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Realty Income

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neuester Beitrag: 26.03.20 19:14
eröffnet am: 07.09.07 17:25 von: CaptainSparr. Anzahl Beiträge: 110
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07.09.07 17:25
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2372 Postings, 4950 Tage CaptainSparrowRealty Income

The Ultimate Dividend Investment

By Tom Dyson

In his professional life, Thomas Lewis has one goal... producing dividends every single month.  Some companies produce shoes. Some companies produce golf balls. Some companies build houses. Lewis' company produces monthly dividends. It operates under the trademark "The Monthly Dividend Company." No joke. Every breath, flinch, twitch, or blink management makes is geared toward paying bigger dividends to shareholders.  And Lewis' single-minded obsession is paying off: Last year, shareholders made 34.8%. Since the company listed on the NYSE in 1994, shareholders have made an average total return of 29% a year.  There isn't another stock in America – or even the world – like this. As I'll show you, this is the ultimate income investment. You shouldn't invest another penny in high-yield stocks until you've considered The Monthly Dividend Company...  Here's how this business works. The MDC buys property from convenience stores, gas stations, and fast-food restaurants. It then leases this property back to store operators through long-term contracts. The retail chains get a cash-injection to grow their businesses. The MDC gets the property and a 9% rental yield. That's it. It's a very simple model. In the industry, this arrangement is called a "sale-leaseback." But you and I can think of the MDC as a retail landlord.  This isn't the Cape Cod vacation-rental business. The MDC seeks retailers to occupy its properties and pay rent for 15 to 20 years at a clip. Selecting the right retail chain is the first step... and definitely the most important.  The MDC invests primarily in retailers that provide basic human needs... such as cheap food, gas, or auto repairs. These businesses are the last to suffer in a recession... and they help the MDC maintain its stable dividend payouts. The MDC does not put more than 20% of its portfolio in any one industry or more than 10% of its portfolio in a single retail chain.  And another thing, the MDC is set up as a REIT, so it pays no corporate tax as long as it distributes all its profits back to shareholders each year in dividends. And no company has ever approached its dividend payments the way the MDC does.  Take its annual reports, for example. The company releases the most investor friendly reports around. The CEO writes his letters to shareholders in plain English. The reports present statistics with simple graphics. And the business? It's so easy to understand, analyzing this company felt like an afternoon with the Sunday paper.  The theme of the 2006 report is "Monthly Dividend Land." Each section takes you through an imaginary world where you "accumulate shares at every twist and turn on the road that leads to monthly dividends for life."  In his summary of 2006 results, Lewis writes: "Our most important accomplishment is that we were able to pay 12 monthly dividends and increase the dividend five times during 2006."  This company's corporate quest is to provide dividend income for its owners. "This philosophy colors every decision the company makes, dollar it spends, management discussions, and all of the employees' activities undertaken each day," says the COO.  I've never seen a company with such total dedication to its dividend. But do these guys walk the walk? You bet they do...  National OilWell Varco  The Monthly Dividend Company is in its 37th year of business. As of May 11, 2007, The Monthly Dividend Company had paid 440 consecutive monthly dividends and 38 consecutive quarterly dividend increases. The annual dividend has grown from $0.90 in 1994 to $1.53.  Here's what some current shareholders had to say about their company:  "I've owned this stock since 1998. I can't imagine selling it. My original shares pay a 15% dividend and have risen 175%. That's better than 20% per year."

Quelle: Daily Wealth Newsletter

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Die ultimative Dividenden-Investition  

