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K+S wird unterschätzt

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neuester Beitrag: 19.02.19 17:04
eröffnet am: 28.01.14 12:31 von: Salim R. Anzahl Beiträge: 35230
neuester Beitrag: 19.02.19 17:04 von: DerLaie Leser gesamt: 4342382
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28.01.14 12:31
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89 Postings, 3159 Tage Salim R.K+S wird unterschätzt

Als ich im August 2013 über die Aktie K+S eine Analyse unter dem Titel ?Alle Krähen hacken auf K+S?  schrieb, lag ihr Preis zwischen 17?-18?. Es war die Zeit in der viele Analysten über K+S nur negatives geschrieben haben. Als ich die Fakten studierte, stellte ich fest, dass es eine unbegründete Angst ist, die die Aktie herunterzog. Die Spekulation um niedrigen Kalipreise war das Hauptargument. Es schien mir schon damals unlogisch, dass ein tiefer Kalipreis für alle Kaliproduzenten langfristig sinnvoll wäre. Es lag auf der Hand, dass um Kalipreis letztendlich einen vernünftigen Kompromiss geben muss.

Wie ist die Lage jetzt?
Nun seit August letzten Jahres ist eine Menge geschehen. Der Vorstandschef von Uralkali Baumgartner wurde in Ukraine verhaftet. Der Milliardär und Großaktionär von Uralkali, der den Preiskampf wollte, hat auf Druck von Putin seine Anteile verkaufen müssen. Das politische Verhältnis zwischen Russland und Ukraine verbesserte sich enorm. Es stellte sich heraus, dass Kaligeschäft für die Ukraine ein wichtiger Devisenbringer ist.  
Da der russische Präsident Putin seinen guten Verhältnis zum Nachbarland Ukraine weiter stärken und ausbauen will, fällt mir schwer zu glauben, dass er mit einem Kalipreiskampf weiter machen wird. Meine Schlussfolgerung ist: Der Kalipreis wird wieder steigen!

Wie steht es mit K+S?
Das erste, was mir sofort auffiel, war das gute Management von K+S. Ich habe den Eindruck, dass hervorragende Personen an der Leitung von K+S tätig sind. Sie haben sofort ihre Hausaufgaben gemacht. Es wurde ein Sparprogramm in Höhe von 500 Millionen Euro in den nächsten drei Jahren auferlegt. 150 Millionen davon werden im Jahr 2014 zu realisieren sein. Der Kauf von Kali Mine in Kanada wurde klugerweise mit Ausgabe von Anleihen finanziert und nicht Bankkrediten, da in einer problematischen Situation man mit Anleihenbesitzern besser verhandeln und gute Kompromisse schließen kann. Mit den Banken wäre das nicht ohne weiteres möglich.
Der andere Vorteil ist: Sollte, aus welchen Gründen auch immer, der Kurs der K+S-Anleihen fallen, könnte K+S ihre Schulden billiger zurück kaufen. Die Kalimine im Kanada, die 2016 in Produktion geht, wird das Produzieren von Kali viel billiger machen. Das bedeutet mehr Gewinn für K+S.  

Wie ist die Bewertung der Aktie?
In meinem Beitrag von August letzten Jahres ? Alle Krähen hacken auf K+S? sah ich die faire Bewertung der Aktie bei 30?. Diese Bewertung fand in einer Zeit statt, als noch Spannungen zwischen Russland und Ukraine gab. Baumgartner posaunte täglich die Abwärtsspirale des Kalipreises aus. Das Sparprogramm von K+S war noch nicht verkündet worden.
Heute ist die Situation anders: Der Kalipreis wird wieder ansteigen. Der Gewinn von K+S wird sich erhöhen (Sparprogramm, Kalipreisanstieg, Salzgeschäft). Zukunftsvisionen des Managements im Bereich Seltene Erden werden einen positiven Wachstumsschub auf langer Sicht ermöglichen.  Ich sehe aktuell die faire Bewertung der Aktie zwischen 50-60?.
Diese Bewertung habe ich sehr konservativ und fast pessimistisch berechnet. Wenn der brutto Gewinn des Unternehmens für 2013 bei 600 Millionen Euro liegt, und das netto Gewinn ca. 280 Millionen beträgt, dann hätten wir für 2013 einen netto Gewinn von 1,46? pro Aktie.
Nehmen wir pessimistisch an, dass dieser Gewinn in den nächsten drei Jahren auf diesem Niveau bleibt. Dazu kommt durch das Sparprogramm ein brutto von 500 Millionen Euro hinzu. Netto wäre das wahrscheinlich 280 Millionen. Geteilt durch drei Jahre hätten wir pro Jahr 93 Millionen oder 0,49? pro Aktie zusätzlich. Also 1,46? + 0,49? = 1,95? pro Jahr pro Aktie. Bei den Kursen von 50? - 60? hätte die Aktie eine Gewinnrendite von 4% bzw. 3,2%.
Dieser Prozentsatz ist Momentan bei vielen Aktien gar nicht ungewöhnlich!
Und wie hoch ist der aktuelle Preis der Aktie? Nur 23?!
Meiner Meinung nach ist eine Verdopplung bzw. eine Verdreifachung des Aktienkurses nur eine Frage der Zeit und Geduld.
Alle Forum Lesern wünsche ich viel Erfolg und gute Gewinne!
Salim R.
 
