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S+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

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neuester Beitrag: 29.01.20 10:16
eröffnet am: 31.05.13 20:25 von: Klei Anzahl Beiträge: 6581
neuester Beitrag: 29.01.20 10:16 von: MajorAustria Leser gesamt: 1648178
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31.05.13 20:25
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4697 Postings, 6158 Tage KleiS+T AG - neuer TecDAX Kandidat?

Scheinbar hat der Ex-Chef der Kontron AG - Hannes Niederhauser - ein neues Baby gefunden:

Die S+T AG - wurde auf die ehemalige "Gericom AG" alias "Quanmax AG" verschmolzen.

Im Zuge dieser Maßnahme äußerte sich der neue Firmenlenker des Gesellschaft - Hannes Niederhauser -, dass dieser sich das daraus entstandene Unternehmen gut im TecDAX vorstellen könne.

Es muss noch einiges an Marktkapitalisierung und Bösenumsätzen zulegen aber die Unternehmenszahlen sprechen für sich.

Also - nur eine Frage der Zeit, bis die Masse diese Aktie entdeckt und fiar bewertet?  
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6555 Postings ausgeblendet.

24.01.20 07:05

436 Postings, 2996 Tage sillyconso isses.....

die lv's sollten einem keine angst machen, wenn man von dem unternehmen überzeugt ist und die Fakten sondiert und richtig einzuschätzen weiß. man kann das spiel natürlich auch mitspielen wenn man möchte, aber wenn ich von einer Long Strategie überzeugt und langfristig investiert bin, dann hab ich auch keine lust, zeit und nerven die Spielchen mit zu spielen.
Qualität wird sich letztendlich immer durchsetzen.
 

24.01.20 09:36
1

1312 Postings, 1466 Tage Werner01Lieber Friedhelm

Vielen Dank für Deine Erläuterungen. Das war mir so nicht bekannt. Vielleicht anderen auch nicht.
Die LV´s machen mir keine Angst, da bin ich voll bei Sillycon, mein Ansatz war eher, deren Aktivitäten zu versuchen zu nutzen, um ggf von kurzfristigeren Schwankungen zu profitieren. Ich habe meine Aktienbestände  immer in einen Tradingbestand und einen b&h Bestand aufgeteilt, meist so 20:80.
Manchmal kann man so zusätzlich profitieren, definitiv nicht immer :)
Folglich macht es dann gar keinen Sinn, eine BA Meldung an einem betreffenden Tag mit dem Xetra Volumen dieses Tages zu vergleichen.
Somit wäre vermutlich nur eine deutliche Kursreaktion an einem Tag mit einer zeitgleichen BA Meldung korrelierbar, aber selbst das wäre nicht wirklich sicher. Gut zu wissen.
Somit wäre eigentlich die einzige Information, die man aus so einer Meldung entnehmen kann, dass ein player der Meinung ist, eine betreffende Aktie könnte (zeitnah?) zu teuer werden oder schon sein, wenn er eine short Position aufbaut, bzw umgekehrt, dass er nicht mehr mit einem weiteren Kursverlust rechnet, wenn seine short Quote sinkt.
Das ist schon eine wertvolle Information deinerseits. Vielen Dank dafür.


Schaut man sich die 2 Ennismore Tage konkret an fallen schon 2 Fakten auf:
Die Volumen sind rel hoch und der Kurs ist intraday deutlich runtergegangen insbesondere am 7.11.
Deutet vielleicht doch darauf hin, dass Ennismore an diesen 2 Tagen tatsächlich auch verkauft hat, wobei das nun eben nicht "sicher" ist.

     Datum Eröffnung   Schluss Tageshoch Tagestief   Volumen                    §
11.11.2019     20,02     20,74     20,86     19,84   271.579§Ennismore short Meldung
07.11.2019      20,7     20,18     21,22     19,47   623.157§Ennismore short Meldung


Bleibt dann noch die Frage in wie weit die BA Meldungen vollständig sind, warten wir mal ab.
@Klei:
Das könnte auch für eine Überlegung interessant sein: Wenn trotz einer gemeldeten short Quote kein Verkauf erfolgt ist, kann der player auch keine anderen Aktien kaufen, die ggf besser laufen.
 

