Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 27.07.21 12:08
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 134442
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 6456 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Kommentar: Urheberrechtsverletzung, ggf. Link-Einfügen nutzen
Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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134416 Postings ausgeblendet.

26.07.21 12:05
3

4732 Postings, 6406 Tage sue.vi............


Diskriminierung ist der Akt, ungerechtfertigte Unterscheidungen zwischen Menschen auf der Grundlage von Gruppen, Klassen oder anderen Kategorien zu treffen ....
https://en.wikipedia.org/wiki/Discrimination  

26.07.21 12:17
1

15501 Postings, 3077 Tage NikeJoeKonsens oder Diskurs?

Natürlich wird man in der kleinen Gruppe versuchen einen möglichst guten Konsens zu erlangen und die Kritiker wird man versuchen zu überzeugen, oder zumindest ihre Wünsche berücksichtigen.

Aber dieser Konsens kann für eine andere kulturelle Gruppe anders aussehen! Und das ist gut so. Durch Vergleiche zwischen den Gruppen erhält man dann vielleicht neue Ideen, was man schlecht oder was man gut gemacht hatte. So kann man den Weg stets etwas korrigieren.

Planwirtschaft kommt von oben (top-down) und sie nimmt weder auf Kreativität noch auf individuell unterschiedliche Lebensmodelle Rücksicht. Es gibt KEINEN Durchschnittsmenschen, kein marxistisches Einheits-Lebensmodell! Der Planer weiß angeblich WIE das ideale Leben jedes Individuums aussieht? Und vor allem er kann angeblich nicht fehlen, weil er die so genannte Wissenschaft und den so genannten Konsens hinter sich hat. Er kennt angeblich auch die Zukunft und all die Gefahren, die er stets enorm betont. Fällt da nicht etwas auf?

Betrachten wir Zebra-Herden, der Mensch ist ebenfalls ein soziales Herdentier.
Gibt es da einen Zentralplaner, der jeder Herde strikt Regeln vorgibt, damit sie einen sicheren Weg zum Überleben findet? Ganz sicher nicht. Jede Herde lebt nach ihren Instinkten und im Ganzen ergibt es dann eine Herde, die ganz gut durchkommt, obwohl immer wieder Raubtiere einzelne Tiere herausreißen. Und selbst wenn eine Herde einmal viel Pech hatte und komplett ausgelöscht wird, werden andere Herden überleben, weil sie irgend etwas anders ("besser") gemacht hatten.

In diesem Sinne garantiert Vielfalt und Freiheit mehr Sicherheit für das Überleben der Menschheit, ganz egal was kommt.
 

26.07.21 12:34
5

15501 Postings, 3077 Tage NikeJoeAlles was wir jetzt weltweit sehen

... ist das Ergebnis des langen Zyklus, der mit dem Ende des WK II begann.

In der Regel endet der Zyklus mit enormen ökonomischen Spannungen, sozialen und politischen Verwerfungen. Das erleben wir seit der Finanzkrise. Bis heute wurde es mit dem billigen Geld zugedeckt, aber auch das hilft immer weniger, wie man jetzt in der Pandemie sieht, die in einer früheren STABILEN Phase des Zyklus niemanden gekümmert hätte.

Am Ende des Zyklus versucht jeder irgendwie die heftigen Turbulenzen zu überleben. Das sehen wir jetzt.
Die totale Verwirrung der Leute, die oft brutale Anwendung von Massenpsychologie top-down. Der Blick auf das Wesentliche geht verloren. Die Krise nimmt seinen Lauf.

Das letzte Mal entstanden daraus zwei Weltkriege.
Dieses Mal wird der Krieg nicht mehr mit Schlachten Mann gegen Mann ausgetragen. Es wird ein ganz anderer Krieg sein. Es wird eher ein Krieg sein, wie ihn Orwell in "1984" beschrieben hatte.
"In einem nie endenden Krieg konnten sie rücksichtslos regieren. Den Krieg nannten sie Frieden, Liebe nannten sie Hass, Freiheit ist Sklaverei, Stärke ist Unwissenheit."
.


Das ist eine freie Meinungsäußerung; diese kann von der aktuell wissenschaftlichen Meinung abweichen. Sie dient lediglich dem gesellschaftlichen Diskurs und der Unterhaltung!