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35204 Postings ausgeblendet.

17.02.19 00:18

3402 Postings, 3628 Tage Diskussionskultur#35204

das fängt doch schon an mit: "Ich blicke positiv auf 2019": d.h. für 2018 ?  

17.02.19 09:13

192 Postings, 3144 Tage fitchiAND123

Sag mal, da steht aber nicht „and even K+S“.  

17.02.19 09:46

1794 Postings, 861 Tage And123Fitchi

Du Fuchs!!

Für mich war das ?and even?!

Ich war überrascht, dass da sogar KS genannt wurde  

17.02.19 18:14

2662 Postings, 3127 Tage TTMichaelArbeitskräfte

17.02.2019 | 14:55

Trotz Kohlezechen-Schließung: Nur wenige Bergleute wechseln zu K+S

Philippsthal / Essen - Trotz der Schließung von allen deutschen Steinkohlezechen sind wenige Kohle-Bergleute ins hessisch-thüringische Kali-Revier gewechselt.

«Es sind nur einzelne Mitarbeiter aus dem Ruhrpott zu uns gekommen», sagte André Bahn, Betriebsratsvorsitzender des Dünger- und Salzproduzenten K+S.

Das Kasseler Unternehmen bemüht sich um neue Mitarbeiter und habe auch im Ruhrgebiet aktiv geworben. An seinem größten Standort, dem Werk Werra beschäftigt K+S 4.400 Mitarbeiter, davon 2.100 Bergleute.

Im Ruhrgebiet ist die Zahl der Bergleute drastisch gesunken. Das Bergbauunternehmen RAG beschäftigte Mitte der 1990er-Jahre noch rund 80.000 Menschen - jetzt sind es weniger als 3.000.

Etwa 40.000 von ihnen haben den Bergbau in den regulären Ruhestand oder den Vorruhestand verlassen. Die anderen 40.000 sind nach RAG-Angaben an andere Arbeitgeber vermittelt worden. «Der Arbeitsmarkt für Facharbeiter aus dem Bergbau ist auch im Ruhrgebiet gut», sagte ein RAG-Sprecher.

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/..._article1550411741.html  

18.02.19 08:00
1

361 Postings, 3376 Tage XlibaMarkterwartung

Meiner Meinung nach erwartet der Markt von K+S auch weiterhin Probleme in 2019. Ausdruck dieser Erwartung ist der niedrige Kurs nahe den Tiefstständen. Angesichts der Vergangenheit auch vollkommen nachvollziehbar.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass alles besser wird und in 2019 die prognostizieren Gewinnziele von 1,30 EPS erreicht werden.

Was mich allerdings sehr nachdenklich stimmt, ist, dass das Management im Falle eines weiteren trockenen Sommers auch weiterhin keine Lösung hat. Und das Problem wird sich m. E. in Zukunft weiter verschärfen, wenn a) die Genehmigung für die Versenkerlaubnis ausläuft und b) die Sommer dank des Klimawandels immer trockener werden. Da sollte der Lohr schleunigst Antworten finden und nicht nur auf Regen hoffen bzw. das Wetter für die schlechten Zahlen verantwortlich machen.

Alles andere wie die Qualität der Produkte, die Arbeiter- und Maschinenverfügbarkeit sollte man in den Griff bekommen können.  

18.02.19 09:15
1

2180 Postings, 1164 Tage Torsten1971SDF

Summa Summarum: Falls es keine Übernahme gibt, braucht man hier wohl keine Angst haben, dass das Ding 2019 durch die Decke geht...  

18.02.19 09:33
1

28 Postings, 63 Tage Turbocharlotte@Xliba

mir wurde von der IR der K+S AG kürzlich mitgeteilt, dass es in 2018 keinen einzigen abwasserbedingten Ausfalltag gegeben hätte, hätten die erweiterten Speicherkapazitäten für Salzabwässer bereits zur Verfügung gestanden.

Daraus dürfte folgen: Sollte der Sommer vergleichbar dem 2018 werden, dürfte es dennoch keinen abwasserbedingten Ausfalltag geben (Spekulation).

VG  

18.02.19 09:44

1942 Postings, 4102 Tage DerLaie@Turbocharlotte

Hat man Ihnen auch erklärt, wie K+S "abwasserbedingt" definiert?!