24.01.20 09:52
Werner, das kannst Du auch schön bei RIB Software verfolgen. Dort liegt die LV Quote schon länger bei über 4%.
Geshortet wurde aber erst ab Mitte Dezember, als die Shorties der Meinung waren, der Kurs ist jetzt reif für eine Attacke.
Ich habe mich auch dran gewöhnt. Mein Anlagehorizont geht nicht nur bis morgen. Ich überprüfe mein Investment meist 1 x im Jahr zum Herbst. Und wenn ich ein weiteres Jahr halte, sind mir die Attacken Wurscht. Man kann sie auch herrlich zum nachkaufen nutzen. Wenn man über entsprechend Cash verfügt. Also, S&T wird bei mir erst wieder Ende September unter die Lupe genommen. Bis dahin kann kommen was will. Ich hab auch keinen Stopp gesetzt. Bin wie Du vom Unternehmen und seinen Produkten überzeugt. Gehe davon aus, dass S&T mir in 10 Jahren meinen Ruhestand versüßt. :)  

24.01.20 10:56
2

147 Postings, 1175 Tage jseyse@Friedhelm, #6556

Kannst Du das mal anhand von Quellen erläutern?

Ich war (und bin) da bisher anderer Meinung, dass die gemeldete Leerverkaufsquote nicht nur den geliehen Aktien entspricht, sondern entsprechend dem Begriff "Mitteilung von Netto-Leerverkaufspositionen" den geliehenen und auch tatsächlich verkauften Aktien.  

24.01.20 11:06
1

263 Postings, 1820 Tage petro001@Friedhelm

Sorry, Friedhelm, aber jseyse hat Recht. Leerverkäufe im großen Stil funktionieren nicht mehr nach dem Motto "Erst leihen, dann verkaufen". Verkauf und Leihe sind mittlerweile ein Vorgang. Der Leerverkäufer weiß oft gar nicht, wem die Aktien gehören, die er verkauft, sondern sie werden ihm vom entsprechenden Broker nach bestimmten Kriterien aus dem Bestand der zur Ausleihe freigegebenen Aktien zugewiesen.    

24.01.20 11:46
Siehe auch #3380. Shorts können auch zur Kursabsicherung dienen. Kompliziertes Thema.
Ich versuche die Tage mal nen Link einzustellen.  

24.01.20 12:40
2

147 Postings, 1175 Tage jseyseZusatzgewinn aus Aktienrückkäufen

Allein durch die Aktienrückkäufe hat S&T bislang ca.5 Mio. Euro an zusätzlichen Buchgewinnen gemacht, die bislang noch niemand berücksichtigt. Und die würden sich mangels großer Steuerlast nahezu unverändert auf den Jahresüberschuss auswirken, wenn man die Aktien mal als Akquisitionswährung zu aktuellen Kursen verwendet.  

25.01.20 10:44

1312 Postings, 1466 Tage Werner01Short Meldungen

Der Hintergrund der Short Aktivität ist zunächst mal zweitrangig. Ob Spekulation oder Absicherungsidee.
Die Frage ist was man aus der BA Meldung herausholen kann, d.h. wie sie interpretiert werden kann.
Es ist de Frage was die BA mit der Zahl festhält. Die Tatsache , dass jemand etwas ausgeliehen hat oder die Tatsache, dass es diese geliehenen Aktien verkauft hat. Vielleicht liest hier ja ein Profi mit und kann die Frage beantworten.
Mal schauen ob das Forum das leisten kann - jedenfalls besser als Wasserstandsmeldungen.
Allen ein schönes WE.  

