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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 28.03.20 19:38
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 24445
neuester Beitrag: 28.03.20 19:38 von: matze91 Leser gesamt: 4550334
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26.07.13 11:40
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12968 Postings, 5331 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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24419 Postings ausgeblendet.

22.03.20 09:41
1

780 Postings, 1488 Tage El PrimeroSehe

ich ein wenig anders. Wenn in ein / zwei Monaten die ersten Arbeitslos werden, die hohen Mieten nicht mehr zahlen können, der Vermieter die fast vollfinanzierte Bude auch bei der Bank nicht mehr löhnen kann, dann wollen wir mal abwarten wann der der erste "Dominostein"
umfällt. Lass sich das mal ein paar Monate so hinziehen.

Ich habe im Bekanntenkreis einen Frisör : 3 Filialen zu, Miete läuft weiter. 3 fette Autos auf Leasing , Raten laufen weiter. Eine fette Wohnung
natürlich gemietet, brauch hier keinem erzählen was sich da in ein paar Monaten abspielen wird.

Und solche Leute leben in D hunderttausende.  

22.03.20 11:27
1

827 Postings, 1690 Tage matze91solche Leute leben in D hunderttausende

@  El Primero

Passend zu deinem Posting oben
"....Sehe ich ein wenig anders. .....
3 fette Autos auf Leasing , Raten laufen weiter. Eine fette Wohnung natürlich gemietet..."

Ich bin treuer Kunde bei einem kleineren mittelständ. Autohändler und habe mir mir kürzlich einen Mittelklasse-Neuwagen gekauft. Den Kaufpreis habe ich sofort überwiesen. Beim Abholen des Neuwagens im Gespräch mit dem Händler sagte er mir (Stand Januar 2020), dass er in den letzten Wochen 24 Neufahrzeuge verkauft habe und nur EIN Fahrzeug (meines) sofort bezahlt wurde. Der Rest alles geleast oder auf Ratenzahlung!

 

23.03.20 08:02
3

1628 Postings, 1620 Tage unratgeberStudie von Pareto

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...to-Hypoport-1.pdf

bzgl.

Zu Corona schreibt der Autor: "Importantly, we see HYQ among those shares among our coverage that should be least impacted by the coronavirus. In case Germany fells into a deep recession this would have a bigger impact on HYQ as well, but it should remain manageable.".

Ich sag mal so: da habe ich in diesen Zeiten lieber Hypoport im Depot als irgendwas Produzierendes mit Lieferketten und allem was da dran hängt. Was der Kurs kurz- und mittelfristig draus macht, ist mir als überzeugtem Longie (fast) egal. Ich tendiere sogar zum Nachkaufen, wenn es noch deutlich weiter runter geht. Mal sehen.

 

23.03.20 08:07

1628 Postings, 1620 Tage unratgeberNachtrag

auf den Seiten 5 und 6 gibt's noch etwas mehr Einschätzung zum C-Thema unter "Impact from coronavirus should be limited"...  

23.03.20 10:31
5

1628 Postings, 1620 Tage unratgeberGeschäftsbericht 2019

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf

Auch hier steht was zu Corona (Seite 58):

"[...] Aktuell  sehen  wir  auf  die  gesamte  Gruppe  bezogen  keine  spürbaren  Einschränkungen  in  Geschäftsabläufen  oder  Auswirkungen  auf  unserer  Umsatzerwartungen  oder  Prognose.  Die  Platt-form-Geschäftsmodelle  der  Hypoport-Gruppe  weise,  anders  als  beispielsweise  der  Einzelhandel,  relativ  wenig  direkte  Kundenkontakte  auf.  Lediglich  das  Segment  Privatkunden  mit  der  Marke  Dr.  Klein  Privatkunden  verfügt  über  Standorte  mit  nennenswertem  Kundenaustausch.  Da  wir  hier  mit  über  200  Standorten  deutschlandweit  jedoch  relativ  dezentral  organisiert  sind,  haben  vorsorgliche, kurze Schließungen einzelner Standorte, anders als bei Werksschließungen und Anlagenstillstand  im  produzierenden  Gewerbe,  voraussichtlich  keine  deutlichen  Auswirkungen  auf  unseren Umsatz.".

 

23.03.20 12:06

55 Postings, 1131 Tage EffektenkombinatPrognosebericht


Der Prognosebericht mit den Hinweisen zu Corona ist datiert vom 6.3. und in den vergangenen zwei Wochen ist viel passiert. Auch die Erwartungen zu Geschäftsaussichten haben sich in vielen Bereichen deutlich verschlechtert, einfach weil man von einem viel längeren Krisenverlauf ausgehen muss.

