man evtl auch wieder auf einen Thread zurückkehren, in der Hoffnung, dass persönliche Eitelkeiten außen vor bleiben. Zum Schweizer Franken bleibt zu sagen, dass es für die SNB in den letzten Monaten extrem teuer war, den Franken zu deckeln. Der Anstieg der Devisenreserven ist atemberaubend. Da inzwischen auch der Euro gegen Dollar, Pfund und Yen fällt, müssen die Schweizer auch gegen diese Währungen den Franken unten halten, da man faktisch gegen diese Währungen abwerten muss und sich somit gegen den Markt stemmt. Tendenziell ist davon auszugehen, dass die Menge an Fluchtgeldern aus Südeuropa erstmal nicht abebben wird, wenn Griechenland weitere Monate der Unsicherheit erzeugt. Die Italiener sind auch nicht so blöd, abzuwarten das Berlusconi die Kuh vom Eis bringt. Das dürften selbst seine wenigen Anhänger nicht mehr erwarten.
Die Frage ist lediglich, ob die SNB eine Schmerzgrenze bei ihren Devisenreserven hat, ab der sie eine weitere Aufwertung zulässt. |