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Gazprom 903276

Seite 1917 von 1962
neuester Beitrag: 30.03.20 16:05
eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 49045
neuester Beitrag: 30.03.20 16:05 von: charly503 Leser gesamt: 9901715
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28.02.20 14:23

1915 Postings, 2657 Tage Kasa.dammSamba4

das sind genau meine Gedanken, deshlab verkaufe ich selten so sparst man die meisten Steuern. Es reicht schon, wenn ich die Div. versteuern muss. Sparerfreibetrag ist ein Witz. Erhalte jährliche Div. von mehr als 20k, daher ist der sofort weg.  

28.02.20 15:42

208 Postings, 488 Tage BeenEben kurze Erholung,

jetzt raucht alles wieder richtig ab.
Ganzes Depot 20%+ x in Minus.

Bin gespannt wie heute generell geschlossen wird  

28.02.20 17:40
1

1114 Postings, 1770 Tage moggemeisKein Stück verkaufe ich

Ich habe einen Einstiegskurs von 4,24? ich werde kein einziges Papier verkaufen.
Wenn diese Panik verflogen ist, dann geht es auch wieder aufwärts.
 

28.02.20 17:47

189 Postings, 3162 Tage BlackBlueSo schnell

wie der Kurs runtergeprügelt wurde wird er sich auch erholen.... es gibt wahrscheinlich nicht viel billigere Preise als jetzt...  

28.02.20 17:56

547 Postings, 3461 Tage jameslabriemk 3.98

kaufe weiter zu danke fuer Crash lol  

28.02.20 18:24
1

77 Postings, 137 Tage RusskiiIch staune...

...An den noch ziemlich zahlreichen (Zweck-)Optimisten hier. Dieses Corona-Virus Thema wird uns auch im ?best case-Szenario? ganz sicher noch einige Monate weiterverfolgen.  Die besorgten Minen von Experten und Politikern lassen schon jetzt eine Rat- und Hilflosigkeit ausmachen. Mittlerweile spricht keiner mehr nur von einer ?gröberen Grippe?. Die Pandemie lässt sich weder leugnen noch aufhalten. Schon jetzt macht man Landkreise dicht. Wie wird das erst nächste und übernächste Woche aussehen? Und ob sich die Hoffnung bestätigt, dass der Sommer das Virus killt, wird sich erst noch zeigen müssen. Jedenfalls gibts auch Fälle in warmen Ländern. Und dass es in vielen dieser warmen Ländern die Zahlen nicht höher sind, könnte auch daran liegen, dass nicht alle Fälle erfasst werden. Weil schlicht die medizinische Infrastruktur nicht genügt.

Ich denke, man wird Gazprom schon bald wieder zu 4,50 bekommen...  

28.02.20 18:50

7326 Postings, 1284 Tage raider7hi Russkii

Bis nächsten Monat könnte es noch runter gehn bis 4,5 wenn es so weiter geht wie in letzten Tagen,,, oder vieleicht noch tiefer..

Börsen-Korektur dürfte noch nicht zu Ende zu sein,,, die wurde nun 5 Jahren hinausgezögert durch die Politik und deshalb rechne ich damit dass der DAX noch unter die 10000 rutschen wird.

Wäre nicht schlecht bei 4+ wieder einzusteigen..

ABER,,,, rechne selber damit dass Gazprom ab Ende der Korektur nur noch sehr sehr kleine Sprünge nach oben machen wird,,,, denn Umsatz + Gaslieferungen + Gaspreise sind schon ziemlich tiel gefallen,, deshalb der Boni sehr sehr tief fallen wird,,, alle berechnungen werden nicht aufgehen..

Aber China Pipline wird ab 2021 mehr Gas nach China liefern,,, in Euroa dürfte der verkauf weiter sinken..!?



 

28.02.20 21:32

60 Postings, 96 Tage ThunderChunkyHast du

auch mal Sendepause, raider7? Angeblich wartest du auf tiefere Kurse, um einzusteigen, glaubst aber nur noch an kleinere Sprünge? Ja, was denn nun? Wenn dem so ist, dann steigst du ja erst 2021 wieder ein. Bis dahin kannst du uns ja verschonen.  

29.02.20 09:45

871 Postings, 2067 Tage antiheldTunder und wer sich noch so alles genervt fühlt

Ich  zumindest wünsche mir, dass Raider hier auch weiterhin seinen Senf postet!  

