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INDIEN - Börsenboom in Mumbai

Seite 3 von 7
neuester Beitrag: 02.10.08 15:26
eröffnet am: 26.04.04 15:13 von: Bleck Anzahl Beiträge: 169
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01.10.04 12:49

1485 Postings, 5878 Tage BleckADB: Kredite für Indien

01.10.2004 11:35:
ADB: Kredite für Indien

Die Asian Development Bank (ADB) offiert Indien Mittel in Höhe von US$6.47 Milliarden zur Senkung der Armut und zur Unterstützung der Landwirtschaft. Die ADB rechnet damit, dass die indische Wirtschaft in den nächsten Jahren weiter deutlich um durchschnittlich 8.2% pro Jahr wachsen wird. Der Ausbau der Infrastruktur führe das Wachstum an, und eine forcierte Entwicklung des Sozialsystems und der Regierung helfen zusammen mit dieser Entwicklung, die Armut im Land zu senken. Die Entwicklung der Landwirtschaft und der Ausbau der ländlichen Gebiete helfe, die Armut zu senken, da 75% der Bevölkerung Indiens auf dem Land leben.

BörseGo  

05.10.04 14:29
1

1485 Postings, 5878 Tage BleckFondsmanagerin: Indien bleibt attraktiv

Fondsmanagerin: Indien bleibt attraktiv

Obwohl die indischen Aktienkurse seit Anfang dieses Jahres Achterbahn fahren, ist Fondsmanagerin Param Roychoudhury zuversichtlich. Zusammen mit ihrem Team von The Boston Company Asset Management managt sie den Mellon Emerging Markets Portfolio (WKN 798 122). ?Indiens Wirtschaftswachstum ist gesund. Das Bruttosozialprodukt wächst mit rund 8 Prozent?, so die Fondsmanagerin in einem aktuellen Marktausblick. Im ersten Quartal dieses Jahres, das in Indien Ende Juni ausläuft, hätten die Gewinne der Firmen im Schnitt um 30 Prozent zugelegt. Obwohl der Monsun, einer der wichtigsten Indikatoren für die Entwicklung der indischen Wirtschaft, bisher noch relativ schwach war, rechnet Roychoudhury weiter mit steigenden Firmengewinnen.
?Wir gewichten Indien bereits seit zwei Jahren über; kurz vor den Wahlen im Mai dieses Jahres haben wir jedoch Gewinne mitgenommen?, so Roychoudhury. Die Unsicherheit nach den Wahlen, die überraschenderweise eine Linkspartei gewann, riss den indischen Aktienmarkt in die Tiefe. ?Diese Gelegenheit haben wir wahrgenommen, um unsere Positionen wieder aufzustocken?, sagt die Fondsmanagerin. Wie erwartet habe sich der Markt inzwischen wieder fast vollständig erholt. Der Mellon Emerging Markets Portfolio ist derzeit zu 9 Prozent in Indien investiert.

?Als Value-Investoren sind wir sehr langfristig orientiert und suchen nach interessanten Firmen in schlecht laufenden und unbeliebten Sektoren?, so Roychoudhury. Der Fonds habe darum unter anderem einige Qualitätsbanken in seinem Portfolio, die vom starken Wachstum der Privatkredite profitierten. Zudem setze das Team auf einige Ölverarbeitungsfirmen. ?Diese Titel haben nach den Wahlen relativ schlecht performt, weil sie als Privatisierungskandidaten galten. Diese Pläne sind nun aber zweitrangig?, so die Fondsmanagerin. Auch einige IT- und Pharmatitel seien interessant. Firmennamen nennt Roychoudhury jedoch nicht.

INFO: Die Dollar-Variante des Mellon Global Emerging Markets Portfolio (WKN 798 122) wurde im Juli 2002 aufgelegt. In den vergangenen zwölf Monaten erzielte er ein Plus von 18,9 Prozent und liegt in der Statistik der Rating-Agentur Morningstar auf Platz 30 von 102 Aktienfonds mit Schwerpunkt Schwellenländer. Im laufenden Jahr gewann er 9,1 Prozent und kommt auf Platz 28 von 106 Konkurrenten. Die Euro-Variante (WKN 693 855) ist seit August 2002 auf dem Markt und liegt etwas hinter dem Dollar-Fonds: Im laufenden Jahr gewann sie 8,9 Prozent, in den vergangenen zwölf Monaten 18,5 Prozent.

DER FONDS.com 04.10.04 al  

06.10.04 11:38

1485 Postings, 5878 Tage BleckKanzler Schröder besucht Indien

Einwöchige Asienreise  
Kanzler Schröder besucht Indien  

Bundeskanzler Gerhard Schröder ist zu einer sechstägigen Asien-Reise aufgebrochen. Erste Station ist die indische Hauptstadt Neu-Delhi, wo zunächst ein Wirtschaftstreffen und die Eröffnung eines deutsch-indischen Wissenschaftsforums auf dem Programm stehen. Am Donnerstag führt Schröder Gespräche mit dem indischen Präsidenten Abdul Kalam und dem neuen Ministerpräsidenten Manmohan Singh. Eine große Rolle wird dabei der Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen spielen. Schröder wird von 22 Top-Managern begleitet.

In deutschen Regierungskreisen wird aber auch die Bedeutung Indiens als strategischer Partner betont. Zusammen mit Deutschland, Japan und Brasilien bewirbt sich das Land mit der weltweit zweitgrößten Bevölkerung um einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Der Kanzler hatte Indien zuletzt 2001 besucht. Damals waren jährliche Konsultationen zwischen beiden Ländern auf Spitzenebene vereinbart worden.

Weiterreise nach Vietnam, Pakistan und Afghanistan
Weitere Stationen der Asien-Reise sind Vietnam, Pakistan und Afghanistan: In der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi nimmt Schröder am Freitag und Samstag am fünften ASEM-Gipfel teil, bei dem 38 europäische und asiatische Staaten sowie die EU-Kommission vertreten sein werden. In Pakistan trifft er mit Präsident Pervez Musharraf und dem neuen Ministerpräsidenten Shaukat Aziz zusammen. In Afghanistan will Schröder die Führung der internationalen Friedenstruppe ISAF, deutsche Soldaten und zivile Helfer sowie Präsident Hamid Karsai und den UN-Gesandten Jean Arnault aufsuchen.

Stand: 06.10.2004 09:14 Uhr
www.tagesschau.de  

06.10.04 19:03

1485 Postings, 5878 Tage BleckNach China kommt Indien

06.10.2004 15:22

Nach China kommt Indien  

Nicht nur Gerhard Schröder findet Indien wichtig: Auch viele Anleger interessieren sich zunehmend für den Subkontinent. Einige indische Aktien sind auch an deutschen Börsen gelistet. Allerdings ist der Handel mit diesen Titeln meist sehr dürftig.  

