finanzen.net

E.ON AG NA

Seite 1 von 1824
neuester Beitrag: 25.03.20 14:51
eröffnet am: 05.08.08 14:42 von: DerBergRuft Anzahl Beiträge: 45590
neuester Beitrag: 25.03.20 14:51 von: Cosha Leser gesamt: 6115431
davon Heute: 342
bewertet mit 90 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
1822 | 1823 | 1824 | 1824   

05.08.08 14:42
90

447 Postings, 4682 Tage DerBergRuftE.ON AG NA

Nach dem 1:3 Aktiensplit ist E.on nun mit neuem Kursniveau und neuer Kennzeichnung (ENAG99) wieder im Dax gelistet!  
-----------
friss meine shorts, ich geh long
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
1822 | 1823 | 1824 | 1824   
45564 Postings ausgeblendet.

20.03.20 15:17

935 Postings, 1793 Tage hgschrHandelsblatt und Wirtschaftswoche vor dem Aus ?

Chefredaktionen der WiWo und des HB, wie auch die Mediengruppe hatte ich um Stellungnahme gebeten. Keine Reaktion. Daher schalte ich den u.a. Artikel, den ich noch etwas ergänzt habe, frei. Gerne nehme ich Unterstützung entgegen, wer hilft beim Verteilen in die hochfrequentierten Foren von Ariva und Wallstreet online? Gerne auch an Redaktionen von Zeitungen, vom Schwarzwälder Boten bis Bild.
U.a. der Artikel:

