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Aurelius

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neuester Beitrag: 08.04.20 18:04
eröffnet am: 18.09.06 20:23 von: dagoduck Anzahl Beiträge: 15654
neuester Beitrag: 08.04.20 18:04 von: zwetschgenq. Leser gesamt: 4457742
davon Heute: 2558
bewertet mit 31 Sternen

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18.09.06 20:23
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540 Postings, 7076 Tage dagoduckAurelius

hat schon ne gute performance hingelegt  
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15628 Postings ausgeblendet.

06.04.20 15:54

149 Postings, 1688 Tage HD-DAXWelche "getürkten" Erfolgsmeldungen?

Welche "getürkten" Erfolgsmeldungen?  

06.04.20 16:10

678 Postings, 882 Tage Teebeutel_Hätte wohl mutares

anstatt Aurelius aufstocken sollen xD  

06.04.20 16:22

22 Postings, 153 Tage Junger RentnerHD-DAX

Letztes Beispiel der Geschäftsbericht 2019. Dort wird u.a. vom zweitbesten Geschäftsjahr 2019 berichtet.
Schauen Sie sich das mal in Ruhe alles an. Ergebnis ist aber negativ, die Verschuldung hat um fast 500 Millionen zugenommen, der Verschuldunggrad liegt bei über 500 %. Eigenkapital ist nur noch bei knapp 17 %, EBIT -110 Mio. Finanzergebnis -34,7 Mio. Vorstandgehalt wahnsinnig hoch.

Und das will man den Aktionären als gutes Ergebnis verkaufen, ich rede hier von 2019!
Auch 2018 war schon schlecht und eine negative Bilanz.

Ich habe ein paar Seiten höher im Forum weitere Details, können Sie nachschauen oder selbst recherchieren!  

06.04.20 16:36
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1697 Postings, 2954 Tage heitiAktienrückkaufprogramm

das Aurelius vom 30.3. bis 3.4. ihre eigenen Aktien zurückkauft halte ich für  ein gutes Zeichen. Zu Corona Zeiten werden viele Unternehmen (leider) abgewickelt und oder übernommen werden. die werden schon zu tun bekommen bei Aurelius  

06.04.20 16:40
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4686 Postings, 4664 Tage ObeliskBörsenzeitung vom 02.04.2020

ich zitiere mal aus dem Nachbarforum:


Finanzinvestoren wie Cinven, Blackstone, Permira und KKR beeilen sich, finanzielle Rettungsleinen für ihre europäischen Beteiligungen einzurichten, Notfallkredite zu gewähren oder Schulden von den Unternehmen, die sie besitzen, auf ihre eigene Bilanz zu nehmen. "Bisher mussten wir noch nicht nachschießen oder bei Portfoliofirmen Rettungskredite beantragen. Aber beides ist absehbar", sagte Dirk Markus, Vorstandschef der börsennotierten Münchener Beteiligungsgesellschaft Aurelius, der Börsen-Zeitung. Deren Marktkapitalisierung hat sich in zwei Monaten auf rund 500 Mill. Euro halbiert. Aurelius hat 22 Firmen im Portfolio. Gefährdet ist beispielsweise der Fotofachhändler Calumet Photographic. Vor der Schließung der Läden hat das Unternehmen 200 Mill. Euro Umsatz und 12 Mill. Euro Ebitda erwirtschaftet - ein Drittel vom Geschäft läuft online. "Jetzt sind die anderen zwei Drittel vom Umsatz durch Schließung der Läden komplett weggebrochen", sagt Aurelius-Chef Markus. Geschäfte neu ausrichten Gleichzeitig müssen andere Aurelius-Firmen ihr Geschäft komplett neu ausrichten - etwa Skandinaviens größter Lebensmittel-Distributeur Conaxess. Dort werden plötzlich achtmal so viele Barilla-Nudeln, dreimal so viele Spirituosen und auch deutlich mehr Kondome verkauft als sonst. Bars und Restaurants bestellen nichts mehr, dafür braucht es umso mehr Produkte für Privatkunden in den Supermärkten. Aurelius-Chef Markus hält die staatlichen Hilfsprogramme in Deutschland für sinnvoll, aber teilweise zu komplex strukturiert. "Wer einen Kredit bei der KfW bekommen will, braucht eine Hausbank, die schon eine Kreditbeziehung unterhält und einen Teil des Risikos übernehmen muss. Das haben viele Unternehmen aber gar nicht, beispielsweise weil sie bisher frei von Bankschulden sind. Und die Banken wollen jetzt keine neuen Kreditbeziehungen mit Firmen aus besonders betroffenen Sektoren eingehen." Die Programme seien für kleine Selbständige und große Konzerne ausgelegt, das IT-System der KfW sei derzeit auch völlig überlastet. Da fielen viele durch das Raster. "Die Suche nach Einzelfallgerechtigkeit ist in dieser Situation verfehlt. Um eine Kernschmelze mit einer Welle von Insolvenzen zu verhindern, sollte der Bund pauschalere Ansätze wählen - und beispielsweise dem Modell des Ökonomen Daniel Stelter folgen. "Dieser schlägt eine pauschale Umsatzsteuer-Ersatzzahlung jetzt mit Korrektur in der Steuererklärung des Folgejahres vor", fordert Markus. In einigen Fällen bitten Portfoliounternehmen von Private-Equity-Firmen ihre Kommanditisten um finanzielle Mittel, um Liquiditätsengpässe zu stopfen - Geld, das für Unternehmensübernahmen hätte eingesetzt werden sollen. Der wirtschaftliche Stillstand ganzer Nationen hat Portfolios mit wertvollen Vermögenswerten in Ansammlungen unrentabler oder sogar insolventer Unternehmen verwandelt.