 
Der indische Leitindex Sensex hat sich in den letzten Monaten wieder deutlich erholt. Im Mai war es, als der Index gut 25 Prozent verlor. Politische Gründe waren damals ausschlaggebend, als die amtierende Regierung um Premierminister Atal Vajpayee bei der Parlamentswahl überraschend deutlich gegen die Kongresspartei um Sonja Gandhi verlor. Die Investoren fürchteten ein Zurückdrehen der Reformen. Die Furcht war wohl übetrieben.  
 
Große Chancen, hohe Risiken
"Fest steht, dass viele der Emerging Markets noch immer größere Chancen bieten als die etablierten Märkte in Europa oder den USA", sagt Thomas Gerhardt, Fondsmanager des DWS Emerging Markets. "Ich favorisiere ganz klar Asien", sagt Gerhardt, der mehr als 60 Prozent seines Fondsvermögens in der Region investiert. Davon entfallen auf Korea 26, auf Taiwan 11, auf Indien 9 Prozent.

Der Fonds DWS India hat in den letzten drei Jahren ein Plus von 40 Prozent verzeichnet. Doch natürlich sind Anlagen in Ländern wie Indien risikobeladen. Die Kurse sind in der Vergangenheit immer wieder extrem nach unten und oben ausgeschlagen. Die Volatilität und damit das Risko sind hoch.

Indische Aktien auf deutschem Parkett
Einige indische Aktien sind auch an deutsche Börsen notiert. Deutsche Anleger sollten zuerst natürlich das Unternehmen genau unter die Lupe nehmen. Dann ist ein Blick auf die Börsenumsätze in Deutschland nötig: Vielfach sind die Werte kaum oder tageweise gar nicht gehandelt, was zu schlechten Kursen führt. An der Wall Street oder der Nasdaq und in London sind die Umsätze meist höher.

Boerse.ARD.de bietet in einer Chartserie eine kleine Übersicht über einige indische Unternehmen, die auch auf deutschem Parkett handelbar sind. Eine Kaufempfehlung ergibt sich aus der Auswahl nicht.

zyd
http://boerse.ard.de  

08.10.04 12:03
1

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndischer NIFTY durchbricht wichtigen Abwärtstrend

08.10. 10:32

Indischer NIFTY durchbricht wichtigen Abwärtstrend

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Nifty ? Indischer Index

Kursstand: 1815,70

Aktueller Wochenchart (log) seit dem 10.11.2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Im Mai 2004 kam es im Nifty zu einer sehr schnellen Abwärtsbewegung. Innerhalb dieser fiel der Index unter die untere Begrenzung der Abwärtsbewegung vom Jahreshoch aus. Bereits eine Woche danach erreichte der Index das Kursziel daraus und erholte sich auch wiederkräftig. Im Juni 04 eroberte der Index dann den exp. GDL 50 wieder zurück. Nach einem kleinen Pullback an diesen zog der Index in den letzten Wochen wieder deutlich an und überschritt in der letzten Woche sogar den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch. In dieser Woche setzt sich der Index weiter davon nach oben ab. Die Kerze der laufenden Woche liegt teilweise oberhalb der Bollinger Bänder. Nach dem deutlichen Anstieg in den letzten Monten hat sich bereits wieder eine überkaufte Situation eingestellt. Der gebrochene Abwärtstrend liegt aktuell bei 1754 Punkten.

Prognose: Obwohl noch keine konkreten Verkaufssignale vorliegen, steht eine Konsolidierung nach dem starken Anstieg in den letzten Monaten recht nahe bevor. Wenn der Index sich dabei dann oberhalb des gebrochenen Abwärtstrends bei aktuell 1754 halten kann, stehen nachfolgend die Chancen auf einen Test des Jahreshochs bei 2014,70 Punkten gut. Sollte es zu einem signifikanten Ausbruch darüber kommen, wären mittel-langfristig sogar Kurse um ca. 2570 Punkte möglich.

 

12.10.04 12:30

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien: Industrieproduktion über Erwartungen

12.10.2004 09:51:
Indien: Industrieproduktion über Erwartungen

Laut der zentralen statistischen Stelle in New Delhi ist im August in Indien die Industrieproduktion gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent gestiegen. Analysten hatten mit einem Anstieg um lediglich 7,6 Prozent gerechnet. Für Juli wurde die Industrieproduktion von einem ursprünglich geschätzten Wachstum von 7,9 Prozent auf 8,5 Prozent nach oben revidiert.

BörseGo  

12.10.04 19:59

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien-Fonds interessant (Euro am Sonntag)

11.10.2004
Indien-Fonds interessant
EURO am Sonntag  

Die Börse in Indien befindet sich derzeit auf einem Höhenflug, berichten die Experten der "EURO am Sonntag".

Das Wachstum in Indien sei schon beeindruckend. Nachdem im letzten Jahr ein BIP-Wachstum von 8% erzielt worden sei, solle die Wirtschaft in diesem Jahr um 7% zulegen. Dies sei das positive Ergebnis indischer Reformprozesse. Die Börse habe dies mit einem Aufschlag von 100% innerhalb der letzten zwei Jahre honoriert. Aber auch ausländische Anleger seien für die Hausse verantwortlich, denn sie hätten allein in diesem Jahr bereits rund 5 Mrd. USD in Aktien angelegt. Auch dass Manmohan Singh nun neuer Premier des Landes sei, scheine Investoren nicht mehr zu verunsichern.

Interessante Indien-Fonds seien der ACM India Libaralisation (ISIN LU0047987325/ WKN 973247), der DWS India Fund (ISIN LU0068770873/ WKN 974879), der F&C Indian Investment (ISIN LU0046587522/ WKN 973159), der HSBC Indian Equity (ISIN LU0066902890/ WKN 974873) und der JF India A USD (ISIN LU0058908533/ WKN 974541).

www.fondscheck.de  

29.10.04 15:20

1485 Postings, 5878 Tage BleckChina und Indien, zwei heranwachsende Giganten

China und Indien, zwei heranwachsende Giganten
Mittel- bis langfristig führt kein Investorenweg mehr an China und Indien vorbei - Gastkommentar von Michael Margules

Den chinesischen, indischen und südostasiatischen Märkten mit ihren rund drei Milliarden immer zahlungskräftigeren Konsumenten kann sich heute kaum ein internationales Unternehmen mehr entziehen. China und Indien erwirtschafteten vor 200 Jahren 50 Prozent des weltweiten Bruttoinlandprodukts (BIP). Im Jahr 1974 machte ihr kombinierter Anteil gerade noch acht Prozent aus. Die bevölkerungsreichen Staaten haben mittlerweile ihre Schwächephase überwunden und zur Aufholjagd auf die reichen und mächtigen Industriestaaten angesetzt. Noch sind diese Trends weitgehend im Anfangsstadium. Doch die Dynamik ist bereist in vollem Gange.

