Fannie Mae - Chance auf Verdreifachung bis Juli

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neuester Beitrag: 25.07.21 12:12
eröffnet am: 05.03.21 13:39 von: Anti Lemmin. Anzahl Beiträge: 481
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05.03.21 13:39
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingFannie Mae - Chance auf Verdreifachung bis Juli

Die beiden halbstaatlichen Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac (kurz FnF) wurden am 7. September 2008 vom damaligen US-Finanzminister Hank Paulson (zuvor Goldman-Sachs CEO) unter Zwangsverwaltung gestellt.

Es gibt Stimmen, die dies als den eigentlichen Auslöser der Banken- und Finanzkrise von 2008 betrachten. Denn Lehman ging erst eine Woche später, am 15. September 2008, pleite. Tatsächlich könnte die Lehman-Pleite eine indirekte Folge der FnF-Zwangsverwaltung gewesen sein, da diese eine Schockwelle durch die Finanzmärkte sandte. Keine Bank traute einer anderen mehr.

FnF sind in fast jede 2. Hypothek in USA involviert. Die kombinierte Bilanzsumme der Twins liegt aktuell bei knapp 6 Billionen Dollar, das entspricht 150 % des deutschen BIP. Klar dass bei solchen Summe Ängste aufkommen....

Die Zwangsverwaltung von FnF setzt sich bis zum heutigen Tag fort. Nun besteht jedoch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Zwangsverwaltung durch eine Entscheidung des US Supreme Courts (SCOTUS), die bis Juni erwartet wird, enden wird. Die Details schildere ich unten.

Daraus erwächst für FnF erhebliches Kurspotenzial. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, daran teilzuhaben. Fannie Mae und Freddie Mac haben zum einen normale Aktien (common stock), die auch in Deutschland gehandelt werden.

Fannie Mae (WKN: 856099)
Freddie Mac (WKN: 876872)

Weiterhin gibt es eine Vielzahl von Vorzugsaktien (preferred shares), die zwar "Aktien" heißen, tatsächlich jedoch Bonds sind. Diese Bonds wurden vor 2008 zum Nennwert von damals meist 25 (oder 50) Dollar rausgegeben,  haben Coupons von 5 bis über 8 % und notieren aktuell - wie Junkbonds - größtenteils zwischen 4 und 6 Dollar.

Diese sogenannten Junior Preferred Shares (JPS) sind bei einigen deutschen Brokern im Auslandshandel handelbar. Zu den liquidesten JPS zählen:

FNMAS (US3135867527)
FNMAT (US3134006242)
FMCJK (US3135867378)

In USA werden alle diese Aktien (common stock wie JPS) wegen der fortbestehenden Zwangsverwaltung nicht an den regulären Börsen gehandelt, sondern nur OTC (over the counter). Dies ist mit erhöhten Risiken verbunden, weil dort Marketmaker die Kurse bestimmen.

Ich rechne nach dem Scotus-Urteil bei allen hier genannten Aktien mindestens mit einer Verdreifachung des Kurses.

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HINTERGRUNDINFOS:

Es gibt erhebliche Zweifel daran, ob es wirklich nötig war, dass Hank Paulson die FnF 2008 unter Zwangsverwaltung stellte. Kritiker behaupten, dass dies nur dazu dienen sollte, dass andere Zockerbanken ihrem Subprime-Schrott bei FnF abladen konnten. In der Zwangsverwaltung - in Gestalt der FHFA - wurde ein Direktor einbestellt, der nicht mit der gebotenen Sorgfalt darauf achtete, welcher Dreck FnF in Gestalt fauler Hypotheken angedient wurde.

Der ehemalige Finanzchef von Fannie Mae, Tim Howard (CFO und Co-CEO bis 2004), weist in seinen vielen Blog-Beiträgen darauf hin, dass die behauptete Notlage 2008 nicht wirklich bestanden hat, und nur durch willkürliche Bilanzauslegung zustandegekommen sei:

https://howardonmortgagefinance.com

Die Zwangsverwaltung war somit vor allem ein "böswilliges" Konstrukt, dass erleichtern sollte, FnF leichter mit dem Subprime-Schrott anderer Großbanken vollzuladen, was danach auch geschah.

