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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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neuester Beitrag: 19.07.19 21:24
eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 23274
neuester Beitrag: 19.07.19 21:24 von: börsianer1 Leser gesamt: 2026113
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07.09.17 11:26
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7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
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23248 Postings ausgeblendet.

19.07.19 12:15

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@kavakava: @Maniko: Du hast Recht und die

Fakten sind ja klar. BEV sind wesentlich effizienter und damit auch schon bei jedem heutigen Strommix umweltfreundlicher als vergleichbare fossile Autos wenn man die Gesamtbetrachtung macht. Selbst dann wenn man die enormen Kosten für Umweltschäden und Klimawandel komplett ignoriert.

Es ging aber darum dass in naher Zukunft eine Versorgung mit 100% EE möglich und notwendig ist und dann ein BEV eben nahezu komplett emissionsfrei und nachhaltig betrieben werden kann. Denn auch die Batterien und notwendigen Solarmodule oder Windräder werden dann mit 100% EE erstellt.

Dazu kommt, dass BEV den Übergang zu 100% EE sogar erleichtern und noch preiswerter machen. Daher ist es auf jeden Fall sinnvoll jetzt möglichst schnell die Produktion fossiler Autos einzustellen. Wer jetzt noch in die Entwicklung neuer fossiler Autos investiert, der ist schon mehr oder weniger dem Untergang geweiht.

Der Osborne-Effekt wird grüßen. Sobald sich die Vorteile der BEV herumgesprochen haben wird fast jeder eins wollen und die fossilen Kisten werden Ladenhüter. Die Leute warten dann lieber auf ein BEV als sich mit vorhandenen fossilen Autos zu begnügen.  

19.07.19 12:18

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@Maniko: verantwortungsvoller Umgang

Ja EE ist begrenzt das ist klar. Allerdings sind wir von dieser Grenze noch so extrem weit entfernt, dass sie auf Dauer keinerlei Rolle spielt. Die Frage ist nur wie schnell wir den Umstieg schaffen. Eine Rolle spielt hingegen die Akzeptanz z.B. bei Windrädern. Da wird ja gerade mit sehr seltsamen Argumenten Stimmung dagegen gemacht. Hoffentlich setzt sich da die Vernunft durch.

Das Thema Effizienz muss man trotzdem ernst nehmen. Wird es ja auch. LED brauche viel weniger Strom als Glühlampen, Wärmepumpen viel weniger als herkömmliche Heizgeräte (z.B. auch bei Wäschetrocknern) und eben BEV brauchen viel weniger als fossile Autos oder BZ Autos.

Unabhängig davon wie die Mobilität der Zukunft gestaltet wird ist es definitiv heute schon besser BEV zu nutzen als fossile Verbrenner. Das vollbesetzte Züge effizienter sind und dass Flugreisen sehr problematisch sind usw. ist eine Diskussion unabhängig von der Frage BEV oder fossile Autos oder BZ Autos.

 

19.07.19 13:10

1925 Postings, 1621 Tage Eugleno@bullterrier

keine Sorge Bullterrier, die FDP Experten sind dran Flüssigtreibstoff für Elons Kerosinschleuder zu basteln, es kann sich nur noch um Tage handeln, dann ist auch das Problem gelöst.

Oder gibt es schon Tesla Akku Fugzeuge? Was wäre denn so dein Vorschlag für Geschäftsreisen? Tretboote?

Jammern hilft nicht. Aber du bist ja nur Außendienstler, wie du schreibst. Was also frage ich dich?  

19.07.19 13:15
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14646 Postings, 2386 Tage börsianer1Löschung


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Moderator: jbo
Zeitpunkt: 19.07.19 14:53
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19.07.19 13:21
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1925 Postings, 1621 Tage EuglenoLöschung


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19.07.19 13:28

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19.07.19 13:38

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

steigende Effizienz führt immer zu Mehrverbrauch. Im Kapitalismus ist Effizienz nämlich gleich Kapitaleinsatz pro hergestellter Einheit. Was billiger herzustellen ist, wird mehr nachgefragt. Es werden also wehr LED Lampen als Glühlampen gekauft und der Stromverbrauch bleibt gleich und steigt an bei einer Zunahme der Bevölkerung.


Die Wunderwirkungen von EE und mehr Effizienz sind also Milchmädchenrechnungen.  Man muss den Verbrauch, den Konsum drosseln, aber das wollen die grünen Augenwischer nicht.  