Aurelius- Einstiegssignal! | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...signal#neuster_beitrag


Realistisch betrachtet wird es keine Dividende geben. Die Frage ist vielmehr, was von aurelius nach diesem Tsunami noch übrig ist.




 

06.04.20 17:25
2

15 Postings, 8 Tage Bernd17ARP und Virus

Der Zweck der Aurelius AG besteht darin, Geld zu machen. Notfalls indem sie mit eigenen Aktien handelt.
Also sollte der Kurs der Aktie am Ende des ARP am besten kräftig steigen.
Wie man das hinkriegt, das wissen die Akteure. Einer oder mehrere Exits und Versprechen einer saftigen Dividende würden helfen usw.
Bliebe der Kurs unter den 43 (Grenzwert des Wandlungskurses?), dann verdiente Aurelius durch Geschäfte mit eigenen Aktien, wie in 2018 geschehen (siehe Geschäftsbericht 2018).
Stiege der Kurs darüber, würden die Anleihegeber wandeln.
Beides läuft aufs Gleiche hinaus: (teilweise)Bedienung der Wandelanleihe am spätesten 1.12.20.

Nun ergibt sich ein neues, unvorhergesehenes Szenario, der Corona Virus, mit völlig anderen Möglichkeiten, nämlich eine glaubwürdige, schicksalhafte Insolvenz hinzulegen.  

07.04.20 07:31
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46 Postings, 929 Tage Katze71Junger Rentner

Also, dass das Finanzergebnis bei einer Beteiligungsgesellschaft negativ ist, ist normal. Man zahlt Zinsen, erhält aber keine. Außerdem: Unternehmenskäufe werden über Fremdkapital finanziert. Je mehr man kauft, desto  mehr Fremdkapital benötigt man. Entsprechend sinkt die Eiigenkapitalquote. Wenn Sie Ihre Aktien mit ./.36 Euro verkauft haben, war der Einstiegskurs ca. 51 Euro - was etwas hoch ist. Selbst in guten Zeiten lag der NAV/Aktie bei ca. 46 Euro.

Für PE Unternehmen ist ein Marktumfeld mit steigenden Zinsen gefährlich. Davon sind wir weit entfernt. Soweit Aurelius also nicht über Gewinnabführungsverträge verpflichtet ist, Verluste von Tochtergesellschaften zu tragen, kann man auch die Insolvenz des ein oder anderen Beteiligungsunternehmens vertragen. Im Übrigen dürften Unternehmen wie Hanse Yacht nach der Krise schnell wieder an Wert zulegen - wer sich ein Boot kaufen kann, war in der Krise tendenziell nicht auf Kurzarbeitergeld angewiesen.  Bei anderen traue ich mir keine Einschätzung zu.  