Würde uns sehr interessieren. Immerhin Stand die Produktion in 2018 an 64 Tagen still, wegen der extremen Trockenheit. Zzgl. an 42 Tagen w/der suboptimal geplanten Wartung, aber das ist ein anderes Thema.


"Die anhaltende, extreme Trockenheit der vergangenen Monate führt dazu, dass die Produktion an einzelnen Standorten des Verbundwerks Werra temporär unterbrochen werden muss. Aufgrund der außergewöhnlich geringen Wasserführung der Werra steht dem Werk dieser Hauptentsorgungsweg nicht mehr in ausreichendem Umfang zur Verfügung." http://www.k-plus-s.com/de/news/...ormationen/2018/presse-180827.html

 

18.02.19 09:57

1942 Postings, 4102 Tage DerLaieAusfall 1. Quartal 2019

"(...) Der Düngemittelhersteller Kali + Salz erwartet an seinen drei Standorten des Werkes Werra im ersten Quartal keine abwasserbedingten Unterbrechungen mehr. Niederschläge hätten die Wasserführung der Werra deutlich steigen lassen. ...

Der Düngemittelhersteller Kali + Salz erwartet an seinen drei Standorten des Werkes Werra im ersten Quartal keine abwasserbedingten Unterbrechungen mehr. Niederschläge hätten die Wasserführung der Werra deutlich steigen lassen. Dadurch seien die Rückhaltebecken weitgehend entlastet worden... (...)"  Quelle: https://m.tlz.de/web/mobil/leben/detail/-/...uktionsausfall-950173762:

 

18.02.19 10:06
3

28 Postings, 63 Tage Turbocharlotte@Derlaie

nein, Definitionen haben wir nicht ausgetauscht.

Ich habe folgende Frage gestellt:

"Angenommen, 2018 hätte es diese Möglichkeit (Erhöhung der temporären Speicherkapazitäten für Salzabwässer vor Ort um 400 000 Kubikmeter auf bis zu eine Million Kubikmeter) bereits gegeben, wie viele Tage Produktionsunterbrechung (ich glaube es waren insgesamt 61 Tage) wären vermieden worden?

Antwort(en):

"Die zusätzlichen Speichermöglichkeiten könnten uns in diesem Jahr unter Annahme einer vergleichbaren Trockenheit wie in 2018 bis zu 80 Tage zusätzliche Produktionsvisibilität bringen.

Hätten wir die Möglichkeit schon in 2018 gehabt, wäre es zu keinem abwasserbedingtem Ausfalltag gekommen."

VG  

18.02.19 10:40

1942 Postings, 4102 Tage DerLaie@ Turbo...

Na, dann hoffen wir mal, das das Wetter 2019 mitspielt und die Produktion im Tagesdurchschnitt dem des Vorjahres entspricht, dann wäre der Produktionsausfall im Verbundwerk Wera auf die notwendigen Instandhaltungen reduziert.

Da muss es K+S ja nur noch gelingen, die temporären Speicherkapazitäten für Salzabwässer rechtzeitig auf bis zu einer Millionen Kubikmeter zu steigern.



" (...) K+S geht davon aus, etwa ab Frühsommer die temporären Speicherkapazitäten für Salzabwässer auf bis zu einer Millionen Kubikmeter steigern zu können. (...)"

Quelle: https://m.tlz.de/web/mobil/leben/detail/-/...uktionsausfall-950173762

" (...) Die NOAA-Prognosen der letzten Monate können sich sehen lassen. Schätzt das Wettermodell der NOAA auch den Frühling 2019 richtig ein? Demnach scheint eine Trockenzeit im Frühjahr recht wahrscheinlich. (...) Quelle: https://www.wetter.com/videos/kolumnen/...me-trockenzeit-an/undefined


 

18.02.19 10:45

361 Postings, 3376 Tage XlibaTurbocharlotte

Danke für die Info.

Es bleibt natürlich die Frage, warum Herr Lohr sich dann immer noch so vorsichtig hinsichtlich der Abwasserproblematik ausspricht.

Außerdem stellt sich mir die Frage, ob die Erhöhung der temporären Speicherkapazitäten um 600.000 m³ aus 1,0 Mio. wirklich schon in trockenen Tüchern ist. Bisher meine ich gelesen zu haben, dass die Genehmigung hierfür noch aussteht, also erwartet wird.

Vielleicht wäre das der Grund, warum sich der Lohr hier so vorsichtig ausdrückt.  