25.01.20 11:19
Hallo Werner, ich habe ein Effecten - Spiegel Abo. Ich werde die Redaktion mal anmailen und um eine kurze Antwort bitten.
Aber ich gehe davon aus, dass der BA den Stand der geliehenen Aktien und nicht der Leerverkauften anzeigt.
Wie geschrieben, erfolgen die Attacken ja auch immer zeitversetzt zur BA Meldung. War ja sehr schön bei Wirecard zu beobachten, wo die Attacken zeitgleich mit negativen Pressemeldungen erfolgte. Wenn ich die Antwort vom ES habe, stelle ich sie hier ein. Das soll natürlich keinen davon abhalten, die Diskussion fortzusetzen.  

25.01.20 16:19
1

1312 Postings, 1466 Tage Werner01Hallo Friedhelm

Gute Idee, wenn da nichts vernünftiges zu erfahren ist, kann ich auch mal beim BA anrufen.

Jedenfalls reagiert Portsea schon mal.
Da wir einen schönen Kursanstieg gesehen haben, vermute ich mal dass die etwas dazu beigetragen haben.

Portsea Asset Management LLP 0,88% 23.01.2020
Portsea Asset Management LLP 1,11% 04.10.2019
Portsea Asset Management LLP 1,00% 02.10.2019
Portsea Asset Management LLP 0,80% 01.10.2019
Portsea Asset Management LLP 0,71% 27.09.2019
Portsea Asset Management LLP 0,49% 25.09.2019
 

26.01.20 03:48
1

4697 Postings, 6158 Tage Klei@Friedhelm

Wäre das nicht unlogisch ?

Wenn es so WÄRE wie Du sagst, dann würden ja immer zuerst die geliehenen Stücke angezeigt, bevor sie leer verkauft werden... sozusagen "Vorankündigung" ??

In Wirklichkeit ist aber oft ein Kursrutsch zu sehen und am nächsten Tag wird dann erst die prozentuale Quote in erhöhter Form gemeldet.

Noch NIE konnte ich andererseits beobachten, dass nach extram Umsatzschwachen Tagen erhöhte LV Quoten gemeldet wurden.

Somit führt m.M.n. der Bundesanzeiger mit ziemlicher Sicherheit auch nur die Stücke, die sowohl geliehen, als auch leer verkauft sind.

Daher übrigens die Meldefrist binnen eines Tages! ... Wieso sollte diese auch für das Ausleihen gelten?  

26.01.20 07:25

436 Postings, 2996 Tage sillycon... immer wenn sich ein institut Aktien leiht,

muss die anzahl über 0,2% der stimmrechte der bafin gemeldet werden und über 0,5% müssen veröffentlicht werden. alles andere wie verkauf/rückkauf ist nicht meldepflichtig.  

26.01.20 11:37

1312 Postings, 1466 Tage Werner01Dann ist aber der Name der BA Seite

mit Nettoleerverkaufspositionen eigentlich irreführend.
Für mich legt das schon nahe dass die Positionen leer (d.h. geliehene Herkunft) verkauft wurden.

Jetzt bin ich langsam schon interessiert das wir das klären, Entscheidungen auf falschen Grundlagen treffen möchte ich nicht wirklich.

Von der Logik her bin ich bei Klei, aber wir müssen die Beobachtungen von Friedhelm auch einbauen.
Aufgefallen ist mir auch, dass der Kurs an den Tagen, an denen BA Veränderungen gemeldet werden nicht immer in die "zu erwartende" Richtung gehen.  Habe mir das bislang immer so erklärt, dass die anderen Player dann einfach umsatzstärker waren und den "shortie-Effekt" überkompensieren.

