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SW Umwelttechnik Details sprechen für Neubewertung

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neuester Beitrag: 17.02.20 20:27
eröffnet am: 19.03.16 06:14 von: cicero33 Anzahl Beiträge: 566
neuester Beitrag: 17.02.20 20:27 von: Michael_198. Leser gesamt: 90108
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19.03.16 06:14
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638 Postings, 1495 Tage cicero33SW Umwelttechnik Details sprechen für Neubewertung

Ich beobachte das Unternehmen SW Umwelttechnik bereits seit mehreren Jahren und denke, dass die Zeit nun reif für einen Kursanstieg sein müsste.

Die Österreichische SW Umwelttechnik stellt Betonfertigteile für die Bereiche Wasserschutz und Infrastruktur her. Man bearbeitet insbesondere die Märkte Österreich, Ungarn und Rumänien, wobei in Ungarn etwa 50% der Umsätze erwirtschaftet werden. In diesen Ländern stehen eigene Werke zur Fertigung der Betonteile bzw. gibt es auch einen Vertrieb. Man bezeichnet sich als Marktführer in bestimmten Bereichen. SW ist ein Familienunternehmen, welches seit dem Jahr 1910 am Markt aktiv ist.
Mit der Öffnung der Grenzen wagte man die Expansion in die Osteuropäischen Länder und baute dort insbesondere in den Jahren 2005 bis 2008 mehrere Produktionsbetriebe auf.
Mit der Finanzkrise und der teilweise massiven Rückgänge der Wirtschaften insbesondere in Ungarn und Rumänien (die Bauwirtschaft war mit Umsatzrückgängen von bis zu 50% massiv betroffen) kam das Unternehmen ins Schlingern zumal man für die Expansion hohe - zum Großteil fremdfinanzierte - Geldmittel aufgewendet hatte und die betriebliche Struktur auf wesentlich höhere Umsätze ausgerichtet war. Des weiteren kam ein starker Rückgang der ungarischen und rumänischen Währung hinzu. Die Folge waren hohe Verluste über mehrere Jahre hindurch. Mitarbeiter wurden stark abgebaut und zuletzt auch ein riskanter Geschäftsbereich abgestoßen.
Nun ist man wieder auf Kurs zumal vor allem die Wirtschaften in Ungarn und Rumänien wieder kräftig wachsen. Man bezeichnet sich mittlerweile als einen der profitabelsten Hersteller von Betonfertigteilen.

Zu den Zahlen:

Das Unternehmen weist zur Zeit einen Marktwert von etwa 5 Mio Euro (659.999 Aktien) auf.
Das Eigenkapital liegt nach dem 3. Quartal 2015 bei 3,5 Mio Euro.
Der Umsatz wird im Jahr 2015 etwa um 15% und damit auf ca. 60 Mio gesteigert werden können. Damit ergibt sich ein KUV 2015 von 0,08.
Zum Ende von Q3 ergab sich ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 1,1 Mio Euro. Das nicht ausgewiesene Betriebsergebnis sollte geringfügig niedriger ausgefallen sein. Im Gesamtjahr 2015 sollte sich damit ein satter Gewinn ausgehen.

Besonders bemerkenswert sind jedoch die hohen CashFlows die das Unternehmen generiert. Aus dem laufenden Geschäft konnten im Jahr 2013 5,9 und im Jahr 2014 5,2 Mio generiert werden.
In beiden Jahren wurden Schulden im Ausmaß von jeweils mehr als 4 Mio rückgeführt.
Das Unternehmen hat also die Fähigkeit hohe Einnahmen zu erzielen, wenngleich dies bei der Betrachtung des Betriebsergebnisses nicht hervorgeht.

Warum liefert das Unternehmen also fortwährend hohe CashFlows bei einem gleichzeitigen niedrigen oder negativen Betriebsergebnis?:

Das Jahresergebnis wird jeweils durch die recht hohen Abschreibungen - welche primär mit den hohen Investitionen in den Jahren 2005 bis 2008 zusammen hängen ? belastet. Diesen Abschreibungen stehen vergleichsweise nur niedrige Bestandsinvestitionen gegenüber.

Des weiteren wirken negative Währungseffekte auf das Ergebnis. Seit 2006 hat der ungarische Forint um etwa 23% und der rumänische Leu um etwa 20% gegenüber dem Euro abgewertet. Diese Abwertungen wirkten sich in diesem Zeitraum mit etwa 14 Mio Euro auf die Bilanz und damit das Eigenkapital aus. In den Jahren 2006 und 2007 wurden die rumänischen Werke errichtet.
Man sieht damit, dass der starke Rückgang des Eigenkapitals in den letzten 10 Jahren in erster Linie mit Währungsverlusten und hohen Abschreibungen zusammen hängt. Das Unternehmen ist großteils in Euro verschuldet.