Offiziell mussten FnF jedoch 2008 "gerettet" werden, und die US-Regierung tat dies mit einem Kredit im Volumen von 190 Mrd. Dollar (nach heutigem Stand). Dieser Kredit wurde in Gestalt von Senior Preferred Stock (SPS) vergeben. Die US-Regierung hat sich für diese SPS eine üppige Dividende von 10 % p.a. genehmigt. Außerdem hat sie Warrants (Optionen) im Volumen von 79,9 % des common stock erhalten, die als Sicherheit dienen sollten, falls FnF doch noch pleite gingen.

Wegen des fremd-aufgeladenen Subprime-Schrotts machten FnF von 2008 bis 2012 hohe Verluste (Chart unten). Darauf beschloss die US-Regierung 2012, FnF "abzuwickeln" und durch andere "besser funktionierende" Institutionen zu ersetzen. Dies geschah durch ein von der FHFA-Zwangsverwaltung herausgegebenes Papier (3. Amendmend zur Rettungsvereinbarung von 2008), das sämtliche Gewinne von Fannie und Freddie ab 2012 an die US-Regierung weiterleitete.

Dieser sogenannte Net Worth Sweep (NWS) enthielt Elemente von Bosheit, da die Regierung 2012 bereits wusste, dass sich die Gewinnlage von FnF ab 2013 deutlich bessern würde (siehe auch Chart unten).

Im Zuge des NWS hat die US-Regierung seit 2012 ca. 310 Mrd. $ Gewinne von FnF einbehalten, obwohl sie nur 190 Mrd. $ (in Gestalt der SPS) verliehen hatte. Dagegen klagten u. a. Collins und Co., deren Fall am 9. Dezember von SCOTUS gehört wurde. Die Richtlinien-Entscheidung von SCOTUS sollte bis spätestens Juni fallen. Der Fall wird dann in das nächstuntere Gericht in Texas zurückverwiesen.

Die Collins-Kläger pochen darauf, dass der SPS mit dem NWS bereits komplett abgezahlt ist, und dass sogar ein Überzahlung stattgefunden hat. SCOTUS wird diesem Punkt nach Auffassung der meisten Rechtsexperten nachgeben. Nach dem Urteil dürfte der SPS wegfallen, so dass im Prinzip auch die Zwangsverwaltung enden könnte.

Allerdings verfügen FnF aus dem Grund, dass die US-Regierung seit 2012 sämtliche Gewinne abgesaugt hat, nur über relativ wenig Eigenkapital in Höhe von zurzeit ca. 40 Mrd. Dollar. Deshalb soll die "Freilassung" aus der Zwangsverwaltung höchstwahrscheinlich mit einer Kapitalerhöhung (KE) verbunden sein. Dafür wurden von Fannie und Freddie auch bereits zwei große US-Investmentbanken unter Vertrag genommen.

Diese KE dürfte sich kursverwässernd auf den common stock auswirken. Wie stark, hängt u. a. davon ab, wie hoch die Eigenkapitalanforderungen (capital rules) festlegt werden. Der aktuelle FHFA-Direktor, der Anfang letzten Jahres von Trump eingesetzt wurde, ist ein marktradikaler Libertärer. Er verlangt, dass FnF gemäß Basel 3 bis 4 % ihrer Bilanzsumme als EK vorhalten, das wären rund 240 Mrd. Dollar. Calabria arbeitet strategisch darauf hin, FnF zu schwächen, damit private Hypoverleiher (seine Klientel) mehr Marktanteile erhalten. FnF garantieren jedoch wegen der impliziten Staatsgarantie die günstigsten Hypotheken in USA, und daran haben auch POTUS Biden und die neue Finanzministerin Yellen ("affordable housing") ein starkes Interesse.

Der ehemalige Finanzchef von Fannie, Tim Howard, ist - im Gegensatz zu Calabria - der Meinung, dass FnF keine Banken sind, sondern Dienstleister, die US-Großbanken die Hypothekenverträge abkaufen und dann als vom Staat (teil-)garantierte MBS bündeln und an Investoren in aller Welt verkaufen. Dafür erhalten FnF von den Banken Gebühren, die ihre Haupteinnahmequelle sind. Howard ist deshalb der Ansicht, dass für FnF 150 Mrd. als EK vollkommen ausreichen würden.