 

26.01.20 13:04
Hallo Werner,
warum ist das irreführend. Die Seite meldet nur, wenn jemand eine nicht unerhebliche Position zum Leerverkauf zur Verfügung hat.
Dann weiß ich als Aktionär, dass er die Möglichkeit hat, größere Pakete auf den Markt zu schmeißen.
Meist suchen sich die Heuschrecken ja Tage mit schwachen Umsätzen aus. Wenn sie dann unlimitiert größere Pakete schmeißen,
lösen sie noch Stopps aus und verstärken die Short Attacke. Der Rückkauf erfolgt dann natürlich nicht genau so rigoros.
Der wird natürlich in kleinen, nicht kursbewegenden Käufen erledigt. Das Ganze kann der Leerverkäufer mit seinen geliehenen Aktien so oft machen, wie er will. Sollte er allerdings schon ein größeres Paket verkauft haben und der Kurs zieht trotzdem an,
hat er ein kleines Problem. Also es ist nicht so, dass die im BA angezeigte Quote überhaupt keinen Informationsgehalt hat.
Im übrigen habe ich gerade die Frage an die Effekten Spiegel Redaktion geschrieben und hoffe mal auf ne kurzfristige Antwort.
Gern natürlich weiter Diskussion hier im Forum. Euer Friedhelm  

26.01.20 21:14

436 Postings, 2996 Tage sillycongenau so isses wie friedhelm schreibt.

nur das leihen ist für den lv meldepflichtig wenn man die schwellen überschreitet, nicht der verkauf oder kauf der aktien. normalerweise ist die leihe zeitgebunden, also z.b. 6 monate. d.h. der lv muss die aktien nach 6 monaten spätestens zurück geben. je zeitdauer muss er dafür eine leihgebür an den verleiher zahlen. was in der zwischenzeit des leihens und der rückgabe passiert ist nicht meldepflichtig solange keine meldeschwellen überschritten werden. der lv entscheidet also selbst wann und wieviel aktien und ob er überhaupt leerverkauft. leerverkauf bedeutet ja, dass er aktien verkauft welche nicht sein eigentum sind. er verkauft praktisch ware welche er nicht hat, also sinnbildlich sein eimer ist leer und er verkauft trotzdem den inhalt aktie.
dann gibt es noch gedeckte und ungedeckte leerverkäufe. gedeckte sind das was ich vorher beschrieben habe, also hier hat der lv tatsächlich aktien in seinem besitz (nämlich die geliehenen). ungedeckte leerverkäufe machen z.b. depotbanken ohne wissen der aktienhalter, hier werden aktien nicht vertraglich geliehen sondern einfach den depots virtuell entnommen. hat ein institut z.b. in der summe 10mio aktien von vielen depots zusammengerechnet können diese einfach ohne benachrichtigung oder einverständnis der eigentümer leerverkauft werden. der knaller ist aber, wenn dann der kurs fallen sollte und die depotinhaber z.b mit stop loss oder normal die eigenen aktien verkaufen wollen, dann muss das institut die anzahl aktien des verkaufsauftrages natürlich verkaufen um dem depotinhaber den gegenwert einzubuchen. das kann eine spirale lostreten sodass das institut möglicherweise nicht mehr so viele aktien im bestand hat um die verkäufe daraus zu decken, dann muss am markt nachgekauft werden auf gedeih und verderben. das passiert natürlich äußerst selten da die institute nicht den gesamten bestand leerverkaufen um so den handlungsspielraum einer deckung im notfall zu haben. kann aber auch mal schief gehen.....  

27.01.20 02:43
1

4697 Postings, 6158 Tage KleiSillycon

Das klingt mir nun aber auch sehr unlogisch!

Die Depotbanken verkaufen doch die Aktien nicht leer sondern verleihen lediglich ein Teil des Bestandes an Leerverkäufer und müssten wenn dann diese zurückfordern und nicht selber zurück kaufen....

Ich räume aber dahingehend Friedhelm ein, dass seine These durchaus doch Sinn ergeben könnte, da ja eine Melde UND Veröffentlichungsfrist binnen einem Tag für LV Positionen > 0,5% besteht und mit dem Leihen sozusagen ja eine "Vorwarnung" an die Marktteilnehmer publiziert würde, was ja sogar eine NOCH größere Transparenz für Anleger bedeuten würde! .... (Achtung ich verkaufe bald Aktien!)

