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Potential ohne ENDE?

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neuester Beitrag: 11.12.19 22:56
eröffnet am: 11.03.09 10:23 von: ogilse Anzahl Beiträge: 36308
neuester Beitrag: 11.12.19 22:56 von: FullyDiluted Leser gesamt: 5126285
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11.03.09 10:23
67

19 Postings, 3966 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
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36282 Postings ausgeblendet.

09.12.19 13:54
3

1718 Postings, 3088 Tage oldwatcherIch würde den Tag nicht vor dem Abend loben..

...wir haben schon zu viel erlebt...  

09.12.19 13:58
1

395 Postings, 1144 Tage SimonTeeoldwatcher

bei der Fannie sehe ich momentan das Glas immer eher halbleer als halbvoll... es sieht momentan in der Berichterstattung und der aktuellen Entwicklung wieder etwas besser aus.

Und bitte nicht vergessen.... in den USA stehen Wahlen an. Trump muss liefern... ;)  

09.12.19 14:50

271 Postings, 314 Tage BigbqqBeachtet den DOW

wenn der rot wird, kann es schwer werden heute für FF grün zu werden...  

09.12.19 15:37
1

395 Postings, 1144 Tage SimonTeeBigbqq

Das sehe ich anders. Fannie und Freddie sind meist vom Markt völlig entkoppelt, die Richtung des Dows ist nicht allzu bedeutend für unsere Perle.  

09.12.19 16:47
10

2537 Postings, 2313 Tage FullyDilutedBenido

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Mnuchin den SPS in Stammaktien umwandelt.
Ein Wandel würde seinen Anteil an Fannies theoretisch zwar von 79,9%(warrant) auf bis zu 99% erhöhen. Die Firma selbst und somit ihre Aktien würden aber aufgrund solch einen Handelns an Wert einbüßen, da der Markt dies bei einer Rekapitalisierung abstrafen würde. Kurz gesagt: Risiko muss immer bezahlt werden und wird somit in jeden Aktienkurs eingepreist. Sollten wir Altaktionäre leer ausgehen, spielgelt sich das im zukünftigen Aktienkurs wider. Denn das Risiko, dass die Stammaktionäre zukünftig wieder die Deppen wären, wäre höher. Daher denke ich, dass Mnuchin gut beraten wäre, solch einen Wandel zu unterlassen. Denn solch ein Handeln würde ihm wahrscheinlich keinen einzigen Dollar mehr einbringen.

Zudem ist der SPS ein Streitpunkt vor Gericht. Nach dem En-Banc-Urteil sieht es stark danach aus, als ob der SPS beglichen ist und somit gelöscht werden muss. Aber das Entscheidende ist: Die Klagen würden weitergehen, sollte Mnuchin den SPS behalten oder umwandeln wollen. Und wie lange das dauern kann, haben wir bereits schmerzlich erfahren müssen. Mit all den ausstehenden Klagen ist es äußerst schwierig, Recap-Kapital von den Finanzmärkten anzulocken, wohlgemerkt in zweistelliger Milliardenhöhe. Allerdings würde Receivership zu einer neuen Firma führen können, welche nicht Gegenstand vor Gericht wäre, da alle Verbindlichkeiten bei der FHFA verbleiben würden. - Machbar wär's. Aber will die FHFA das auch? Ich glaube, dass hier jeder Beteiligte einen reinen Tisch wünscht.

Das sind die zwei Hauptgründe, warum ich nicht an einen Wandel des SPS in Stammaktien glaube.
In den Medien hört man vermehrt, dass Mnuchin den SPS löschen soll. Je öfter das vorgetragen wird, desto leichter wird es für Mnuchin sein, dies auch zu machen. Am leichtesten wäre es für ihn freilich, wenn das Oberste Gericht sich des SPS annehmen würde. Dann wäre Mnuchin fein raus...  

09.12.19 18:05
1

6877 Postings, 5321 Tage pacorubioAch

Wie schön der Kursverlauf seit knapp 2 Wochen.......
Ich freue mich mehr über höhere als niedrigere Kurse auch wenn ich mit denen gerechnet habe  

09.12.19 22:17
1

1718 Postings, 3088 Tage oldwatcherSekunden vor Schluss

2 mal 500k
Da ist was im Busch  

09.12.19 22:30

271 Postings, 314 Tage Bigbqqaber auch

ein kampf gegen den Kurs nach grün... ja da kommt was...  