19.07.19 13:47

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@börsianer1:Effizienz führt immer zu Mehrverbrauch

Das kann natürlich so sein, muss es aber nicht.  Ich mache mit LED zu Hause jetzt nicht mehr Licht als vorher. Ob die Städte jetzt mehr Straßen als vorher weil es ja so billig ist ... Das kann und muss man auch steuern.  

19.07.19 13:57

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunftbeleuchten

19.07.19 14:08
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14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

Ist aber so. Kapital muss Rendite abwerfen, sonst handelt es sich um eine Fehlallokation.

Kapital, dass für Effizienzsteigerung eingesetzt wird, führt zwangsläufig zu einer Mehrproduktion von Gütern. Sonst macht der Kapitaleigner keinen Gewinn.  

19.07.19 14:12
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7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@börsianer1: Das Kapital

Kann es sein dass dein Wissensstand aus dem Jahr 1867 stammt? Damals wurde das Buch veröffentlicht.

Wir haben hier keinen Kapitalismus sondern eine soziale Marktwirschaft. So wie der Herr Sinn die Lüge verbreitet es würde nichts bringen CO2 einzusparen, weil dann einfach die Polen die Zertifikate nehmen und mehr Kohle verbrennen (siehe sein Vortrag in München, ausführlich diskutiert hier im Thread). Natürlich ist es möglich die Anzahl der Zertifikate zu verringern, sogar auf mehreren Wegen.  

19.07.19 14:57

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunftTesla eröffnet SuperCharger der Version 3

So sieht die Zukunft der Ladeinfrastruktur aus. Unterstützt durch Solardächer und große Batteriespeicher (alles aus Teslas eigenem Angebot) können am Tag bis zu 1.500 Autos geladen werden.

Das ist eine massive Kapazitätserhöhung wenn man bedenkt, dass in den bisherigen SuperChargers um Las Vegas gerade mal 6.500 Ladevorgänge im Monat abgewickelt werden.
 

19.07.19 14:57

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

Kann es sein, dass du die Grundprinzipien der Doppik nicht kennst?

:-)  

19.07.19 15:00

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@börsianer1: Das Kapital

Kann es sein dass du ein äußerst simples Bild von betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorgängen hast?  

19.07.19 15:53

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

Deine Nebelkerzen sind lustig.

Frage doch Musk, warum ihm niemand das Geld für Kapitalerhöhungen schenkt. Oder schau nach in der VWL und BWL Literatur.  

19.07.19 16:16
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2900 Postings, 1382 Tage fränki1Ihr seit wieder

mal ein gutes Stück von Tesla und den erneuerbaren Energien abgekommen. Also versuche ich mal den Bogen zu schlagen. Zunächst ist Tesla eine amerikanische Firma und den Amerikanern kann man sicher einiges unterstellen, aber eine soziale Marktwirtschaft haben sie nicht.
Mal aus dem Blickwinkel des Reglungstechnikers geschaut, sind Kapitalismus und seine hässlichste Form, als Diktatur beides ungeregelte Systeme, die zwar bei ausreichender "Energiezufuhr" extrem leistungsfähig sind, aber letztlich in der Selbstzerstörung enden. Daher wird eine "Regelschleife" benötigt, wir sagen in Deutschland halt soziale Marktwirtschaft dazu. Allerdings funktioniert das Ganze nur, wenn man mit dieser "Regelschleife" die Energiezufuhr oder die Abnahme begrenzt.
Und hier ist nun das eigentliche Problem, was jede Menge Fingerspitzengefühl erfordert.  Wir sind an einem Punkt angekommen, wo in den Industriestaaten mehr produziert werden kann und muss, als sinnvoll verbraucht wird. Dabei überhitzt letztlich nicht nur der Planet, auf dem wir alle wohnen, sondern vor allem unser Wirtschaftssystem. Vielleicht verstehen die Menschen es leichter, wenn sie die Polkappen und Gletscher schmelzen sehen, was Marx schon vor über 150 Jahren sagen wollte.
Wir müssen dringend daran arbeiten, diese Regelschleife endlich richtig in Betrieb zu bekommen, was eine extrem komplexe Aufgabe ist , die alle Bereiche der Gesellschaft betrifft und nicht nur erneuerbare Energien oder gar EV. Das sind zwar punktuelle Stellglieder, aber nur der berühmte Tropfen auf den heißen stein.  