Unternehmen besser als es das niedrige Eigenkapital bzw, der niedrige Gewinn aussagt:

Natürlich ist die Fähigkeit eines Unternehmens Gewinne zu erzielen grundsätzlich von entscheidender Bedeutung. Die Gewinne sind schließlich jener Teil der GuV der für die Aktionäre verbleibt.
Wenn aber über Jahre hohe CashFlows generiert werden und damit klar wird, dass das Unternehmen Einkünfte aus dem Geschäftsbetrieb erzielen kann und die Gewinne nur ? sozusagen nicht sichtbar wurden ? dann sollte man schon einen zweiten Blick auf das Unternehmen werfen. In jedem der beiden letzten Jahre überstieg der CashFlow aus dem laufenden Geschäft den Marktwert des Unternehmens. Die hohen CashFlows ermöglichen einen raschen Schuldenabbau. Die Gesamtverbindlichkeiten erreichten mit Ende 2014 einen Stand von 76 Mio Euro ? fast 20 Mio unter dem Niveau von 2013.

Da die Werke einen sehr langen Lebenszyklus (30 ? 50 Jahre) aufweisen, sollten in den nächsten Jahren auch weiterhin nur niedrige (Bestands) Investitionen notwendig sein ? auch bei voller Aufrechterhaltung der ? Konkurrenzfähigkeit. Die Abschreibungen lagen in den Jahren 2009 und 2010 noch bei 5 bzw. 6 Mio jährlich und sind in den Jahren 2013 und 2014 bereits auf etwa jeweils 3,5 Mio angelangt. In den nächsten Jahren ist zu erwarten, dass die Abschreibungen etwa auf dem Niveau der Neu- also der Bestandsinvestitionen ankommen.
Durch diesen Umstand sollten sich die hohen CashFlows auch im Gewinnausweis niederschlagen.

Pro und Contra:

Wie geschrieben liegt das ausgewiesene Eigenkapital des Unternehmens aktuell bei 3,5 Mio Euro. Würde man die Währungsverluste von 14 Mio unberücksichtigt lassen (was bilanztechnisch nicht möglich ist) läge das EK also bei 17,5 Mio. Dieser Umstand zeigt, dass die massiven Rückgänge des Eigenkapitals nicht durch unternehmerische Misserfolge - sondern zu großen Teilen wegen der Währungsverluste zustande kam.
Ein weiterer unberücksichtigter Umstand sind die hohen stillen Reserven des Unternehmens. Die Österreichischen Werke wurden 1910 und den sechziger Jahren errichtet bzw. die Grundstücke dafür angekauft. Insgesamt (Österreich, Ungarn und Rumänien zusammen) stehen die Grundstücke mit 4,6 Mio Euro in der Bilanz. Nach meinen Recherchen müssten diese Grundstücke einen wesentlich höheren Wert aufweisen, als sie in der Bilanz ausgewiesen sind. Je nach Berechnungsweise könnte sich hier ein Aufwertungspotential von etwa 14-20 Mio Euro ergeben.
Auch wenn man die Bilanz jetzt nicht auf diese Werte anpassen kann, so zeigt es doch, welche Substanz im Unternehmen steckt.

Ein weiterer positiver Effekt könnte das langsam erwachende Interesse von Investoren an Osteuropa sein. Gerade die Ungarische Börse lief in 2015 außergewöhnlich gut. Die Wiener Börse ist ja bekannt für ihre starke Ostlastigkeit. Das könnte ihr aber jetzt bei einer neuerlich aufkommenden Ostphantasie zugute kommen.

Als Negativ kann man - je nach Sichtweise - die politische Situation in Ungarn und Rumänien bewerten. Ein gewisser Unsicherheitsfaktor bleibt hier bestehen.

Ein Risikofaktor ist auch die Abhängigkeit von EU-Fördergeldern. Der Unternehmensbereich "Wasserschutz"  lebt von diesen Fördergeldern. Ein Wegfall dieser Förderungen ist zwar aktuell kein Thema (eine neue Förderperiode ist kürzlich in Kraft getreten), würde aber beim WorstCase - wie etwa dem Zerfall der EU - wohl schlagend werden.

Mit Unsicherheit ist auch die Währungsentwicklung behaftet. Wie geschrieben, haben sowohl die ungarische als auch die rumänische Währung im letzten Jahrzehnt stark gegenüber dem Euro abgewertet. Nun scheinen die Währungen aber stabil zu sein. Die weitere Entwicklung ist aber dennoch schwer vorherzusagen.

