AMC Entertainment Holdings 2.0 - Todamoon?!?

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neuester Beitrag: 10.08.22 09:40
eröffnet am: 19.03.21 15:15 von: The Uncecso. Anzahl Beiträge: 35170
neuester Beitrag: 10.08.22 09:40 von: MasterP Leser gesamt: 8550883
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bewertet mit 115 Sternen

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29.06.22 11:02

1113 Postings, 1180 Tage Palatino NFMOin

Bitcoin wieder unter 20.000 Dollar.

Letzter Kurs 11:00:30
19.968,64
$

-1.070,340000$

-5,09  

29.06.22 12:21
15

2320 Postings, 695 Tage The_Uncecsorer@ Matt_Ape

Bei der Borrow Fee handelt es sich um eine p. a. Fee und somit bleibt diese fix und unterliegt daher keinem dynamischen Anpassungsprozess. Natürlich könnte man hergehen und z. B. seine damalig, evtl. noch zu viel höheren Zinssätzen, ausgeliehenen Shares mit neuen Short Shares "covern" bzw. austauschen, aber für die kleineren Short Seller, wozu ich die bei IB zähle, dürfte dies zumindest so nicht möglich sein, da man bei IB nur direkt short gehen kann, sprich, ohne die Short Shares "auf Halde" zu legen. Die BIGs werden sicherlich da ganz andere Möglichkeiten haben.

Die Borrow Fee, sprich die Kosten für das Ausleihen der Short Shares ist ja das eine, das andere sind dann ja noch die Margin Bedingungen und diese unterliegen einem dynamischen Anpassungsprozess, da diese direkt vom Wert der gesamten eingegangen Short Position abhängig ist. Sprich, steigt der Wert deiner Short Position, sprich, läuft diese gegen dich, dann musst du eine höhere Margin hinterlegen, fällt diese, sprich, sie läuft für dich, dann muss du eine geringere hinterlegen und kannst somit evtl. frei gewordenes Kapital abziehen. Um es dann evtl. 3 Tage später schon wieder hinterlegen zu müssen, wenn dann die Short Position wieder gegen dich läuft. Daher gehe ich davon aus, dass die Shorties immer einen gewissen Puffer mit hinterlegt haben, da die wohl nicht jede Minuten die Margin Anforderungen immer wieder neu hinterlegen wollen.

Und da wir gerade beim Thema Margin sind und hier vor ein paar Tagen ein Artikel gepostet wurde, dass die DTCC evtl. auf Margins verzichtet hat, so muss man wissen, dass die DTCC nicht die eigentliche Margin einzieht sondern die DTCC berechnet noch einmal zusätzlich für jede eingegangene Short Position eine eigene Margin zusätzlich zu der Margin des Brokers (ich glaub sie liegt bei 50k pro neu eigegangener Short Position), obwohl die DTCC gar keine Aktien verleiht. Also nur weil die DTCC evtl. auf Margins verzichtet hat, heißt dies im Umkehrschluss nicht, dass es auch der Broker getan hat.

Und da ja die DTCC, wie bereits erwähnt, keine Aktien verleiht, ist somit auch das Risiko bei der DTCC deutlich geringer als z. B. bei dem verleihenden Broker und wenn der Broker auf die Einhaltung der Margin Bedingungen verzichtet, aus welchen Gründen auch immer und wovor die SEC ja ausdrücklich gewarnt hat, dann spielt er ein sehr gefährliches Spiel zugunsten Dritter. Denn LETZTENDLICH muss nicht der Shortie die Aktien an den eigentlichen Besitzer zurückgeben sondern der Broker bzw. die Bank.

Auch muss man wissen, dass die DTCC eine private Überwachungsorganisation ist und einer im Vorstand ist ein ehemaliger höherer Mitarbeiter von Shitadel. Klar wäre es nicht schön, wenn die DTCC sich nicht an ihre eigenen Regularien hält, aber es wäre in dem Fall auch kein Beinbruch für uns.