10.12.19 08:16
1

53 Postings, 5172 Tage knomIPO

Bei dem IPO können eigentlich nur die 80% der Aktien angeboten werden, die im Besitz der Regierung sind. Erwartet werden 150 bis 200 Milliarden. Würde dann ein Aktienwert bei 1700 mio Aktien von 110$ bis 147$ sein. Wäre doch nicht schlecht.
Oder es werden nur 29% angeboten, auch viel Geld, und der Grossaktionär behält die volle Kontrolle.  

10.12.19 10:13

5 Postings, 50 Tage BenidoFully und SimonTee

Vielen Dank für die ausführlichen Antworten!!!  

10.12.19 10:23

1718 Postings, 3088 Tage oldwatcherGibt es für die Zurückhaltung...

...der Amerikaner (naja, fast 10mioSt.) eine plausible Erklärung?  

10.12.19 15:48

271 Postings, 314 Tage BigbqqOldwatcher

Denke die Shortys haben gegen den Kurs gearbeitet...

 

10.12.19 18:49
2

395 Postings, 1144 Tage SimonTee@Oldwatcher

Für mich schon. Sweeney bzw. die Gerichte haben für solch eine doch relativ dünne Aussage  etlicheJahre gebraucht.  Richtungsweisende Entscheidungen können wieder einmal sehr lange brauchen.

Die Amerikaner warten meiner Meinung nach nur noch auf wirklich richtungsweisende Entscheidungen und werden den Kurs dann explodieren oder implodieren lassen.

Shorties haben hier nirgends gegenarbeitet, dafür war das Volumen viel zu  klein. Auffällig sind einzig und allein ein paar große Blöcke, aber in Übersee sitzt das Geld oft sehr locker. Ich würde da nichts groß reininterpretieren... die Richtung stimmt, der Inhalt ist noch zu mau.

FREE FANNIE!  

10.12.19 18:51

395 Postings, 1144 Tage SimonTee@knom

Die Rechnung, wie du sie aufgemacht hast, geht so leider nicht auf.  

11.12.19 09:30

680 Postings, 3689 Tage FinanzadlerWas meint ihr

könnte es vielleicht zum Schluß so kommen, dass die Aktienbesitzer mit weitere Aktien aus dem 80% Pool der Regierung entschädigt werden für die entgangenen Dividende oder ist das nur Wunschkonzert und gar nicht möglich?  

11.12.19 13:00
2

124 Postings, 5204 Tage luxi1Mit Google Chrome übersetzt.

Haben die USA bei der Übernahme von Fannie Mae, Freddie Mac, 300 Milliarden US-Dollar von Investoren gestohlen?
Aktualisiert: 9. Dezember 2019 - 11:16 Uhr
von Joseph N. DiStefano
Joseph N. DiStefano | @PhillyJoeD | JoeD@inquirer.com
Haben die USA bei der Übernahme von Fannie Mae, Freddie Mac, 300 Milliarden US-Dollar von Investoren gestohlen?
Bill O'Leary

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    LinkedIn

Die gedrückten Aktienkurse von Fannie Mae und Freddie Mac haben sich in diesem Jahr etwas belebt, während eine rechtliche Anfechtung der Art und Weise, wie das US-Finanzministerium unter den Präsidenten George W. Bush, Barack Obama, Milliarden von Dollar gesammelt hat, und Donald Trump steuert auf eine Entscheidung vor dem US-Bundesgerichtshof zu.

Die Klage der Washington Federal Bank (WaFd) in Seattle und des in Austin, Texas, ansässigen Pensionsfonds der Polizei, besagt, dass die Übernahme von Fannie Mae und Freddie Mac während der Finanzkrise im September 2008 unnötig, illegal und von ?Zwang? gekennzeichnet war Taktiken, die einer Diktatur angemessener sind.
Ähnliche Beiträge

    Föderalistische Gesellschaft debattiert Staatsbürgerschaft; Fannie Mae Investoren warten auf Trump

Die Vorwürfe sind so heikel, dass Tausende von Belegen und sogar ein Teil der im letzten Herbst eingereichten geänderten Beschwerde auf Ersuchen der Regierung hin gesperrt wurden.