Aktuell haben FnF wegen der niedrigen Aktienkurse nur eine kombinierte MK von 4 Mrd. %. In einer im Januar zwischen Finanzminister Mnuchin und Mark Calabria getroffenen Vereinbarung wurde die Höhe der KE mit 2 x 70 Mrd. "angedacht". Eine mehr oder minder starke Verwässerung der Altaktionäre wird daher stattfinden. Da die Kurse des common stocks jedoch von 90 Dollar auf aktuell unter 2 runtergekommen sind, ist die Verwässerung bereits mehr als eingepreist. Analysten schätzen, dass der Kurs nach dem Scotus-Urteil auf bis zu 7 Dollar steigen könnten (= mehr als Verdreifachung).

Die Vorzugsaktien JPS haben noch Scotus die Chance, wieder auf ihren Nennwert von 25 Dollar (evtl. abzüglich "Haircut") zu steigen. Außerdem könnten bei Wegfall des NWS noch Zinsen aus den letzten Jahren nachgezahlt werden. Da die JPS faktisch um Junkbonds handelt, sind sie als Bonds von der Verwässerung durch die anstehenden KEs nicht betroffen. Die JPS sind daher eine etwas konservativere Form, auf die Erholung nach Scotus/Freilassung zu spekulieren. Dafür bieten die normalen Aktien (common stock) aber möglicherweise noch mehr Kurspotenzial. Manche glauben, sie könnten auf deutlich über 10 Dollar steigen. Es kursieren auch Kursziele von bis über 100 Dollar, die sind jedoch mMn stark unrealistisch.

Die Collins-Kläger, die jetzt bei Scotus gehört wurden, halten die JPS.  
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03.07.21 13:22
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingFrank Kafka: "Der Prozess"

Eines meiner Lieblingsbücher. Darin ist der Weg des Protagonisten K. gegen die bizarren Mühlen der Justiz beschrieben. Immer neue Finten und Winkeladvokaten tauchen auf. K. ist eingeschüchtert, glaubt aber daran, dass am Ende die Gerechtigkeit obsiegen wird, und erfüllt auch brav immer alle Auflagen, die ihm gemacht werden. Denn seine Erziehung hat ihn gelehrt, dass die Justiz und der Staat eigentlich immer auf der Seite der Bürger ist. Das Gute wird siegen, denkt er. Fehlanzeige. 300 Seiten später stirbt K., abgeschlachtet von dern Erfüllungsgehilfen der ominösen Justiz.

K. ist in der heutigen Realität mit den Fannie-Aktionären gleichsetzbar, speziell mit den Stammaktionären.

Wer keine Zeit oder keine Lust hat, sich durch den dicken Wälzer "Der Prozess" zu quälen, dem sei ersatzweise empfohlen, sich die folgende nur sechs Zeilen lange Kurzgeschichte von Franz Kafka zu Gemüte zu führen, die Ähnliches rüberbringt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Fabel

Kleine Fabel:

?Ach?, sagte die Maus, ?die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.? ? ?Du mußt nur die Laufrichtung ändern?, sagte die Katze und fraß sie.  

03.07.21 15:18

21034 Postings, 7194 Tage lehnaAuweiha AL

Wasn das nun schon wieder für eine riskante Kiste, wo spekuliert hast??
ariva.de
Aktuell steigt doch fast jedes Brot und Butterpapier, aber hier riechts doch irgendwie stark nach Wirecard...

 

03.07.21 15:51
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wenn keine Ahnung hat einfach mal...  

03.07.21 23:28
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingFür Lehna zur Info

Fannie und Freddie verdienen 20 Mrd. $ pro Jahr und haben eine Bilanzsumme von 7,2 Billionen Dollar, das ist das Doppelte des deutschen BIP.

Also nix Wirecard.  

04.07.21 13:24

21034 Postings, 7194 Tage lehna#60 Hmmm, AL

und wieso sieht der Kurs nach einem Aktiensplit aus?
Aber ok, hab mich mit der Materie nicht befasst. Der Markt scheint mir aber etwas unseriöses zu wittern, denn die Talfahrt war ja verdammt explosiv.
Viel Dusel beim Rebound...
 

04.07.21 13:30
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingTim Howard zur Regierungs-Lösung

Howard ist der ehemalige Finanzchef von Fannie.

Am Ende des Blogeintrags schreibt er: "Ich glaube, die Regierung weiß, dass es jetzt an ihr ist, herauszufinden, wie man die Zwangsverwaltung von Fannie und Freddie beenden kann, und der einfachste Weg, sie in eine Position zu versetzen, in der sie wieder dazu in der Lage sind, Wohneigentum mit niedrigem, mittlerem und mittlerem Einkommen zu unterstützen, besteht darin, ihnen vernünftige [niedrige] Kapitalanforderungen zu geben, die Klagen [durch Vergleich] beizulegen, den Net-Value-Sweep und die Liquidationspräferenz des Finanzministeriums aufzuheben und FnF zu erlauben, die Aktienmärkte anzuzapfen, um sich schnell zu rekapitalisieren."