Ein Grund warum derzeit die Zinsen bei AMC deutlich ansteigen könnte auch damit zusammehängen, dass die Verleiher befürchten nicht mehr ihre Aktien vom Leiher zurückzubekommen, weil dieser z. B. pleite gehen könnte und wie wir ja wissen, umso höher ein Risiko umso höher die Kosten.

Und noch eine kurze Randnotiz am Schluss, die erste Rating Agentur hat bereits am gestrigen Tag die Zahlungsunfähigkeit Russlands festgestellt. Dies dürfte somit bedeuten, dass Russland die ausstehenden Zinszahlungen hat platzen lassen und für zukünftige wird es dann vermutlich wohl auch nicht viel besser aussehen. Mit anderen Worten, es läuft für uns.

Wie immer lediglich meiner ganz persönlichen Meinung zu dieser ganzen Thematik hier.  

29.06.22 14:18
10

40 Postings, 375 Tage P E N 69Artikel über Ken Griffel

Im Manager Magazin gibt es gerade einen Artikel über Ken Griffel. Um den gesamten Artikel lesen zu können, muss man ein Abo haben. Aber schon im lesbaren Teil, gibt es ein passendes Zitat von Kenny:

?Die nächsten Monate werden unglaublich hart?, sagt der Gründer des Hedgefonds Citadel im Mai bei einer Konferenz in Los Angeles. ?Aktien zu besitzen ist eine Qual.?

Wie recht Kenny-Boy da hat! Die nächsten Monate werden wirklich sehr hart für ihn und seine Gauner-Bande. Das Zitat ?Aktien zu besitzen ist eine Qual.? kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe AMC-Aktien und genieße den Moment wenn Kenny merkt, dass es eine viel größere Qual ist keine (AMC-)Aktien zu besitzen, sie aber haben zu wollen. ;-)

https://www.manager-magazin.de/finanzen/...4d1-4427-ab00-c54ad51dcf7b
 

29.06.22 17:25
3

271 Postings, 1140 Tage RambokryptoWenn

wir mit Kenny-Boy fertig sind, dann wird er froh sein, wenn er überhaupt noch irgendwas besitzt...

Er ist das US  Pendant zu Markus Braun, der hat auch nur auf Sand gebaut ,was aus ihm geworden ist wissen wir.  

29.06.22 19:28

678 Postings, 463 Tage schulle86richtig

ein betrügerischer Milliardär der ein schönes Leben führt und von Putin an der Leine geführt wird ;)  

29.06.22 19:32
2

4652 Postings, 2641 Tage s1893Rambokrypto

Falls Dir Bernie Madoff noch was sagt aus der Finanzkrise 2008 - er war der grosse Sündenbock. Unser Kenny Griffel hat ähnliches Potential.

Kenny Griffel gilt auch als Nachfolger von Bernie Madoff bzgl. der Pate der Wallstreet. Den Titel hat er schon mal.

Nur meine persönliche Meinung und keine Empfehlung zu handeln.  

29.06.22 21:45
4

1435 Postings, 440 Tage BauchlauscherKursverlauf heute

da wird einem ja schwindelig.

Aber am Ende freut man sich, dass man diesen Ritt unbeschadet überstanden hat :-)

Aggro Hodln ist das Gebor der Stunde :-)

und natürlich baden gehen  

30.06.22 04:51

274 Postings, 648 Tage Dan85Ich08

Das kann nicht stimmen weil alleine Vanguard 5 mal mit eingerechnet wurde .
 

30.06.22 06:31
1

69 Postings, 641 Tage GwalchafedInstit. Ownership

Laut fintel ist die Institutional Ownership bis zuletzt gestiegen und liegt nun bei ca. 190.000 Aktien, was knapp 37% des Bestands entspricht. Dabei gibt es ca. 590 institutionelle Anleger (vielleicht wurden bei stockninja Zahlen vertauscht). Wenn laut AA die Kleinanleger über 90% halten, ist es ein Unding, warum von offizieller oder medialer Stelle nicht auf dieses Missverhältnis eingegangen wird (auch wenn es wohl auch schon bei anderen Aktien dieses Phänomen gegeben hat).  