 

26.07.21 12:35
2

6744 Postings, 3020 Tage gnomon#407

klimaleugner überzeugen zu wollen ist ein job für don quichotte.  der aufwand lohnt natürlich nicht, er rechtfertigt sich allein im bedürfnis nicht schweigend zusehen zu wollen, ist also blos emotionale kosmetik. erreichen werden die verblendeten rebellen ohnehin nichts, außer am ende wieder die übergangenen, zurückgelassenen zu sein.

ps: dein argument mit der kohle beweist, daß du auch an die involvierten zeithorizonte keinen rationalen gedanken verschwenden willst, und nicht begreifst, daß wir hier nicht um sofortmaßnahmen sondern um langfristige konzeptionelle wecihenstellungen reden. der horizont "mich kann es ja nicht mehr betreffen,
also lassen wir alles wie es ist, igeln wir uns ein, schließen die grenzen und machen unser eigenes ding",
ist ein entscheidendes handycap für jedes gemeinschaftliche vorankommen.  ich halte das mit verlaub, als typisches beispiel für eine typisch destruktive schrebergartenmentalität.  

26.07.21 13:58
2

4732 Postings, 6406 Tage sue.vilangfristige konzeptionelle wecihenstellungen

....... Wir erleben eine historische Machtballung beim Bundesrat, der seine Kompetenzen nicht einfach so wieder abgeben wird. Und all dies wird mit der Hypothese einer willkürlich erneuerten Bedrohung durch ein Virus und seine Mutationen begründet.

Trotz massiver und offensichtlicher Mängel des PCR-Tests sehen wir keine Ansätze, das Diagnoseverfahren für Covid-19 zu verbessern. Falsche Testergebnisse schaffen Angst und bewirken eine Machtverschiebung zugunsten der Exekutive.

Überspitzt gesagt: Die aktuelle PCR-Methode legitimiert Ausgaben und Lockdowns in astronomischem Ausmass und beseitigt im Resultat unsere Demokratie  ........
...............

https://www.basel-express.ch/redaktion/...um-ein-paar-freiheitsrechte


Gehoert das in dem Text gesagte auch zum Thema  " langfristige konzeptionelle wecihenstellungen",  gnomon   ?




 

26.07.21 14:23

4732 Postings, 6406 Tage sue.vi....


... beseitigt im Resultat unsere Demokratie ....

cui bono
 

26.07.21 16:19

4732 Postings, 6406 Tage sue.vi......

Bank of England fordert Minister auf, bei der "Programmierung" von digitalem Bargeld einzugreifen
Digitales Bargeld könnte so programmiert werden, dass es nur für lebensnotwendige Dinge ausgegeben wird, oder für Waren, die ein Arbeitgeber oder die Regierung für sinnvoll erachtet
https://www.telegraph.co.uk/business/2021/06/21/...ency-programming/#

.....wo Sie nicht in der Lage sein werden, ohne Erlaubnis zu kaufen oder zu verkaufen......
https://www.armstrongeconomics.com/world-news/...-are-allowed-to-buy/  

26.07.21 17:54
1

2632 Postings, 802 Tage SEEE21Stockholm Syndrom

vielleicht auch bei Impfgegnern? Ich weiß zwar nicht wieviel Altenheime es auf Mykonos gibt, aber es scheint eher, dass die Feierwütigen bei der Wiederherstellung ihrer Menschenwürde ein paar einfache Regeln nicht beachten können, die sicher nicht gegen ihre Menschenwürde gerichtet sind!

Bin selber in Griechenland auf Lefkada und hier wird wohl weniger gefeiert, die Inzidenz ist o.k..

https://www.google.com/...CAYQAg&usg=AOvVaw3D5lkvc8hHCKGaEywqJvqB  

26.07.21 18:04
1

2632 Postings, 802 Tage SEEE21@Malko

Die Zersetzung der Landschaft mit zunehmender Flächenversieglung ist sicher mit ein großer Faktor, warum diese Katastrophen ihren Verlauf nahmen. Die vermehrten Extremwetterereignissen kommen eben on Top und verstärken das Ganze.
Bin aber skeptisch, ob Zerstörungen wie letztens in Tschechien nur Wetter sind! Da glaube ich schon eher an den vom Menschen mit verursachten Klimawandel. Die These von 5 nach 12 kann ich mir leider auch gut vorstellen, weil es Weltzonen wie die Arktis die sich viel schneller verändern, als vormals angenommen das dies auch Rückkopplungseffekte auf unsere Klimazone haben wird.
 