von Tom Dyson

Liebe Leser,  in seinem Berufsleben hat Thomas Lewis ein Ziel... jeden einzelnen Monat Dividenden zu produzieren.  Einige Gesellschaften produzieren Schuhe. Andere Gesellschaften produzieren Golfbälle. Wieder andere Gesellschaften bauen Häuser. Die Gesellschaft von Lewis produziert monatliche Dividenden. Sie arbeitet unter der Handelsmarke "The Monthly Dividend Company". Kein Witz. Jeder Atemzug, jede Bewegung, jede Handlung, alles, was das Management macht, hat das Ziel den Aktionären höhere Dividenden auszahlen zu können.  Und diese einzigartige Obsession von Lewis zahlt sich aus: Im letzten Jahr machten die Aktionäre 34,8 %. Seit die Gesellschaft 1994 an der NYSE gelistet ist, haben die Aktionäre einen durchschnittlichen Gesamtertrag von 29 % pro Jahr erzielt.  Es gibt keine andere derartige Aktie in Amerika - oder sogar auf der Welt. Ich werde Ihnen zeigen, dass dies die ultimative Investition ist. Sie sollten keinen Cent in andere ertragreiche Aktien stecken, bevor Sie nicht die "The Monthly Dividend Company (MDC)" in Betracht gezogen haben...  Die Company arbeitet folgendermaßen. MDC kauft Immobilien von Mini-Märkten, Tankstellen und Fast-Food-Restaurants auf. Es verpachtet dann diese Immobilien wieder mit langfristigen Verträgen an Geschäfte oder Franchiser. Die Gesellschaften erhalten eine günstige Finazsppritze, um ihre Geschäfte aufzubauen. MDC behält die Immobilie und eine Beteiligung von 9 %. So ist's recht!. Es ist ein sehr einfaches Modell.  MDC sucht Einzelhändler, die die Immobilien für 15 bis 20 Jahre pachten und somit genauso lange Miete bzw. eine Beteiligung bezahlen. Das Auswählen der richtigen Einzelhandelskette ist der erste Schritt ... und bestimmt auch der wichtigste.  MDC investiert in erster Linie in Einzelhändler, die grundlegende menschliche Bedürfnisse befriedigen ... wie preiswertes Essen, Benzin oder Auto-Reparaturen. Diese Geschäfte werden in einer Rezession als letzte leiden, ... und sie unterstützen MDC dabei, stabile Dividendenausschüttungen aufrechtzuerhalten. MDC gibt nicht mehr als 20 % des Bestands an eine Industrie oder mehr als 10 % an eine einzelne Handelskette.  Ein weiterer Vorteil: MDC ist als ein REIT aufgestellt. Also werden keine Körperschaftssteuer bezahlt, so lange alle Gewinne jedes Jahr in Dividenden an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Und keine Gesellschaft hat jemals die Art und Weise von Dividendenzahlungen wie MDC.  Nehmen Sie zum Beispiel die Jahresberichte. Die Gesellschaft gibt die Kapitalanleger-freundlichsten Berichte heraus. Der CEO schreibt seine Briefe an die Aktionäre in einer klaren und unmissverständlichen Sprache. Die Berichte präsentieren Statistiken mit einfachen Grafiken. Und das Geschäft? Es ist so leicht zu verstehen, dass das Analysieren dieser Gesellschaft so einfach ist wie das Lesen der Sonntagszeitung.  In der Zusammenfassung von 2006 schreibt Lewis: "Unsere wichtigste Leistung besteht darin, 12 Monatsdividenden ausgezahlt zu haben und die Dividende fünfmal im Jahre 2006 steigern zu können."