07.04.20 09:55
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946 Postings, 801 Tage timtom1011Guten Morgen Aurelius macht alles richtig

Wären ja dumm wenn wenn die Vorstände jetzt  Aktien kaufen und das in die Welt veröffentlichen denn so neben bei kauft Aurelius sich billig selber auf wenn der erste Vorstand verkündet er kauft auch steigt Aurelius und essenden keine 100 000stk in der Woche zurück gekauft für billiges Geld also alles super  bald haben wir die 1million  in der Tüte für billiges Geld und alles unter 30 Euro ist geschenkt denn die 3 Euro dive wird kommen  

07.04.20 12:19
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34432 Postings, 4686 Tage börsenfurz1Nun der Markt sieht das wohl anders

auch ohne Corona....innerhalb eines von  ein paar Monaten ist der Kurs über   60 %  eingebrochen.....mehr gibt es hier eigentlich nicht zusagen......alles andere ist Augenwischerei.....!

07.04.20 15:23
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946 Postings, 801 Tage timtom1011@ börsenfurz1 ja der Markt steigt ja

Wie komisch  es gibt Fakten und Q zahlen  wenn die schlecht sind regelt das der Markt aber wenn es Fake News und dazu noch organisierte Leerverkäufe ist das betrug es gibt wo nur dreck labern ob sie bezahl werden oder selber Leerverkäufe tätigen ist egal am Schluss regelt es der Markt wieder zum Beispiel mit der dive  

07.04.20 16:28

34432 Postings, 4686 Tage börsenfurz1Was steigt heute nicht.....

07.04.20 16:33

34432 Postings, 4686 Tage börsenfurz1Divi....gibt es hier dieses Jahr nicht.....

aber natürlich auch bei anderen Papieren....nicht......und wenn man hier so mit liest.....kann man sich seinen Teil denken.....gut jeder darf sich natürlich auch seine eigenen Gedanken machen....

08.04.20 07:52
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264 Postings, 1092 Tage KojeGlas ist 3/4 voll

AKTIONÄRSBRIEF: Unser Unternehmen in Zeiten von Covid-19 - das Glas ist drei Viertel voll

von Dirk Markus

Wir erleben außergewöhnliche Zeiten. Wir sitzen im Homeoffice, verbringen unseren Arbeitstag in Zoom- und Webex-Videokonferenzen, befinden uns ständig in Gesellschaft unserer Familien und verlassen kaum das Haus. Wir passen auf unsere Kinder auf und verbringen mehr Zeit mit unseren Partnern (etwas, das wir alle zu schätzen lernen, so hoffe ich). Ständig lesen wir Blogs und Newsletter rund um das Thema Corona, verfolgen die Neuinfektions- und Todesraten in verschiedenen Ländern und fragen uns manchmal, ob all dies nur ein böser Traum ist, und wenn dem so ist, wann er enden wird.
Was bedeutet das alles für AURELIUS Equity Opportunities?

Der Ausblick ist aktuell nicht ausschließlich düster: Einige unserer Portfoliounternehmen beobachten aktuell sogar positive Auswirkungen der Covid-19-Krise auf ihr Geschäft. Obwohl sich selbstverständlich niemand eine solche Situation gewünscht hat, verkauft Conaxess in Skandinavien Rekordmengen an Knäckebrot und Nudeln und Idealworld TV-Shopping verzeichnet in Großbritannien einen starken Anstieg von TV-Konsum und Umsatz.

Wie lange die derzeitige Situation andauern wird und wann wir hoffen können, wieder zur Tagesordnung überzugehen, ist vor allem eine medizinische Frage und liegt damit außerhalb unserer Kontrolle. Es ist jedoch wichtig festzustellen: Selbst, wenn die derzeitigen außerordentlichen Lock-Down-Maßnahmen deutlich länger andauern würden, als die aktuell von den meisten Kommentatoren kommunizierten sechs bis acht Wochen, würde unser Schiff nicht untergehen!

Das AURELIUS-Schiff ist stabil wie immer. AURELIUS Equity Opportunities verfügt derzeit über insgesamt mehr als 400 Millionen Euro in Cash, wovon über 200 Millionen Euro auf nicht betriebsnotwendige (überschüssige) Barmittel entfallen.

Für einige unserer Portfoliounternehmen sind dies natürlich – wie nicht anders zu erwarten – Zeiten, in denen ihr Geschäft auf eine harte Probe gestellt wird. Insbesondere verbraucherorientierte Unternehmen sehen sich mit einem doppelten Schock sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite konfrontiert:

   CalumetWex musste seine Ladengeschäfte in ganz Europa schließen;
   Transform Beauty-Krankenhäuser in Großbritannien werden vom NHS für die Behandlung von Covid-19-Patienten umfunktioniert;
   HanseYachts muss die Produktion wegen fehlender Teile verlangsamen;
   Office Depot sieht, wie große Firmenkunden ihre Bestellungen für Büromaterial senken, da ihre Mitarbeiter von zu Hause arbeiten.