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

https://howardonmortgagefinance.com/2021/06/28/...ge-1/#comment-23846

jtimothyhoward
July 3, 2021 at 8:43 am

The only evidence I have about the potential orientation of ?people in DC? towards Fannie and Freddie is indirect?the fact that after the SCOTUS ruling President Biden dismissed FHFA Director Calabria almost immediately, making clear that some senior policy people in the administration were not happy with his stewardship of the companies. While one could speculate that what they found objectionable about Calabria was his intent to ?recap and release? them, I doubt that; the path he had put the companies on?requiring them to reach 75 percent of a ridiculously high capital number, which they would have to do through retain earnings alone, before they could be released under a consent decree?would take them longer to complete than the end of a second Biden term (should it get one). No, I think it?s much more likely that they were unhappy with how he so obviously had handicapped Fannie and Freddie with unjustifiably high capital requirements and intrusive micro-regulation, and they would like the companies to have a director who will not be hostile to their missions. As I noted in my post, I believe the administration knows it?s now up to it to figure out how to end Fannie and Freddie?s conservatorships, and the easiest way to put them in a position where they can get back to supporting low- moderate- and middle-income homeownership is to give them reasonable capital requirements, settle the lawsuits, cancel the net worth sweep and Treasury?s liquidation preference, and allow them to tap the public equity markets to recapitalize quickly.
 

04.07.21 13:32
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10514 Postings, 1431 Tage Shlomo Silbersteinund wieso sieht der Kurs nach einem Aktiensplit au

Kurz gesagt: Weil niemand an den Pott voll Gold kommt, der einem eigentlich gehört.

Lehna, ist so als wenn Mutti dir ne Tafel Schokolade schenkt und die 1m hoch aufhängt. Kommst du auch nicht ran, also ist die für dich wertlos.  

04.07.21 13:36
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingDer Kurs der JPS ist stark gefallen

weil die Freilassung aus der Zwangsverwaltung nun vermutlich nicht innerhalb einiger Monate kommt, sondern bis 2023 oder sogar 2025 dauern könnte (zu diesen Terminen ist eine Kapitalerhöhung samt Freilassung im Gespräch, siehe CBO-Whitepaper von Okt. 2020 und Papier von Susan Wachter von Dez. 2020).

Möglich wäre auch eine schnellere Lösung mit Vergleich wie von Tim Howard in # 462 beschrieben.

Viele Hedgefonds, die auf baldige Freilassung durch SCOTUS gesetzt hatten, wurden auf dem falschen Fuß erwischt, und dies hat vor allem bei JPS, die Hedgefonds bevorzugt halten, Verkaufsdruck erzeugt. Dies ist der Hauptgrund für den starken Rücksetzer. Mit "Pleite" o. ä. (wie bei Wirecard) hat das nicht das Geringste zu tun (siehe # 460).  

04.07.21 13:37

21034 Postings, 7194 Tage lehna#63 Haha Shlomo

Ja, bin gern der kleine Bub , der nix checkt und ihr die Überflieger.
Aber keine Schokolade-- als EX Ferrero Mitarbeiter bekomm ständig noch Schnuckpakete, die wegputzen muss...  

04.07.21 13:39

68696 Postings, 6291 Tage Anti Lemming# 463

Die Schokoladen-Tafel hängt zwar in einem Meter Höhe, aber ein Vergleich mit den Klägern (# 462) würde die benötigte Leiter bringen.

Die Regierung hat Scotus vermutlich beeinflusst, um beim Vergleich günstigere Konditionen auszuhandeln.  

04.07.21 13:40
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingSchnuckpakete, die wegputzen muss

Mail mir, wenn du das Schlachtgewicht von 150 KG erreicht hast.  

04.07.21 13:44
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21034 Postings, 7194 Tage lehnaAL, geht noch so

Ich mach doch 16 zu 8 Intervall.
Das heisst, die Kauleiste wird täglich nur 8 Stunden bedient.
Muss aufpassen, da sonst meine Lebensabschnittspartnerin mault...
 

