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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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neuester Beitrag: 05.08.20 10:11
eröffnet am: 01.05.19 10:58 von: na_sowas Anzahl Beiträge: 21699
neuester Beitrag: 05.08.20 10:11 von: amorphis Leser gesamt: 4066629
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bewertet mit 55 Sternen

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15.07.20 21:40
1

723 Postings, 7353 Tage emu1@21004

Bei MCPhy gibt´s nur 17,4 Mio handelbare Aktien, bei NEL sind es 1,2 Mrd. .
Das erklärt auch den raketenhaften Anstieg bei MCPhy - es wollen alle rein, aber kaum einer will verkaufen und deshalb gibt´s da auch so gut wie keine Rücksetzer.

 

15.07.20 21:57

252 Postings, 58 Tage allesnormelCarwood

Und weitere 560% im gleichen Zeitraum sind nicht ausgeschlossen :D

Aufgepasst, damit schieße ich nicht gegen Nel, ich mag Nel und habe sie selber im Depot.  
Die geringe Aktizahl von Mcphy mit der geringen Marktkapitalisierung und der guten Auftragslage, in Zusammenhang mit der aktuellen Wirtschaftslage, in Bezug auf Nachhaltigkeit sind einfach ein brutaler Cocktail.  

15.07.20 22:13
1

2156 Postings, 4836 Tage borntoflyMcphy....

...mit Nel zu vergleichen ist m.E. absolut unzulässig. Weder fundamental noch im Potential.
Die bloße Heranziehung der Marktkapitalisierung zur Bewertung würde selbst Tesla oder Amazon also Risikoinvest erscheinen lassen.

Nel ist im H2 Bereich eine Bank, Schrittmacher und vor allem systemrelevant.  

15.07.20 22:16
2

5088 Postings, 897 Tage na_sowasPlusminus von heute... Wasserstoff

15.07.20 22:33
1

43 Postings, 475 Tage Long Tall Texanbörsenbunny

was hier meiner Meinung nach passiert ist, dass aufgrund der politischen Entwicklung, zumindest in Europa, das Potenzial erkannt wird, dass Kapital sich aber bewusst von den gehypten werden Nell, ITM und Power Cell abwendet und die bisher nicht so im Rampenlicht stehen den McPhy Proton etc aufsucht.
Ich finde das auch ganz vernünftig, denn wer am Ende liefern wird ist mE noch nicht klar.Ich habe auch ganz bewusst einen Teil der sehr gut gelaufenen Nel in McPhy  Umgeschichtet, Weil mir einfach der Anteil im Depot zu hoch wurde, das war sehr erfreulich. Powercell in Proton war etwas zu spät, kann ja noch werden.  

15.07.20 22:34
2

43 Postings, 475 Tage Long Tall TexanAn der Stelle

Mal herzlichen Dank an die soliden Beiträge, in diesem und anderen Foren, durch die ich auf manche Werte erst aufmerksam wurde.  

16.07.20 07:31
1

2156 Postings, 4836 Tage borntofly@Long Tall Texa / Höchste Vorsicht

...die User hier sind mit  besonderer Vorsicht zu genießen. Hier wird man massiv manipuliert und angehalten sich noch tiefer zu investieren. Ich wäre z.B. in Nel nie reingegangen wenn ich nicht von dieser Community so derart gedrängt worden wäre. Ich bin nur froh, dass ich zu einem Zeitpunkt genötigt worden bin, als der Kurs noch weit unter einem Euro war. ;-)  

16.07.20 07:58
1

599 Postings, 427 Tage RudiKNel

Und andere H2 Player sind sehr hoch bewertet und jeder muß selbst entscheiden was er macht.

Habe auch ein dickes Fell da mein Einstandskurs weit unter einem Euro liegt.

Viel Erfolg Allen.  

16.07.20 08:01

499 Postings, 1408 Tage Sonnenkind79bornt.....

Ich lese da Ironie in ihren Zeilen..... Jeder ist seines Glückes Schmied:-)  

16.07.20 08:07

287 Postings, 1909 Tage Oleg-IIKommentar

Risiko muss belohnt werden oder auch nicht. Man konnte auch das Geld sicherer einlegen z.B. für 5 Jahre 1,6%  

16.07.20 08:15

675 Postings, 554 Tage Schlumpf13@emu

Das war ein Witz mit der Aktienanzahl als Begründung für steigende Kurse oder?  