Eine Reihe unserer Portfoliounternehmen haben Schwierigkeiten, Herr der Lage zu bleiben und mit dramatischen Veränderungen auf ihren jeweiligen Märkten umzugehen. Für einige Unternehmen ist das Ausmaß der aktuellen Veränderungen größer als die Herausforderungen während der Finanzkrise. Während damals die Nachfrage in stark betroffenen Sektoren wie der Automobilbranche vorübergehend um 30 Prozent zurückging, liegt in der aktuellen Corona-Krise in den meisten traditionellen Non-Food-Einzelhandelsgeschäften der Umsatz derzeit praktisch bei Null.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir möglicherweise schwierige Entscheidungen für einige unserer Portfoliounternehmen treffen müssen, insbesondere für diejenigen, die bereits vor der Krise mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten. Jeder einzelne Verlust eines Portfoliounternehmens ist bedauerlich, aber bis zu einem gewissen Grad sind diese Verluste auch ein Teil des Private-Equity-Geschäfts im Allgemeinen und dem Investieren in Sondersituationen im Besonderen. Der Vorstand beobachtet die Situation in allen unseren Portfoliounternehmen genau, und hat es sich zum Ziel gesetzt, mit gutem Beispiel voranzugehen und einen Teil der Last, die wir alle jetzt zu tragen haben, selbst zu schultern. Der AURELIUS Vorstand hat daher beschlossen, seine Gesamtgehälter für das zweite Quartal 2020 um 25 Prozent zu kürzen.

Darüber hinaus haben wir vor einigen Wochen eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Krise eingeleitet. Diese sind darauf ausgerichtet:

   unsere Mitarbeiter zu schützen: durch Social Distancing in den Betrieben und Lagerhallen, durch Desinfektion und Tiefenreinigung von Arbeitsplätzen und durch Homeoffice-Regelungen, wo immer möglich;
   unsere Liquidität und Umsätze zu schützen: durch systematisches Reduzieren unserer Kapazitäten, zusätzliche Sparmaßnahmen und die Inanspruchnahme von staatlichen Programmen wie bspw. Kurzarbeit; außerdem werden wir, wie in unserem Jahresbericht 2019 angekündigt, der Jahreshauptversammlung am 18. Juni 2020 vorschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2019 vollständig auf neue Rechnung vorzutragen;
   das Portfolio zu schützen: indem unser aus fast 100 Experten bestehendes Task-Force-Team so eng wie möglich mit dem Management der entsprechenden Portfoliounternehmen zusammenarbeitet.

Für uns als Investoren und M&A-Professionals sind und bleiben dies Zeiten großer Anspannung, aber auch Zeiten großer Chancen. Wenn wir investieren, befinden sich die entsprechenden Unternehmen in der Regel in Sondersituationen, die in eine der folgenden drei Kategorien fallen:

   Strategiegetriebene Sondersituationen sind der am häufigsten auftretende Fall: Ein Geschäftsinhaber hat aus strategischen Erwägungen heraus beschlossen, ein bestimmtes Unternehmen nicht mehr länger halten zu wollen. Unternehmensausgliederungen und Familiennachfolgeregelungen sind hierbei typisch. In der Regel gibt es keinen konkreten Auslöser für eine Veräußerung, vielmehr ist der derzeitige Eigentümer der Ansicht, dass er nicht der beste Eigentümer für ein bestimmtes Unternehmen oder einen bestimmten Geschäftsbereich ist.
   Ertragsbedingte Sondersituationen sind seltener und treten typischerweise dann auf, wenn der Eigentümer eines Unternehmens beobachtet oder erwartet, dass eine Tochtergesellschaft eine reale Ertragsverwässerung verursacht und damit einen starken Verkaufsdrang auslöst, oft noch vor Ende eines Geschäftsquartals.
   Liquiditätsbedingte Sondersituationen treten nur sehr gelegentlich auf: Ein Verkäufer benötigt kurzfristig Cash und ist bereit, Vermögenswerte/Tochtergesellschaften quasi über Nacht zu veräußern.

