@David Yuan, diese Themen haben wir längst ausdiskutiert, Du hattest es in posting #54 ausgeführt und ich habe es beantwortet:
https://www.ariva.de/forum/...n-rest-der-welt-577855?page=2#jumppos54Borussia Dortmund hatte in 2012/13 ein absolutes Ausnahmejahr, geprägt von Einmaleffekten durch sportl sehr besondere Erfolge und Toptransfers. Danach war die Umsatzrentabilität in allen Jahren bis Corona sehr solide, wie Du selbst in der Grafik gut veranschaulichst hattest. Diese Antwort ist lediglich eine Wiederholung, ich zitiere meine damalige Antwort auf Dich zum exakt gleichem Thema:
"Nehmen wir einfach mal Deine Tabelle. Das Jahr 2012/13 ist Mit CL Finale und Rekordtransfer ein Ausnahmejahr, was also für die zu ermittelnden Durchschnittswerte in Ex-Coronazeiten das Ganze zu sehr ins Positive verzerren würde. Also nehme ich für die durchschnittlichen Vor-Coronawerte Deine Ex-Transfers Zahlen der Jahre 2013/14 bis 2018/19 und komme auf eine durchschnittliche Umsatzrentabilität von 5,66 Ex-Transfers.
Du sagst, Zahlen über 5% wären solide, damit war BVB also jahrelang vor Corona mit durchschnittlich 5,66% solide, dies Ex-Transfers. Unter anderem deswegen wurden sogar Dividenden gezahlt, was für eine börsennotierte Fussballaktie in Europa ziemlich einzigartig ist.
Wenn Du das Ganze dann mit dem jeweiligen Aktienkursen vergleichst: 2013 stand der Aktienkurs im Sommer bei knapp unter 3 dann kamen jahrelang eben sehr konstant diese sehr soliden Zahlen komplett ohne besondere sportl Erfolge (verglichen mit den Meisterschaften und CL Finale) und der Aktienkurs stieg bis 10,45 in 2018, dazu die Dividenden. Wenn ich jetzt von Umsätzen bei künftig 400 Mio Ex-Corona und Ex-Transfers ausgehe und nicht von besserer Umsatzrentabilität, sondern "nur" einer ähnlichen wie vor Corona, dann müsste der Aktienkurs aus dieser Sichtweise sehr stark steigen. "
Die Antwort findest Du, wenn Du auf den obigen Link klickst, dem ist nichts hinzuzufügen, außer mein Hinweis auf die Analysen von BVB Analyst Hauck & Aufhäuser in seiner Erst Corverage, wo er Ex-Corona von einer stark verbesserten Personalkostenquote Ex-Transfers bei 53% ausgeht, was unmittelbar bedeuten würde, daß BVB bei irgendwelchen Transfers direkt wieder ähnlich hohe Nettogewinne generieren würde, wie in Vor-Coronazeiten.