29.02.20 09:55
1

2451 Postings, 695 Tage walter.euckenalso das

also das ist jetzt gerade schon etwas tief mit kursen unter 6?.

hier wird wohl eine eskalation in syrien eingepreist und demementsprend mögliche probleme für south stream. gazprom ist und bleibt eine politische aktie. das gesamtbild kann theoretisch aber deshalb schnell auch wieder drehen.  

29.02.20 11:25

7326 Postings, 1284 Tage raider7Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 02.03.20 12:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

29.02.20 11:32

7326 Postings, 1284 Tage raider7Löschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 02.03.20 12:43
Aktion: Löschung des Beitrages
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29.02.20 12:48

1114 Postings, 1770 Tage moggemeis@Russkii

Du schreibst :"dass es in vielen dieser warmen Ländern die Zahlen nicht höher sind, könnte auch daran liegen, dass nicht alle Fälle erfasst werden."

Genau davon geht das RKI momentan auch aus und das nicht nur in den von dir angedeuteten Ländern.
Dies wäre aber keine schlechte Nachricht, wie du anzudeuten versuchst, sondern eine eher positive Annahme.
Denn die würde bedeuten, dass das Virus deutlich weniger tödlich und somit deutlich weniger gefährlich ist.
Würde sich dies bewahrheiten, wären die aktuellen Maßnahmen doch deutlich übertrieben und könnten zurückgefahren werden, was wiederum für die Weltwirtschaft positiv wäre.

"Das Coronavirus sei tödlicher als die Grippe: So waren am Vortag Angaben aus dem Robert Koch-Institut interpretiert worden. Schaade wies darauf hin, dass dies nur auf Basis der tatsächlich identifizierten Fälle gelte. Man müsse allerdings von einer hohen ?Untererfassung? ausgehen. Damit sinke die Todesrate...............
.......Es werde geschätzt, dass alleine in China möglicherweise nur fünf Prozent der tatsächlich Infizierten erfasst seien. Von diesen wiederum seien zwei bis drei Prozent gestorben. Gehe man von einer Untererfassung von zehn Prozent aus, sinke die Sterblichkeit auf einen Wert von 0,2 bis 0,3 Prozent der Erkrankten. Das sei vergleichbar mit einer starken oder sehr starken Grippewelle."



Quelle:
https://www.aerztezeitung.de/Politik/...DD058C49E29C32D147F00D01D1YI4  

29.02.20 14:15

77 Postings, 137 Tage Russkii@moggemeis

Jein, man kann es betreffend der Mortalitätsrate als positiv anschauen, aber es würde die These, bzw. die Hoffnung zunichte machen, dass die Pandemie mit milderen Temperaturen von alleine abflaut.  

29.02.20 15:06

2016 Postings, 3156 Tage xraiIndonesien

hat viele Verdachtsfälle getestet,
alle negativ,
also mit dem Klima da ist schon was dran  

29.02.20 15:17

77 Postings, 137 Tage RusskiiXrai

Naja, ich will niemandem zu Nahe treten, auch dem indonesischen Gesundheitsministerium nicht. Aber was sind denn ?viele??  Und wie verlässlich würden dort allfällige Infizierte gemeldet? Da stehen bei vielen Ländern grosse Fragezeichen.
Aber hoffentlich sind meine Bedenken diesbezüglich unbegründet. Es wäre mehr als wünschenswert wenn das Klima die Pandemie abflauen lässt.  

29.02.20 16:12

1114 Postings, 1770 Tage moggemeis@Russkii

Ja, das Abflauen der Erkrankungswelle würde sich dann stark verlangsamen.
Dennoch ist es sicher ein gewichtigerer Punkt, wenn sich die Rate der tödlich verlaufenden Erkrankungen stark reduzieren würde.
Dann könnte man nämlich mit dem Virus so umgehen, wie man dies mit anderen Viren auch tut und es wären keine deutlichen Einschränkungen nötig.

Wichtiger finde ich dagegen, dass es geklärt wird, wie es sich mit den vor paar Tagen in den Raum gestellten Zweitinfektionen verhält.
Sollte sich diese Theorie bewahrheiten, wäre dies natürlich eine deutliche Verschlechterung der Lage.
Insbesondere dann, wenn die Zweitinfektionen deutlich aggressiver verlaufen.

Nun, warten wir die nächsten Wochen einfach einmal ab.

 

29.02.20 16:13

39 Postings, 41 Tage WinWiniLeere Regale

Wenn ich mir leere Regale anschaue in meiner Gegend, die noch nicht mal von dem Virus betroffen ist, dann muss man kein Genie sein wer von der Panikmache profitiert.