19.07.19 16:39
1

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@Fränki

wir haben mal im Rahmen einer SAP Veranstaltung rumgesponnen und ich habe da die Frage gestellt, woher eigentlich das Mehr am Jahresende in der GuV herkommt.  Ein paar Schlaue aus dem Osten :-) waren natürlich sofort bei der Hand und haben mit Marx argumentiert, nach dem es einfach unbezahlte Arbeitszeit des variablen Kapitals Mensch darstellt. Die neoliberale Fraktion hat dann von irgendwelchen Marktgesetzen geschwurbelt, konnten das aber nicht mit einer nachvollziehbaren Logik bzw. Beispielen unterfüttern.  

Ich selbst bin zum Schluß gekommen, dass das Plus einer GuV am Jahresende daher rührt, dass zwar der Mensch als Ware Arbeitskraft weniger bekommt als er an Wert schafft, das dieses Faktum aber nur ein Teil der Wahrheit ist.

Denn im Rechnungswesen, Buchführung wird überhaupt nicht berücksichtigt, dass die Ware Natur (z.B. Rohstoffe) umsonst zur Verfügung gestellt wird, obwohl im Kapitalismus jeder Ware ein Wert zugemessen werden muss, um überhaupt eine GuV ermitteln zu können. Diese Lücke gilt es zu füllen, um überhaupt das Wirtswchaften und die Grundlage der Wirtschaft, also die Natur, wieder zu versöhnen...

Nur mal so als Einwurf... weil ich deinen Beitrag sehr wertvoll finde....        

19.07.19 16:48

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@fränki1: Regelschleife

Deinen Beitrag verstehe ich und von nichts anderem habe ich geschrieben. Auch habe ich inhaltlich nichts einzuwenden, vielleicht mit Ausnahme der seherischen Fähigkeiten die du Marx zu sprichst. Er ging ja davon aus, dass die zunehmende Ausbeutung der Arbeiter (und nicht der Welt) zwangsläufig zu einer Katastrophe bzw. Revolution führt. Aber da hat er die Lernfähigkeit des Menschen unterschätzt, denn gerade die Einführung der sozialen Marktwirtschaft hat diese Automatismus durchbrochen.

Genauso müssen wir die Ressourcen-ausbeute durch eine ökologische Marktwirtschaft in geordnete Bahnen bekommen. Ideen dazu gibt es viele, alleine es mangelt noch massiv an der Umsetzung.

Die USA mag aus unserer Sicht nicht unbedingt als sozial gelten, aber auch dort gibt es kein rein kapitalistisches System.

Das eine höhere Effizienz zwangsläufig in den Untergang führt, wie es börsianer1 suggeriert, halte ich für ausgemachten Blödsinn. Und wie er auf die Idee kommt jemand müsste Tesla für eine KE Geld schenken ist genauso schleierhaft.  

19.07.19 16:57

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunft@börsianer1: Geschwurbel

In deinem letzten langen Text gab es diesmal tatsächlich etwas verwertbares. Die Ware Natur, also z.B. Rohstoffverbrauch oder Verschmutzung wird nicht dem in Rechnung gestellt der sie benutzt. Das ist ein Fehler im System, siehe Stichwort ökologische Marktwirtschaft, davon habe ich ja gerade geschrieben.

Das ein Betrieb Gewinn erwirtschaftet liegt einfach daran dass er etwas produziert was anderen wiederum etwas wert ist. Um zu produzieren braucht man Arbeit von Menschen und Kapital. Damit beides verfügbar ist muss sich beides lohnen. Das hat mit Neoliberalismus nichts zu tun. Alle Versuche das Kapital aus der Gleichung ganz raus zu nehmen sind immer in einem Desaster geendet. Denn letztendlich ist das Kapital eine Möglichkeit begrenzte Ressourcen sinnvoll einzusetzen.

Was jetzt der gerechte Anteil am Gewinn für die Arbeitnehmer ist ist eine nicht abschließend klärbare Frage. Da hat jeder andere Ansichten. Ich würde mich freuen wenn wir von Wirtschafts-Philosopie jetzt wieder zu Tesla und EE zurück kehren.  

19.07.19 17:24

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

sobald ein Marktteilnehmer die bisher kostenlose Ware Natur bepreist, hat ein anderer, der das nicht macht, einen Vorteil im Konkurrenzkampf.  