Während strategiegetriebene Sondersituationen ein regelmäßiges Phänomen sind, sind ertrags- und erst recht liquiditätsbedingte Sondersituationen wesentlich seltener. Sie treten typischerweise nur in Zeiten schwerer Marktverwerfungen auf und schaffen Opportunitäten für diejenigen, die mutig genug sind, eine solche Gelegenheit zu ergreifen.

Nordamerikanische Value-Investoren sprechen bereits von einer Investitionsmöglichkeit, wie sie sich nur einmal im Leben bietet, und ich kann dem nur schwer widersprechen. Die Investitionsmöglichkeiten, die sich für uns als Investoren für Sondersituationen abzeichnen, werden größer sein als alles, was wir während der Finanzkrise 2008/2009 gesehen haben. Und wir als AURELIUS sind darauf gut vorbereitet: Wir verfügen sowohl über hoch qualifizierte Mitarbeiter, die sich im Umgang mit schwierigen Situationen bestens auskennen, als auch über liquide Mittel und den Mut, den es braucht, um in schwierigen Zeiten zu investieren.

Für uns bei AURELIUS bietet das aktuelle Marktumfeld demnach eine einzigartige Gelegenheit, eine Reihe von Unternehmen zu erwerben, die uns eine hoch attraktive Restrukturierungs- und Exit-Pipeline für die kommenden Jahre bieten.

Wir sehen das Glas nicht nur als halb voll, sondern eher als 3/4 voll und sind entschlossen, das Beste daraus zu machen! Wir danken Ihnen für Ihre anhaltende Unterstützung. Bleiben Sie gesund!
 

08.04.20 09:12
1

48 Postings, 34 Tage Beckenrand123Wenn Aurelius ihren Job gut macht...

...dann wird sich jetzt für günstige Unternehmenskäufe vorbereitet. Auch eine einbehaltene Dividende ergibt dabei Sinn...typisches Vorgehen in Wachstumsphasen (oder hier bei Aurelius - chancenreiche Investmentphase).

Mal abwarten ob sich der für Aurelius positive Case bewahrheitet. Also Aurelius, macht euren Job in einer schwierigigen, aber auch chancenreichen Phase, gut!  

08.04.20 11:04

15 Postings, 8 Tage Bernd17Koje: Spaß oder Ernst?

Ich habe zuerst gedacht, du hättest einen sarkastischen Text geschrieben.
Aber er steht so tatsächlich auf den Webseiten von Aurelius.
Es handelt sich um eine Realsatire.
Aber ich kann darüber überhaupt nicht lachen.
Für den Markus mag das Glas zwar fast voll sein, für mich ist es leer.
Müssen sich Aktionäre, die den Schaden haben, auch noch verarschen lassen?  

08.04.20 11:38

590 Postings, 4438 Tage oranje2008@ Bernd17:

Wieso verarschen lassen?  

08.04.20 11:41
2

590 Postings, 4438 Tage oranje2008An die Divi-Jäger

Spätestens mit dem Brief an die Aktionäre sollte jedem klar sein: Dividende wird es vermutlich nicht geben in 2020.

Tut weh, weil kein Cash In, aber betriebswirtschaftlich eine absolut erforderliche Entscheidung. Obwohl Hauck Aufhäuser immer noch von DPS iHv 1,50 EUR ausgeht. Würde mich aber wundern.  

08.04.20 12:09
1

15 Postings, 8 Tage Bernd17oranje2008: Verarscht und Prost?

Aber Oranje, das weißt du doch, daß der Kurs der Aurelius, nachdem Vorstand Roesing mit 3,7 Mio. Kasse gemacht hatte, ab Mai 2018 (!) in den Keller gesunken ist?
Siehe Aurelius Website, Vorstandsgeschäfte.
Die Börse hatte, obwohl sie vorausschauend klug ist, den Virus aber überhaupt nicht im Blick.
Es ging nur um Aurelius.
Und nun kommt der andere Vorstand, der bereits vorher groß ausgestiegen ist (115 Mio.!), siehe
https://aureliusinvest.de/equity-opportunities/.../director-dealings/
und erzählt uns hier etwas von 3/4 gefüllten Gläsern.
Naja, was sagst du dazu? Darf man das Verarsche nennen?  