Man sollte also nicht unbedingt glauben, dass Herr Slabke die Prognose HEUTE genauso formulieren würde, wie "damals".  

23.03.20 12:33
3

2832 Postings, 957 Tage CoshaStand jetzt

kann man aber nur sagen,das die Prognose bestätigt wurde und man hat bis HEUTE noch nix anderes gehört hat. An der Begründung dafür hat sich ja auch erstmal nix geändert.
Aktuell hört man aus allen Bereichen,das man auf Remote umgeschaltet hat und dies Einwandfrei funktioniert. Was es bei Hypoport an internen Papieren,Richtlinien und Überlegungen zum Thema Home Office gab dürfte so ziemlich zum fortschrittlichsten gehören.

Angesichts der allgemeinen Lage ist das,finde ich,ein positives Ausrufezeichen.  

23.03.20 12:59

8978 Postings, 5196 Tage Hardstylister2HV online?

Im heutigen Maßnahmepaket ist ja enthalten, dass Unternehmen die HV online abhalten dürfen. Könnte vielen von uns die Teilnahme deutlich vereinfachen/ ermöglichen. Würde mich freuen, ich hab zu der Zeit nen privaten Travel Ban, unabhängig von der Virensituation.  

23.03.20 13:41
2

9 Postings, 1033 Tage bb_boatyRe: Prognosebericht

An dieser Stell emöchte ich euch meinen Senf nicht vorenthalten...
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass die ABLÄUFE bei Hypoport kaum durch Corona beeinflusst werden. Auch teile ich die Auffassung, dass das Geschäftsmodell über die Maßen gesund ist und langfristig Erfolg verspricht. Nichtsdestotrotz sehe ich als eine zentrale Konsequenz der wirtschaftlichen Lage, dass die Nachfrage nach Immobilien sinken wird. Das wird m.E. nicht ganz ohen Auswirkungen auf Hypo bleiben. Ich begründe diese meine Einschätzung auch gern: Privatleute, die einen Immobilienerwerb anstreben, werden sich in den kommenden Monaten sehr zurückhalten. Erstens dürfte bei vielen das verfügbare Eigenkapital geschrumpft sein (siehe Aktienkurse). Zweitens würde ich mir 3 mal überlegen, mich bei unsicheren Aussichten auf dem Arbeitsmarkt mit einer Immobilienfinanzierung zu belasten. Beide Aspekte treffen zugegebener Maßen kaum auf gewerbliche Immobilieninvestoren zu. Nichtsdestotrotz gehe ich davon aus, dass das nicht gänzlich folgenlos an Hypoport vorübergeht...
Um so günstiger scheint die Gelegenheit, sich günstig mit Hypos einzudecken um dann bei den Nachholeffekten überproportional zu profitieren ;-)
Was meint ihr dazu?  

23.03.20 18:15
2

328 Postings, 2172 Tage keule16Vermessung

wir haben auf den Baustellen noch gut zu tun, die ersten Baufirmen barmen aber schon ob noch genug Baustoffe nachschreiben, werde weiter berichten wenn's enger werden sollte,
bleibt alle gesund  

23.03.20 18:27
1

780 Postings, 1488 Tage El PrimeroHi matze91

Du sagst es doch auch : Von 24 Verkäufen = ein Barzahler, der Rest auf Latte.

Das ist doch bei mindestens 95 % der Menschen so. Kostet doch alles fast nix, die ganze Überzieherei.


In 2 bis 3 Monaten, geht es erst mal richtig los in unserem "reichen Deutschland".  

24.03.20 17:20
1

827 Postings, 1690 Tage matze91Die Krise ist auch eine Chance

Ein lesenswerter Artikel (hier ein paar Auszüge) der nachdenklich macht, aber auch aufmuntern kann:

24. März 2020 Gedanken von Vorstand Thomas Heiserowski zur derzeitigen Situation.
“Wir sind alle unsicher. Wir haben Angst vor dem Virus, Angst vor dem, was noch auf uns zukommen wird.....

....Was uns als Menschen wichtig ist. Im Umgang miteinander, in der Familie, mit engen Freunden. Und im Beruflichen der Fokus auf unser Produkt und wie einfach uns manches jetzt erscheint. Bei uns ist das zum Beispiel die kontaktlose Baufinanzierungsberatung oder die flexible Ratenzahlung.

Die Zeit der “das können wir nicht machen” Sager geht auch in der Krise zu Ende. Denn nichts zu tun, ist keine Option.....