Kapitalismus ist ja nicht nur die Bevorzugung von Kapital ggü. Arbeit, sondern auch Wettbewerb der Konkurrenten. Wer effiziente stromerzeugende Windmühlen in friedliche Wälder hinstellt, hat einen Vorteil. Brasilien wird vielleicht sogar Wälder abholzen, und dann den Vorteil, mehr billigeres Fleisch liefern können.  

19.07.19 17:38

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

Das eine höhere Effizienz zwangsläufig in den Untergang führt, wie es börsianer1 suggeriert, halte ich für ausgemachten Blödsinn.

Bisher haben alle Effizienzsteigerungen (z.B. Kohlekraftwerke von 30% auf fast 50%, Digitalisierung, Hausgeräte etc. pp.) nie zu einem Rückgang des Verbrauchs geführt. Das geht auch gar nicht, weil man ja dank Effizienzsteigerung nicht etwa weniger produziert, sondern sogar mehr. Denn die Gewinne und das BIP würde bei sinkenden Verbrauch (Umsatz) ebenfalls sinken.

Man stelle sich vor, Frau Merkel würde ein sinkendes BIP propagieren dank Effizienssteigerung. Die Renten wären dann wirklich total unsicher... lol

 

19.07.19 18:12

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunftbörsianer1: Effizienz

Wie ich dachte hast du ein äußerst simples Bild von betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorgängen das nichts mit der Realität zu tun hat.

Natürlich werden z.B. mehr Handys verkauft wenn sie billiger herzustellen und billiger im Unterhalt sind. Aber deswegen von einer drohenden Flut von Elektroautos auszugehen ist schon recht naiv.

Um die Effizienz positiv zu nutzen muss man entsprechende Regelungen finden. CO2-Steuer, Zertifikate-Handel etc. Ist doch logisch und niemand sagt dass es alleine durch "kapitalistische Instrumente" und Effizienzsteigerungen geht.  

19.07.19 18:25

7838 Postings, 1088 Tage SchöneZukunftTesla eröffnet erstes Service-Center in Polen

Viele andere sind in Europa ja noch geplant. Z.B. 6 zusätzliche in Deutschland, aber auch in anderen Ländern in denen es bisher keine gab, z.B. Ungarn usw.

Das Vorhandensein von ausreichend Service-Centern und die dichte des SuperCharger-Netzes sind zwei sehr wichtige Faktoren für den Verkaufserfolg von Tesla. Jedes neue Service-Centern eröffnet neue Kundenkreise und hilft Bestandskunden weiter glücklich zu halten.
 

19.07.19 18:26
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7175 Postings, 2675 Tage kleinviech2rpm1974

"Das es keine innvollen BEV gibt, ..."

Ist dem so ? Was ist z.B mit einem Hyundia eKona 64 kWh Batt, Alltagsreichweite mit einer Ladung je nach Strckenprofil, Fahrweise und Jahreszeit (ohne Prügeln über die Autobahn) 300 bis 400 km, Kosten 40k nach Förderung Premiumvariante und 35/36k nach Förderung Basisvariante (selbe Battgröße) ? Eher ein Kompakter, sieht aus wie ein Mini-SUV, ausreichend für das ganze Gerümpel, das man mit Haus auf dem Land so durch die Gegend karren muss, einziges echtes Manko zu klein als Truppentransporter für 2 Eltern + 2 Kids + das ganze Gepäck & Kidsgerümpel - dafür gäbe es den  größeren Kia eNiro. Das Ding ist dermaßen sinnvoll, dass wir unsere Teslette abschaffen könnten - für die Strecken, bei der unser S 85 D seine Vorteile voll ausspielen kann, könnten wir auch eine Teslette mieten, das käme erheblich billiger. Aber das Prunkstück gebe ich trotzdem nicht her - irgendein Quatschprojekt braucht der Mann.  

19.07.19 21:24

14646 Postings, 2386 Tage börsianer1@SZ

Wie ich dachte hast du ein äußerst simples Bild von betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorgängen das nichts mit der Realität zu tun hat.

Die Realität sind Nespresso Verkäufer, die erwachsenen Konsumkindern Alukapseln als ökologisch und nachhaltig andrehen. Tesla ist auch nicht viel besser.  

Du als Teslaaktionär solltest dir zumindest ein Minimum an Restobjektivität bewahren.

 

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