Handelsblatt und Wirtschaftswoche vor dem Aus?
Missmanagement und Reputationsverlust?
Eine Katastrophe für die Deutsche Medienlandschaft! Das große Traditionsblatt für die Finanzwirtschaft, das Handelsblatt, befindet sich in einer extremen wirtschaftlichen Lage. Droht der Konkurs?
Still und heimlich veröffentlichte die DvH Medien GmbH, die Mutter des HB und der WiWo, im Februar im Bundesanzeiger die Konzernbilanz 2018. Es zeigt sich ein desaströses Bild. Eine ehemalige Kapitalrücklage von 180 Mio Euro (hundertachtzig Millionen!) ist durch entstandene Verluste von 147 Mio Euro nahezu aufgezehrt. Der operative Verlust ist gegenüber 2017 noch einmal um mehr als drei Mio Euro auf über 12 Mio Euro gestiegen. Die ohnehin begrenzten liquiden Mittel schmolzen um weitere 7 Mio Euro.
Der Personalaufwand stieg trotz der prekären Situation um über 20 Mio Euro. Hilflosigkeit des bestehenden Managements könnte unterstellt werden, berücksichtigt man, dass der hohe außergewöhnliche Aufwand stark vom Aufwand für Strategieberatung geprägt ist.
Drohen strafrechtliche Konsequenzen? Zur Bewertung, ob der Tatbestand einer Konkursverschleppung erfüllt ist, bedarf es näherer Informationen. Bei anhaltend negativer Ergebnisse müsste beurteilt werden, ob das Unternehmen überschuldet ist und ob es in der Zukunft überlebensfähig ist.
Die prüfende Wirtschaftsprüfung Rödl & Partner kommentiert diese nicht, sondern verweist:
"Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteile".
Und
"Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen".
Im Jahresabschluss nimmt die Geschäftsführung keine Stellung zur Zukunftsfähigkeit.
Eine Überschuldung würde wahrscheinlich gegeben sein, wenn die Bilanzwerte der DvH Medien GmbH um nur ca. 30 ? 40 Mio Euro sinken würden. An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass die immateriellen Werte trotz operativer Verluste um weitere 10 Mio Euro angestiegen sind. Die immateriellen Vermögenswerte belaufen sich nun auf sagenhafte 390 Mio Euro bei einem Bilanzvolumen von nur 450 Mio Euro.
Rödl und Partner sowie die Geschäftsleitung geben keine Beurteilung der Werthaltigkeit der immateriellen Werte ab, signalisieren aber am Rande, dass keine Bedenken bestünden.
Es sei aber auch darauf hingewiesen, dass Rödl & Partner nicht zu einer vollumfänglichen Prüfung verpflichtet wurden, sondern schreiben:
"wir holen ausreichende geeignete Prüfungsnachweise ein"
Tröstlich ist das alles für Kapitalgeber allerdings dann nicht, müsste es aufgrund nicht bestehender Zukunftsfähigkeit zu einem Verkauf der Mediengruppe kommen. Welcher Interessent würde für eine zu liquidierende Gesellschaft die immateriellen Vermögenswerte gleich hoch bewerten. Doch nur, wenn mehrere Kaufinteressenten vorhanden wären. Dies scheint fraglich. Die famose Financial Times musste 2015 z.B. am Ende an einen japanischen Investor verramscht werden.
Noch einmal zurück zur Zukunftsfähigkeit. Gemäß Statistiken der IVW, der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern, sind die Auflagen z.B. des HB seit 2018 nur stabil geblieben, die der Wirtschaftswoche reduzierten sich um ca. 3%. Dabei brechen die Printausgaben ein. Zum Anstieg der digitalen Ausgaben wird keine Information bereitgestellt, wie viele davon kostenlose Probe ? Abos sind.
Gleichzeitig starten Gruner&Jahr und der Spiegel ebenfalls Digitaloffensiven.
Damit ist die im Jahresbericht 2018 formulierte grosse Zuversicht, Grundlage der Fortführung der Aktivitäten und des Unternehmensbestandes, in Frage gestellt. Dass die jüngste Ankündigung, man wolle die Digitalabos auf 200.00 Stück steigern, kann man vor diesem Hintergrund nicht glauben.
Mit vierwöchigen kostenlosen Digitalabos versuchte das Handelsblatt, verzweifelt Kunden zu gewinnen. Handelsblatt Online setzte zunächst auf ein Freemium-Modell, bei dem die Website-Inhalte gratis verfügbar waren oder teilweise hinter der Paywall lagen. Im Mai 2018 führte das Handelsblatt eine neue Paid-Content-Strategie ein. Alle Texte, Videos, Recherchetools und Infografiken wurden kostenpflichtig.
Man hat erkannt, dass zum Überleben auch Geldströme notwendig sind, wenngleich diese derzeit für uns nicht ersichtlich sind.
Sind bereits Sanierungsmassnahmen eingeleitet? Das erfolgreiche online ? Gesundheitsmagazin Netdoktor.de wurde Anfang 2019 an Burda verkauft. Meedia wurde an Busch Entertainment veräussert. Sehen wir bald einen Ausverkauf wie bei Steinhoff?
Das Vertrauen in die Mediengruppe wird auch nicht durch die jüngsten Personalien gestärkt. 2018 wurde der ehemalige Chefredakteur und damalige Herausgeber des Handelsblatt Gabor Steingart plötzlich entlassen. Mitte 2019 ging einer der entscheidenden Köpfe der Gruppe, der Geschäftsführer Frank Dopheide, der sich nun am Top Management bedient, so Creative Director Sebastian Kaiser, der diese Woche zu ihm wechselte. Laut der Rheinischen Post ab es Differenzen mit dem Aufsichtsrat. Weitere Verluste sind die Sprecherin des HB, die Resortleiterin Unternehmen & Märkte, COO Gottlöber, der ?Digital ? Chef? Oliver Stock, der Vermarktungsleiter Reinartz, der Director Corporate Partnerships. Auch Journalisten gehen.
Eine Fortführung der Gruppe ohne geeignetes Personal scheint zumindest herausfordernd. In einer eventuell panischen Reaktion wurde die Geschäftsleitung um 7 Personen erweitert.
Ein Grund für den heftigen Personalwechsel könnte die neue Ausrichtung bzgl. der Erarbeitung des und der Content an sich sein. Zunehmend wird auf Erhöhung der Klickzahlen statt auf seriöse Berichterstattung gesetzt. So dominieren z.B. Artikel zum Fall Wirecard, mit unzähligen Wiederholungen oder reißerischen Überschriften.  Im Gegenzug werden junge oder unerfahrene Journalisten eingekauft, die mit komplexen Themen betraut werden, die deren Erfahrungshorizont deutlich übersteigen und die gravierende Mängel in der Recherchearbeit zeigen oder diese einfach unterlassen. An dieser Stelle sei auf die Investigativ - Reporterin der WiWo, Melanie B. hingewiesen, die mit einem Online ? Artikel kürzlich für einen Kurseinbruch verantwortlich war. Der Artikel musste noch am gleichen Tage korrigiert werden. Es ist zu vermuten, dass aus diesem gravierenden Fehler noch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Ihr wurde in der Vergangenheit vorgeworfen, einen Journalistenpreis durch Plagiat erlangt zu habe. Der 27- jährige Felix H. des Handelsblattes verärgert u.a., indem er dem Vorstand der Wirecard Ratschläge zur Geschäftsführung gibt, oder sich auf Quellen beruft, die sich selbst nach nur kurzer Recherche als bestenfalls dubios bezeichnet werden können. So bezieht er sich in einem kritischen Artikel auf eine selbsternannte vermeintliche Anlegerschutzorganisation EFRI, die erst seit wenigen Monaten aktiv ist und Anleger auffordert, sich eventuelle Schadenersatzansprüche entgeltlich auf Durchsetzbarkeit prüfen zu lassen. Gründer ist ein ehemals strafrechtlich Verfolgter. Ein Exklusiv ? Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden liess Felix H. vielleicht bewusst ungenutzt bzgl. offener Fragen, sein nachfolgender Artikel war  in der Folge mit negativen Mutmassungen und Unterstellungen gespickt.  Auch beliebt ist es, Quellen oder Informationen verschleiernd als von Insidern oder whistleblowern stammend zu kennzeichnen. Fakten existieren nicht. Kürzlich publizierte Felix H. zu Lasten von Wirecard ein Interview mit der Vizepräsidentin eines Anlegerschutzvereines, die derzeit heftig in der Kritik steht, da sie scheinbar dieses Amt nutzt, um Aktionäre zu motivieren, mit Hilfe ihrer Anwaltskanzlei börsennotierte Unternehmen zu verklagen. Zudem erscheinen negative Artikel meist kurz nachdem Leerverkäufer ihre Position bei Wirecard erhöhten und von den diesen Artikeln geschuldeten Kurseinbrüchen profitieren. Warum derartige Beiträge die Chefredaktion passieren können, lässt viel Spielraum für Vermutungen zu. Zumal gegen Journalisten bereits durch Staatsanwaltschaft und BaFin wegen Marktmanipulation ermittelt wird.
Und Misstrauen gegenüber Felix H Sorgfalt ist nicht ungerechtfertigt. 2018 mussten er und das Handelsblatt bereits eine Unterlassungserklärung abgeben.
Die Diskrepanz zwischen neutraler, seriöser Berichterstattung und den Beiträgen der Mediengruppe wird dramatisch größer. Zahlreiche Abos wurden gekündigt und beim Presserat gingen massive Beschwerden ein.
Die wesentlichen Teile dieser Ausführungen wurden der Chefredaktion des Handelsblattes und der Wirtschaftswoche, wie auch der Pressestelle der Mediengruppe mit der Bitte um Stellungnahme zur Kenntnis gebracht. Man zieht es vor, sich in Schweigen zu hüllen.