16.07.20 08:18

287 Postings, 1909 Tage Oleg-IIborntofly

Aktien sind Aktien, man kann was gewinnen oder auch verlieren. Die Zeit wird zeigen, wer gut mit dem Geld spielen kann - das ist ein Spiel, nichts anderes. Einige spielen in der Spielothek,die anderen mit den  Aktien)) Man muss nur die Grenzen kennen. Mit dem Geld spielen, nur wenn das Geld übrig ist, den das Risiko alles zu verlieren ist immer gegeben. Man kann es nur minimieren,aber nicht ausschließen.  Die User sind uberall mit vorsicht zu genießen :-)  

16.07.20 08:36

723 Postings, 7353 Tage emu1@Schlumpf13

Die Aussage war nicht, weil es weniger Aktien gibt, steigt der Kurs (das alleine wäre ja Unsinn), aber weil es weniger Aktien gibt, steigt er bei gleicher Nachfrage stärker als bei anderen Werten. Einfaches Marktprinzip, ich wüsste nicht was daran witzig sein soll.

Brauchst ja nur in´s MCPhy Forum zu schauen: viele vergleichen da nur die Marktkapitalisierung  und machen daran irgendwelche Kursprognosen fest. NEL steht bei 2,xx Euro bei 2.5 Mrd. MK. Wenn MCPHy die gleiche MK erreichen soll, muss der Kurs damit deutlich höher stehen, weil es viel weniger Aktien gibt.

Ob das fundamental Sinn macht bzw. ob man das so überhaupt vergleichen kann, steht auf einem anderen Blatt, aber rein rechnerisch ist es nun mal so.
 

16.07.20 08:59

1993 Postings, 1153 Tage franzelsepIst wie aufm Basar

Angebot und Nachfrage  

16.07.20 09:01
1

675 Postings, 554 Tage Schlumpf13@emu

Nur weil es dort im Forum steht, bedeutet dies nicht, dass es richtiger ist.
Offensichtlich hast Du oder auch andere Foren-Teilnehmer bei McPhy hier einen Denkfehler.
Also natürlich ist der ABSOLUTE Anstieg stärker aufgrund der geringen Anzahl an Aktien und man hätte einen exorbitanten hohen Kurs bei derselben MK wie Nel, jedoch kann es dem Anleger insofern egal sein, da für ihn nur der relative Anstieg relevant ist.  

Um es vielleicht etwas zu vereinfachen:
Unternehmen A hat 1.000.000 Aktien zu einem Kurs von 10 ? --> MK = 10 Mio. ?
Unternehmen B hat 100.000.000 Aktien zu einem Kurs von 0,1 ?--> MK = 10 Mio. ?

Jetzt verdoppeln beide Unternehmen Ihren Wert, was bei Unternehmen A ein Anstieg von 10 ? ist und bei B nur 10 Cent.

Der Vergleich der MK von McPhy mit der von Nel ergibt keinen Sinn, da die beiden Unternehmen fundamental komplett verschieden aufgestellt sind. Aber auch wenn, dann würde ein rasanter Anstieg von McPhy nur an einer aktuellen Unterbewertung liegen und nicht an der vergleichsweise geringen Aktienanzahl.  

16.07.20 09:06

675 Postings, 554 Tage Schlumpf13Stichwort Angebot und Nachfrage

Die These "Angebot und Nachfrage" ergibt in diesem Zusammenhang eben auch keinen Sinn.
Nur weil weniger Aktien verfügbar sind, entspricht dies keinem geringeren Angebot und folglich einer erhöhten Nachfrage. Das von dir genannte "geringe Angebot an Aktien" schlägt sich eben in dem relativ hohen Preis der Aktie nieder, womit wir wieder bei der Marktkapitalisierung sind.

Anders sieht es aus, wenn nur wenige Aktien im Streubesitz sind (Freefloat), dies kann sehr wohl Auswirkungen auf einen Kurs haben, aber dies vor allem im Bezug auf die Volatilität.
Aber um eine geringe Aktienanzahl im Freefloat geht es hier ja nicht.  

16.07.20 09:19

9 Postings, 84 Tage FoxyGrandpa09Korrekt

Man überlegt sich ja auch eine Geldsumme, die man in die Aktie investieren kann und nicht die Anzahl an Aktien.
 

