Man kann eine verschimmelte Brotscheibe auch nicht mit einem zarten Filet vergleichen.
aus druck-medien-net hab ich folgenden Text gelesen:
Für die Schlott AG und ihre Tochtergesellschaften zeichnet sich demnach ein Verkauf im Wege einer übertragenden Sanierung ab. Mit den Erlösen aus dem Verkauf werden die Gläubiger befriedigt. Für die Aktionäre zeichnet sich hingegen ab; dass für sie sicher nichts übrig bleiben wird.(betrifft Schlott)!
Wenn man diesen Text nun auf Thielert bezieht, steht ja einer AUSZAHLUNG an die Aktionäre bei einem GELUNGENEN Verkauf der GmbH, nichts im Wege. Vorausgesetzt es gibt keine unbekannten bösen Überaschungen mehr in den schwer durchschaubaren Schritten der Insolvenzverwalter. Im Schlott Text oben wird uns ja ein Stück Insolvenzrecht vorgeführt.
Die zweite Möglichkeit würde ich persönlich auch lieber sehen, dass Thielert aus der Insolvenz entlassen wird. Mir ist sowieso schleierhaft warum in dieser Angelegenheit nicht schon längst das zuständige Insolvenzgericht tätig wurde.
Der letzte Stolperstein auf meiner Thielert Reise stellen die neue Regelungen im Freiverkehrs-Handel dar. Ist der Verkauf der GmbH im Sommer noch nicht unter Dach; siehts bei einer Weigerung Ahrendts den geforderten Bedingungen nachzukommen schitter aus. Wo werden dann unsere Aktien weitergehandelt? Währe schön auf diese zentrale Frage eine Antwort zu bekommen. Danke...
PS: Bleib noch n paar Tage im Ski-Urlaub. Heute bin ich auf ner Mini-SkiTour bei HohSaas, sind in ner Berghütte am Spachteln...Uups, sehe gerade...der Gipfelwein wackelt schon aus dem Rucksack..hehe. ...jooo dann, schees weekend zsammn! |