 Die "Aufgabe" dieser Gesellschaft ist es, den Eigentümern Dividendenerträge zur Verfügung zu stellen. "Diese Philosophie färbt jede Entscheidung, jeden ausgegebenen Dollar, jede Diskussion und alle Tätigkeiten der Angestellten - jeden Tag".  Ich habe noch nie eine Gesellschaft mit solch einer Hingabe zu Dividendenzahlungen gesehen. Aber machen diese Leute das Richtige? Sie können wetten, dass sie es tun...  MCD ist in seinem 37. Geschäftsjahr. 440 monatliche Dividenden wurden ausbezahlt (Stand 11. Mai 2007) und 38 vierteljährliche Dividendenzuwächse wurden verzeichnet. Die Jahresdividende ist von 0,90 $ im JAhre 1994 aug heute 1,53 $ gewachsen.  Dies sagen einige Aktionäre über ihre Gesellschaft:  "Ich habe dieses Aktie 1998 gekauft. Ich kann mir nicht vorstellen, sie je zu verkaufen. Meine ursprünglichen Aktien bringen eine Dividende von 15 % und sind 175 % gestiegen. Das ist besser als 20 % Rendite pro Jahr!" Keine Gesellschaft hat jemals die Art und Weise (und Frequenz) der Dividendenzahlungen von MCD erreicht. Dividenden sind das A und O dieser Gesellschaft. Jede Entscheidung, die das Management trifft, wird auf ihre Wirkung auf die Dividende abgewägt. Schauen Sie sich z.B. einmal die Jahresberichte von MDC an. Sie haben vermutlich vorher noch nie solch einen Jahresbericht gelesen. Sie sind mit Cartoons, Diagrammen, und leicht Verständlichen Erklärungen der Geschäftsleistung gespickt. Er soll den Aktionären das einfache MDC-Ziel zeigen: stabiler Dividendenertrag.  Ich nenne die MDC-Philosophie: "Die totale Hingabe zu Dividenden."  MDC ist in seinem 37. Geschäftsjahr. Bis August 2007 hatte MDC 444 Monatsdividenden ausgeschüttet und konnte in 39 Quartalen die Dividende erhöhen. Die Jahresdividende ist von 0,90 $ im Jahre 1994 auf 1,55 $ im letzten Monat gewachsen.  Wie ich gestern erklärte, kauft MDC Eigentum von Einzelhandelssfilialen, Tankstellen und Fast-Food-Restaurants. Einzelhandelsketten wollen keine Immobilien besitzen bzw. sich darum kümmern. Sie wollen sich auf ihre Hauptgeschäftsbereiche konzentrieren. Außerdem bindet Immobilien-Eigentum wertvolles Kapital, das für die Expansion verwendet werden könnte.  Also verkaufen die Einzelhändler ihre Immobilien an MDC und pachten sie dann mit langfristigen Verträgen. Die Geschäfte erhalten Kapital, um ihre Geschäfte zu vergrößern. MDC erhält das Eigentum und einen Mietertrag von 9 %. Wie gesagt, ein sehr einfaches Modell.  Wenn Sie darüber nachdenken, ist MDC ein Grundeigentumgeschäft und ein Bankgeschäft in einem. MDC verleiht Geld gegen Immobilien. MDC verdient Pacht von den Mietern. MCD profitiert vom Spread und hält dabei einen riesigen Bestand an kommerziellen Immobilien...  Klingt dieses Geschäft vertraut? Für mich ähnelt MDC ein bisschen dem Hypothekengeschäft.  Einhundertfünfundvierzig Hypotheken- und Kreditgewährungsgesellschaften sind in diesem Jahr Pleite gegangen. Sogar einige der bekanntesten Wall Street-Einzelwerte werden nach unten geprügelt ... wie z.B. Home Depot und Bear Stearns ...  Was ich klar machen möchte: MDC ist kein Hypothekengeschäft, aber Die Geschäfte beruhen auf Kredit, Zinssätzen, Liquidität ... so wie bei den Hypothekengebern, Banken, und Immobilienaktien. Der Aktienpreis sollte im Laufe der letzten sechs Wochen eigentlich auch nach geprügelt worden sein.  Und doch hat sich die MDC-Aktie "geweigert" zu Fallen. Sie tauchte unter 24 $ im August, aber jetzt ist sie zurück bei 27 $, nur 10 % vom 52-Wochen-Hoch im Februar entfernt.  Zusammenfassend denke ich, dass MDC eine der besten Aktien in Amerika ist. Die Dividende ist zuverlässig. Die Aktie ist wahrscheinlich ein guter Platz für Ihren Ruhestand. Sogar in den schlimmsten Kreditkrisen in den letzten zwei Jahrzehnten schwankte der Aktienkurs nie dramtisch. Der offizielle Name von MDC ist Realty Income und die Aktie wird an der NYSE mit dem Symbol "O" gehandelt. *********************************************************