Imposantes Wachstum

Die chinesische Wirtschaft wuchs in den vergangenen zwei Jahrzehnten trotz gelegentlicher zyklischer Tiefs ? ein solches steht nach einer Phase der Konjunkturüberhitzung unter Umständen jetzt wieder bevor ? durchschnittlich um rund acht Prozent jährlich. Inzwischen haben 65 Millionen Chinesen ein Jahreseinkommen von mehr als 5000 US-Dollar. In der Region Asien?Pazifik (ohne Japan) werden nach Projektionen des Hongkonger Finanzhauses CLSA bereits 2010 mehr als 500 Millionen Menschen - gemessen an ihrer Kaufkraft - der Mittelklasse angehören.

Angesichts seiner Bevölkerungsstruktur, der wachsenden Kaufkraft und zunehmender Produktivinvestitionen sollte China dieses Wachstumstempo ein weiteres Vierteljahrhundert aufrechterhalten. Erhält China diese Dynamik aufrecht, wird es gemäß einer Studie des amerikanischen Finanzhauses Goldman Sachs im Jahr 2040 die Vereinigten Staaten als größte Wirtschaftsmacht der Welt überholen.

Indien leitete seine Wirtschaftsreform zwar erst Anfang der Neunzigerjahre ? also 15 Jahre nach China ? ein, doch bewegt sich auch da das durchschnittliche jährliche Wirtschaftswachstum zwischen sieben und acht Prozent. Indiens Wirtschaftskraft wird währenddem bereits 2032, gemessen am BIP, größer sein als diejenige Japans, der heutigen Nummer zwei. Zusammen würde das Sozialprodukt von China und Indien Mitte dieses Jahrhunderts die heute fünf größten Industriestaaten ? USA, Japan, Deutschland, Italien, Großbritannien und Kanada ? in ihrer kombinierten Wirtschaftsleistung überholen.

Ähnlich und doch so verschieden

China und Indien sind auf den ersten Blick ähnlich. So haben beide eine rasant wachsende Bevölkerung und eine sehr hohe Arbeitslosenrate; überdies verfolgen sie einen exportgetriebenen Wachstumskurs und sind in hohem Maß von ausländischen Investitionen abhängig. Den sino-indischen Entwicklungen kommt zugute, dass sich die jeweiligen Wirtschaftsstrukturen erheblich unterscheiden und die beiden Länder ein anderes Entwicklungsstadium durchlaufen.

Chinas Stärken liegen vor allem in der verarbeitenden Industrie, während Indien im Bereich Dienstleistungen und in der Entwicklung von Computersoftware die Nase vorne hat. Während der Industriesektor in China deutlich über 50 Prozent des BIP erbringt, steuert in Indien der Dienstleistungszweig über 50 Prozent des BIP bei. Im Reich der Mitte sind einige der weltweit größten und leistungsfähigen Industrieunternehmen, etwa in der Petrochemie und der Automobilindustrie, angesiedelt.

Am Ganges dagegen zählen Gesellschaften der Informationstechnologie zu den konkurrenzfähigsten des Landes. Das macht sie auf dem Heim- und dem Weltmarkt nicht so sehr zu Konkurrenten, sondern zu sich ergänzenden Partnern, wie es eine Studie des Schweizerischen Finanzkonglomerats UBS zum Thema der in China und Indien entstehenden Konsumgesellschaften jüngst hervorhebt.

Opfer des eigenen Wachstums?

Scheitern könnten die Träume vom fernöstlichen Eldorado an den knapper und damit teurer werdenden Ressourcen. Asiens immenser Hunger nach Erdöl, Erz oder Kupfer hat bereits heute kräftige Preissteigerungen an den internationalen Rohstoffbörsen zur Folge und ist weit über den Kontinent hinaus von politischer Bedeutung. Sollten die beiden Industrieriesen in zwei Jahrzehnten auch nur ein Fünftel der Autodichte der USA erreichen und werden die Fahrzeuge weiterhin vorwiegend mit fossiler Energie angetrieben, würde das eine ähnlich große Menge an Treibstoff verbrennen wie die 27 Millionen Fass Erdöl, die gegenwärtig täglich von den Mitgliedern der Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) gefördert werden.

Die Erfahrung mag beruhigen, dass es oft anders kommt, als man denkt. Die alarmierenden Szenarien in den Sechziger- und Siebzigerjahren, als mit Blick auf die damals bekannten Erdölvorkommen das Ende des Erdölzeitalters und der Kollaps der Weltwirtschaft vorausgesagt wurden, haben sich als falsch erwiesen. Heute gibt es berechtigte Hoffnungen, dass sich Forschung und Entwicklung zur Nutzung alternativer Energien durchsetzen werden.

Parallelen

Parallelen zwischen dem rasanten Wirtschaftswachstum in Asien und der rasant expandierenden Ökonomie der westlichen Industriestaaten in den Nachkriegsjahren sind trotzdem nicht von der Hand zu weisen. Der Erdölpreisschock von 1973 setzte der ein Vierteljahrhundert dauernden Hochkonjunktur ein Ende. Ähnliches könnte sich schon in absehbarer Zeit in Asien abspielen.

Es wird noch einige Zeit dauern, bis in Asien ein Gleichgewicht zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit gefunden ist. Dementsprechend vorsichtig sollten Anleger agieren ? aber mittel- bis langfristig führt kein Investorenweg mehr an China und Indien vorbei!

http://derstandard.at  

29.10.04 16:34

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien-Fonds von Fidelity

Indien-Fonds von Fidelity

India Focus Fund (WKN AOB8SR) heißt der neue Aktienfonds von Fidelity Investments. Fondsmanager Michael Gordon investiert in 60 bis 80 indische Unternehmen. Jede Aktie wird dabei höchstens mit 4 Prozent gewichtet. Die Titelauswahl erfolgt zusammen mit dem hauseigenen Research. Die Fidelity-Analysten besuchen jedes Unternehmen, das im Portfolio vertreten ist, mindestens einmal pro Jahr und stehen in regelmäßigem Telefonkontakt mit der jeweiligen Chefetage.
Gordon setzt dabei auf Unternehmen, von denen er ein überlegenes Gewinnwachstum über ein bis zwei Jahre erwartet und die durch solide Bilanzen und Cashflows relativ gut vor möglichen Marktabschwüngen geschützt sind. Im Gegensatz zu seinem Vergleichsindex, dem MSCI India, wird der Fondsmanager verstärkt in mittlere und kleinere Firmen investieren.

