Fresenius heißt Europa Willkommen.

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neuester Beitrag: 22.10.20 16:17
eröffnet am: 04.12.06 12:43 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 2096
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04.12.06 12:43
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17100 Postings, 5579 Tage Peddy78Fresenius heißt Europa Willkommen.

News - 04.12.06 12:39
Fresenius-Aktionäre stimmen Aktiensplit und Umwandlung in Europa AG zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Medizintechnikkonzern und Klinikbetreiber Fresenius  haben nahezu einstimmig einer Umwandlung des Unternehmens in eine europäische Gesellschaft zugestimmt. Gleichzeitig unterstützten die Aktionäre den geplanten Aktiensplit, bei dem sich die Aktienzahl verdreifachen soll. 'Mit der Europäischen Gesellschaft (SE) ermöglicht die Europäische Union seit Jahresende 2004 die Gründung von Aktiengesellschaften in den Mitgliedsländern als multinationale Rechtsform', sagte Unternehmenschef Ulf Schneider am Montag während einer außerordentlichen Hautversammlung in Frankfurt. Der Versicherer Allianz  hat seine Umwandlung in eine SE bereits im Oktober dieses Jahres abgeschlossen.

Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft trage der internationalen Ausrichtung des Fresenius-Geschäfts Rechnung. Gleichzeitig erlaube die neue Gesellschaftsform eine Vertretung der europäischen Mitarbeiter im Fresenius-Aufsichtsrat. Die im MDAX  notierte Gesellschaft erwartet, dass die Umstellung der Fresenius AG-Aktien auf SE-Aktien im dritten Quartal 2007 erfolgen. Insgesamt hatte Fresenius Kosten für die Umwandlung von rund drei Millionen Euro veranschlagt. Die Fresenius-Aktie verlor bis zum Mittag 1,12 Prozent auf 149,60 Euro.

KEINE ÄNDERUNG FÜR FRESENIUS DURCH UMWANDLUNG

Nach Ausführungen von Fresenius-Chef Schneider wirke sich die geplante Umwandlung von einer Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft nicht auf die Unternehmensstruktur und die Leitungsorganisation aus. Der Unternehmenssitz bleibe unverändert in Deutschland, sagte Schneider. Des Weiteren habe die Umwandlung weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen juristischen Person zur Folge.

Der Aufsichtsrat bleibe weiter paritätisch und unverändert mit zwölf Mitgliedern besetzt. Ohne die vorgeschlagene Umwandlung wäre Fresenius verpflichtet, den Aufsichtsrat wegen der gestiegenen Zahl deutscher Mitarbeiter auf 20 Mitglieder zu vergrößern. Die neue Rechtsform der SE ermöglicht es Unternehmen, die europaweiten Geschäfte in einer Holding zusammenzufassen, statt wie bisher für jedes Land rechtlich eigenständige Landesgesellschaften haben zu müssen. Vor der Eintragung als Fresenius SE muss nun vor allem noch ein europäischer Betriebsrat gegründet werden.

AKTIENSPLIT

'Die deutliche Kurserhöhung hat dazu geführt, dass es sich bei der Fresenius-Aktie um einen der schwersten Werte im HDAX handelt', sagte Schneider. Es gebe lediglich zwei Unternehmen, die höhere Kurse als Fresenius verzeichneten. Der geplante Aktiensplit soll den Handel in Fresenius-Aktien fördern und die Aktien auch für breite Anlegerkreise noch attraktiver machen, sagte er. Die Kurse der Stamm- und Vorzugsaktien haben sich seit Ende 2004 etwa verdoppelt. Das Grundkapital der Fresenius AG beträgt den Unternehmensangaben zufolge derzeit 131,5 Millionen Euro. Es ist eingeteilt in jeweils 25.688.455 Stück Stamm- und Vorzugsaktien.

Durch Umwandlung von Kapitalrücklagen soll das Grundkapital zunächst auf 154,1 Millionen Euro erhöht und anschließend jeweils die Hälfte in Stamm- und Vorzugsaktien neu eingeteilt werden. Der anteilige Betrag am Grundkapital wird ein Euro je Aktie betragen. Der Aktiensplit soll nach dem Eintrag in das Handelsregister im ersten Quartal 2007 erfolgen./ne/ck

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 144,58 -0,42% XETRA
FRESENIUS AG Inhaber-Stammaktien o.N. 142,00 -1,39% XETRA
FRESENIUS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 148,46 -1,88% XETRA
MDAX Performance-Index 8.785,58 -0,26% XETRA
 
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2070 Postings ausgeblendet.