26.07.21 18:05

2632 Postings, 802 Tage SEEE21Es sollte Zersiedlung heißen!

26.07.21 18:15

5427 Postings, 4017 Tage Murmeltierchenas predicted

+++ 17:44 Erstaunen über sinkende Zahlen in Großbritannien und Niederlanden +++

(aber auch nur bei den zeugen coronas...)

Mit einem kritisch beäugten "Freedom Day" feiert Großbritannien vor Kurzem die Aufhebung der Corona-Regeln. Mittlerweile stellen Experten wie Zivilbevölkerung erstaunt fest: Ein negativer Effekt bleibt aus. Auch in den Niederlanden sinken die Zahlen wieder.

 

26.07.21 18:20

5427 Postings, 4017 Tage Murmeltierchentrotz der niedrigen Inzedenzien - SORGE

+++ 13:17 Bundesregierung erwägt wieder "zusätzliche Maßnahmen" +++
Die Bundesregierung will angesichts rasch steigender Corona-Infektionszahlen über ein stärkeres Gegensteuern beraten. Die aktuelle Lage biete trotz der niedrigen Inzidenzen durchaus Anlass zur Sorge, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Stand heute seien die Fallzahlen binnen einer Woche um 75 Prozent gestiegen. "Wenn sich diese Entwicklung so fortsetzt, müssen wir zusätzliche Maßnahmen ergreifen." Es gelte alles zu tun, um eine Situation wie im Frühjahr zu vermeiden, sagte sie mit Blick auf die zurückliegende dritte große Corona-Welle. Dies solle auch Thema einer Runde mit den Ministerpräsidenten sein. Einen Termin dafür nannte sie noch nicht. Im Fokus stünden Bemühungen für eine höhere Impfquote, der Umgang mit Reiserückkehrern und mögliche konkrete Maßnahmen gegen die steigenden Zahlen.

wäre die inzidenzie bei NULL würden sie sich bestimmt SORGEN weil da was nicht stimmen kann...
@fill, übernehmen  

26.07.21 21:57
1

54333 Postings, 4798 Tage Fillorkill@fill, übernehmen

Ich kann mich nicht endlos wiederholen. Überall auf der Welt ist es dasselbe, was auch immer zwischendurch an Gequatsche rausgeht: Massnahmen - meist Strangulation ausschliesslich des Privatsektors und deshalb nur begrenzt effektiv - sind eine Funktion der Inzidenz, wobei die kritische Schwelle regional unterschiedlich angesetzt wird. Man läuft also den Zahlen stets hinterher, weil man glaubt, dass man seiner virenskeptischen und inzwischen auch coronamüden Bevölkerung anderes nicht zumuten kann.  
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a la primera línea en pandemia

26.07.21 22:27

2632 Postings, 802 Tage SEEE21Mich erstaunen die sinkenden Zahlen nicht,

denn die Zahlen sind selbst in Indien seit Mai/Juni rückläufig. Nur bei uns gab es nicht diese beklemmende Bilder von Mebschen die im Auto oder auf der Straße liegend elendig verreckten, denn in England, den Niederlanden und Deutschland sind viele Menschen geimpft!
Ich glaube die Impfquote in Indien lag damals bei 4% und aus dieser Perspektive sag ich mal Danke Boris, das du Angela gezeigt hast wie Impfen und Öffnen geht!  

27.07.21 01:44
2

54333 Postings, 4798 Tage Fillorkillehrlich gesagt,

ist für mich die Sache dann durch, wenn die Hochrisikogruppen, jene die Hochrisikogruppen betreuen und alle sonstigen die wollen mit den A-Impfstoffen durchgeimpft sind. Dieser Zustand ist in Sichtweite, ausgenommen das noch ungelöste Problem mit den Nichterwachsenen, die gewissermassen in der Falle sitzen. Erwachsene 'Impfskeptiker' hingegen haben sich sehenden Auges dafür entschieden, sich mit einer der neuen, möglicherweise aggressiveren Varianten zu infizieren mit einer soliden Chance auf einen schweren Verlauf.