Indien verfüge über relativ gut entwickelte demokratische Strukturen, über ein enormes demografisches Potenzial und eine funktionierende Finanzindustrie, so Fidelity. Vor allem die noch junge Bevölkerung ? 35 Prozent der Inder seien jünger als 15 Jahre ? stelle ein starkes Wachstumspotenzial dar. Besonders gute Aussichten hätten die Exportbranchen wie die Pharmaindustrie, der Maschinenbau, Textilien und der IT-Sektor, heißt es bei der Fondsgesellschaft. Aber auch Branchen, die vom Inlandsverbrauch leben, würden langfristig vom Wohlstand, der sich immer breiter verteilen werde, profitieren.

Wer zusammen mit Fidelity in den indischen Aktienmarkt einsteigen möchte, ist ab 2000 Euro mit dabei, Sparpläne sind ab monatlich 50 Euro möglich. Der Ausgabeaufschlag des India Focus Fund beträgt 5,25 Prozent, die jährliche Managementgebühr 1,5 Prozent.

DER FONDS.com 22.10.04 al  

30.10.04 17:46

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndischer NIFTY - Kaufsignal in Reichweite

29.10. 17:04

Indischer NIFTY - Kaufsignal in Reichweite

(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


Nifty ? Indischer Index

Kursstand: 1800,10

Aktueller Wochenchart (log) seit dem 24.11.2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Diagnose: Der indische NIFTY ist Ende September über den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch ausgebrochen und stieg dann sofort bis zum Widerstand bei 1818,20 Punkten an. An diesem Widerstand scheiterte der Index. In den letzten Wochen kehrte der Index wieder fast bis an den Abwärtstrend zurück. In dieser Woche bildete er ein Tief 9 Punkte über dem Trend aus und zog wieder an. Diese Kerze aus dieser Woche zeigt ein bullishes Reversal an.

Prognose: Wenn dem NIFTY nun ein Ausbruch auf Wochenschlusskursbasis über 1818,20 gelingt, dann hat der Index Aufwärtspotential bis zum Jahreshoch bei 2014,65 Punkten.

 

30.10.04 20:52

9045 Postings, 7025 Tage taosIndien ist sicher interessant,

aber nicht so sehr für den IT Bereich.

Durch die EG Erweiterung haben wir, praktisch vor der Haustür:

  Tchechische Republik
  Polen
  Ungarn

Dort gibt es sehr gute IT Leute. Und ohne EG, Russland ist nicht weit und sehr gut!

Nein, mit IT Projekten in Indien läuft nicht alles so, wie die meisten Leute denken.

Auf der anderen Seite, die Industrie in Indien wird sicherlich wachsen, da dürfte es interessante Unternehmen geben.

Taos




 

01.11.04 18:20

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndienfons interessant (BÖRSE am Sonntag)

01.11.2004
Indienfonds interessant
BÖRSE am Sonntag  

Die Experten der "BÖRSE am Sonntag" halten Indienfonds für ein interessantes Investment.

Denn neben China sei Indien eine der am schnellsten weltweit wachsenden Anlageregionen. Nach Ansicht der Experten zähle Indien zu den attraktivsten Schwellenländern überhaupt. Denn in diesem Jahr rechne man mit einem Wirtschaftswachstum von 6%. Auch für die nächsten 5 Jahre erwarte man solche Wachstumsraten. Auch das Bildungsniveau sei beeindruckend. So stünden jährlich rund 1,5 Mio. neue Hochschulabsolventen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Zudem seien rund 35% der Bevölkerung jünger als 15 Jahre, womit die kaufkräftige Mittelschicht weiter zulege.

Um am Aufschwung Indiens partizipieren zu können würden die Experten Engagements über Fonds empfehlen.

Einer der besten Indien-Fonds sei der HSBC GIF Indian Equity (ISIN LU0164881194/ WKN 263233). Der Fonds habe in den letzten 36 Monaten 156% an Wert gewonnen und damit den Markt deutlich outperformt. Ebenfalls eine überzeugende Performance weise der DWS India (ISIN LU0068770873/ WKN 974879) auf.

www.fondscheck.de  

01.11.04 18:23

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndienfonds kaufenswert (Aktienservice Research)

01.11.2004
Indienfonds kaufenswert
Aktienservice Research  

Die Analysten von "Aktienservice Research" empfehlen derzeit ein Engagement in einen Fonds, der von den Wachstumsaussichten Indiens profitieren sollte.

Neben China gehöre Indien zu einer der weltweit am schnellsten wachsenden Anlageregionen. Und es bestehe eigentlich kein Zweifel daran, dass sich die nach China zweitgrößte Nation der Welt auf dem Sprung befinde. Der Subkontinent zähle inzwischen mehr als eine Milliarde Einwohner und habe Wachstumsraten, von denen Europa und die USA nur träumen könnten. Das Land befinde sich seit Anfang der 90er-Jahre in einem Reformprozess - die ehemals planwirtschaftlich ausgerichtete indische Wirtschaft sei seitdem weitgehend liberalisiert worden. Investitionen aus dem Ausland seien willkommen und die Arbeitskräfte gut ausgebildet - nur zwei Aspekte von vielen, die Indien zu einem attraktiven Standort für Investitionen machen würden.

Dennoch dürfe man angesichts der glänzenden Wachstumsaussichten nicht aus den Augen verlieren, dass Emerging Markets und damit auch Indien zwar größere Chancen als die Märkte in Europa oder den USA bieten würden, dafür aber auch größere Risiken in sich bergen würden. Allerdings würden die Chancen gegenüber den Risiken an Gewicht gewinnen. Anleger, die ihr Geld in Indien investieren wollten, sollten vor allem eines haben: einen langen Atem. Denn kurzfristige und möglicherweise heftige Schwankungen einzelner Werte oder des ganzen Marktes seien nicht ausgeschlossen. Aus Risikogesichtspunkten heraus sei es sinnvoll nicht nur auf Einzelwerte zu setzen. Es gebe zwar einige indische Aktien, die in Deutschland notiert seien, jedoch sei das Handelsvolumen meist so gering, dass es auf Grund der mangelnden Liquidität zu Kursausschlägen - nach oben wie nach unten - kommen könne. Auf Grund der genannten Hindernisse sollte man besser den Weg über Fonds wählen.

Vor diesem Hintergrund bieten sich für Anleger nach Ansicht der Analysten von "Aktienservice Research" der DWS India (ISIN LU0068770873/ WKN 974879) und der HSBC GIF-Indian Equity (ISIN LU0164881194/ WKN 263233) zum Einstieg an.

www.fondscheck.de  

04.11.04 21:29

1485 Postings, 5878 Tage BleckNeuer Fonds nutzt Wachstumschancen in Indien

04.11.2004 14:21:
Fidelity India Focus Fund: Neuer Fonds nutzt Wachstumschancen in Indien

Kronberg im Taunus (ots) - Fidelity Investments, das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, erweitert seine Fondspalette um den Fidelity Funds - India Focus Fund. Fondsmanager Michael Gordon investiert in Unternehmen mit stark wachsenden Gewinnerwartungen und setzt dabei sowohl auf große als auch mittelgroße Gesellschaften. Der Fonds richtet sich an Investoren, die den Zugang zu einem der dynamischsten Märkte der Welt suchen.