20.10.20 14:21

609 Postings, 4058 Tage qwerasdfWirecard

ist nun wirklich eine andere Kategorie. Es ist die Angst vor der Belastung der Krankenhaussparte. Die ist real. Aber wie wir wissen, ist Angst nicht immer ein guter Ratgeber.  

20.10.20 14:38
1

144 Postings, 1696 Tage MakemoneyraketeFresenius-Aktien gekauft!

Habe grade wieder kräftig Fresenius-Aktien gekauft! Meines Erachtens stellen die aktuellen Kurse wieder eine attraktive Rendite/Risiko-Chance dar.

Hatte auch schon im März bei knapp über 25€ Fresenius-Aktien gekauft als niemand die Aktie haben wollte.

Kauf immer gerne wenns richtig kracht, zumal ich fundamental nicht wirklich den Grund sehe, warum die Aktie so stark am underperformen ist gegenüber dem DAX.
Würde mal behaupten die Mehrheit der DAX-Unternehmen ist im Vergleich zu Fresenius schlechter aufgestellt, um die Corona-Pandemie zu meistern. Trotz dessen hat die Aktie gegenüber dem DAX seit dem Ausbruch der Pandemie erheblich an Boden verloren...

Naja, muss jeder für sich selbst wissen. Ich fühle mich mit meinen Einstiegskursen jedenfalls mehr als wohl und plane die Aktie viele Jahre zu halten!  

20.10.20 14:42

361 Postings, 7045 Tage TrendlinerNa ja,

ich stelle mich auf zwei Jahre ein, bis ich da wieder zu akzeptablen Kursen raus komme.  Und dann NIE WIEDER  Dax-Aktien!!!  

20.10.20 14:44

4150 Postings, 4921 Tage Shenandoahvöllige Übertreibung

deshalb gute Kaufkurse  

20.10.20 16:07
1

33 Postings, 600 Tage Privatanleger12321NK 34,40

Heute nachgekauft bei 34,40. Durchschnitt bei mir jetzt ca. 37 EUR. Geschäftsmodell aus meiner Sicht intakt. Anlagehorizont >5 Jahre.  

20.10.20 16:22

9 Postings, 12 Tage BayFreBewertung

Kann jemand erklären warum sowohl Bayer als auch Fresenius sooo massiv underperformen? Die Kursrückgänge der vergangenen Wochen obwohl sich nicht wirklich etwas geändert hat, sind aus meiner Sicht völlig übertrieben. Die Branchen sind nicht zyklisch. Beide Unternehmen haben ein solides Geschäft... Die Bewertung ist bei beiden Titeln ein Witz. Ich kann es ehrlich gesagt nicht verstehen...  

20.10.20 16:38
1

622 Postings, 1048 Tage PogrozDenke es wird eine Gewinnwarnung geben

war bei Bayer auch so.
Und einige wissen es bereits und verkaufen nun fleißig.
Am Tag der Meldung gehts dann erst richtig down (war zumindest bei Bayer so).

Weitere Parallele zu Bayer:
Vertrag mit CEO wurde vorzeitig verlängert. Kommt auch nicht gut an. Damit bereitet man auch wohl eine Hiobsbotschaft vor (und der CEO wird dann der Prügelknabe....)

Leider keine guten Aussichten  

20.10.20 16:55
1

609 Postings, 4058 Tage qwerasdfkeine Gewinnwarnung

Das hat mit der Situation in den Krankenhäusern in Spanien und Deutschland zu tun. Hier wird die reguläre Versprgung zurückgefahren, wenn die Corona-Zahlen massiv steigen. Die Sorge davor belastet.

Ich sehe nicht, warum es eine Gewinnwarnung geben sollte. Der Ausblick aber wird nächste Woche sehr vorsichtig sein.