Vorsicht bei US-Aktien mit wenig Umsätzen in Deutschland

von Thomas Firley

Liebe Leser,  Da ich gestern und heute einige Leser-Fragen per E-Mail zu dem gestrigen Beitrag über „The Monthly Dividend Company“ erhalten habe, möchte ich Sie nicht lange auf die Folter spannen. Vorab betone ich aber, dass ich diese Aktie weder zum Kauf, noch zum Verkauf empfehle, ich muss hier in meinem kostenlosen Newsletter neutral bleiben.  Allerdings kann ich angesichts der (stets angestrebten) monatlichen Dividenden-Ausschüttungen dieser Company meine Meinung sagen: Interessant…

Chart Handelsplatz Berlin

Unter sehr dünnen Umsätzen wird diese Aktie auch in Deutschland (z.B. auch in München) gehandelt, WKN 899744 . Aber Vorsicht: Falls Sie die Aktie ordern wollen, dann nur streng limitiert, d.h. Sie geben in die Order-Maske den Kurs ein, den Sie zu zahlen bereit sind. Wenn Sie die Aktie unlimitiert ordern, laufen Sie Gefahr über den Tisch gezogen zu werden. Dann kann es sein, dass der Kurs mal eben – bei Ihrer Order – ein paar Prozent nach oben hüpft.  Weiterer Nachteil: Es ist gut möglich, dass Sie die Aktie – wenn Sie sie in Deutschland gekauft haben – nicht in den USA verkaufen können. Bei einigen amerikanischen Werten wird Europa ein bestimmtes Kontingent an Aktien zu Verfügung gestellt, die allerdings eben auch nur in Europa gehandelt werden können.  Wenn möglich, sollten sie die Aktie also bei Interesse direkt an der NYSE ordern, Symbol ist „O“ (wie gesagt, das ist keine Kaufempfehlung).  Geldanlage-Strategie-Leser Jörg W. fragte in diesem Zusammenhang noch nach dem Unterschied zwischen „Common Stock“ und „Preferred Stock“. Nun, Common Stock ist die Stammaktie und Preferred Stock ist die Vorzugsaktie. In diesem Falle ist die Vorzugsaktie aber nur an der NYSE handelbar und es ist zudem fraglich, ob ein Europäer diese Vorzugsaktie überhaupt ordern kann. Daher wäre also die Stammaktie die wohl sinnvollere Alternative...

Quelle: Daily Wealth

 
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84 Postings ausgeblendet.

27.12.19 09:59

58 Postings, 877 Tage reisender19673 - 4 Tage bin ich ja

gewöhnt.
Die Dezemberdividende wurde allerdings am 13.12. gezahlt und das sind jetzt zwei Wochen.  

27.12.19 10:40

2401 Postings, 1743 Tage XaropeRealty: Dezember Divi

Bin bei consors, Divi kam am 16.12 hier an.  

27.12.19 15:19

485 Postings, 3409 Tage oli59Habe auch noch keine Divi bekommen!

Sehr ungewöhnlich, aber bei einem anderen Wert waren es einmal fast 4 Wochen. Sonst ist das Geld von Realty immer innerhalb von 1 bis 2 Tagen nach dem Zahltag da!  

27.12.19 15:23

58 Postings, 877 Tage reisender1967Ich habe die ING angeschrieben,

angeblich haben sie es heute verrechnet, angekommen ist aber noch nichts.  

27.12.19 15:59

58 Postings, 877 Tage reisender1967Ist gerade angekommen.

15.01.20 09:38
2

2401 Postings, 1743 Tage XaropeRealty: Announces Dividend Increase

direkt im Januar die nächste Erhöhung wieder surprise

Realty Income Announces Dividend Increase

https://www.ariva.de/news/realty-income-announces-dividend-increase-8099580

Board of Directors has declared an increase in the company's common stock monthly cash dividend to $0.2325 per share from $0.2275 per share.
...
This is the 105th dividend increase since Realty Income's listing on the NYSE in 1994.
...
The new monthly dividend represents an annualized dividend amount of $2.79 per share as compared to the current annualized dividend amount of $2.73 per share.