Wenn Richterin Margaret Sweeney die Argumente kauft, "würde die Regierung diesen Unternehmen 300 Milliarden Dollar schulden", oder den Betrag, den die Bundesregierung in den elf Jahren seit der Übernahme von Fannie und Freddie in das US-Finanzministerium gespült hat X. Bove von Odeon Capital Group schrieb letzte Woche an die Kunden.

Warten wirs mal ab wie sich das entwickelt.  

11.12.19 14:56
2

1718 Postings, 3088 Tage oldwatcherLuxi

Das wäre der Hammer...  

11.12.19 19:02
2

2537 Postings, 2313 Tage FullyDilutedCalabria's Final Capital Rule

soll Anfang des ersten Quartals kommen. Hoffen wir mal, dass er 2020 meint... (-;

Calabria on timeline of reproposing capital rule: "my target is sometime early in the first quarter.?
https://twitter.com/KatyODonnell_/status/1204458834447806471

? Kapitalanforderungen  

11.12.19 19:07
5

2537 Postings, 2313 Tage FullyDilutedHalt

Erst der Vorschlag zu den Kapitalanforderungen, dann die öffentliche Diskussionsrunde, dann die Final Capital Rule.
Jedenfalls werden wir bald erfahren, wohin die Reise geht...  

11.12.19 20:17
2

215 Postings, 3321 Tage Pink-Orange...dann hoffe ich mal....

....das das Urteil von Sweeney früher kommt und den dreisten Diebstahl bestätigt....und die Regierung dazu verurteilt wird, das ganze Geld zurück zu zahlen...  

11.12.19 21:13
1

154 Postings, 2249 Tage piotiSupreme Court Conference im Fall Collins

11.12.19 22:56
3

2537 Postings, 2313 Tage FullyDilutedpioti

Danke für die Info. Am 10.01. entscheidet also das Oberste Gericht, ob es Mnuchins Antrag auf Übernahme des Collins-Falls annimmt. Die Entscheidung wird üblicherweise am selben Abend mitgeteilt.

Das heißt aber nicht notwendigerweise, dass es vorher keine News mehr geben wird. Ich denke da an Richterin Atlas, die den Collins-Fall von den En-Banc-Richtern wieder auf ihrem Tisch zurückbekommen hat. Sie könnte im Schnellverfahren urteilen. Theoretisch könnte jederzeit ihr Urteil kommen, dass der NWS gegen HERA verstoße und der SPS somit gelöscht werden müsse. Dann macht es peng! (-:

Aber wie wahrscheinlich ist das? Das sollte jeder selbst entscheiden. Hier ist der Sachverhalt:
Mnuchin will den Fall vom Obersten Gericht verhandelt sehen. Aber ihm fehlen eigentlich die Rechtsmittel, solch einen Antrag zu stellen. Denn es gibt noch gar kein Urteil, welches er anfechten könnte. Vielmehr ist Richterin Atlas jetzt damit beauftragt, solch ein Urteil zu fällen, das dann angefochten werden kann.
Was hat Mnuchin also  gemacht? Er reichte ein  sog. "writ of certiorari" beim Obersten Gericht ein. Dieses Rechtsmittel ermöglicht es der Verliererseite, ein bereits gefälltes Urteil von einem höheren Gericht überprüfen zu lassen. Da dies mangels Urteils nicht zutrifft, schrieb Mnuchin in seinen Antrag, dass es äußerst dringlich sei, dass ein entgültiges Urteil gefällt werde. Dabei verwies er auf die Wirtschaft, seinen Reformplan, und dass Trump den Plan abgesegntet hätte.

Was das Oberste Gericht machen wird, erfahren wir am 10.01. Aber was macht Richterin Atlas eigentlich in der Zwischenzeit ob solch einer Situation? So etwas hat sie höchstwahrscheinlich noch nicht erlebt. Wartet sie einfach ab? Oder liefert sie bis zum 10.01. ein Urteil? Oder läßt sie das alles völlig unbeeindruckt?

Andere Frage: Hat Richterin Atlas Trump gewählt? Tut nichts zur Sache?
Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Es ist schön, einen Präsidenten im Rücken zu haben. Und der sagt noch nicht einmal etwas. Präsident Trump habe den Housing Finance Reform Plan bestätigt, hieß es damals auf der Webseite des Weißen Hauses...  

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