30.06.22 07:47

10 Postings, 64 Tage Matt_ApeBorrow fee & Russland

Herzlichen Dank T_U für deine ausführlichen Erklärungen. Würde es für die Verleiher der Aktien dann nicht Sinn machen die bereits verliehenen zurück zu rufen und allenfalls zu einem höheren wieder zu verleihen? Wahrscheinlich wären anschliessend zwar viel mehr Shares zum Verleih vorhanden und die borrowfee würde wieder extrem zurückfallen aber die vielen bereits verliehenen Aktien könnten dann neu zu anstelle beispielweise den tiefen verliehenen 1% zu 2% oder mehr verliehen werden? Der Verleiher würde ja so bereits das Doppelte verdienen?

Zum möglichen Zahlungsausfall von Russland habe ich diese Woche auch einen interessanten Artikel gefunden. Anscheinend ist es den grossen Ratingagenturen (welche bisher eine Zahlungsunfähigkeit festgestellt haben) nun untersagt dies öffentlich kund zu tun. Russische Sanktionen untersagen dies anscheinend aktuell. Eine Einforderung der Schuld mit Russland  (als westliches Land) sei aktuell extrem schwierig. Soviel ich gelesen und verstanden habe, betragen die 100 Mio $ lediglich die Zinsen welche nicht beglichen wurden. Man stelle sich vor dass in diesen 100Mio die Staatsanleihen, also die eigentliche Schuld/Kredit noch nicht einberechnet wurde. Falls die Hedgies dort auch investiert sind, könnte mit der Zeit auch dort Sicherheiten wegfallen. Bleiben wir weiterhin geduldig..
----
Russland am Rande des Zahlungsausfalls
Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in Auslandswährung zu zahlen waren. Es geht um insgesamt rund 100 Millionen US-Dollar. Haben die Anleger das Geld nicht erhalten, wovon angesichts scharfer Finanzsanktionen des Westens auszugehen ist, wäre es der erste Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit dem Jahr 1918. Der jüngere Zahlungsausfall aus dem Jahr 1998 bezog sich auf von Inländern gehaltene Schuldtitel.

Die Hintergründe des aktuellen Falls sind kompliziert und suchen ihren historischen Vergleich. Russland betont, wirtschaftlich in der Lage und auch Willens zu sein, seine Schulden zu bedienen. Dem stehen jedoch scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder entgegen, die als Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine ergriffen wurden. Deswegen kann Moskau weder auf den Grossteil seiner Finanzreserven im westlichen Ausland zugreifen, noch heimische Reserven an westliche Gläubiger weiterleiten.

Grosse Ratingagenturen, die normalerweise einen Zahlungsausfall feststellen würden, dürfen dies sanktionsbedingt derzeit nicht. Gläubigergemeinschaften, die versuchen könnten, ihre Ansprüche gegenüber Russland juristisch durchsetzen, sind bisher noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Russlands Finanzminister Anton Siluanow hatte den drohenden Zahlungsausfall in der vergangenen Woche als "Farce" bezeichnet. Jeder, der die Vorgänge verstehe, wisse, dass es sich nicht um einen Zahlungsausfall handele.

Fachleute äusserten sich zunächst eher vorsichtig zu der Angelegenheit. Der sich abzeichnende Zahlungsausfall dürfte eher symbolischen Charakter haben, erklärten Analysten der Dekabank. Hintergrund ist, dass die unmittelbaren Folgen eines russischen Zahlungsausfalls zunächst als eher begrenzt gelten können. Zum einen ist Russland nicht stark verschuldet. Das Verhältnis von Gesamtschulden zu Wirtschaftsleistung beträgt derzeit etwa zwanzig Prozent, was im internationalen Vergleich wenig ist. Zum anderen liegt ein nur geringer Teil der Staatsschulden in den Händen ausländischer Gläubiger.