Die Auszeichnung des Handelsblattes in 2017 als ?beste Zeichnung Europas? war gestern.
Fortwährende Verluste, schwindendes Eigenkapital und Liquidität, nicht nachvollziehbare Bilanzierungspraktiken, Verlust von wichtigen Gestaltern und das Abwenden von seriöser Berichterstattung. Die Zukunft ist ungewiss.  

20.03.20 15:24

9284 Postings, 2639 Tage BÜRSCHENAlte Kamellen und jetzt !?

20.03.20 16:30

9284 Postings, 2639 Tage BÜRSCHENAuf gehts !

Ein Hoch auf die Taube Nuss 8.25 ? weiter so !  

20.03.20 17:08

692 Postings, 164 Tage Michael_1980Gedanken

DANKE - B?bele, wenn sich sonst alles ändert, Sie halt nicht.

Konsequent Fallende Kurse Kommentieren & wenns steigen verschwinden.

lol  

21.03.20 06:14
2

451 Postings, 2274 Tage nörglerFunatic

Gab's da nicht irgendwann einen Schlager mit dem Titel " frag den Abendwind".

Ich kann's mir auch nicht erklären. Klar hat Eon durch die Coronakrise auch etwas weniger Einnahmen. Aber die sollten diesen starken Kursrückgang in keinster Weise rechtfertigen. Die zukünftige Zinsbelastung müsste durch die Krise eher abnehmen.
Steigende Zinsen allgemein kann ich mir die nächsten Jahrzehnte nicht vorstellen.
Die Erde wird durch die Krise weltweit mit Geld zugeschüttet.
Ich bin von der Kursentwicklung der Eon Aktie auch masslos enttäuscht.
Am 25. 03. Ist Kapitalmarkttag von Eon dann werden  wir wohl  mehr erfahren.
 

21.03.20 07:51

451 Postings, 2274 Tage nörglerNicht zu fassen!

Der weltgrößte Hedgefond spekuliert momentan bei 12 Dax  Werten auf weiter fallende Kurse.
Und das in diesen Zeiten.
Wo ist da die Politik in unserem Land um das zu stoppen.
Gute Nacht Deutschland.  