 

29.02.20 23:18

12 Postings, 256 Tage AufAbhy Raider

Kratulation,  ich habe den Ausstieg bei 7,50 nicht realisiert, leider erst bei 6,40?, warte auch erst mal ab, Corona wird schlimmer als gedacht, in 4 Wochen haben wir mehr Realität, mal sehen was passiert  

01.03.20 00:39

7326 Postings, 1284 Tage raider7Bin ab morgen

in Teneriffa + werde deshalb weniger schreiben..

habe Tocken aber mit um im Notfall zuzuschlagen.  

01.03.20 08:36

39 Postings, 41 Tage WinWiniLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 02.03.20 12:08
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01.03.20 12:35
2

257 Postings, 117 Tage Gisa2Interview mit Stefan Aust- WaS

Wär mir sehr recht, wenn es dazu Meinungen gäbe!!!

Das Coronavirus und die Sehnsucht nach neuen Ängsten

Das Coronavirus breitet sich weltweit aus und sorgt auch in Deutschland für Unruhe.

WELT AM SONNTAG-Herausgeber Stefan Aust ist jedoch sicher, dass schon bald eine „neue Sau durchs Land getrieben wird“.

WELT AM SONNTAG: In Hamburg sind die Schutzmasken ausverkauft, Unternehmen und Universität stoppen alle China-Kontakte wegen des Coronavirus. Können Sie diese Reaktion verstehen?

Stefan Aust: Das Problem bei neuen Viren ist ja immer, dass die genaue Gefährlichkeit und die Geschwindigkeit der Verbreitung zunächst unklar ist. Deswegen kann ich das rigorose Eingreifen der chinesischen Regierung gut verstehen. Die Reaktion hier in Europa ist allerdings doch anders zu betrachten – manchmal hat man ja fast den Eindruck, dass sich viele Menschen nach neuen Ängsten sehnen und jede Möglichkeit zur Panik nutzen. Derzeit löst die Angst vor dem Coronavirus den Klimanotstand etwas ab, aber schon bald wird sicher wieder eine neue Sau durchs Land getrieben.

WELT AM SONNTAG: Früher hätte man von einer Krankheit in China vielleicht nie erfahren, heute sieht sich jeder bedroht. Eine Folge der Erregungsamplitude, die auch bei anderen Themen aus den sozialen Netzwerken schwappt?

Aust: Ganz häufig ist die öffentliche Erregung weit größer als die tatsächliche Gefahr, und das liegt auch am unmündigen Umgang mit dem Internet. Dort verfolgen einige ganz eigene Interessen, oft auch wirtschaftlicher Art, und die Leute fallen darauf rein. Als es nur die klassischen Medien gab, war das weit seltener der Fall.

WELT AM SONNTAG: Diese Entwicklung zeitigt auch sofort wirtschaftliche Folgen, die Aktienkurse sinken weltweit. Zeigt das, wie sich Globalisierung eben auch auswirken kann und wie angreifbar das Wirtschaftssystem ist?

Aust: Ja, denn die Unternehmer wissen häufig nicht, wie sie mit dieser Erregungsamplitude umgehen sollen. Sie haben Angst, vom Markt bestraft zu werden, und handeln zuweilen gegen ihr besseres Wissen – etwa, indem die Autoindustrie nun voll auf die Batterieantriebe setzt. Wer Zweifel äußert, wird schnell als „Leugner“ gebrandmarkt. Zweifeln ist heutzutage insgesamt nicht mehr sehr angesagt.


Stefan Aust ist Herausgeber der WELT AM SONNTAG. Die Fragen stellte Jörn Lauterbach. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article205496179/2019


 

01.03.20 12:42

257 Postings, 117 Tage Gisa2Besser kann ich ...

nicht beschreiben, wie hier einige , allen voran dieser RAIDER, Gazprom-Untergangsszenarien tagtäglich verbreiten:

AUST: Ganz häufig ist die öffentliche Erregung weit größer als die tatsächliche Gefahr, und das liegt auch am unmündigen Umgang mit dem Internet. Dort verfolgen einige ganz eigene Interessen, oft auch wirtschaftlicher Art, und die Leute fallen darauf rein. Als es nur die klassischen Medien gab, war das weit seltener der Fall.

WELT AM SONNTAG: Diese Entwicklung zeitigt auch sofort wirtschaftliche Folgen, die Aktienkurse sinken weltweit.  

01.03.20 13:11

12 Postings, 256 Tage AufAbCorona

Woher wollen Sie wissen, dass alles nur Panikmache ist, wir sind noch längst nicht am Höhepunkt der Pandemie!  

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