Die mittelfristigen Folgen des Ausfalls sind unterdessen schwer abzusehen. Zunächst müssten mindestens 25 Prozent der betroffenen Gläubiger einen formellen Zahlungsausfall feststellen. Ob sich daraus ein sogenannter Cross-Default ergeben würde, ist gegenwärtig fraglich. In diesem Fall würden nicht nur die vom aktuellen Zahlungsausfall betroffenen Anleihen, sondern alle Auslandsschulden Russlands als notleidend gelten. Diesen Fall wollte Russland zwar zuletzt ausschliessen. Ob solche einseitigen Schritte aber vor internationalen Gerichten Bestand hätten, kann zumindest als zweifelhaft gelten. In der Folge könnte sich also ein längerer juristischer Streit zwischen Russland und seinen Gläubigern anbahnen.

https://www.cash.ch/news/boersenticker-konjunktur/...ausfalls-1980288
Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in...
 

30.06.22 07:47

10 Postings, 64 Tage Matt_ApeBorrow fee & Russland

Herzlichen Dank T_U für deine ausführlichen Erklärungen. Würde es für die Verleiher der Aktien dann nicht Sinn machen die bereits verliehenen zurück zu rufen und allenfalls zu einem höheren wieder zu verleihen? Wahrscheinlich wären anschliessend zwar viel mehr Shares zum Verleih vorhanden und die borrowfee würde wieder extrem zurückfallen aber die vielen bereits verliehenen Aktien könnten dann neu zu anstelle beispielweise den tiefen verliehenen 1% zu 2% oder mehr verliehen werden? Der Verleiher würde ja so bereits das Doppelte verdienen?

Zum möglichen Zahlungsausfall von Russland habe ich diese Woche auch einen interessanten Artikel gefunden. Anscheinend ist es den grossen Ratingagenturen (welche bisher eine Zahlungsunfähigkeit festgestellt haben) nun untersagt dies öffentlich kund zu tun. Russische Sanktionen untersagen dies anscheinend aktuell. Eine Einforderung der Schuld mit Russland  (als westliches Land) sei aktuell extrem schwierig. Soviel ich gelesen und verstanden habe, betragen die 100 Mio $ lediglich die Zinsen welche nicht beglichen wurden. Man stelle sich vor dass in diesen 100Mio die Staatsanleihen, also die eigentliche Schuld/Kredit noch nicht einberechnet wurde. Falls die Hedgies dort auch investiert sind, könnte mit der Zeit auch dort Sicherheiten wegfallen. Bleiben wir weiterhin geduldig..
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Russland am Rande des Zahlungsausfalls
Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in Auslandswährung zu zahlen waren. Es geht um insgesamt rund 100 Millionen US-Dollar. Haben die Anleger das Geld nicht erhalten, wovon angesichts scharfer Finanzsanktionen des Westens auszugehen ist, wäre es der erste Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit dem Jahr 1918. Der jüngere Zahlungsausfall aus dem Jahr 1998 bezog sich auf von Inländern gehaltene Schuldtitel.

Die Hintergründe des aktuellen Falls sind kompliziert und suchen ihren historischen Vergleich. Russland betont, wirtschaftlich in der Lage und auch Willens zu sein, seine Schulden zu bedienen. Dem stehen jedoch scharfe Sanktionen vornehmlich westlicher Länder entgegen, die als Reaktion auf den Krieg Russlands gegen die Ukraine ergriffen wurden. Deswegen kann Moskau weder auf den Grossteil seiner Finanzreserven im westlichen Ausland zugreifen, noch heimische Reserven an westliche Gläubiger weiterleiten.

Grosse Ratingagenturen, die normalerweise einen Zahlungsausfall feststellen würden, dürfen dies sanktionsbedingt derzeit nicht. Gläubigergemeinschaften, die versuchen könnten, ihre Ansprüche gegenüber Russland juristisch durchsetzen, sind bisher noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Russlands Finanzminister Anton Siluanow hatte den drohenden Zahlungsausfall in der vergangenen Woche als "Farce" bezeichnet. Jeder, der die Vorgänge verstehe, wisse, dass es sich nicht um einen Zahlungsausfall handele.