21.03.20 09:17
2

330 Postings, 118 Tage Funatic@nörgler

Dank Dir. Na ja, zum Teil kann ich es schon verstehen. Wenn man jetzt eine Rezession erwartet, dann sieht es für Zykliker allgemein schon ziemlich übel aus. Da hab ich schon vor Monaten alles außer Covestro verkauft und auch jetzt greife ich da nicht zu. Evtl. in den nächsten Monaten. Es würde mich auch nicht wundern, wenn z.B. einige deutsche Automobil-Unternehmen und Zulieferer tatsächlich pleite gehen oder übernommen werden. Die hatten vorher schon arge Probleme und das wird jetzt noch viel schlimmer.
Was ich nur nicht kapiere ist, warum die Leute jetzt nicht wie blöd in defensive Werte investieren, selbst wenn die Gewinne da etwas zurück gehen sollten. Bei der maßlosen Gelddruckerei die jetzt stattfindet, würde ich mich mit zu viel Geld auf dem Konto auf Dauer auch nicht wohl fühlen. Auch wenn erst mal evtl. eine kurze deflationäre Phase kommen könnte... Wenn die Inflation erst mal anfängt, kann es auch ganz schnell gehen und das Geld ist auf einen Schlag viel weniger wert. Da ist es mir dann auch egal, wenn ich für solide Aktien ein bisschen zu viel bezahlt habe...

"Klar hat Eon durch die Coronakrise auch etwas weniger Einnahmen"
Woran liegt das eigentlich? Weil einige ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können? Können manche Leute wirklich so schlecht mit Geld umgehen?  

21.03.20 09:35
1

451 Postings, 2274 Tage nörgler@Funatic:

Was du schreibst hat Hand und Fuß. Bist wahrscheinlich auch schon länger im Börsengeschehen involviert. Ich habe meine ersten Aktien 1982 gekauft.
Seitdem alle Aktiencrashs mitgemacht. Man muss halt Aktienanlage sehr sehr langfristig sehen. Hauptsache für mich jedenfalls ist ein möglichst beständiger Dividendenfluss. Darum bin ich auch relativ stark in Eon investiert.
Wo diese Gelddruckerei hinführt weiss momentan wohl keiner.
Ich fühle mich mit sogenannten Sachwerten auch eher wohl als mit Bargeld.
Wobei gerade Eon als Sachwert wie wir ja sehen gerade nicht glänzt.

Das wichtigste und jetzt vor allem ist sowieso Gesundheit.
Alles Gute.  

21.03.20 10:50

1636 Postings, 2578 Tage Leerverkauf@ nörgler: Nicht zu fassen!

Vermutlich meinst du Bridgewater.  Die sind aber schon seit 2018 bei unseren DAX-Titeln aktiv.
 

21.03.20 11:59
1

2677 Postings, 1928 Tage FeodorLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 23.03.20 13:18
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Provokation

 

 

21.03.20 12:00

451 Postings, 2274 Tage nörglerJa

das stand heute früh im Handelsblatt online.
Angeblich hat dieser Hedgefond heuer bis jetzt 21% Miese gemacht.
 

21.03.20 13:01
2

169 Postings, 2333 Tage SommerssprungKusverluste

Auch Eon verschiebt die HV

Stand: 20.03.2020, 16:08 Uhr

Auch der Energiekonzern Eon verschiebt wegen der Corona-Pandemie seine Hauptversammlung. Das Aktionärstreffen war für den 13. Mai geplant. Jetzt soll es auf Mitte Juni verschoben werden, wie Eon am Freitag mitteilte. Der genaue Termin werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Zuvor hatten bereits mehrere andere Konzerne wie RWE, Adidas, Daimler oder Deutsche Telekom ihre Hauptversammlung verschoben.

Die Verschiebung der Hauptversammlung führe auch zu einer verzögerten Auszahlung der Dividende. Eon unterstütze deshalb Vorschläge zur Zulassung von Online-Hauptversammlungen ohne Präsenzpflicht sowie die vereinfachte Möglichkeit der Zahlung einer Abschlagsdividende ohne Hauptversammlungsbeschluss. Andere europäische Länder wie beispielsweise Spanien, Frankreich und die Schweiz hätten solche Regelungen eingeführt.

...vermutlich hat das beigetragen für die Kursverluste der letzten beiden Tage...  