16.07.20 09:28

5088 Postings, 897 Tage na_sowasAnalysten prognostizieren

eine wichtige Rolle für Wasserstoff, da die Produktionskosten sinken!

Ein führendes Analyseunternehmen prognostiziert, dass Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen wird, wenn europäische Länder versuchen, ihre Volkswirtschaften zu entkohlen.

Der Gesamtanteil von Wasserstoff am Energiemix hängt letztendlich vom Ausmaß der gewünschten Dekarbonisierung ab, so IHS Markit. In Europa, dem derzeit wichtigsten Markt für Wasserstoffprojekte, könnte Wasserstoff bis zu einem Drittel des Energiemix ausmachen, wenn das Ziel eine Dekarbonisierung von 95% oder mehr wäre.

"In Europa ist man sich inzwischen weitgehend einig, dass die Elektrifizierung allein nicht das von vielen Ländern angestrebte Maß an Emissionsreduzierung erreichen kann", sagte Catherine Robinson, Geschäftsführerin von IHS Markit für europäische Energie, Wasserstoff und erneuerbare Gase. ?Wasserstoff ist ein äußerst vielseitiger Kraftstoff - sowohl hinsichtlich seines Transports als auch hinsichtlich der Vielfalt seiner potenziellen Endanwendungen. Je höher der Grad einer Dekarbonisierung ist, desto größer ist die wahrscheinliche Rolle von Wasserstoff in der Energiezukunft. ?

Eine neue Analyse des IHS Markit-Forums für Wasserstoff und erneuerbare Gase prognostiziert auch, dass die Produktion von kohlenstofffreiem ?grünem? Wasserstoff aus Wasser, der kohlenstofffrei sein kann, sofern der in dem Prozess verwendete Strom aus erneuerbaren Energien stammt, bis 2030 kostengünstig werden könnte mit den derzeit vorherrschenden Methoden, die Erdgas verwenden.

Durch Elektrolyse erzeugter grüner Wasserstoff - ein Prozess, bei dem Wasser durch Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten wird - entwickelt sich in vielen Teilen der Welt rasch vom Pilotbetrieb zum kommerziellen Betrieb.

?Die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff sind seit 2015 um 50% gesunken und könnten bis 2025 um weitere 30% gesenkt werden, unter anderem aufgrund der Vorteile eines größeren Maßstabs und einer standardisierteren Herstellung?, sagte Simon Blakey, Senior Advisor von IHS Markit, global Gas.

"Die Arbeit, die wir für das IHS Markit Hydrogen Forum geleistet haben", fügte Blakey hinzu, "konzentriert sich sehr auf Skaleneffekte, um Kosten zu senken und dedizierte erneuerbare Energien zu entwickeln, um den Belastungsfaktor des Elektrolyseurs zu erhöhen." Natürlich weiterhin Erwartungen an sinkende Kosten für erneuerbare Energien.

Die Wasserstoffproduktion, bei der Erdgas als Ausgangsmaterial verwendet wird, über einen als Methanreformierung bekannten Prozess, liefert derzeit den Wasserstoff an die chemische Industrie und die Raffinerieindustrie, die heute den größten Teil des weltweiten Wasserstoffbedarfs ausmachen.

"Es besteht ein wachsendes Potenzial für die Verwendung von Wasserstoff in den Bereichen Transport, Heizung, Industrie und Stromerzeugung", sagte Shankari Srinivasan, IHS Markit Vice President für globales und erneuerbares Gas.

?Blauer und grüner Wasserstoff ergänzen sich äußerst gut. Wenn sie parallel entwickelt werden, kann Wasserstoff einen großen Beitrag zum künftigen Energiebedarf leisten, insbesondere mit den ehrgeizigen Zielen für Kohlenstoff. ?


https://forecourttrader.co.uk/latest-news/...cle#.Xw8stfyc-88.twitter  

16.07.20 09:30

1993 Postings, 1153 Tage franzelsep#21024

in welchem Zusammenhang denn?

"... Nur weil weniger Aktien verfügbar sind, entspricht dies keinem geringeren Angebot und folglich einer erhöhten Nachfrage...." Hää Ein Kurs ensteht durch Angebot und Nachfrage.  