Andererseits aber wiederum wäre das ja ein Widerspruch in sich. Denn ein derartiges Warnsignal könnte ja dann zu Unrecht Wirkung haben und somit als Tarn- und Täuschmannöber eingesetzt werden. .... Ein Ausleihen kostet aktuell nur ca. 2% Jahreszins. Somit könnte sich ja ein Hedge fonds, der günstig wo rein möchte mal eben 1,5% leihen und dann aber in wirklichkeit kaufen und nicht verkaufen .... somit sind wir wieder am Anfang ....

Ich bleibe nach wie vor bei meiner Meinung, dass OHNE Leerverkauf eine Meldepflicht nur auf Grund bloßem Ausleihen zum Zwecke des Leerverkaufes NICHT besteht.

Mag sein, dass die Meldepflicht durchaus an das Ausleihen gebunden ist. Dann aber nur Gültigkeit hat, wenn umgehend also just in time auch das geliehene Verkauft wird, da sich ja der geliehene Bestand an sonsten als Guthaben mit sich selbst saldieren würde!

Wer den letzten Satz verstanden hat bitte eine 1 in den Chat! ;-)  

27.01.20 06:38

436 Postings, 2996 Tage sillyconklei, deine meinung ist dein gutes recht, aber

es ist nun mal so wie friedhelm und ich geschrieben haben.
weiterhin besitzt der lv die geliehenen aktien nur, aber sie befinden sich nicht in seinem eigentum und können somit auch nicht als asset gebucht werden.
diese meldeschwellen dienen der bafin dazu auf MÖGLICHE marktmanipulationen reagieren zu können und somit einen wirtschaftlichen schaden vom unternehmen abwenden zu können. der lv muss seine geliehenen aktien NICHT verkaufen.  

27.01.20 11:42

107 Postings, 1781 Tage AssetpflegerLeerverkäufer gehen leer aus

Dank der positiven Umsatz - und Gewinnaussichten für 2019 kommt es hier nun zu einem Kursfeuerwerk. Vermutlich werden andere Leerverkäufer der Portsea Asset Management LLP bald folgen, denn der Druck durch steigende Kurse dürfte immens sein.  

27.01.20 13:25

99 Postings, 803 Tage Nimmersatt78xCoronavirus

Ich habe weiche Knie bekommen wegen dem Coronavirus und habe heute all meine S&T Aktien verkauft. Werde aber wieder einsteigen wenn sich die Lage beruhigt hat.

Wie seht ihr das mit dem Virus.... noch lange kein Grund zur Panik?  

27.01.20 13:32
1

473 Postings, 448 Tage CapricornoNimmersatt

Ich sehe Corona auch als Panik, deswegen sind alle Kurse heute KAUF-Kurse. Ich befürchte , daß du dich zu deinen Verkaufskursen hier nicht wieder neu eindecken kannst. Ich habe zwar auch ein Körbchen bei 24,xx aufgestellt, aber die Nachfrage nach dieser Aktie ist wohl zu hoch?  

27.01.20 14:19

4697 Postings, 6158 Tage KleiS&T

Hannes hat sich das ganze Wochenende hingesetzt und persönlich an einem Antivirenprogramm gegen diesen Coronavirus getüfftelt.

Scheinbar mit Erfolg.

Daher die heutige relative Stärke am Markt!  

27.01.20 15:13
2

4697 Postings, 6158 Tage KleiPortesa weiterer Rückzug am Freitag

Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,78 % 2020-01-24
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,88 % 2020-01-23
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 1,11 % 2019-10-04
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 1,00 % 2019-10-02
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,80 % 2019-10-01
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,71 % 2019-09-27  

27.01.20 15:19
3

8492 Postings, 5855 Tage Waleshark@nimmersat78, das ist eben...

der Fehler den viele machen. Wenn so Tage wie heute kommen, kriegen sie Panik und
verkaufen. Den Fehler habe ich am Anfang  meiner  " Börsenkarriere " auch gemacht.
Und habe mich dann später, wenn der Spuk vorbei war wieder teurer eingekauft.  Stell Dir vor,
plötzlich kommt einen Meldung das  die Virologen  ein Gegenmittel gefunden haben. Dann
geht die Post ab und du hechelst den Kursen hinterher. Solche Tage sollte man eher zu Käufen nutzen.
Denn eins ist sicher: Der Markt wird wieder drehen.  Nur wann weiß niemand.  