 

15.01.20 11:23

58 Postings, 877 Tage reisender1967Sie erhöhen die Dividende immer

minimal pro Quartal und einmal richtig ab der Februar Dividende.
Die letzten zwei Jahre waren aber relativ gering, dieses Jahr beträgt die Erhöhung  2,42% zum Vorjahreszeitraum.  

15.01.20 11:31
1

58 Postings, 877 Tage reisender1967Ergänzung:

2,42% sind es, wenn man die kommenden Quartalserhöhungen außer acht lässt. Aufs Jahr gerechnet werden es etwa 3,1%.  

18.02.20 11:44

817 Postings, 4965 Tage RentnerzockRealty Income WKN 899 744

habe ich erstmals am 27.5. 2019 in meinem Depot und bin damit gut gefahren. 22 Aktien w urden gekauft und habe alle wunschgemäß die Richtung Norden eingeschlagen. Es ist eine Freude, den starken Trend zu beobachten und dies jeden Monat, denn  da ist Erntezeit. Die Aktie hatte ich auch im Facebook empfohlen, aber ohne Echo. Sie wußten nicht, was sie tun, denn es kommt Freude auf, wenn der 15. jedes Monats kommt.  

20.02.20 08:43

2401 Postings, 1743 Tage XaropeRealty: Results For Fourth Quarter And 2019

Zahlen sind da


Realty Income Announces Operating Results For Fourth Quarter And 2019

https://www.ariva.de/news/...ating-results-for-fourth-quarter-8188751

For the year ended December 31, 2019:

- Net income per share was $1.38
- AFFO per share increased 4.1% to $3.32, compared to 2018
- Invested $3.7 billion in 789 properties and properties under development or expansion, including $797.8 million in 18 properties in the United Kingdom (U.K.)
- Generated a rent recapture rate of 102.6% on re-leasing activity
- Dividends paid per common share increased 3.0%, compared to 2018
- Raised $2.2 billion from the sale of common stock

For the quarter ended December 31, 2019:

- Net income per share was $0.39
- AFFO per share increased 8.9% to $0.86, compared to the quarter ended December 31, 2018
- Invested $1.7 billion in 556 properties and properties under development or expansion, including $221.0 million in five properties in the U.K.
- Generated a rent recapture rate of 106.2% on re-leasing activity
- Raised $582.2 million from the sale of common stock

"We are pleased to complete another year of strong operating results and favorable risk-adjusted returns for our shareholders, particularly in a year that marked the 50th anniversary of our company's founding and the 25th anniversary of our public listing,"

 

22.02.20 08:33

2401 Postings, 1743 Tage XaropeRealty: Q4 2019 Results - Earnings Call Transcript

Realty Income Corporation (O) CEO Sumit Roy on Q4 2019 Results - Earnings Call Transcript

https://seekingalpha.com/article/...-results-earnings-call-transcript



 

18.03.20 07:58

2401 Postings, 1743 Tage XaropeRealty: Monthly Dividend Increase Declared

da mits mal was positives in diesen Zeiten zu lesen gibt

106th Common Stock Monthly Dividend Increase Declared By Realty Income

https://www.ariva.de/news/...ly-dividend-increase-declared-by-8264381

has declared an increase in the company's common stock monthly cash dividend to $0.233 per share from $0.2325 per share
...
represents an annualized dividend amount of $2.796 per share as compared to the current annualized dividend amount of $2.79 per share.