21.03.20 16:07

1636 Postings, 2578 Tage Leerverkauf@ Sommersspru.: Kusverluste

DIe Versorger kommen wieder aus dem Keller, alles eine Fage der Zeit.  Bei der Dividendenrendite wir macher Investor wieder zugreifen. Fakt ist, Versorger sind derzeit eine gute Wahl.
Gestern habe ich mir noch einige ENBW in mein Depot geholt.
https://www.ariva.de/...p;weitere_ergebnisse=ANL10_ZER3_AG1&utp=1
 

21.03.20 16:49

1636 Postings, 2578 Tage Leerverkauf@ nörgler: Hängt

Ray Dalio nicht auch bei RWE drinne, ich meine ja. Ich denke, Dalio hoft auf ein weiteren DAX - Rutsch in Richtung 7000, dann könnte seine Wette aufgehen.  

21.03.20 17:04

330 Postings, 118 Tage FunaticKursverluste

https://www.energate-messenger.de/news/201118/...a-auf-dem-pruefstand

Glaube kaum, dass das einen Kursrutsch von 10% rechtfertigt, aber die Leute sind wohl zur Zeit nicht sonderlich rational...

 

22.03.20 01:05

2677 Postings, 1928 Tage Feodor@Leerverkauf . . .


. . . was schreibst du für einen Unsinn?!  

23.03.20 09:19

330 Postings, 118 Tage Funaticinnogy

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/...-a-1305649.html#ref=rss

Gut das erklärt es ein wenig, aber das war doch auch schon vorher klar...

 

23.03.20 09:33
1

1061 Postings, 3954 Tage ParadiseBirddie Leute sitzen zuhause rum (Ausgangssperre)

D.h. sie beheizen ihre Wohnung schön, und haben alle möglichen elektrischen Geräte laufen. Gut für E.ON und RWE soweit.  

23.03.20 09:39
1

1636 Postings, 2578 Tage Leerverkauf@ ParadiseBird: die Leute sitzen zuhause rum

Die Indrustrie benötigt aktuell weniger Strom! Dennoch sind Versorger in sochen Zeiten eine gute Wahl.
 

23.03.20 09:44
1

9284 Postings, 2639 Tage BÜRSCHENLeerverkauf

Wie Recht Du hast und deshablb fällts ins Bodenlose !  

23.03.20 14:37

611 Postings, 3438 Tage Urlauber76eon

ich kaufe jedes Tief nach Schnäppchen Preis mit geiler Dividende und zwar dauerhaft.

Egal ob Haushalt, Industrie, Wasserstoff Herstellung oder E-Autos usw. Strom geht immer, Kredite gibt es quasi umsonst. E.on ist super aufgestellt und wird auch weiterhin wachsen. Richtig gutes Langzeitinvestment.

und was ist dieser Bürschen für ein schräger Vogel ? der müllt hier den Thread zu mit seinem Gesabbel.  

23.03.20 14:44

692 Postings, 164 Tage Michael_1980gedanken

Man sieht, das viele ?berhaubt nicht raffen was e.on ?berhaubt macht ...  

23.03.20 17:12
1

310 Postings, 329 Tage Graf Rotz#586 In Zeiten

schwindender Gewissheiten ist die ID Bürschen ein verlässlicher Fels in der Brandung, wenn es darum geht, Eon-Verluste hämisch zu kommentieren und den Eon-Frustrierten noch einen wohl dosierten Tritt in den A.... mitzugeben .

:)  

25.03.20 10:06

16438 Postings, 6082 Tage harry74nrwLäuft

E.ON: Verkauf des tschechischen innogy-Geschäfts könnte sich wegen Corona-Pandemie verzögern. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com

SL
9,05 gesetzt  

25.03.20 14:51

2861 Postings, 968 Tage CoshaE.on sichert die Versorgung

auch mittels drastischer und der Notsituation geschuldeten Maßnahmen.


https://www.welt.de/wirtschaft/article206790435/...twitter.shared.web  

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 |
1822 | 1823 | 1824 | 1824   
   Antwort einfügen - nach oben

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Kontakt - Impressum - Werben - Pressemehr anzeigen
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
Microsoft Corp.870747
Deutsche Bank AG514000
Wirecard AG747206
Scout24 AGA12DM8
Lufthansa AG823212
TeslaA1CX3T
Daimler AG710000
Shell (Royal Dutch Shell) (A)A0D94M
Airbus SE (ex EADS)938914
NEL ASAA0B733
Allianz840400
Apple Inc.865985
Infineon AG623100
Amazon906866
TUITUAG00