Der neue Fidelity India Focus Fund investiert in Unternehmen, die von der boomenden Entwicklung in Indien besonders stark profitieren und ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum in den kommenden ein bis zwei Jahren erwarten lassen. In Betracht kommen ausschließlich Unternehmen, die an der Börse in Indien gelistet sind oder einen wesentlichen Teil ihrer Gewinne in Indien erwirtschaften. Ziel ist es, die langfristig positiven Perspektiven des indischen Marktes zu nutzen. Das Portfolio umfasst 60 bis 80 Werte.
"Meine Herausforderung besteht darin, die ertragsstärksten Unternehmen in Indien zu ermitteln und in sie zu investieren", sagt Arun Mehra, der Fidelity Chefstratege in Indien. "Es ist wichtig, die besten Werte zu finden, denn gute Titel gibt es mehr als genug." Der Asienexperte greift bei seinen Anlageentscheidungen auf das Urteil der Analystenteams von Fidelity in Mumbai und Hongkong zurück.
Fidelity ist in Asien seit mehr als 30 Jahren aktiv und verfügt über acht Jahre Investment- und Researcherfahrung in Indien.

Das Portfolio des Fidelity India Focus Fund umfasst sowohl große als auch mittelgroße Gesellschaften. Letztere bieten derzeit die besten Ertragschancen: In den ersten zehn Monaten dieses Jahres stieg der CNX Midcap 200, der die Entwicklung von 200 mittelgroßen
Unternehmen in Indien abbildet, um 11,4 Prozent. Der Leitindex der Börse Mumbai, der Nifty-50, büßte dagegen 5,3 Prozent ein. Im Ein-, Drei- und Fünfjahresvergleich schnitt der CNX Midcap 200 ebenfalls deutlich besser ab als der Nifty-50.

Die Märkte in Indien entwickeln sich derzeit mit großer Geschwindigkeit. Ein rasantes Wirtschaftswachstum, ein hohes Bildungsniveau und eine heranwachsende kaufkräftige Mittelschicht verschaffen indischen Unternehmen hohe Ertragspotenziale. Das indische Bruttoinlandsprodukt wird laut Prognosen in den kommenden fünf Jahren jährlich um 6 bis 7 Prozent steigen.

Der Fidelity India Focus Fund richtet sich an Investoren, die eine chancenreiche Ergänzung für ihr Portfolio suchen und einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont haben. Die ISIN lautet LU0197230542.

Fidelity Investments ist das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt mit einem verwalteten Vermögen von 1.197,5 Mrd. US-Dollar. Es beschäftigt insgesamt 33.800 Mitarbeiter und stellt privaten und institutionellen Anlegern Investmentprodukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Alle Angaben beinhalten neben Fidelity International
Ltd. (FIL) das US-amerikanische Schwesterunternehmen Fidelity Management and Research Corp. (FMR) mit Sitz in Boston, USA. Die deutsche Niederlassung Fidelity Investment Services GmbH in Frankfurt betreut ein Fondsvermögen von 9,00 Mrd. Euro, vertreibt 85 Fonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt 154 Mitarbeiter (Stand: 30.06.2004).

Fidelity Funds SICAV und Fidelity Funds II SICAV sind offene Investmentgesellschaften luxemburgischen Rechts und zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland berechtigt. Die entsprechenden Verkaufsprospekte und unsere aktuellen Geschäfts- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos bei Fidelity Investments, Postfach 20 02 37, 60606 Frankfurt oder unter www.fidelity.de.
Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert.

Fremdwährungseinlagen sind Wechselkursschwankungen unterworfen.

Herausgeber: Fidelity Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus.


Originaltext: Fidelity Investment Services GmbH
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Quelle: News Aktuell  

05.11.04 17:51

1485 Postings, 5878 Tage BleckEU u. Indien streben strategische Partnerschaft an

BRÜSSEL (Dow Jones-VWD)--
Die EU und Indien wollen ihre Beziehungen auf eine neue Stufe stellen. Bei ihrem Gipfeltreffen am Montag unter niederländischer EU-Ratspräsidentschaft in Den Haag wollen beide Seiten ein Abkommen für eine strategische Partnerschaft beschließen. Ein von der EU-Kommission vorgeschlagener Aktionsplan sieht die Zusammenarbeit bei der Konfliktprävention und bei der Terrorbekämpfung vor sowie eine Wirtschaftsstrategie um Handel und Investitionsvolumen zu steigern. Indien soll unter anderen am EU-Satellitennavigationsprojekt Galileo beteiligt werden.

Weitere Schwerpunkte sind die Bereiche Umwelt, Soziales sowie Regierungsführung. Gefördert werden soll auch der kulturelle Austausch. Bis zu ihrem nächsten bilateralen Gipfeltreffen 2005 in Indien wollen sich beide Seiten auf ein Aktionsprogramm einigen. Bis dahin soll erstmals auch eine gemeinsame politische Erklärung ausgearbeitet werden.

Wie die Kommission am Freitag weiter mitteilte, soll am Montag zudem ein Energieforum beschlossen werden sowie die Schaffung von Arbeitsgruppen für die Bereiche Automobilbau, Genforschung und Nanotechnologie. Auch wollen beide Seiten eine gemeinsame Umweltkonferenz organisieren.
(ENDE) Dow Jones Newswires/5.11.2004/ang/apo

05.11.2004, 15:25  

11.11.04 19:27

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien könnte laut IWF jährlich 10 Prozent wachsen

Indien könnte laut IWF jährlich 10 Prozent wachsen
Wednesday, 10. Nov 2004, 17:48

Neu Delhi 10.11.2004 (www.emfis.com) Laut Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte die indische Wirtschaft jährlich um 10 Prozent wachsen. Hierzu müsse Indien lediglich die richtige Mixtur aus Fiskalpolitik und weiteren Wirtschaftsreformen umsetzen.

Während der 60er und 70er Jahre zeigte Indiens Wirtschaft kaum Wachstum und war von den globalen Entwicklungen ausgeschlossen. Seit Indiens Premierminister Manmohan Singh im Jahre 1991 dennotwendigen Reformprozeß anstieß, hat das Land einen erheblichen Wachstumsschub erhalten. In diesem Jahr soll das Bruttoinlandsprodukt in Indien lediglich zwischen 5,5-6,5 Prozent wachsen. Dies liegt vor allem an dem schwachen Monsunregen und den hohen Ölpreisen, die beide den Agrarsektor belasten.

Allerdings könnte die zunehmende Integration Indiens in den Welthandel und sein Umbau von einer landwirtschaftlich geprägten zu einer Dienstleistungsgesellschaft dem Land bald einen weiteren Wachstumsschub bescheren.