04.07.21 13:50
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingHedgefond stehen den Demokraten meist

eher skeptisch gegenüber. Sie glauben, die Dems seien parasitäre Bürokraten-Ratten, die sich an dem, was die freie Wirtschaft [im Schweiße ihres Angesichts] erarbeitet hat, noch fetter fressen wollen. ;-)

Daher trauen sie Biden eine baldige Reform (Freilassung und Rekapitalisierung) der GSE nicht zu.

Bei FnF ist die Gemengelage allerdings komplizierter. FnF sind die einzige große Institution, die erschwingliches Wohneigentum für benachteiligte Randgruppen (Schwarze, Latinos, Geringverdiener - allesamt eher Dem-Wähler) gewährleisten können. Daher sind die Dems FnF gegenüber positiv eingestellt, während die Reps FnF für "sozialistische Marktverzerrer" halten.

Wenn Biden die Reform nicht bald zu seinen Bedingungen durchzieht (ich glaub kaum, dass er in 4 J. mit 82 J. wiedergewählt wird), wird es die nächste Rep-Regierung nach ihren Prämissen (FnF klein halten und aus dem Markt drängen) tun. Biden hat daher auch ein politische Interesse, möglichst bald eine Lösung zu finden.  

04.07.21 13:51
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68696 Postings, 6291 Tage Anti Lemming# 468

Da hilft nur abnehmen oder mehr verdienen ;-)  

06.07.21 12:27
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingPolitico zu Bidens Immobilien-Politik

Die Interim-FHFA-Direktorin S. Thompson hält Politico für nicht spendierfreudig genug. Sie ist in der risikoarmen Schule Calabrias, die dazu führte, dass FnF nur sehr saubere Kredite in der Bilanz haben.

Politico will aber, dass höhere Risiken eingegangen werden, um mehr "affordable housing" in die Wege zu leiten. Fragt sich allerdings, wie dies ohne nennenswertes Eigenkapital gut gehen soll. Sollen FnF Zombies bleiben, und beim nächsten Crash ist der Steuerzahler wieder dranß

Mehr Risiken ist aktuell auch gar nicht so einfach, vielleicht sogar unmöglich. Die Hauspreise in USA sind wegen Nullzinsen auf Rekordhoch, der Immo-Markt ist leergefegt. Wenn Biden nun Geringverdiener in diesen oft über 500.000 $ teuren Häusern unterbringen will, besteht die Gefahr, dass sich die Subprime-Blase wiederholt.

Die Reps, an denen auch Biden nicht völlig vorbeikommt, wollen, dass die Freilassung und Rekapitalisierung, die Mnuchin/Calabria angeschoben haben, weiter verfolgt wird.

Den NWS neu in die Staatskasse umzuleiten - und davon dann "affordable housing" zu finanzieren - kann sich Biden mMn politisch nicht leisten, weil er damit Scotus in den Rücken fiele. Die Collins-Klage wurde ja von Scotus u. a. mit der Begründung abgewiesen, dass die 4. Briefvereinbarung vom 15.1.21 den NWS bereits "beendet" habe (tatsächlich ist der NWS nur pausiert, bis das erforderliche EK erreicht ist). Würde Biden den NWS reaktivieren, würde der Klagegrund von Collins berechtigt fortbestehen.

https://www.politico.com/news/2021/07/05/...dilemma-low-income-497921

Finance & Tax
Biden?s new dilemma: How to slash housing costs for low-income borrowers

A long-awaited Supreme Court decision last month gave President Joe Biden the ability to remove the Trump-era leader of the Federal Housing Finance Agency, and he wasted no time.

WASHINGTON ? President Joe Biden?s move to fire the top U.S. mortgage regulator is triggering calls from fellow Democrats to use the agency to expand access to loans for lower-income people, who have struggled to buy homes since the financial crisis.

That?s setting up a clash with Republicans over how far the government should go in shaping an industry that makes up one-fifth of the U.S. economy.

A long-awaited Supreme Court decision last month gave Biden the ability to remove the Trump-era leader of the Federal Housing Finance Agency, and he wasted no time. The president installed as interim director an agency veteran who says she?ll make affordable housing and combating discrimination a top priority, but who has underwhelmed those on the left, who say she is a mere caretaker.

Progressives are concerned that Biden will be too timid in changing course at the powerful agency overseeing Fannie Mae and Freddie Mac, the two companies that stand behind half of the $11 trillion U.S. mortgage market. Top Democrats are calling on Biden to quickly name a permanent leader ? a position that Senate Banking Chair Sherrod Brown's spokesperson said is ?vital to the administration?s goals of building an equitable economy and must be filled quickly.?