 

18.03.20 16:41

9 Postings, 1092 Tage Guybrush Threepwo.Sterben von Geschäften in der Corona-Krise

Man kann nur hoffen, dass die Dividendenerhöhung nicht eine Verzweiflungstat ist, um Vertrauen zu sichern.Wenn es die USA in Sachen Corona sehr hart treffen sollte, dann könnte es dort für lange Zeit Ausgangssperren geben. Dann sind die stationären Geschäfte zu oder haben zumindest keine Kunden->keine Umsätze. Wie lange können die vielen kleinen Läden dann ihre Mieten zahlen? Wie schnelll hat das Unternehmen dann substantielle Einkommensausfälle und Leerstände in Folge von Geschäfts-Insolvenzen? Und die Corona-Krise ist dann ein Katalysator für eine Entwicklung, die sich sowieso abzeichnet: der Trend von Offline zu Online. Geschäfte, die jetzt schließen müssen, werden nicht mehr vollständig durch neue Geschäfte ersetzt werden. Dafür müsste der Dienstleistungssektor, also Geschäfte mit Nicht-Lagerfähiger und nicht Online-fähiger "Ware" sehr schnell wachsen.  

18.03.20 19:47
1

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IIHast du dich schon mal gefragt,

Wo die vielen Online Geschäfte herkommen? Ein nicht zu unterschätzende Anteil sind die klassischen kleinen Läden, welche das Ladengeschäft um den Onlineshop verlängert haben.

Ja, es werden Geschäfte verschwinden, dafür kommen neue, heute wirst du mit Klopapier und gepanschten Desinfektionsmittel reich, Morgen dann mit dem Buch wie ein Jahrzehnte Altes Virus die Eliten an der Nase herumgeführt hat...  
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Gruß
Nobody II

18.03.20 22:43

60 Postings, 1435 Tage A987@Nobody

Könntest du das bitte mit den Eliten nochmal erklären, wie das gemeint ist?  

19.03.20 10:12

9 Postings, 1092 Tage Guybrush Threepwo.Homöopathisch

...würde ich mal die Online-Umsätze (nicht aller, aber) vieler kleiner Läden bezeichnen. Der "klein" Versandhandel funktioniert nur in der Nische, ansonsten machen die Großen mit ihren Skaleneffekten alles Platt. Amazon, Zalando, About You, Alibaba & Co. - die machen das Onlinegeschäft. Sowohl vom Produktpreis, als auch von den Handling-Kosten und vom Service her kann da kein Kleiner mithalten. Und so viele Nischen gibt es am Ende nicht, die alle Läden voll machen könnten.
 

19.03.20 18:20

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IIIch persönlich denke, dass die heutigen

Entscheider mit den aktuellen Maßnahmen gegen Corona übertreiben und wegen einer stärkeren Grippe die Wirtschaft nachhaltig schädigen.

https://www.helmholtz-hzi.de/de/wissen/themen/...kheiten/coronaviren/

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Gruß
Nobody II

19.03.20 18:22

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IIGlaube ich nicht

Amazonmarketplace, Ebay, Alibaba sind alles autarke Händler. Bei Alibaba ganz besonders.  
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Gruß
Nobody II

19.03.20 18:23

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IIDie Grossen geben die Plattform, klar mischt voral

Lem Amazon selbst mit, aber ohne die kleinen geht es nicht.  
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Gruß
Nobody II

19.03.20 21:56

9 Postings, 1092 Tage Guybrush Threepwo.und der Plattformbetreiber...

...ist es, der am Ende das Geld verdient. Für die Plattformbenutzer bleiben im Verhältnis nur die "Krümel". Deswegen hadern ja auch die (großen) Markenartikler damit, ob sie ihr Sortiment auf Amazon listen, oder nicht. Adidas, Esprit, S'Oliver, Olymp, Eterna, Converse, Nike & Co...sie alle haben auf Amazon nur einen Bruchteil der Marge, die sie auf ihren eigenen Online-Shops haben. Wenn sie auf Amazon listen, dann geht Ihnen (gesichert) viel Marge flöten. Wenn sie nicht listen, geht Ihnen (mit hoher Wahrscheinlichkeit) viel Umsatz flöten. Aber mit jedem, der dann doch auf Amazon listet, wird Amazon stärker. Denn der Kunde sucht am Ende nur noch bei Amazon, da es dort eh alles gibt ("Top of the funnel"). Wenn selbst die großen Markenartikler da ein Problem haben, dann hat der kleine Offline-Shop mit Onlinehandel da keine besseren Chancen. Amazon mag dem Kleinen die Komplexität des Handlings abnehmen, aber eben auch den Großteil der Marge. Damit leistet er sich dann kein über Monate schlecht frequentiertes Ladenlokal  

20.03.20 00:03

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IISehe ich nicht so absolut

Wer zahlt denn die PayPal Gebühren? Der Kunde oder der Händler?