Zu Bayer: Da belastet Glyphosat sehr, zumal ja jetzt auch die Crop Science nicht mehr so viel Geld einbringt, weil da wohl die Margen zurückgegangen sind. Das ist eine ganz andere Kiste als Fresenius, wo es eben mit der jetzigen Corona-Situation zu tun hat. Nächste Woche dann Zahlen.  

20.10.20 16:57
2

9 Postings, 12 Tage BayFre@Pogroz

Das war noch nicht einmal eine "Gewinnwarnung". Bayer hat mitgeteilt, dass das Ergebnis pro Aktie auf dem aktuellen Niveau liegen wird. Es soll Unternehmen geben, die Verluste machen und der Kurs sinkt nicht so stark wie bei Bayer/Fresenius. Fresenius kommt von 80 Euro und wächst... KGV liegt bei 9 und das Geschäftsmodell ist nicht ansatzweise gefährdet.  

20.10.20 17:39
2

25 Postings, 101 Tage DerAnlageFuchsFresenius-Aktie - Abgekoppelt von der Realität

Über die letzten 3 Jahre hat sich Fresenius um über 50% schlechter entwickelt als der DAX.
Für mein Dafürhalten ist das Ausmaß der Underperformance viel zu krass. So schlecht geht es Fresenius nun wahrlich nicht.
Die Umsätze und Gewinne konnten in den letzten Jahren ordentlich gesteigert werden und für dieses Jahr wird wegen Corona ein stabile Gewinnentwicklung erwartet. Andere DAX-Unternehmen erleben massive Gewinneinbrüche und deren Aktien entwickeln sich im Vergleich zur Fresenius-Aktie trotzdem viel besser.

Ich kann nicht verstehen, warum einige Investoren hier nun in Panik verfallen, zumindest gibt dies die fundamentale Entwicklung von Fresenius überhaupt nicht her!  

20.10.20 17:45

9775 Postings, 2838 Tage BÜRSCHENDas ist denen Völlig Egal !

Wen sie einen auf dem Kiker haben kann man machen was man will es wird nichts!Leider aber Wahr !  

20.10.20 19:19

84 Postings, 725 Tage stefano_dotcomaktienrückkaufprogramm

... nur ARP würde helfen  

20.10.20 19:55
1

194 Postings, 1519 Tage ZWEIvorEINzurückAusblick

Vorweg, bin selber mit drei Tranchen in Fresenius investiert (46?, 41?, 38?), also ordentlich rot.

Wenn man den korrigierten Ausblick vom 31.07.2020 noch einmal durchliest, so erklärt sich leider schon ein wenig der Kursverfall.

Gleichwohl erwartet der Konzern weitere und in der Summe belastende Covid-19-Effekte im 2. Halbjahr. Vor diesem Hintergrund und auf Basis der robusten Entwicklung im 1. Halbjahr sowie der erwarteten verbesserten Profitabilität und des sich daraus ergebenden beschleunigten Ergebniswachstums im 2. Halbjahr rechnet der Fresenius-Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 3 bis 6 % und einer währungsbereinigten Entwicklung des Konzernergebnis von -4 bis +1 %, inklusive erwarteter Covid-19-Effekte. Dies ersetzt den ursprünglichen Ausblick, der einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 4 bis 7 % und einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernergebnisses von 1 bis 5 % vorsah, ohne Berücksichtigung von Covid-19-Effekten. Der neue Ausblick setzt voraus, dass es zu keiner weiteren großen Covid-19-Welle in den wichtigsten Märkten des Konzerns kommt, die entsprechende behördliche Maßnahmen nach sich ziehen, sondern es bei regionalen oder lokalen Covid-19-Herden bleibt. Unter Berücksichtigung erwarteter Covid-19-Effekte, rechnet der Fresenius-Konzern nun damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2020 um das obere Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird.

Fazit:
- Konzernergebnis -4% bis +1%, da sehe ich mit der 2. Welle bestenfalls -4%, ggf. noch weniger.
- Verschuldungsgrad am oberen Ende von  3,0x bis 3,5x, da sehe ich auch eher 3.5-fache

Verbessert mich, wenn ich komplett falsche liegen sollte, aber ich kann mir vorstellen, dass ggf. Wertabschreibungen folgen könnten, durch sinkende Gewinne in Jahr 2020/21 und dadurch der Verschuldungsgrad enormst strapaziert wird in den Büchern. Im schlimmsten Fall rechne ich mit einer Kapitalerhöhung, um die Banken zu beruhigen.

