Inflationsrate ist in den USA auf Vierzigjahres Hoch,
die negativen Auswirkungen des Ukraine Krieges sind da aber nicht drinhttps://www.fuw.ch/article/...-so-hoch-wie-seit-40-jahren-nicht-mehr/Es wird sowohl in den USA und in Deutschland ganz konkret eine
Inflation von 10% befürchtet!!
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/...-ukraine-101.htmlDiese Inflationsszenarien sind für alle Wachstumsaktien definitiv sehr schlecht, verwandeln sich aber durch den Krieg in der Ukraine in einen regelrechten Alptraum. Sämtliche E-Commerce Aktien performen schlechter als der Markt, es gibt aber nicht die geringsten Anzeichen, daß es zu einer Trendwende kommen könnte, ganz im Gegenteil.
Demgegenüber die BVB Aktie:
Im ersten Quartal wurde von einem um +200% gestiegenem Umsatz inkl Transfers ggü dem Vorjahresquartal berichtet. Im Halbjahresbericht von einer Personalkostenquote 51,88% Ex-Transfers und 34,9% inkl Transfers, also
besser als vor Corona im Jahr 2017/18 und dies obwohl es in der laufenden Saison bisher nur 40% Zuschauerauslastung gab!! Man braucht nicht viel Phantasie, was passieren könnte, wenn die Auslastung stattdessen bei 80% liegt. Für das laufende Gesamtjahr wird ein um mindestens 50 Mio verbessertes Ergebnis ggü dem Vprjahr erwartet, die Situation wird sich aber im kommendem Jahr nochmals eklatant verbessern müssen.
Für die letzten vier Heimspiele wurden bereits die Dauerkarten aktiviert, d.h. alle 55.000 Dauerkartenbesitzer müssen zahlen. Falls irgendjemand von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen würde, stehen 60.000 Menschen in der Warteschlange für eine Dauerkarte.
Im Sommer werden sehr wahrscheinlich (abhängig von der Coronalage) direkt 55.000 Dauerkarten für die Gesamtsaison verkauft. Das erste Quartal der Saison 2022/23 wird das mit weiten Abstand beste erste Quartal der Unternehmensgeschichte, besser als alles Vor-Corona. Beim Gesamtumsatz wird der Ex-Transfersumsatz sehr wahrscheinlich erstmals die 400 Mio Schwelle überschreiten, es wird ein absoluter Rekord. Die extrem gestiegenen Umsätze sind komplett unabhängig von steigenden Zinsen, Inflation, Ukraine undunund. Es sind langjährig garantierte wiederkehrende Umsätze ggü Vor-Coronazeiten:
Puma Vertrag +200% Einnahmen statt 10 Mio 30 Mio jährlich, also +20 Mio
Evonik/ 1&1 +25 Mio
Signal +6 Mio
es sind
garantierte, wiederkehrende Mehreinnahmen, was dabei in der Ukraine passiert ist völlig wurscht.
Wachstumsaktien hingegen haben nicht nur JETZT ein riesengroßes Problem, sondern langjährig. Denn die Inflations- und Zinsenszenarien werden als langfristig negativ angesehen. Diese Aktien performen nicht nur in den letzten Monaten schlechter als alles andere, sondern sehr wahrscheinlich auch in den kommenden Monaten.