Man könnte meinen, der Andersentag findet nun wöchentlich statt, soviele vermeintliche Märchen der Anlegergemeinde aufgetischt werden.
Wenn an den Vorwürfen etwas dran sein sollte, warum nicht gleich alles auf den Tisch und warum nicht nachhaltig belegt? Wenn an den Vorwürfen absolut nichts dran sein sollte, dann sollte man sich schleunigst internationale Gesetze überlegen, die solcher Zockerei Einhalt gebieten.
Solche Vorgehen sind u. a. ein Grund, warum bei uns der Privatanleger von der Politik gerne mit allen möglichen "Spekulanten" unter einem Topf geworfen wird. Kein Wunder, dass da keine Aktienkultur entstehen kann. |