08.04.20 12:58
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153 Postings, 545 Tage PercaMehrfach gesperrte Nachfolge-ID

Manchmal frag ich mich, wie einfältig man sein muss, wenn man ernsthaft denkt, es fällt auch beim 27 mal nicht auf, wenn man sich direkt nach der Löschung wegen einer mehrfach gesperrten Nachfolge-ID mit neuen Namen anmeldet, exakt das gleiche schreibt und denkt, es würde dieses mal nicht auffallen. Mittlerweile sollte man doch verstanden haben, dass spätestens nach ein paar Tagen der Account erneut gesperrt und sämtliche Beiträge gelöscht werden, sodass sie nicht mehr zu finden sind.
Nunja, also auf ein neues, kauen wir dieses Brot ein weiteres Mal. Und auch wenn der künftige Aktionskurs nicht sicher hervorgesagt werden kann, eines ist sicher, der nächste Account steht schon in den Startlöchern...  

08.04.20 14:11

1486 Postings, 3626 Tage okdannhaltplanBich fühle mich trotzdem nicht

ver... . Das man aber gerne sein eigenes Unvermögen versucht auf andere abzuwälzen ist wohl in der heuteigen Zeit so üblich . Vielleicht war man einfach nur zu ungeschickt beim Einstigszeitpunkt oder der Aktienwahl ... passiert halt.  

08.04.20 14:20
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590 Postings, 4438 Tage oranje2008@Bernd17:

Wie wäre es mit irgendetwas Konstruktivem? Sorry, aber 2018er Director Dealings bei Preisen >60 EUR interessieren mich doch heute bei Preisen von 15-16 EUR nicht!

Ich persönlich finde einiges bei Aurelius auch nicht gut. Z.B., dass ständig von Aurelius-Gruppe gesprochen wird, obwohl es diese gar nicht gibt für Investoren in Aurelius Equity Opportunities.

Aber die meisten (Pseudo)Punkte, die hier von immer neuen Figuren genannt werden, sind lächerlich, gegenstandlos und/oder überholt. In den meisten Fällen haben diese Leute zudem nicht die Besonderheiten von Restrukturierungs-PEs à la Aurelius verstanden.  

08.04.20 17:36
1

4686 Postings, 4664 Tage ObeliskDa kündigt Dr. Markus

quasi an, dass einige Portfoliounternehmen pleite gehen werden und der Kurs reagiert positiv. Ein Verzicht von 25% aus das Grundgehalt der Vorstände im 2. Quartal entspricht auf das ganze Jahr gesehen ca. 6 % weniger. Nach Steuern dann nur noch ca. 3 %. Wow. Welch ein großer Schritt. Statt 4 Mio dann nur noch brutto Mio 3,75 ?  
Und für die eingesparte Aktionärsdividende werden neue Unternehmen gekauft, für die irgendwann bei Verkauf wieder Gewinne anfallen. Kann man positiv sehen. Muss man aber nicht.
Aurelius wird also einige Unternehmen insolvent gehen lassen um die eigene Liquidität zu schonen und die Arbeitskräfte in die Arbeitslosigkeit schicken, für die dann der Steuerzahler aufkommt. Dafür kauft er dann neue Unternehmen in Schwierigkeiten und das Spiel beginnt von vorn. Mein Eindruck ist irgendwie, dass der Vorstand immer gewinnt. Egal ob erfolgreich saniert oder nicht.  Sein Gehalt ist am sichersten.  Das sanierungsbedürftige Unternehmen eventuell. Der Aktionär mal ja, mal nein. Je nachdem, in welcher Phase und zu welchem Kurs er eingestiegen ist. Auf jeden Fall stehen weder die Interessen von Arbeitnehmenern noch den Aktionären im Vordergrund. Und dann redet der Vorstand noch von sozialer Verantwortung..........

Eine vernünftige Information wäre für mich gewesen, uns Aktionären konkret mitzuteilen, bei welchem Unternehmen die Schwierigkeiten wie hoch sind. Damit man sich ein Bild machen kann. Das hat er nicht getan. Bin mal gespannt wie die Zahlen zum Q2 ausfallen werden. Erst dann wird man sich wirklich ein Bild machen können. Dass aurelius nicht insolvent gehen wird und es genug Geschäftsmöglichkeiten für aurelius geben wird, ist keine relevante Information. Das ist business as usual.  