Allerdings zeigte sich der IWF bedeckt über den Zeitpunkt, wann Indien mit einem höheren Wachstum rechnen könne.

In jedem Fall bedeutet dies, dass Indien sein volles Potential aus mehreren Gründen noch nicht ganz ausschöpfen kann, wie dies wünschenswert wäre.

10.11.04 (al) - copyright EMFIS  

27.11.04 18:01

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien kommt

Indien kommt

Von Michael Vaupel

Letzte Woche habe ich einen Artikel der Gastautorin Sala Kannan gelesen, den ich recht interessant fand. Sie schrieb dort über den 1. Juli 1991 - den Tag, an dem Indien "Pleite ging": "Noch schlimmer wurde es mit den politischen Unruhen. Die Regierung war instabil. Rajiv Gandhi, ehemaliger Premierminister, war gerade ermordet worden. Es gab scheinbar keinen Weg heraus aus dem
Teufelskreis der Schulden."

Und weiter: "Doch. Einen Weg gab es. Der Finanzminister Manmohan Singh verkaufte konfisziertes, geschmuggeltes Gold im Wert von 200 Millionen Dollar."

Damit (und mit weiteren Maßnahmen) rettete er Indien vor dem Staatsbankrott.

Ich möchte heute darauf zurückkommen - und zwar nicht, weil dies wirtschaftshistorisch interessant ist. Sondern deshalb, weil genau dieser Manmohan Singh heute der Ministerpräsident von Indien ist!

Sie wissen ja vielleicht, dass ich sehr viel von ihm halte. Wer dieser Mann ist?

Er spricht ein ziemlich merkwürdiges Englisch, hat einen Turban auf und dazu einen großväterlich wirkenden weißen Bart. Und er ist fachlich höchst kompetent (der von ihm und Chidambaram 1996 aufgestellte Haushalt wird in Indien von Volkswirten noch heute als "Dream Budget" bezeichnet). Wirtschaftswachstum ist für ihn kein Selbstzweck, sondern soll helfen, die Lage der Armen im Land zu verbessern. Gleichzeitig ist er kein Ideologe, sondern Pragmatiker, er setzt auf marktwirtschaftliche Mittel. Er schwadroniert nicht über "notwendige Reformen" - sondern hat sie schon gestern durchgesetzt. Das kommt an beim Volk. Zu Recht!

Übrigens ist auch der gerade erwähnte Chidambaram topp. Beide kennen sich aus jahrelanger gemeinsamer Arbeit, und Singh hat Chidambaram zu seinem Finanzminister gemacht. Ihr Bekenntnis zu "Reformen mit menschlichem Antlitz" finde ich höchst sympathisch. Das ist ja auch kein leeres Gerede, sondern zeigt sich sehr konkret: Dauerhaftes Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Förderung der sozialen Wohlfahrt.

Mit solchen Männern an der Spitze wird Indien weiter erfolgreich seinen Weg gehen, da bin ich mir sicher. Davon können auch wir profitieren. Wie? Wie üblich empfehle ich, lieber "Märkte" als "Einzeltitel" zu kaufen. Also lieber ein Zertifikat auf den indischen Gesamtmarkt als einzelne indische Aktien.

Es handelt sich um ein 1:1 Indien-Zertifikat (Basiswert der ABN India Basket), die ISIN lautet NL0000202166, die WKN 256685. Aktuell stellt der Emittent ABN Amro an der Börse Stuttgart Kurse von 32,20 zu 32,43 Euro. Der erste Kurs ist der Kurs, den Sie bei einem Verkauf erhalten. Der zweite ist der, den Sie bei einem Kauf zahlen müssen.

Ich sage direkt: Es ist ein reines 1:1 Zertifikat, positive zusätzliche Merkmale wie Risikopuffer fehlen leider. Aber solche Zertifikate gibt es für indische Indizes einfach (noch) nicht. Insofern ist dieses Investment nicht DAS Investment, das Sie unbedingt haben müssen. Aber eine kleinere Position ist es auf jeden Fall wert! Peilen Sie hier ein Plus von 10 % an und nehmen Sie die dann mit. Darum geht es erst einmal, nicht mehr und nicht weniger.


Michael Vaupel ist Autor des kostenlosen Newsletters "Trader's Daily". Weitere Informationen finden sie hier.

[ Freitag, 26.11.2004, 13:06 ]
www.instock.de

Das Zertifikat auf den Nifty 50, was hier von Michael Vaupel empfohlen wird, habe ich bereits am 26.04. empfohlen. Zwar war es fast die ganze Zeit im Minus, jetzt liegt es jedoch wieder knapp im Plus und sollte weiter steigen. Langfristig sind auch jeden Fall mehr als 10% drin.

Gruß,
Bleck  

06.12.04 20:31

1485 Postings, 5878 Tage BleckBörse in Indien auf Allzeithoch

06.12.2004 - 18:53
SENSEX zieht direkt durch
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

SENSEX (Indien) : 6322,76 Punkte

Wochenchart (log) seit Februar 2002 (1 Kerze = 1 Woche)

Der SENSEX brach Anfang 2003 aus einem symmetrischen Dreieck nach oben aus und konnte während der folgenden Rally den Widerstand bei 6150,7 Punkten knapp nach oben durchbrechen. Nach einem Hoch bei 6249,6 Punkten folgte hier eine Konsolidierung der Rally in der der Kurs im Tief noch bis auf das bei 4260,5 Punkten liegende 50er Retracement zurück gefallen ist. Im Bereich des bei 4663,7 Punkten liegenden 38er Retracements konnte sich der Kurs anschließend stabilisieren und die Rally Mitte 2004 wieder aufnehmen. Der Kurs zieht aktuell direkt durch den Widerstandsbereich bei 6150-6250 Punkten und triggert damit ein neues Kaufsignal. Kurzfristig ist der Kurs überkauft, es bietet sich hier jetzt aber weiteres deutliches Potential in Richtung 7600 Punkte. Erst ein Rückfall unter den bei 5909 Punkten liegenden Aufwärtstrend würde eine ausgedehnte Konsolidierung erwarten lassen.



www.godmodetrader.de
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06.12.2004
HSBC Börse in Indien auf Allzeithoch
FONDS professionell  

HSBC Trinkaus & Burkhardt berichtet im jüngsten Monatsbericht Dezember 2005 zum indischen Aktienmarkt, dass der indische Aktienindex, der Sensex im November um rund 10 Prozent auf max. 6.234,29 Punkten stieg und somit ein neues All-Time-High erreicht hat, so die Experten von "FONDS professionell".