Alibaba hat 60% B2B Business, Amazon weniger, Tendenz steigend. Geschäftsmodell ist von Amazon etwas anders.
Und ob du "Krümmel" verdienst, die Reichweite ist viel weiter und damit auch der Kundenzugang, als es ein Geschäft jemals erreichen kann. Und wir reden nicht über die totale Kontrolle. Schau selbst, dass es eine Symbiose ist und durch Skaleneffekte gibt es Potenziale in alle Richtungen.

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Gruß
Nobody II

20.03.20 06:57

2143 Postings, 3994 Tage KeyKeyUnd die Alternativen ?

Interessant Eure Diskussion zu den Ladengeschäften.
Aber neben Realty Income (die ich auch gut angesammelt habe, für Nachkäufe aber auf noch niedrigere Preise hoffe) gibt es ja auch noch LTC, One Liberty Properties, Medical Properties Trust, etc etc, um nur ein paar zu nennen. Es tut immer gut etwas breiter aufgestellt zu sein. Oder denkt Ihr anders und sagt dass Ihr nur auf Realty Income setzt ?  

20.03.20 17:12
1

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IINein,

Ltc, Medical und Service Property habe ich auch. American Towers habe ich noch auf dem Schirm.

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Gruß
Nobody II

26.03.20 10:53

9 Postings, 1092 Tage Guybrush Threepwo.Kleine Händler und Reichweite

Natürlich ist auf den einzelnen kleinen Händler richtig, dass er erheblich seine Reichweite vergrößern kann. Aber er steht eben nicht alleine da und muss sich den Rechweitenzuwachs mit allen anderen kleinen Händlern teilen. Nehmen wir mal ein typisches "Klein-Händler-Produkt" auf Amazon: Handyhüllen. Na klar kann der Händler da tausendfach mehr Hüllen "verticken", als mit einem Ladenlokal. Aber dummerweise gibt es auch "hunderte" kleine Handyhüllen-Verkäufer, die alle um die gleichen Kunden buhlen. Da werden die Preise kontinuierlich nach unten angepasst, um in der Hitlist u.U. wieder auf die erste Seite zu rücken. Und wer nicht auf der ersten Suchseite ist, macht kein Geschäft. Aber wer macht immer Geschäft? Amazon/Ebay/Alibaba. Dort wirken die SKaleneffekte. Bei den kleinen Händlern wirken sie nur für die Hand voll auf der ersten Suchseite. Und wie gesagt: diesen Platz "erkaufen" sie sich über minimale Margen - ein Rattenrennen. Einzig Unternehmen/Händler, die dauerhaft einzigartige Produkte anbieten können, sind davon ausgenommen. Aber so viele derartige Nischen gibt es halt nicht.

 

26.03.20 19:14

3920 Postings, 7083 Tage Nobody IIStimmt schon, aber wenn du als

Händler rechnen kannst, dann lässt du die Handyhülle eben weg und verkaufst was anderes. Die Margen im Handel selbst haben ja auch riesige Spannweiten.

Um am Beispiel der Handyhülle zu bleiben, das ist eben auf dem Weg zum poor dog im Produktlebenzyklus, zumindest in den Industrienationen.

Ich habe ja nicht gesagt, dass Handel leicht ist, die Marktplätze leben aber auch vom breiten Angebot. Siehe Ebaykleinanzeigen. Und wer sich für Handel entscheidet, plant die Miete mit ein.

Die ganzen Lebensmitteldiscounter, Baumärkte, Servicesshops z.B. Telekom laden, Schmuckläden, Imbissbuden, Gemüsehändler, Souvenirverkäufer,...

Das mag es in Deutschland weniger, demnächst noch weniger geben, als woanders auf der Welt.  
-----------
Gruß
Nobody II

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