?They knew this moment was coming,? said Jesse Van Tol, CEO of the National Community Reinvestment Coalition, a housing advocacy group. ?Why don?t we already have a nominee??

[Auf iHub befürchtet u. a. Glen Bradford, dass Biden die "interim"-Direktorin ellenlange in Stellung halten wird, um weiter zu verschleppen...]

The pressure from the left poses a tough choice for Biden. Democrats for years have pushed the agency responsible for Fannie and Freddie to expand homeownership and narrow the racial wealth gap. But making mortgages cheaper and more accessible could also raise the risks of defaults and increase the odds that the companies would need another bailout in the future. Fannie and Freddie were seized by the government in 2008 to avert their failure during the subprime mortgage crash.

Industry analysts also say cheaper mortgages would do little to solve the fundamental problem in the housing market, which has seen skyrocketing prices because the supply of homes is too small to meet demand.

?There are real questions about what FHFA can do on affordability given that we?re in a supply crisis,? said Isaac Boltansky, policy research director at the investment firm Compass Point. ?How much does moving the dial a little bit do when we just don?t have enough homes??

Fannie and Freddie, which operate as government-sponsored entities, are critical to American homeownership because they buy mortgages from lenders and bundle them into securities for investors, underpinning mortgage market liquidity and ensuring affordability.

The Bush administration took control of Fannie and Freddie in September 2008, when the companies were loaded down with risky subprime loans, to prevent their failure during the housing market crisis. They have remained under government conservatorship ever since. Attempts by Congress to revamp their operations have repeatedly foundered, with tensions over housing affordability creating a political fault line.

The Trump administration had worked to shrink Fannie and Freddie?s footprint and build their capital buffers so they could be released as private entities and withstand another housing downturn. Democrats opposed those efforts, saying they would raise mortgage costs for consumers. Biden could draw opposition from Republicans if he picked a regulator who reversed course [A.L. Richtung Freilassung...] in an attempt to double down on housing affordability.

?Our housing finance system remains in urgent need of reform,? said Sen. Pat Toomey of Pennsylvania, the top Republican on the Senate Banking Committee. ?I look forward to working with the next FHFA director to enact legislation that finally addresses the flaws in the structure of the housing finance system, ends the conservatorships, and protects taxpayers against future bailouts.?

Senate Finance Committee member Sen. Pat Toomey (R-Pa.) questions Federal Internal Revenue Service Commissioner Charles Rettig during a hearing on Capitol Hill on April 10, 2019. | Chip Somodevilla/Getty Images

While Biden has proposed a raft of home-affordability measures, having control of Fannie and Freddie might be his most effective tool.

The FHFA director ?is the most powerful and consequential job on housing in America,? said David Dworkin, president and CEO of the National Housing Conference. ?There is no close second.?

Dworkin and other housing advocates want FHFA to allow Fannie and Freddie to take on more financial risk ? meaning more government intervention backed by taxpayers ? in the name of expanding access to mortgages.

Among their ideas: Giving Fannie and Freddie free rein to purchase mortgages with lower credit scores, allowing private lenders to make more of those loans; cutting fees; and expanding investment that supports the construction of multifamily rental properties.

Advocates want FHFA to immediately do away with Trump-era limits on Fannie and Freddie's purchases of ?high-risk? loans ? characterized as having some combination of low credit scores and high debt-to-income or loan-to-value ratios.

Allowing the companies to purchase and guarantee more of the loans could lead to lenders issuing more of them, which would extend credit to more low-credit-score, low-income borrowers without requiring higher down payments to compensate for the risk. Fannie and Freddie would pick up the tab if the loan defaulted [A.L.: Genauer: der Steuerzahler, weil FnF fast kein EK haben...]

Dworkin said the companies today have "almost no measurable risk in their book of business," which includes borrowers who hold "extraordinarily high" credit scores and very few first-time homebuyers with low down payments.

?Their job is not risk elimination,? he said. ?It?s risk management. Their mission is to add liquidity to the mortgage markets, not reduce it, and they need to get back in the liquidity business and add liquidity to underserved markets.?