Quelle. https://report.europace.de/  

25.03.20 12:28
5

658 Postings, 1704 Tage RisikoklasseREM Capital

25.03.20 13:37
1

2856 Postings, 3735 Tage JulietteWarburg Research

senkt Kursziel für HYPOPORT von ?400 auf ?375. Buy. / Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

25.03.20 13:37

150 Postings, 1525 Tage Pitt_GHYP

Warburg Research senkt Kursziel für HYPOPORT von ?400 auf ?375. Buy.
Quelle: Guidants News https://news.guidants.com  

25.03.20 13:44
5

827 Postings, 1690 Tage matze91Corona und die Banken


@ Risikoklasse :

Ich bin mir sicher,das dieses Hilfsprogramm der KFW ein erhebliches Geschäftspotenzial für REM Capital bedeuten wird weil es ja in großem Maß die Mittelständler trifft, die gr. AGs gehören den Genobank un d den Sparkassen weniger zum Kundenkredit.

Zu dem Artikel der „finanz-szene“ habe ich zwei Punkten eine Anmerkung zu machen:

Zu 2. )
Banken und Sparkassen  sind sich bewusst, dass sie in der jetzigen Gemengelage gar nicht anders können…...
Die Krise wird Löcher in die Kreditbücher fressen, sie wird vermutlich auch dafür sorgen, dass bei dem ein oder anderen Institut das Eigenkapital knapp wird.
Meine Anmerkung hierzu:
Das mit dem knappen EK ist tatsächlich so, und ich selbst (komme aus dem Bankgeschäft) habe das auch bemerkt, indem mir bekannt geworden ist, das z.B. Volksbanken verstärkt um die Zeichnung von Geschäftsanteilen bei ihrer Bankengruppe werben (Am Rande: Sie bieten eine gute Verzinsung, ist aber nicht garantiert).

Zu 3.
Aus einer kleineren Volksbank wiederum wurde uns (aus zweiter Hand, aber von einem seriösen, nicht interessengeleiteten Ansprechpartner) folgende Schilderung zugetragen:
„Da die Kreditakten dort immer noch physisch geführt werden, ist Home-Office dort gar nicht möglich. Sollte es zu einer Infizierung in der Bank kommen, dann käme das Kreditgeschäft faktisch zum Erliegen.“

Dass sich die Banken sich durch dieses Hilfsprogramm von (Alt-)Kreditrisiken entlasten können glaube ich nicht, den die Förderrichtlinien werden den Verwendungszweck schon entsprechend einschränken. (war auch bisher so)
Ich halte diese Kreditaktion für sehrgut und richtig, jetzt kommst nur noch auf eine schnellstmögliche Umsetzung an.
 

25.03.20 14:55
3

80 Postings, 669 Tage Master MagnoliaCorporate Finance Plattform

scheint aktuell laut GB sowieso im Fokus zu stehen. Klar wird bei REM das Geschäft anziehen aber um in dem Bereich richtig zu skalieren muss die Plattform stehen. Bei Hypoport war es ja in der Vergangenheit nicht unüblich schon vor dem Bekanntwerden neuer Aktivitäten (vgl. Versicherungsbereich) wesentliche Schritte der Entwicklung bereits im verborgenen gegangen zu sein. Würde mich zumindest nicht wundern, wenn man da auch schon weiter wäre, als man aktuell als Außenstehender denkt.

?Die am 1. Juli 2019 erworbene REM CAPITAL AG ist ein auf die Erschließung komplexer öffentlicher Fördermittel für Unterneh- men und die Finanzierung des deutschen Mittelstandes spezialisiertes Beratungsunternehmen. Innerhalb der im Sommer 2019 gegründeten FUNDINGPORT GmbH wird ein Finanzierungs- marktplatz für Firmenkunden (Corporate Finance) aufgebaut.?

?Aufgrund der bereits getroffenen Investitionsentscheidungen und geplanter Projekte erwarten wir in der Hypoport-Gruppe für das Geschäftsjahr 2020 einen Finanzmittelbedarf von rund 32 Mio. ?. Der überwiegende Teil ist für den Aufbau (Corporate Finance Plattform) und die Weiterent- wicklung (Kreditplattform, Immobilienplattform, Versicherungsplattform) der Plattformen, eine Stärkung der Digitalisierung einzelner Geschäftsbereiche im Segment Immobilienplattform sowie dem Aufbau weitere Key Account Ressourcen (FINMAS, GENOPACE und Smart InsurTech) vorgese- hen. ...?

https://www.hypoport.de/hypoport/uploads/2020/03/...sbericht-2019.pdf  

26.03.20 14:16
8

350 Postings, 570 Tage Hein_BlödIst der Immoboom vorbei?

27.03.20 09:42

3668 Postings, 3954 Tage AngelaF."Abstufung"


https://www.ariva.de/news/...-ziel-fuer-hypoport-auf-160-euro-8290679

Sieht ganz so aus, als ob es neben OpaL noch einen zweiten Tretbootfahrer gibt. Auch er darf uns auf der Fahrt zur 1000-Meilenzone natürlich gerne begleiten. Und OpaL freut sich sicherlich auch, nun endlich "anders als allein" zu sein.