16.07.20 09:33
2

5088 Postings, 897 Tage na_sowasASKO zu Wasserstoff und ihrem H2 Truck

Wenn wir das Ziel einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mindestens 50 Prozent bis 2030 verwirklichen wollen, müssen wir mutig genug sein, das Wissen zu nutzen.  Mein Traum ist es, dass wir den ersten wasserstoffbetriebenen Güterzug der Welt realisieren und so bereits 2026 einen emissionsfreien Güterverkehr erhalten.

Veröffentlicht: 15. Juli 2020, 16:24 Uhr Letzte Aktualisierung: 15. Juli 2020, 16:53 Uhr

Die Koronapandemie hat uns zu einem Gespräch darüber zusammengebracht, wie wir aus der Krise herauskommen sollen.  Es scheint eine breite Übereinstimmung zu bestehen, dass wir eine "grüne Transformation" brauchen, ein Konzept, das konkrete Inhalte und Maßnahmen benötigt, um erfolgreich zu sein.  Lassen Sie sich heute von mir auf eine Reise durch den norwegischen Güterverkehr mitnehmen und lassen Sie mich hoch träumen.

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Heute laden wir unsere Wagen in Rosten in Trondheim.  Das Ziel ist die Helgelandküste und es gibt viele Haltestellen auf dem Weg.  Leider endet die emissionsfreie Fahrt bereits in Brattørkaia in Trondheim.  Nach den ersten 13 Kilometern emissionsfreier Fahrt mit elektrischen oder wasserstoffbetriebenen Lastkraftwagen werden die Güter in einem dieselbetriebenen Zug entladen, der die Güter nach Mosjøen, Mo i Rana und schließlich nach Bodø bringt, wo sie auf Fähren entladen werden, die die Güter weiter nach außen bringen  die schönen Inseln entlang der Küste.

Wir erreichen ehrgeizige Klimaziele nicht, indem wir 13 Kilometer emissionsfrei fahren, wenn das Ziel weitere 771 km entfernt ist.  In Deutschland ist es seit September 2018 möglich, mit wasserstoffbetriebenen Personenzügen zu fahren, und in Qingdao in China wurde die weltweit erste wasserstoffbetriebene Straßenbahnlinie eingerichtet.  Ich erlaube mir laut zu träumen, dass der weltweit erste wasserstoffbetriebene Güterzug auf der Nordlandsbanen-Linie ankommen wird, einer von fünf Eisenbahnlinien in Norwegen, die noch von Dieselzügen betrieben werden.

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Ich kann diejenigen beruhigen, die über den Gedanken stöhnen, wie teuer Eisenbahnprojekte sind, denn es gibt bereits eine Wissensbasis, die betont, wie sozioökonomisch rentabel dies sein kann.  Sintef hat gezeigt, dass es bereits technologische Lösungen gibt, mit denen Emissionen aus dem Schienenverkehr beseitigt werden können.  Nicht nur zu deutlich geringeren Kosten als bei der herkömmlichen Elektrifizierung mit Freileitung, sondern auch zu geringeren Kosten als bei der aktuellen Technologie Diesel.  Zugegebenermaßen müssen diese Lösungen genauer untersucht werden, insbesondere Fragen der Sicherheit.  Aber wir sind bereit, diesen Job anzunehmen.  Und genau das, was wir in den nächsten zehn Jahren gemeinsam tun werden, um technische Herausforderungen zu lösen, die die Wertschöpfung auf klimafreundliche Weise verwirklichen?  Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Deutschen die Chance nutzen, Menschen mit wasserstoffbetriebenen Zügen zu transportieren, ohne dass die Sicherheit sehr gut gewährleistet ist.

Apropos Deutsche.  Am 9. Juni starteten sie eine Wasserstoffstrategie, in die sie neun Milliarden Euro in den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft investieren wollen.  Die Briten fliegen buchstäblich hoch - am 23. Juni startete ein sechssitziges wasserstoffbetriebenes Flugzeug vom Flughafen Cranfield und absolvierte einen erfolgreichen Testflug.  Am 8. Juli startete die EU ihre Strategie für Wasserstoff und ließ keinen Zweifel daran, dass Wasserstoff eine Voraussetzung für einen erfolgreichen emissionsfreien Transport ist.  Unter anderem heißt es, dass Wasserstoffzüge in Szenarien, in denen die Energie zur Erzeugung von Wasserstoff billig ist, bereits mit Diesel konkurrieren können.  Wo sind die Bedingungen dafür besser als in Norwegen?