08.04.20 17:41

678 Postings, 882 Tage Teebeutel_@Koje

Danke für's einstellen. Damit sind meine Bedenken vom Tisch, dass der Vorstand sogar auf 25% seines Gehalts verzichtet (inkl. Boni ?) nehme ich wohlwollend zur Kenntnis, 2020 hätte man wohl eh nicht mehr viel verdient, da man wohl in diesem Jahr keine Beteiligung weiter veräußern würde.

Das man wohl einige Beteiligungen in die Inso schickt, ist zwar nicht so schön, gleichzeitig wird man bestimmt auch günstigen Ersatz finden können.

Hoffe die Stimmen der Öffnung der Wirtschaft mehren sich langsam, insbesondere weil die Datengrundlage absolut gar nicht akkurat ist. Hat man Corona und stirbt an was anderes, wird man als Corona Toter gezählt, eine nachträgliche Überprüfung findet nämlich nicht statt. Und bei knapp 900.000 Tote pro Jahr allein in D (Zahlen aus Statista) sterben täglich im Schnitt also unabhängig von Corona 2.500 Menschen am Tag. Mich erschreckt die Zahl zwar, aber das hat uns die Jahre davor nie gestört.  

08.04.20 18:01
1

678 Postings, 882 Tage Teebeutel_@Obelisk:

Kannst auch nur meckern oder? Möchtest also das man Firmen nicht in die Pleite schickt und schön weiter Liquidität verliert. Würdest du da nicht ebenfalls meckern? Wenn nicht du, dann andere?

Btw, wenn man jetzt posten würde, X und Y könnten vll. Pleite gehen, hast du dir dann mal über die Folgen Gedanken gemacht? Warum sollten die Mitarbeiter dann überhaupt noch arbeiten gehen? Warum sollten Lieferanten noch mit diesen Unternehmen arbeiten? Das wäre ein Todesurteil.  

08.04.20 18:04

2472 Postings, 1478 Tage zwetschgenquetsche.Obelisk,

mit dieser Ansicht bist du als Aktionär an Aurelius tatsächlich völlig fehl am Platz.

Du kannst doch nicht mit deinem Anteil von 0,00x% die Offenlegung von den somit wichtigsten Geschäftsgeheimnissen erwarten. Ich als ebenso kleiner Aktionär würde damit sofort der Firma auf Leben wohl sagen und den Vorstand überall verklagen, wie es nur möglich ist!
Es ist seit jeher ein guter Brauch, dass man (abgesehen von verpflichtenden Daten, z.B. im Bundesanzeiger) keine Fundamentaldaten der Tochterfirmen herausgibt. Das macht kein einziges Unternehmen, auch nicht Alphabet und Microsoft, oder kennst du die Ertrags-, Vermögens- und Liquiditätslage von Android, Skype, Youtube, LinkedIn und den gefühlt tausend anderen Tochterfirmen? Und bei Beteiligungsfirmen wäre es nochmals bescheuerter, solche Infos herauszugeben. Allein aus verhandlungstaktischen Gründen. Und das ist hinlänglich bekannt, gerade Aktionären.

Und dein Pamphlet zur sozialen Verantwortung. Was du schreibst gilt in allererste Linie all jenen Vorbesitzern der Companies, bevor sie ins "good home" kamen.
Auch wurde entgegen deiner Fehlinterpretation und Fehlbehauptung, nicht gesagt, dass man nun Ventures insolvent gehen lasse. Man versucht schon, dass es nicht so weit kommt. Ist ja auch reiner Selbstschutz, nur wird es sich manchmal wohl nicht vermeiden lassen. Willst du tote Pferde weiterreiten, statt abzusteigen? Und soll Aurleius nun andere vor der Insolvenz stehende Firmen nicht kaufen? Das wäre ja quasi unterlassene Hilfeleistung sowie ein Verrat an den Aktionären, da man ihnen die zukünftige Wertsteigerung verweigere. Zudem ist eine Insolvenz seit der Finanzkrise subsidiär zu verstehen: Das deutsche Insolvenzrecht wurde modernisiert und rückt eine Sanierung in den Vordergrund, nicht die Abwicklung. Wie es die anderen Länder handhaben weiß ich nicht.

Es gäbe noch mehr zu schreiben, aber ich hoffe du verstehst schon jetzt.

Wenn dich dieses Unternehmen so missmutig macht und verägert, dann ist es wohl keine gute Anlage für dich. Dem wirst du mir doch wohl zustimmen?

Gruß.  

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