Nichtsdestotrotz ist der Laden wirklich günstig bewertet aktuell, aber Wachstum sehe ich kurzfristig (2-4 Jahren) leider auch nicht. An sich mag ich stinklangweilige Aktien mit niedrigen Bewertungen und sicherer Dividende ohne groß zu wachsen, aber bei Fresenius hat man im ggs. zu einer Coca Cola, Henkel, Unilever, PG, 3M, Intel etc..leider nur 1.5%-2.5% Divi und eine miserabele Verschuldung.

Naja, langfristig (10-15 Jahren) bin ich aber von Fresenius überzeugt und wird wieder selbständig organisch wachsen, spätestens wenn die Babyboomer im entscheidenden Alter sind.
4. Tranche ist übrigens bei 32? geplant.

Wünsche uns investierten gute Nerven und Kurse.




 

20.10.20 21:17
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609 Postings, 4058 Tage qwerasdf@ZWEIvorEINzurück

Ich stimme der nüchternen Analyse zu. Keine neuen Allzeithochs in Sicht. Und ja: Hohe Verschuldung, aber eben auch stabile Gewinne, die dann im Zweifel keine Aquisitationen zulassen, sondern eben zum Schuldenabbau verwedent werden müssen. Der Gewinn wird mit Sicherheit am unterern Ende der Erwartungen liegen. Sollte es nicht eine Gewinnwarnung geben, dann ist ads gut eingepreist. Sollte es positiv überraschen, dann wir der Kurs sich erholen. Covid19 muss man aussitzen. Das Geschäftsmodell ist rocksolid und mit FMC und Kabi sehe ich gute Wachstumschancen.  

21.10.20 14:13
1

609 Postings, 4058 Tage qwerasdfletzter Zusatz: KUV

Ein wichtige Kennzahl sollte noch genannt werden. Das Kurs-Umsatz-Verhältnis liegt mittlerweile bei etwa 0,55. im Jahr 2010, als die Aktie das letzte Mal fundamental extrem günstig war, lag es bei etwa 0,6. -- Das ist für ein gut diversifiziertes Unternehmen, das durchaus noch Aussichten hat, mittelfristig moderat zu wachsen, extrem günstig. Wer Geduld hat, wird hier belohnt werden. Die Corona-Angst ist für langfristige Investoren eine gute Chance.  

21.10.20 16:22

92 Postings, 2762 Tage WhoDaresWinsKUV

Die Rechenlogik des KUV: Kurs / Umsatz, bestraft Unternehmen mit hohen Umsatzmargen. Diese sind i. d. R. höher bewertet, da die Absatzmärkte den höheren Gewinnanteil im Umsatz akzeptieren.

Ende März habe ich Allianz, BASF und Siltronic dazu gekauft. FRE wollte ich wegen der Diversifikation nicht aufstocken. Ich würde auch einen Teufel tun FRE aufzustocken, bevor sich keine Bodenbildung abzeichnet! Die Aktie kann fundamental noch so günstig sein. Das Problem ist, dass sie noch günstiger werden kann. Wer rein nach fundamentalen Kennzahlen entscheidet, verachtet dabei den Markttrend. Der Trend bei FRE ist intakt und gen Süden gerichtet. Das Ziel muss doch sein: Ein gutes Unternehmen günstig zu kaufen. Ein gutes Unternehmen in einem intakten Abwärtstrend ist niemals günstig, denn sonst würde es ja nicht noch weiter fallen, also noch günstiger werden.  

21.10.20 17:28

361 Postings, 7045 Tage TrendlinerFreier Fall

Richtung März-Corona-Crash! Ich kaufe nichts mehr nach, höchstens bei einstelligen Kursen.    

21.10.20 22:27
1

92 Postings, 2762 Tage WhoDaresWins@Trendliner

Nachkauf höchsten bei erkennbarer Bodenbildung mit mehrfacher Antestung des Widerstandes!