Also, liebe Passagiere in den Hängematten - denkt bitte daran beim Überbordwerfen von Sektflaschen, Kaviarhäppchen und ähnlichen "karitativen Dingen", ab sofort die doppelte Menge zu werfen. Sonst gibt es möglicherweise da unten noch ein Gerangel darüber.  :-)  

27.03.20 10:01

2832 Postings, 957 Tage CoshaWieso

verlinkt ihr den Bentlage junior denn immer wieder,den nimmt doch keiner ernst mit seinem Geschreibsel.  

27.03.20 14:46

3668 Postings, 3954 Tage AngelaF.Cosha

Genau. Und bevor ihn jemand ernst nehmen könnte der neu in diesem Thread ist ...  

28.03.20 06:23

168 Postings, 1066 Tage aberbittemitsahneHypoport 2.0

Guten Morgen zusammen,
wurde hier im Forum schon des öfteren geschrieben was man an der Aktie und dem Unternehmen hat.

Das man sein Aktien halten soll und nicht einfach verkaufen.

Was mir am Donnerstag am besten gefiel die Aktie stellte sich gegen denn Markt( von Morgens an) und als es Mittags freundlicher beim DAX wurde sah man das Potenzial der Aktie.

Eurer Meinungen der Jetzigen Situation und dem Marktumfeld?

 

28.03.20 12:15
5
Marktumfeld (Gesamtmarkt) bleibt kurzfristig völlig unkalkulierbar... Ich persönlich glaube aber, dass wir die Tiefs hinter uns haben. Zumindest hat sich mit den jüngsten Interventionen der FED die Wahrscheinlichkeit einer anschließenden Bankenkrise verringert. Jedenfalls kommt die Wende am Aktienmarkt immer lange vor dem Höhepunkt der Krise in der Realwirtschaft. Voraussetzung ist natürlich, dass wir irgendwann nach Ostern halbwegs zur Normalität zurückkehren (natürlich weiterhin mit Infektionsschutzmaßnahmen)
Jedenfalls ist die mittelfristige Perspektive für den Aktienmarkt meiner Meinung äußerst positiv. Viel Geld ist aus den Märkten geflossen und kann eigentlich nur am Aktienmarkt wieder angelegt werden, dazu kommt noch das ganze Zentralbankgeld und die staatlichen Maßnahmen (Geld, welches irgendwann in den Firmenbilanzen ankommt). Die Inflation (keine Hyperinflation, dafür sind die deflationären Tendenzen durch den technischen Fortschritt zu groß) durch die vermehrte Geldschöpfung und die niedrigen Zinsen werden ihr übriges dazu tun, dass Sparguthaben noch vermehrt in Sachwerte fließen müssen.

Hypoport wird als Technologieunternehmen von der beschleunigten Digitalisierung profitieren. Außerdem glaube ich, dass in Deutschland, sollte der Druck auf Sichteinlagen durch Inflation steigen, das Geld eher in Immobilien als in Aktien fließen wird (die Aktienkultur dürfte in den letzten Wochen noch weiter zerstört worden sein). Der Trend zu mehr Wohnraum (Home-Office) könnte sich auch noch verstärken.

Ich glaube im übrigen, dass die Wahrnehmung  Hypoport als immer breiter aufgestelltes Technologie- bzw. Plattformunternehmen zu sehen in der Öffentlichkeit weiterhin noch kaum vorhanden ist. Der Aktionär bringt  den Aufstieg der Hypoportaktie im jüngsten Artikel beispielsweise mit dem Immobilienboom in Verbindung. Der Immoboom war nie der Treiber sondern eher der Druck auf die Bankprozesse durch die Niedrigzinsen, und das hat sich die letzten Wochen ja noch weiter verschärft.






 

28.03.20 19:38

827 Postings, 1690 Tage matze91Bekanntheitsgrad Hypoport

Guten Abend,

ich habe in den letzten Wochen mehre Geno-Banker gefragt ob sie Hypoport kennen. Antwort: Nein. Erst als ich das Gespräch auf die Genopace-/Europace-Plattform lenkte, kam der große aha-Effekt: "Ja, mit denen arbeiten wir doch zusammen bzw. diese Plattform nutzen wir doch."

M.E. nimmt Genopace jetzt erst richtig Fahrt auf. Das bisherige Geschäft war nur ein Vorgeplänkel.

Schönes WE bleibt gesund -mit Abstand!  

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