Als positives Zeichen sehe man bei HSBC, dass der pakistanische Premier zum ersten Mal Indien besucht und die Absicht nach mehr wirtschaftlicher Kooperation bekräftigt habe. Die Analysten würden außerdem positiv für die Entwicklung des Aktienmarktes bleiben, da das für 2005 geschätzte KGV mit 14 attraktiv erscheine. Auch das Gewinnwachstum erscheine mit erwarteten 15 bis 20 Prozent interessant. Die Analysten würden einen Anstieg des Repo-Zinssatzes um 0,25 Prozent innerhalb der nächsten 6 Monate durch die Notenbank erwarten. Die Inflation werde nach Meinung von HSBC noch bis Ende 2004 bei 7 bis 8 Prozent bleiben, bevor sie bis Juni 2005 auf 5 bis 5,5 Prozent fallen werde.

www.fondscheck.de  

18.12.04 13:04

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien wird immer attraktiver

Indien wird immer attraktiver
                    §
von K.C. Krishnadas
EE Times
                    §
December 17, 2004 (1:59 a.m. GMT)
                    §

LONDON ? Qualcomm hat sein neuntes 'Brew Developer Lab' eröffnet und betritt damit erstmals indischen F&E-Boden. Die Einrichtung in Mumbai soll indischen Applikationsentwicklern Zugang zu den neuesten Brew-Handys, Software und Test-Tools bieten. Auch werden die Entwickler umfassenden technischen Support von der Zentrale im kalifornischen San Diego erhalten. Qualcomm gilt als Pionier bei der CDMA-Technologie.

Mahesh Prasad, President der Applications & Solutions Group for Reliance Infocomm, einem der wichtigsten indischen Partner von Qualcomm, erklärt: "[Das Labor] erweitert Reliances Engagement für die indische Entwickler-Gemeinde im Rahmen des Dhirubhai Ambani Developer Programme (DADP), aus dem bereits außergewöhnliche, marktrelevante Applikationen für den Mobilbereich hervorgegangen sind."

Die Brew-Applikationsplattform ist ein proprietärer Middleware-Layer für Qualcomms Chipsatz und unterstützt Wireless-Dienste.

                    
           §
Kanwalinder Singh, President von Qualcomm India, bemerkt: "Die Eröffnung dieses neuen Entwicklungslabors zeigt Qualcomms kontinuierliches Engagement, wenn es darum geht, Entwicklern den notwendigen Support und die Tools bereitzustellen, die sie für das Design interessanter, innovativer Applikationen für Anbieter von Brew-Diensten in Indien und anderen Teilen der Welt brauchen."

Tensilica will ein Software-Entwicklungszentrum in Indien gründen, das sich auf erweiterte IP-Lösungen für seine Xtensa-Plattform konzentrieren soll.

Der Deal ist Teil der Partnerschaft mit eInfochips, einem Unternehmen mit Sitz im kalifornischen Santa Clara und im indischen Ahmedabad. eInfochips soll auch die neuen Embedded-Tools und die Test-Software für den Tensilica-Prozessor entwickeln.

"Das ist unser erster Schritt in den indischen Markt. Dort gibt es massenhaft Entwickler, die mit Embedded-Tools und System-on-Chip-Designs vertraut sind. Wir sehen in diesem Wachstumsmarkt große Chancen für unsere konfigurierbaren Hochleistungs-Prozessoren. Diese können Aufgaben übernehmen, die früher von festverdrahteten Logik-Designs ausgeführt wurden", erklärt Chris Rowen, President und CEO von Tensilica.

Anfang Dezember kündigte eInfochips, ein Anbieter von ASIC-Entwicklungsleistungen und Embedded-Systemen, Pläne für die Errichtung eines Entwicklungszentrums für QLogic an.

Flextronics International hat Deccanet Designs, einen Entwickler von Telekommunikations-Software- und Hardware-Designs aus dem indischen Bangalore übernommen. Wie viel Flextronics für seinen Neuerwerb auf den Tisch legen musste, bleibt geheim.

Der Deal ist die vierte Akquisition des Singapurer Unternehmens, das damit seine F&E-Präsenz in Indien ausbaut. Flextronics hatte zuvor Hughes Software Systems, Future Software und Emuzed übernommen.

"Mit Deccanet stärken wir unser Entwicklungsangebot für ODM-Kunden, die Kommunikationsprodukte und Dienstleistungen für kommerzielle Betreiber anbieten", freut sich Ash Bharadwaj, President von Flextronics Design und ODM Services.

Intel Capital ist einer von Deccanets ersten Investoren. Mit rund 300 Mitarbeitern gehören heute Motorola, Intel, Huawei und Broadcom zu den Kunden des indischen Unternehmens. Im Jahr 2003 erwirtschaftete Deccanet einen Umsatz von knapp 9 Millionen US-Dollar.

Durch den jüngsten Zukauf wird Flextronics zu einem bedeutenden Arbeitgeber in der Region, denn das Unternehmen besitzt bereits ein Werk in Bangalore. Die von Flextronics übernommenen indischen Unternehmen beschäftigen insgesamt rund 4000 Mitarbeiter.

Experten gehen zudem von einer Zusammenlegung von Hughes Software, Future Software und Deccanet Designs aus, während Emuzed - ein Anbieter von Intellectual Property für Multimedia-Applikationen - weiterhin eine separate Division bleiben soll.

www.eetimes.de  

21.12.04 22:43

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndiens Kaufkraft wächst enorm

Indiens Kaufkraft wächst enorm

Von Carolyn Braun, Handelsblatt

BANGALORE. „High Tech“ ist für Venka Taswami ein Fremdwort – obwohl er nur zwei Jeep-Stunden von Bangalore entfernt lebt, dem Silicon Valley Indiens. Doch jetzt kann sich der indische Kokos- und Mangofarmer einen Eindruck davon verschaffen, was High Tech auch ihm bringen kann.

Ein Taschencomputer informiert Taswami über die Marktpreise seiner Früchte, mit dem Gerät kann er Düngemittel bestellen und Waren „online“ zum Verkauf anbieten. Und dafür muss Taswami nicht mal lesen und schreiben können. Der Taschencomputer arbeitet mit Symbolen, die auch Analphabeten verstehen. Das 200 Euro teure Gerät, eine Idee der indischen Firma Encore Tech, heißt „Simputer“ (Simple Computer) und ist eines der Produkte, die im Massenmarkt Indien Furore machen könnten.

Nicht nur einheimische Unternehmen haben Indien als rasch wachsenden Absatzmarkt entdeckt, auch ausländische Firmen sondieren das Terrain. Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) entwickelt im südindischen Kuppam für drei Mrd. Dollar pro Jahr Projekte und Ideen, die der ungebildeten Landbevölkerung helfen sollen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Ein Beispiel dafür sind so genannte „Village Photographers“, die mit einer mit Solarenergie betriebenen Kamera und einem Drucker von Haus zu Haus ziehen und als mobile Fotografen Geld verdienen. Die Menschen auf dem Land müssen seit dem nicht mehr in die Stadt fahren, um sich fotografieren zu lassen.