Biden was given the opportunity to change the direction of the FHFA when the Supreme Court ruled that the agency?s leadership structure was unconstitutional and that the president should have greater authority to remove its director. Hours later, Biden fired then-Director Mark Calabria, a libertarian economist nominated by President Donald Trump who had made it his mission to shrink and shore up Fannie and Freddie so they could stand on their own as private companies.
Mark Calabria

The Biden administration then appointed another senior FHFA official, Sandra Thompson, to serve as acting director. Thompson has served at FHFA since 2013, and she earlier worked for 23 years as a bank regulator at the Federal Deposit Insurance Corp., which polices lenders for safety and soundness concerns.

On her first day at the helm of FHFA, Thompson said she was committed to ensuring that the housing finance system operated "in a safe and sound manner" while keeping a ?laser focus? on community investment. She said there was a ?widespread lack of affordable housing and access to credit, especially in communities of color."

Erika Poethig, special assistant to the president for housing and urban policy, said the administration is "committed to expanding access to affordable homeownership, especially for low-wealth borrowers and communities of color that face challenges in the housing market."

?In the coming months and years ahead, we look forward to working with FHFA leadership to use the levers of housing finance to address the racial wealth gap, expand housing supply and ensure housing affordability,? she added.

Housing advocates say they hope the administration picks a permanent nominee with an aggressive affordability agenda [wie Thompson], rather than leaving it in the hands of an official who is primarily focused on financial market risk.

?I think the world of Sandra Thompson, but I don?t think Sandra Thompson has shared a bold vision for Fannie and Freddie,? Van Tol said. ?It feels to me like sort of a safe, caretaker choice, as opposed to someone with a vision for changing the institutions.?

Alysa James, a spokesperson for Brown, the progressive Senate Banking Committee chair, said the senator "will work with the Biden administration to identify a candidate who will fight for all housing, in all parts of the country and for people of all incomes."

Van Tol is already trying to warn the administration against nominating two prominent housing experts ? Mark Zandi, chief economist of Moody?s Analytics, and Jim Parrott, a former Obama White House economic adviser. He objects to their support for earlier housing finance reform proposals that envisioned revoking Fannie and Freddie?s government charters, voiding their affordable-housing obligations as a result.

Zandi and Parrott, who have been floated as contenders for the job in Democratic circles, declined to comment.

?I?d be very disappointed if the administration tapped someone who was wedded to the failed ideas of the past,? Van Tol said.

 

07.07.21 08:49

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingScotus-Niederlage beeinflusst andere Fälle wenig

meint Tim Howard.  
Angehängte Grafik:
2021-07-07_08__47_tnkqj1.jpg (verkleinert auf 34%) vergrößern
2021-07-07_08__47_tnkqj1.jpg

16.07.21 10:29

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingInteressanter Artikel

16.07.21 12:32

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingSieht nicht gut aus für die Stammaktionäre

Stark verwässerender SPS-zu-Stammaktien-Swap ist nach Scotus weit wahrscheinlicher geworden. Keiner der verbleibenden Rechtsstreits nützt den aktuellen Stammaktionären (Details unten).

Lamberth z. B. nützt nur den JPS-Haltern.

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=164931838

[Arkham] thinks that an equitization (as opposed to writedown/cancellation) of the seniors is all but certain at this point. Treasury is going to get another pound of flesh on top of what they've already received.

---------------------

There are three types of lawsuits left:

1) Lamberth's case, breach of contract and implied covenant of good faith and fair dealing. Damages here would only be for preferred shareholders.
2) Direct USCFC claims. Those will only be payable to the named plaintiffs unless classes are certified, and most cases (including, most notably, Washington Federal) do not seek to have current shareholders included in the class.
3) Derivative USCFC claims. Payment on those would only go to the companies, and actions taken afterward or in conjunction can harm shareholders, i.e. dilution.

Technically the door is open for retrospective relief in Collins, but even some of the Supreme Court Justices (Gorsuch, Kagan) realized that the majority opinion basically already denied it.  

16.07.21 12:42
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68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingOriginal-Artikel von Epstein in "Forbes"

(In # 473 hatte ich die iHub-Veröffentlichung dazu gepostet)

Ein wirklich lesenswerter Artikel (must read). Der Autor ist Rechtsprof. Richard Epstein, der bis vor kurzem Hedgefonds in Sachen Fannie/Freddie beraten hat. Es äußert sich sehr kritisch zum Vorgehen der US-Justiz.

https://www.forbes.com/sites/richardepstein/2021/...rs-to-the-wolves/

The Supreme Court Short Changes The Private Investors Of Fannie And Freddie
Richard Epstein

Perverse Statutory Construction Allows A Government Conservator To Loot The Property That It Manages For Its Beneficiaries

For many years, I worked as an advisor to a number of hedge funds with positions in preferred and common stock of Fannie and Freddie.  But no longer.  The question that was raised then, and which has been answered decisively in Collins v. Yellen, as of June 23, 2021, is whether these preferred and common shareholders of Fannie and Freddie could undo the so-called ?net worth sweep? (NWS) that the United States Treasury and the Federal Housing Financial Agency (FHFA) jointly adopted in August 2012 in the Third Amendment to the basic Senior Preferred Stock Purchase Agreement (SPSPA) of September 2008.  