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Lassen Sie uns fünf Jahre vorspulen und den Reisebericht im Juli 2025 starten. Wir laden die Wagen auf Rosten und transportieren sie mit elektrischen oder wasserstoffbetriebenen Lastwagen zum Wasserstoffzug, der auf Brattøra bereit ist.  Die erste Station ist Mosjøen, wo wir Wasserstoff nachfüllen und drei Wagen entladen.  Die nächste Station ist Mo i Rana, wo wir vier Wagen entladen, die Waren für die Geschäfte auf den Inseln entlang der Helgelandküste enthalten.  Diese Reise findet mit einer elektrischen Fähre statt. Bei der Rückkehr bringen diese Wagen frischen Fisch aus Herøy, damit wir die Kapazität voll ausnutzen und niemals leere Wagen transportieren können.  Der Zug fährt weiter nach Bodø, wo wir sowohl Wasserstoff nachfüllen als auch den Rest der Wagen entladen können.  Glückliche Festivalbesucher auf Træna, die Gäste des Gasthauses am schönen Rødøy, die Hamsun-Liebhaber auf Hamarøy und die Genießer malerischer Landschaften auf Kjerringøy haben alle den Vorteil und das Vergnügen, Waren mit dem weltweit niedrigsten Klima-Fußabdruck in der Schifffahrt verwenden zu können.

Ich bin der Meinung, dass die politischen Instrumente, die den grünen Übergang erleichtern werden, wie Enova, solche Initiativen sehr begrüßen.  Und das norwegische Co-Creation-Modell ist fertig.  Die Forscher haben den Grundstein gelegt, die Technologie wurde bereits in anderen Ländern getestet und verifiziert und die Technologielieferanten sind bereit.  Wir in der Geschäftswelt wollen die ehrgeizigen Klimaziele verwirklichen, noch bevor die Regierung angekündigt hat, dass sie erreicht werden.  Wenn wir dürfen.

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Gro Harlem Brundtland, die Autorin des Konzepts der nachhaltigen Entwicklung, sagte in ihrer Neujahrsrede 1992, dass es typisch norwegisch ist, gut zu sein.  Im selben Jahr fand in Rio de Janeiro die weltweit erste Klimakonferenz statt.  Seitdem sind wir mehr beschäftigt, haben aber genug Antrieb gezeigt.  Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir Gro's Worten nicht gerecht werden, wenn wir diese Gelegenheit nicht nutzen.  Wenn wir einen Bericht im Jahr 2030 vermeiden wollen, der besagt, dass Norwegen mit leeren Worten abreist, dann ist der Weg dorthin mit Mut, Aktion und Mitgestaltung gepflastert.  Geben Sie uns ein Pilotprojekt mit Wasserstoffzügen in Norwegen, und 10.000 Güterwagen werden in einigen Jahren eine emissionsfreie Fahrt haben.

https://www.midtnorskdebatt.no/meninger/kronikker/...lig-22293851.ece  

16.07.20 09:41

675 Postings, 554 Tage Schlumpf13@franzel

Aber das Angebot ist nicht die Anzahl an Aktien, sondern die Anteile am Unternehmen, die man für Summe X erwerben kann.

Hätte McPhy doppelt so viele Aktien, läge der aktuelle Kurs bei 14,5 ? oder glaubst Du, dass der Kurs dann niedriger liegen würde, weil das Angebot (laut deiner Aussage) doppelt so groß ist (Aktienanzahl)?  

16.07.20 14:07

6160 Postings, 6026 Tage alpenlandLeg mir wieder paar NEL zu

die Politik bestimmt die Richtung :-)  

16.07.20 14:41
2

4896 Postings, 1457 Tage derdendemannHoffen wir mal

Die Euphorie endet hier nicht so wie bei Wirecard - byblos rührt hier ja auch kräftig die Werbetrommel.  

16.07.20 14:55
1

1993 Postings, 1153 Tage franzelsepSchnell raus

heute morgen der Marktschreier und jetzt Leute mit Wahnvorstellungen ... ;-)  

16.07.20 14:59

70 Postings, 453 Tage Zisi90Glücksrad König im Forum - WDI

Confirmation Bias ist da das richtige Stichwort.  

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