Ich habe ehrlich gesagt schön öfter darüber nachgedacht FRE aus dem Depot zu werfen. Es hätte Sinn gemacht im Januar: FRE liquidieren und das Cash in ein anderes Unt. umzuschichten. Das hätte meinen Buchverlust bei FRE ausgeglichen und zugleich mehr Divi gebracht. Blöd nur, dass es am Markt kein "hätte" gibt.

Ich bin ganz ehrlich: FRE ist das mit Abstand schlechteste (Kurs + Dividende) Unternehmen, in das ich je investiert habe. FRE ist eine Enttäuschung. Wenn hier auf zehnjährigem Horizont gedacht wird, verstehe ich nicht warum FRE? Andere performen jetzt, morgen und übermorgen deutlich besser. In diesen vielzitierten zehn Jahren halte ich lieber BASF, Allianz und Siltronic, statt bei FRE mit 0,84 EUR Dividende abgespeist zu werden.

Insbesondere unter dem Aspekt der Diversifikation und der Einkommensmaximierung ist es m. E. n. sinnfrei FRE aufzustocken. Ich glaube es ist momentan klüger Cash liquide zu halten und dann, nach einem neuerlichen Corona-Crash, andere Aktien günstig einzusammeln. Hier wird ja auch am Haupttreiber = Wachstum gezweifelt. Das war es, das FRE ausmachte. Wo sollen 60 € herkommen ohne Wachstum? Das ing ist hoch verschuldet und der Geschäfts- oder Firmenwert hat auch unfeierliche Ausmaße angenommen. Der GoFW bei Bayer war ein Grund, weshalb ich Bayer als Investment ablehne.  

21.10.20 23:27

361 Postings, 7045 Tage Trendliner@WhoDaresWins

Sehr gute Analyse; dem ist nichts hinzuzufügen!  Ich weiß nur eins: Bei der nächsten Gelegenheit, wo ich mit leichtem Plus aus Fresenius rauskomme, wird alles verkauft. Diese Aktie ist einfach zermürbend und lässt einen am Sinn von Aktien zweifeln.
Der Crash des Gesamtmarktes wird wohl bald kommen. Deshalb bin ich überwiegend in Cash. Nach dem Crash orientiere ich mich neu und kann jetzt schon sagen, dass ich um DAX-Werte und überhaupt deutsche Firmen einen Riesenbogen machen werde.
Das ist leider so!    

22.10.20 00:36
1

609 Postings, 4058 Tage qwerasdfauch eine Frage des Einstiegspreis

Für alle, die die Aktie jetzt aus dem Portfolio schmeißen: Vielleicht habt ihr zu teuer gekauft? Ich hatte die Aktie schon von 2010 bis 2014. Da hab ich ne Menge Geld verdient. Und viel anders haben sie es damals nicht gemacht. Jetzt bin ich wieder drin, nachdem die Aktie zwischendurch schlichtweg überbewertet war.  

22.10.20 06:03

6 Postings, 81 Tage Ruicosta80Berenberg nennt

59,90? und Barclays 54 ? als Kursziel. Wow, und wann sollen diese Kurse kommen?  

22.10.20 10:48

609 Postings, 4058 Tage qwerasdfKursziele

... die Kurse kommen, wenn alles vorbei ist mit Corona.  

22.10.20 15:48
2

33 Postings, 600 Tage Privatanleger12321Geschäftsmodell

Habe diese Woche nachgekauft und liege im Schnitt bei EK 37 EUR. Natürlich kann es sein das der Kurs weiter fällt und ich besser noch hätte warten sollen. Sehe das Geschäftsmodell als zukunftsfähig insbesondere weil die Babyboomer Jahrgänge erst in das passende Alter kommen und die Produkte und Dienstleistungen von Fresenius benötigen (Fresubin z.B. sehr beliebt bei angeschlagenen Rentnern wie meinem Vater). Bei einer Tesla z.B. hätte ich bei den jetzigen Kursen größere Bauchschmerzen.  

22.10.20 16:17

16673 Postings, 3751 Tage duftpapst2Kursanalysen

sind wie Wettervorhersagen ,
Kein Anspruch darauf das es zutrifft und kann stetig geändert werden.
Derzeit ist der Kursverlauf eher enttäuschend.  

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