Fachleute äusserten sich zunächst eher vorsichtig zu der Angelegenheit. Der sich abzeichnende Zahlungsausfall dürfte eher symbolischen Charakter haben, erklärten Analysten der Dekabank. Hintergrund ist, dass die unmittelbaren Folgen eines russischen Zahlungsausfalls zunächst als eher begrenzt gelten können. Zum einen ist Russland nicht stark verschuldet. Das Verhältnis von Gesamtschulden zu Wirtschaftsleistung beträgt derzeit etwa zwanzig Prozent, was im internationalen Vergleich wenig ist. Zum anderen liegt ein nur geringer Teil der Staatsschulden in den Händen ausländischer Gläubiger.

Die mittelfristigen Folgen des Ausfalls sind unterdessen schwer abzusehen. Zunächst müssten mindestens 25 Prozent der betroffenen Gläubiger einen formellen Zahlungsausfall feststellen. Ob sich daraus ein sogenannter Cross-Default ergeben würde, ist gegenwärtig fraglich. In diesem Fall würden nicht nur die vom aktuellen Zahlungsausfall betroffenen Anleihen, sondern alle Auslandsschulden Russlands als notleidend gelten. Diesen Fall wollte Russland zwar zuletzt ausschliessen. Ob solche einseitigen Schritte aber vor internationalen Gerichten Bestand hätten, kann zumindest als zweifelhaft gelten. In der Folge könnte sich also ein längerer juristischer Streit zwischen Russland und seinen Gläubigern anbahnen.

https://www.cash.ch/news/boersenticker-konjunktur/...ausfalls-1980288
Russland steht offenbar vor dem ersten Zahlungsausfall auf Auslandsschulden seit mehr als 100 Jahren. In der Nacht auf Montag lief eine 30-Tage-Frist aus, innerhalb derer fällige Zinsen auf zwei Staatsanleihen in...
 

30.06.22 08:24
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56 Postings, 284 Tage WartmersabJP Morgan - Tycoon -- Info Nickel Squeeze

hier noch eine kurze Zusammenfassung bezüglich des allen bekannten Nickel Squeeze  bzw. Margin Call:

Tsingshans Unfähigkeit, seine Margin Calls an seine Banken und Broker zu zahlen, gehörte zu den Haupttreibern für einen Preisanstieg von 250% Anfang März.
Aber das Unternehmen erhielt eine Gnadenfrist, nachdem der Handel für eine Woche ausgesetzt wurde, die Transaktionen zu den höchsten Preisen wurden von der LME storniert, und seine Banken - angeführt von JP Morgan - stimmten zu, für einen bestimmten Zeitraum keine weiteren Margin Calls zu tätigen.

Hier wird auf allen Ebenen und in allen Sparten manipuliert, zu Lasten aller anderen Marktteilnehmer und unter Missachtung der gültigen Regularien.... so wird das dann wohl auch bei Problemen bezüglich der exzessiven Shortpositionen und ungedeckten Leerverkäufen von AMC und Gamestop und allen anderen riskanten Anlagestrategien der HF und Broker ablaufen, sollte dadurch ein Crash oder Zahlungsausfall drohen...  wenn die Dicken Fische durch ihre Manipulationen in Schräglage kommen, werden die einen Weg finden, wie das alles wieder glattgebügelt werden kann. Klagen zum nicht legitimen Nickelkurs Aussetzen laufen da ja bereits.

Link dazu unter https://www.businesslive.co.za/bloomberg/news/...uces-short-position/  

30.06.22 08:33

1225 Postings, 1182 Tage Graf Rotz#33908

Wartmersab:
Leider genauso vorherzusehen und wahrscheinlich schon länger auch bei AMC praktiziert.
Die Frage ist: Was muss geschehen, damit es einmal NICHT so abläuft, insbesondere bei AMC?  