Throughout my previous work, indignant shareholders constantly denounced the NWS as outright theft.  True enough, I answered, with this caveat:  Even with an airtight case, any plaintiff?s odds of winning against the government are under 50 percent.  Financial cases often fall into a judicial black hole, leading uneasy judges to trust government lawyers when the stakes are high and the issues complex.  

That prediction was first borne out in September 2014 in Perry Capital v. Lew, when District Court Judge Royce Lamberth granted the government?s motion to dismiss the shareholders? case without discovery.  At the time, I protested loudly against that outcome, which in retrospect was simply the end of the road.  Fast forward to Collins:  Indeed, Justice Samuel Alito spoke for a unanimous court on this particular issue?despite the justices squabbling over difficult separation of powers issues?and adopted the government?s position hook line and sinker, ignoring any and all arguments that I, among others, had raised to the contrary.  By way of epitaph, let me unpack how a unanimous Supreme Court went so badly astray.

In July 2008, Congress passed the Housing and Economic Recovery Act (HERA) to implement strong government controls to counteract future financial meltdowns in the wake of its then-recent expensive rescue operation for Bear Stearns.  HERA gave the newly created FHFA the power to displace existing trustees of any company with its own officials.  It also authorized the United States Treasury Department to enter into financial deals with distressed entities subject to conditions under 12 U.S.C. § 1719(g)(1)(C) that worked ?to protect the taxpayers? and allowed the government to create appropriate preferences, priorities, and maturities, with an eye towards creating a plan that would allow for ?the orderly resumption of private market funding or capital market access.?  

Quite simply, any deal should be a bargain, not a giveaway.  Indeed, the scheme could work well so long as these bailout negotiations took place between genuinely adverse parties.  But that was no longer the case once the interim head of FHFA, Ed DeMarco, himself a former high-level Treasury official, removed the private trustees, thereby allowing the government to negotiate with itself....  

20.07.21 20:42

367 Postings, 5018 Tage olle15Boden gefunden...??


Hoffentlich war das der Boden...
Noch weiter runter no no no...

In 1-2 Jahren wieder bei ca. 5$ wäre ich sogar zufrieden.
 

21.07.21 12:48
1

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingAktuelle Lageeinschätzung von G. Bradford

Kurz:

1. Scotus hat immerhin erreicht, dass FHFA als Regierungsinstanz betrachtet werden kann, so dass Schadenersatz (takings) geltend gemacht werden kann - u. a. wegen missliebiger Entscheidungen von Direktoren, die bislang nicht entlassen werden konnten. Die Lamberths-Kläger fordern lediglich für die JPS Schadensersatz, nicht für die Stammaktien. Lamberths ist der aussichtsreichste noch anstehende Prozess.

2. Biden dürfte den von Mnuchin/Calabria eingeleiteten Weg von Recap/Release fortsetzen. Er wird auch politisch zu einer baldigen Entscheidung (innerhalb seiner Amtszeit) gezwungen, weil die nächste Rep-Regierung nun ihren  eigenen Direktor einberufen kann und dann Zielvorgaben verfolgt, die den Dems nicht passen (z. B. "shrinken" der GSE).

https://seekingalpha.com/article/...rades-some-plaintiff-legal-claims  

21.07.21 22:14

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingLöschung


Moderation
Zeitpunkt: 22.07.21 12:00
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

21.07.21 22:32

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingFNMAS mit 20 % Plus

Stammaktien hingegen - 0,74 %.  
Angehängte Grafik:
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hzjkl.png

22.07.21 12:15

68696 Postings, 6291 Tage Anti LemmingZeittafel kommender Events

 
Angehängte Grafik:
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25.07.21 12:12

68696 Postings, 6291 Tage Anti Lemminganstehende Prozesse

 
Angehängte Grafik:
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e68enrcxmaumadv.jpg

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