristigen Potenzial von 50-100 Mio USD (zB bei 10% Anteil bei den o.a. 600 Mio Stück jährlich bei 1,25 USD Durchschnittspreis). |