30.06.22 09:21
3

56 Postings, 284 Tage WartmersabLiquidation des Krypto- HF Three Arrows

Graf Rotz: es gibt einige Möglichkeiten diese nicht legitime Vorgehensweise zu unterbinden.... SEC, Politik, Gerichte oder Last but not Least  gar die APE Bewegung sehe ich da als Impulsgeber

Bitcoin fällt wiederholt deutlich unter 20 000 Punkte - sehr spannende Schieflage im Bereich der Kryptos


Der Krypto-Hedgefonds Three Arrows Capital steht offenbar vor dem Aus.
Laut Sky News hat ein Gericht auf den British Virgin Islands die Auflösung des Fonds angeordnet.
Der Three Arrows Capital gehört zu den größten Krypto- Hedgefonds der Welt.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ation-krypto-hedgefonds


 

30.06.22 09:29
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141 Postings, 425 Tage GitarrinatorFee / Zinssatz

Ihor Dusaniwsky als größte mir bekannte Koryphäe auf dem Short-Gebiet, ist genau das mal gefragt worden. Die Antwort war: Erstmal gilt der Zinssatz, der zum Shortzeitpunkt ausgehandelt wurde. Wenn dieser Satz aber steigt, weil weniger Aktien zu verleihen sind / das Ausfallrisiko gestiegen ist / alle mehr verlangen, kann der Verleiher jederzeit einen höheren Zinssatz fordern.

Der Leiher hat dann natürlich ein Sonderkündigungsrecht und kann die geliehenen Aktien sofort zurückgeben   =)  

30.06.22 12:20

1685 Postings, 1946 Tage Hans R.Kann

Da sind wir wieder beim "kann".

Es kann (muß aber nicht scheinbar) höhere Margin (Sicherheiten) eingefordert werden.

Es kann eine höhere Fee gefordert werden.

Nur wenn die Pen*** zusammenarbeiten, fordert man nix ...

Ich hoffe dass da mal zu zeiten ein Zwang ensteht. Aber das will man ja nciht (sogar seitens der SEC) ...
 

30.06.22 13:12

141 Postings, 425 Tage GitarrinatorStöhn

Ja, genau. Es sind einfach 2 Handelspartner, und wenn die sich verstehen, können die aushandeln, was sie wollen.

So wie am 28.1.21, als Robinhood den Margin Call nicht bedienen konnte. Da haben sie mit der DTCC geredet und ihnen wurde die Margin in Milliardenhöhe erlassen...  

30.06.22 13:30
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271 Postings, 1140 Tage RambokryptoGenau,

das muss Kenny-Boy mal verstehen, dass er unser Handelspartner werden "kann" und wenn die richtige Hausnummer auf dem Zettel steht, dann "kann" da was ganz tolles draus werden (zumindest für uns), ansonsten "kann" er uns am A....  

30.06.22 14:15
1

67 Postings, 400 Tage amcmooooninfo an alle

https://coincierge.de/2022/...ee-arrows-capital-3ac-zu-fall-gebracht/
Krypto-Hedgefonds Three Arrows ist Pleite. und wieder fällt ein Stein..........  

30.06.22 15:05

271 Postings, 1140 Tage RambokryptoIch bleibe dabei,

wenn der Bitcoin eine Wochenschlusskurs unter 19500$ hat, dann wird es 4stellig.
Da wird dann noch so einiges im Krypto-Sektor die weisse Flagge zeigen.  

30.06.22 15:55
4

1722 Postings, 4352 Tage Schmid41Moon

setzt auf den Verfallstag von Optionen morgen aber der Typ hat halt keine Ahnung große Bewegugen wird es morgen nicht geben .  

30.06.22 16:11
1

678 Postings, 463 Tage schulle86und das interessiert wen?

monatelang nicht mehr da geguckt weil es mich nicht interessiert =)  

30.06.22 18:05

2 Postings, 49 Tage Akii561Malvin Capital ...

Wie steht es denn eigentlich um Malvin Capital und dessen Liquidation ?
Waren hier nicht noch Shares von GME und AMC im Gespräch ?  

30.06.22 19:50
8

1435 Postings, 440 Tage BauchlauscherStimmung

Also aktuell fühle ich mich bei AMC hinsichtlich des Gesamtmarktes mehr als super aufgehoben.

Läuft Freunde der spannenden Unterhaltung vor der großen Leinwand.

Und falls es jemand vergessen hat, hier zwei schöne Videos zur Entspannung.


HODL 2 - Apes are here to stay - YouTube

A message to Citadel from the ape nation. - YouTube


Ich bin sowas von agressive im Halten , das ist unglaublich :-) , aber möglich!


 

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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