18.02.19 10:50

192 Postings, 3144 Tage fitchiLöschung


Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.02.19 10:12
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

18.02.19 20:37

721 Postings, 573 Tage wodooLöschung


Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.02.19 10:12
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für 1 Tag
Kommentar: Unterstellung

 

 

18.02.19 20:46

262 Postings, 2014 Tage lafarge#35219 wodoo

Entweder ist das eine bösartige Unterstellung und Verleumdung ohne irgendwelche Quellenangaben (was von den glorreichen vier immer aufs schärfste verurteilt wird - natürlich, wenn es von anderen kommt), oder der Autor weiß mehr über "fitchi" als er uns wissen lassen möchte.  

18.02.19 21:34

192 Postings, 3144 Tage fitchiKleine Banksklaven

Danke lafarge, ich frage mich ja, warum sich so jemand wie woodoo angesprochen fühlt? Komisch, ich habe das doch nur ganz allgemein mal von mir gegeben, ohne auf bestimmte User hier Bezug zu nehmen.  

18.02.19 21:46
1

1794 Postings, 861 Tage And123NTR

INSIGHT: Nutrien?s difficult first year
Source: ICIS News
2019/02/18

>?The most pressing is the competition. With the likes of Russian agricultural major EuroChem working to open two massive MOP mines ? and taking aim at business with net importers like southeast Asia, India, China, and Brazil, Nutrien ? through Canadian MOP marketing arm Canpotex ? will need to fight all the harder to place its cargoes with one eye on agreeable netbacks.
Then there?s the many smaller potash-start ups, such as Brazil Potash, Danakali, the five SOP prospectives in Western Australia, and even the UK?s Sirius Minerals ? all of which stand to weaken Nutrien?s selling ?clout? on the global stage.
Plus, there?s Germany?s K+S, which is encroaching on its territory with the Bethune mine in Nutrien?s heartland of Saskatchewan province.?<

https://www.icis.com/explore/resources/news/2019/...ficult-first-year

>> bissl Lektüre  

18.02.19 23:35

144 Postings, 1841 Tage CBSNLLöschung


Moderation
Moderator: jar
Zeitpunkt: 19.02.19 09:56
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

19.02.19 10:22

1942 Postings, 4102 Tage DerLaieKonnte

eigentlich jemand klären, warum in 2018 neben der Produktionsmenge von über 100 Produktionsausfalltagen zusätzlich 200 Tonnen nicht verkauft wurden?!  

19.02.19 10:28

192 Postings, 3144 Tage fitchiKONNTE

eigentlich schon jemand klären, wie weit die Shorts inzwischen abgebaut wurden und wer sich hier als kleiner Banker angesprochen fühlt?  

19.02.19 10:58

1942 Postings, 4102 Tage DerLaieErgänzung...

" (...) Mich interessiert wo die 200.000 tonnen geblieben sind bzw warum die nicht verkauft wurden/werden konnten. Sind immerhin ca 50 Mio deren Einnahmen dann in 2018 fehlen und vielleicht später kommen können. Es kann wie Laie schon richtig sagt, auch auf Probleme beim Verkauf oder in anderen Bereichen hindeuten. Ich war froh über den Hinweis, mir wars nicht aufgefallen. (...) "
(Quelle: Hagenvers. am 98.02.2019 # 35.123)



 
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19.02.19 12:27

99 Postings, 110 Tage hugo1973Lagerbestände

Lagerbestände werden bilanziert, deshalb ändern die nichts am Ergebnis. Wohl aber fehlt das Geld in der Kasse.
Weil das Düngergeschäft ein Saisongeschäft ist, sind auch Lagerbestände notwendig.
Dafür hat K+S an jedem Werk auch riesige Lagerhallen. Das ist normal und hat seine Ordnung.
Aber die Bauern haben kein Geld. Der Preis für die Schweine von 1,40 ? / kg ist fatal.
Der Lebensmitteleinzelhandel und der Öko-Wahnsinn zerstören alles.
Da sich die Situation in der Landwirtschaft die nächsten Jahre noch verschärfen wird, ergeben sich hier keine Perspektiven für K+S.  

19.02.19 12:47

1942 Postings, 4102 Tage DerLaie@ Hugo

Danke für die sachliche Antwort.
Das K+S Lagerbestände vorhält ist schon klar. Ich fand nur den Zusammenhang bemerkenswert. An über 100 Tagen fällt die Produktion aus, so dass man davon ausgehen sollte, dass die Lagerbestände abgebaut werden müssen, statt dessen ist K+S in der Lage 200.000 tonnen zuzuführen; sofern ich ihren Ansatz folge. Lassen wir uns also überraschen...  

19.02.19 13:41
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1270 Postings, 1983 Tage brauner1971@DerLaie

Was für ein Schmierentheater du hier abziehst. Ist dir das Ganze nicht irgendwann mal peinlich?  

19.02.19 17:04

1942 Postings, 4102 Tage DerLaieNööö

Ist alles eine Frage der Motivation! Und was denken Sie Brauner, wie hoch wird der Verlust beim JÜ 2018 ausfallen?

 
Angehängte Grafik:
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