Als Negativ ist auch die Börsennotiz zu sehen. Die Aktie notiert neben Berlin und Stuttgart (de facto 0 Umsatz) vor allem in einem niedrigen Segment der Wiener Börse. Ein Handel findet dort nur ein mal am Tag statt. Die Umsätze sind sehr gering.
Die Aktie kommt von über 130 Euro und notiert aktuell bei etwa 7 Euro in der Nähe des Tiefststandes.
Die Unternehmensführung bzw. die Aufsichtsräte bzw. Alteigner haben im Jahr 2015 in mehreren Tranchen insgesamt 19.400 oder 2,94% der ausstehenden Aktien gekauft.
Die Anteilseigner lauten nun wie folgt:

Wolschner Privatstiftung: 288.000 Stk oder 43,94%
VBG (Tochter der BKS-Bank): etwa 60.000 Stk oder knapp 10%
SWUT (eigene Aktien) 19121 Stk oder 2,90%
Unternehmensführung: Vorstände, AR: 59.555 Stk oder 9,02%
SWUT (eigene Aktien) 19121 Stk oder 2,90%
*Hansa Investment Fund: mehr als 5%
Im Streubesitz befinden sich demnach 20-30%.

Die Position Hansa Investment Fund erscheint nicht gesichert. SWUT weist die Gesellschaft zwar als Anteilseigner (größer als 5%) aus, jedoch halten diese Angaben meinen bisherigen Recherchen nicht stand.

Fazit: Das Unternehmen hat eindeutig den Turnaround geschafft. Dieser wurde aber wegen der negativen Währungsentwicklung und der nach wie vor hohen Abschreibungen nicht sichtbar. Bei stabilen Wechselkursverhältnissen sollte das Unternehmen das Potential haben 2-3 Millionen Euro netto im Jahr zu verdienen. Im Jahr 2015 dürfte man mit dem Gewinnausweis erste Hinweise darauf finden. Bei einem Kurs von 7 Euro liegt der Marktwert bei 4,6 Mio Euro, womit sich ein zukünftiges KGV (eventuell 2016 oder 2017) von etwa 2 ergeben würde. Wer also die Sicht auf die hohe Ertragskraft und die verborgene hohe Substanz in den Vordergrund rückt und das derzeit noch niedrige Eigenkapital von 3,5 Mio als vorübergehend und als schnell verbesserungsfähig betrachtet, der könnte in der Aktie gut aufgehoben sein.  
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540 Postings ausgeblendet.

27.11.19 08:54

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Bei mir war gestern nur Bezugsrechte Eingebucht.  

03.12.19 19:27

1268 Postings, 3233 Tage schakal1409?????

5 Stück gekauft.....................ein PLUS von fast16%...................
es gilt die unschultsvermutung  

04.12.19 15:56

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

KE sollte ja durch sein?
Bin gespannt auf presse Aussendung & neue groß Investoren.  

04.12.19 22:36

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

mit 23977 Gezeichneten NeuAktien d?rften viele Gezeichnet haben.
66000 werden Ausgegebe  und 45% verfãllt auf die SW Stiftung.

Bin auf Neu Investor gespannt  

05.12.19 04:59

638 Postings, 1495 Tage cicero33Sehr gutes Ergebnis

Ja, das Ergebnis ist wirklich sehr gut. Nach Abzug der Stiftung, die ja keine Zeichnungsabsicht hatte und wohl auch nicht gezeichnet hat,  verbleiben etwa 370.000 Aktien. Das würde einer Zeichnungsquote von etwa 65% , der Aktionäre außerhalb der Stiftung, entsprechen.


 

12.12.19 08:02

260 Postings, 3746 Tage birraDie Aktien

aus der KE sind jetzt eingebucht! Ich bin gespannt, wie es weitergeht mit dem Kurs?  

12.12.19 08:27

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

seit gestern (11.12) sind die neuen Aktien handelbar.

Finde, KE sehr gut von Markt aufgenommen wurde.

Bin gespannt wer neuer groß Aktonãr ist  

13.12.19 05:10
3

638 Postings, 1495 Tage cicero33DD-Meldung

Die DD-Meldungen lüften das Geheimnis um den ominösen Investor.....

.....die nicht gezeichneten Aktien, also jene Aktien die im Rahmen der "Privatplatzierung"  ausgewählten Investoren angeboten wurden,  haben zum weitaus größten Teil die Familienmitglieder  gekauft.

Addiert man die Anteile der DD-Meldungen kommt man auf über 47.000 Aktien, wobei da natürlich auch jene Aktien mit dabei sind die man zuvor bereits im Rahmen der KE gekauft hat.

Die Käufe haben auch Anteilsverschiebungen mitgebracht:

http://de.sw-umwelttechnik.com/sw-gruppe/news/...amp;cHash=de14ca7b8d

Ich würde einmal  sagen, es kann einem  Schlechteres passieren, als wenn die Familie eines Familienunternehmens , an die eigene Firma glaubt.  

13.12.19 11:35

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Dann haben diese vermutlich auch KE angestrebt.

Kurs scheint stabil.