28.01.20 11:48
4

227 Postings, 1202 Tage MajorAustriaUnd Portsea ist nun sogar unter der Meldegrenze ..

Portsea hat innerhalb der letzten paar Tage massiv abgebaut --> von einer Leerverkaufsposition iHv 1,11% (22.01.2020) auf nur noch 0,35% (27.01.2020).

Es ist wohl davon auszugehen, dass man sich vollständig zurückzieht bzw. eventuell sogar schon heute zurückgezogen hat.

Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,35 % 2020-01-27
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,78 % 2020-01-24
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 0,88 % 2020-01-23
Portsea Asset Management LLP S&T AG AT0000A0E9W5 1,11 % 2019-10-04

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/...f8e4ff8b0d43ad440f84cb0305f  

29.01.20 10:16
3

227 Postings, 1202 Tage MajorAustriaS&T gibt beim Cashflow Vollgas

Hannes Niederhauser, CEO von S&T, hat erst einmal den Kampf gegen die Leerverkäufer in der Aktie gewonnen. Im letzten Jahr hatten sich ein paar Leerverkäufer auf das Papier eingeschossen. Niederhauser reagierte mit einem Aktienrückkaufprogramm und einem soliden Zahlenwerk. S&T gehört seit gut 10 Jahren zu unseren Top-Favoriten. In diesem Zeitraum hat sich die Aktie um sage und schreibe mehr als 1 500 % verteuert. Unsere jüngste Kaufempfehlung aus November 2019 bei Kursen unterhalb von 20 Euro hat sich erneut gelohnt. Aktuell handelt S&T bei Kursen von über 25 Euro. Das bisherige Rekordhoch aus Herbst 2018 rückt in greifbare Nähe. Die Chancen, in 2020 neue Höchstkurse zu erklimmen, dürfte Formsache sein. Operativ bewegen sich die Österreicher auf einer Rekordfahrt. Für das Jahr 2019 hatte Niederhauser einen Umsatz von 1.145 Mrd. Euro sowie ein EBITDA von mehr als 100 Mio. Euro in Aussicht gestellt. Erzielt hat S&T in 2019 ein EBITDA von 105 Mio. Euro. Kritikpunkt von Investoren war in den letzten Monaten die durchaus schwache Kapitalflussrechnung. Niederhauser hat Besserung gelobt. Wie uns der CEO im Hintergrundgespräch mitteilt, ist der operative Cashflow im Q4 sehr stark ausgefallen. ?Unsere massiven Optimierungen beim Working Capital zahlen sich sehr gut aus. Wir haben zum Jahresende einen Barbestand von rund 300 Mio. Euro.? Demnach dürfte S&T in 2019 einen operativen Cashflow von ca. 60 Mio. Euro erreicht haben. Noch keine Angaben machte der Firmenchef zum Nettoergebnis. Gegenüber dem Jahr 2018, hier lag der Nettogewinn nach Minderheiten bei rund 45 Mio. Euro, rechnen wir mit einem Sprung auf die Marke von ca. 50 Mio. Euro. Die Nachfrage nach IT und IoT-Lösungen, wie sie S&T im Bereich Industrie 4.0 anbietet, ist weiter ungebrochen.

S&T: Starke Kursentwicklung: Plus 1 500 %!!: S&T gibt beim Cashflow Vollgas - CEO Hannes Niederhauser im Gespräch | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-niederhauser-gespraech  

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