Am Anfang gab HP die Ausrüstung gratis ab, mittlerweile leihen die Jungunternehmer die Produkte von HP für neun Dollar pro Monat. Erfolg verspricht sich das Unternehmen auch von dem Billig-Computer HP Multiuser 441, der in Südafrika bereits auf dem Markt ist.

Dass Indien auch für den Einzelhandel attraktiv ist, zeigt eine Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney. Indien liegt auf Platz zwei der interessanten Schwellenländer. Bislang unterlägen ausländische Direktinvestitionen einer Reihe strenger Regeln, die Unternehmen, die Geschäfte mit Endverbrauchern machen, am Markteintritt gehindert hätten, sagt Peter Pfeiffer, Leiter des Bereiches Konsumgüterindustrie und Handel bei A.T. Kearney. Ende November jedoch kündigte das indische Wirtschafts- und Handelsministerium an, diesen Markt stärker öffnen zu wollen – interessant für Unternehmen wie Carrefour und Walmart, die bereits ihr Interesse an Indien bekundet haben.

Der Handelskonzern Metro ist bereits vor Ort. Die Metro-Großmärkte (Cash & Carry) fallen nicht unter die Regeln, die der indische Gesetzgeber aufgestellt hat. Seit 2003 betreibt der Konzern zwei solcher Märkte in Bangalore, um sich „frühzeitig strategische Wettbewerbsvorteile zu sichern“, sagt Metro-Sprecher Jürgen Homeyer.

Fallen die strengen Regeln, die für ausländische Direktinvestitionen ins Konsumentengeschäft gelten, wird Metro nach Einschätzung von A.T. Kearney von seinem frühen Markteintritt profitieren. Der Einzelhandel in Indien wird im Jahr 2005 nach Schätzungen der deutsch-indischen Handelskammer 225 Mrd. Dollar umsetzen. Ein rasantes Wachstum: Im Jahr 1999 waren es 150 Mrd. Dollar, 2002 stieg der Umsatz auf 180 Mrd. Dollar. Und auch die Kaufkraft wächst enorm: 1997 waren es noch etwa 2 300 Dollar pro Kopf, und im Jahr 2002 bereits 2 900 Dollar.

Die meisten ausländischen Unternehmen setzen auf die Einwohner der Ballungszentren, denen ein weitaus größerer Anteil armer Landbevölkerung gegenübersteht. Neben dem Simputer-Hersteller Encore Tech haben inzwischen aber auch andere Firmen die weit größere Zielgruppe entdeckt – beispielsweise der Konsumgüterhersteller Unilever. Mit seiner Tochter Hindustan Lever (HLL) spricht der Konzern ganz bewusst nicht die schnell wachsende Mittelschicht in den Metropolen an. Stattdessen hat HLL spezielle Produkte für arme Konsumenten entwickelt – zum Beispiel Haarshampoo in kleinen Flaschen. Die Billigvariante kostet eine halbe Rupie – weniger als zwei Eurocent. HLL-Produkte verkaufen sich gut in den indischen Dörfern, deren Einwohner sich die normalen Produkte nicht leisten können. Mindestens 70 Prozent des Umsatzes von zwölf Mrd. Rupien (204 Mill. Euro) im Geschäft mit Haarshampoo kommen aus dem Mini-Segment. HLL ist mit einem Marktanteil von knapp 50 Prozent Marktführer, sagt Paresh Chaudhry von HLL: „Und das Billigsegment wächst mit einer Rate von 25 Prozent im Jahr.“

HANDELSBLATT, Montag, 20. Dezember 2004, 08:22 Uhr
www.handelsblatt.com  

27.12.04 18:30

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien kann China den Rang ablaufen

ftd.de, Mo, 27.12.2004, 11:00  
Indien kann China den Rang ablaufen
Von Tanja Busch

Indien und China sind nach einer Studie der Schweizer Investmentbank UBS auf dem Weg zu den größten Konsummärkten der Welt. Das Potenzial Indiens halten die Experten für besonders hoch.

Den gesamten Artikel der FTD gibt es unter:
http://www.ftd.de/pw/in/1100940004082.html?nv=cd-divnews  

29.12.04 17:02

1485 Postings, 5878 Tage BleckListe der stärksten Volkswirtschaften: Indien 4.

Rangliste der staerksten Volkswirtschaften: Indien auf Rang 4
Wednesday, 29. Dec 2004, 09:13

Washington 29.12.2004 (www.emfis.com) Die indische Volkswirtschaft ist im weltweiten Vergleich mittlerweile so stark gewachsen, dass Indien zur viertgroessten Volkswirtschaft aufgestiegen ist! Vor Indien belegen die USA, China und Japan die Raenge der staerksten Volkswirtschaften. Die aktuellen Rangfolge:

USA 21,1%, China 12,6%, Japan 7%, Indien 5,7%, Deutschland 4,5%, Frankreich 3,2%, GB 3,2%, Italien 3%, Brasilien 2,8%, Kanada 1,9%, Spanien 1,8%, Mexiko 1,8%.  

13.01.05 12:08

1171 Postings, 6182 Tage ER2DE2Indien Indexzerti

jetzt kann man wieder günstig einsteigen

open end zerti auf den Indien Nifty 50: 256685 (33,30?)

 

16.01.05 19:21

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien: Exportwachstum stark gestiegen

13.01.2005 11:07:
Indien: Exportwachstum stark gestiegen

Laut zentralen Stellen in New Delhi hat sich in Indien in der Periode von April bis Dezember 2004 das Wachstum im Exportbereich nahezu verdoppelt. Demnach legten die Exporte um 23,42% auf $53,498 Mrd zu, nachdem im vergleichbaren Vorjahreszeitraum eine Zunahme von 12,72% auf $43,346 Mrd erreicht worden ist. Zugleich hat sich in jenem Zeitraum das Handelsbilanzdefizit um über $8 Mrd auf $20,152 Mrd stark erhöht, was hauptsächlich auf das kräftige Anziehen der Ölpreise und einem daraus resultierenden Importzuwachs zurückzuführen ist.

Quelle: BörseGo
 

20.01.05 19:02

1485 Postings, 5878 Tage BleckIndien nimmt erstmals an G-7-Treffen teil

Indien nimmt erstmals an G-7-Treffen teil - Kyodo

NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Indien wird einem Bericht der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge am 4. und 5. Februar erstmals an einem Treffen der sieben wichtigsten Industrieländer (G-7) teilnehmen. Wie Kyodo unter Berufung auf Kreise des einladenden britischen Finanzministeriums schreibt, sollen die Gespräche mit Indien und dem ebenfalls teilnehmenden China am Rande des regulären Treffens in London geführt werden.
(ENDE) Dow Jones Newswires/20.1.2005/DJN/hab/ptr

20.01.2005, 15:09
www.vwd.de  

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