Bin auf Dividende gespannt  

16.12.19 20:29

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Gewaltiger Kursanstieg, gibtsNews??  

16.12.19 20:42

481 Postings, 2336 Tage GameChangerSind doch nur eine Handvoll

Stücke gewesen. Die Aktie bleibt nachwievor ziemlich markteng, zumindest an den deutschen Handelsplätzen.  

10.01.20 16:55

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Etwas ruhig geworden ...
 

18.01.20 21:09

29 Postings, 424 Tage august170das stimmt....

Trotz all der guten Nachrichten...

Was erwartet ihr euch für kommendes Geschäftsjahr???

Ich denke es wird viel positiver werden als es der Vorstand aus Vorsichtsgründen dargestellt hat  

19.01.20 17:34

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Glaube es wird eine gewaltige Dividenten erhöhung geben.
Gehe von ein nochmalige steigerung der Zahlen aus.

Sehr positiv das Grûnder Fam. & Vorstand sich mit Aktien eingedeckt haben.  

23.01.20 18:04
1

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

CEO KAUFT 2000 Stûck WoW  

27.01.20 19:21

1268 Postings, 3233 Tage schakal1409#555

Sonst Kauft die auch selten einer....
sonst bei 5-10 Euro
mfg  

05.02.20 13:00

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Wie hoch schãtzt ihr Divi. ein f?r 2019?

Sollte doch eine erhöhung geben.

Bei ähnlichen Ergebnis wie GJ2018 sollte EK richtung 20% gehen.
Damit w?rde Wir wieder auf sicheren F?ssen stehen  

05.02.20 20:38
1

260 Postings, 3746 Tage birradividende

meine Annahme ist das die Dividende moderat erhöht wird.....erstens ist die Verschuldung noch recht hoch ....und zweitens kann man  nach der Kapitalerhöhung schlichtweg das Geld nicht  wieder aus dem Unternehmen nehmen...wie sollte man das den Aktionären denn vermitteln.....

das EK sollte weiter steigen, so das langsam aber sicher eine faire/andere Bewertung möglich wird, ich denke das im Frühsommer Kurse von 40,- bis 50,- Euro durchaus möglich sind, bei immerhin auch nur KGV 5-6, so denke ich....warten wir es ab, die Chancen überwiegen hier das Risiko deutlich!  

05.02.20 21:45

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Es gibt nur ~750.000 Aktien bei einen Gewinn je Aktie von ~7,8?  

06.02.20 10:01

260 Postings, 3746 Tage birrawas

willst du mir sagen?  

06.02.20 12:21
2

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

Die KE diente in erster Linie der Gr?nder Fam. um Ausserhalb der Stiftung billig an Aktien zu kommen - aus Betribli her sicht zwingend notwendig. Also kein Agument gegen Divi..

sollte hypotetisch 1? gezahlt werde wãren das "nur" ~750.000?  bei einen Gewinn von 6.000.000.
 

06.02.20 19:11

1268 Postings, 3233 Tage schakal1409#563.....

BINGOOOOOO---

bira rine Frage.Besitzt du Aktien von SW.......

Ich nicht mehr....Bei 30 gekauft und bei 5 verkauft...und deshalb sag ich nichts über SW.....  

06.02.20 23:23

260 Postings, 3746 Tage birraschakal

Glück auf, erstmal!!!!Gegen Paderborn sollten 3 Punkte drin sein!

es tut mir leid für dich, das du so hohe Verluste eingefahren hast, das war im Nachhinein betrachtet falsch ,die Teilchen zu verkaufen!!
Ich denke, wenn du jetzt für 35 Euro kaufst, kannst du in absehbarer Zeit deine 25 Euro Verlust wieder einfahren.
Ciceros Recherchen haben mich beim Durchforsten von Foren überzeugt, hier zu investieren. Inzwischen bin ich gut informiert und sehr zuversichtlich.
Ja, ich besitze Aktien von SW, inzwischen 4-stellig, ich weiss um das Risiko, aber es ist mehr Chance als Risiko, 7 von 10 Investitionen in Nebenwerten sollten positiv enden, so mein Ziel...hier bin ich sehr zuversichtlich...denk daran, Schuldentilgung als Voraussetzung...keine grossartige Rezession, und bei Kursen um 60-70 Euro, haben wir ein KGV von höchstens 6-7, was will man denn noch!!!

Gruss, think positive
 

17.02.20 20:27

414 Postings, 113 Tage Michael_1980Gedanken

EU Verhandelt ?ber ihr f?nf Jahre Bugte.
Nach dem GB bekanntlich raus ist, fehlen Milliarden.
Diese werden nicht ausgeglichen, i.f. kûrzung von F?rderungen.

In wie weit trifft das die SWUT? Die doch einige Projekte verwirklicht haben dank EU Gelder.  

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