Sie wissen darüber Bescheid, dass die bislang undramatische allgemeine Hospitalisierungsquote für ihr individuelles Schicksal nicht aussagefähig ist, weil die logischerweise um so mehr gedrückt wird, je höher der Anteil der Geimpften unter den Infizierten ausfällt. Sie wissen auch, dass andere angesichts des 10% Restrisikos der Impfe ihr Grundrecht wahrnehmen werden, den Kontakt mit potentiellen Virenschleudern zu meiden. Es geht ihnen eben um Heros, den sie in einem völlig sinnlosen Kampf beweisen werden, ganz allein und auf sich gestellt, nur die virtuellen Freunde aus der Matrix werden noch da sein und Trost spenden. Ein Way of Life.  
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a la primera línea en pandemia

27.07.21 09:25
1

20360 Postings, 5488 Tage Malko07#134426: Wetter bleibt Wetter und fließt dann

in die längerfristige Statistik ein und wird Klima. Man sollte deshalb nicht bei jedem Wetterereignis gleich Klima schreien. In der Nähe der Alpen gibt es seit Menschengedenken schwere Hagelereignisse. So z.B. der Hagelsturm von München. Er war ein Unwetterereignis in Südbayern und speziell München am 12. Juli 1984. Kein PKW war noch ganz und schwere Schäden an den Gebäuden. Das Ereignis verursachte den bis dahin größten Schaden für die deutsche Versicherungswirtschaft. Aber es gab vorher und nachher aus Sicht des Wetters vergleichbare Ereignisse. Sie gingen nur nicht über einem Ballungsraum nieder und verursachten im wesentlichen Baumschäden. Die Schäden sagen also wenig aus und lassen keinen Schluss auf die Ursachen zu. Gerade bei nachhaltigen Starkregenereignisse/Schneeereignisse  aufs Klima zu zeigen tut die Politik gerne. Das lenkt schön vom eigenen Versagen der verflossenen Jahrzehnten ab. Und auch wenn der Antreiber die Erderwärmung wäre würde es höchste Zeit werden dass wir hier bei uns handeln und dem Wasser den Raum geben der ihm zusteht und nicht an Lawinenhängen und Bächen bauen. Und man sollte die Klimaforscher die sich ernsthaft mit der Erderwärmung auseinandersetzen und deren massiven negativen Folgen, nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Die haben nämlich festgestellt, dass mit der Erwärmung die Temperaturunterschiede abnehmen und damit auch bestimmte Ereignisse sich abschwächen andere Veränderungen aber schlimmer werden. Und wie schon öfters erwähnt. Die jetzigen Starkregenereignisse sind Kinderkacke im Vergleich zu denen vor 500 Jahren wozu es bisher noch keine schlüssige Erklärung gibt. Die Welt ist eben kompliziert, komplizierter wie manche Korrelationsrechnungen es glauben machen.

#134421: Man darf einfach nicht den Blich auf die Realität verweigern. Da stellt man fest, dass in den vergangenen Jahrzehnten der Verbrauch von Kohle,  Erdgas und Erdöl immer noch steigt und der Anstieg intakt ist. Besonders die Kohle legt stark zu. Auch bekommen immer mehr große Wälder eine negative CO2-Bilanz (abfackeln und Krankheit) wie z.B. der Amazonas und Bömerwald und die Erderwärmung schreitet voran und taut immer mehr Permafrostböden auf, nicht nur bei uns in den Alpen sondern z.B. großflächig in Alaska und Sibirien. Dazu gab es bis jetzt viele Konferenzen mit vielen Absichtserklärungen ohne dass sich global irgendetwas gebessert hätte. Eine Besserung würde auch nur funktionieren wenn viele bereit wären einen stark sinkenden  Lebensstandard in Kauf zu nehmen. Ich sehe allerdings die Menschheit, weiter wachsend, auf einem anderen Weg. Ich weiß auch nicht wo mehr geträumt wird aber den Blick auf die Realität zu verweigern bedeutet sich abgehoben und berauscht in einer komischen Blase zu bewegen.

Und unsere Mittel sind prinzipiell begrenzt. Jetzt stellen wir fest dass es vorne und hinten in den Überschwemmungsgebieten an Handwerkern fehlt, es aber viele TV-Reportern mit schlauen Sprüchen gibt. Es gilt eben immer Prioritäten zu setzen. Wir sind eben nicht allmächtig!

 

27.07.21 09:39
1

20360 Postings, 5488 Tage Malko07#134432: Auch wenn die Hochrisikogruppen

durchgeimpft sind, sitzen, wie du richtig vermerkt, die Jugendlichen und Kinder in der Falle. Uns fehlen bis heute gesicherte Erkenntnisse bezüglich Langzeitschäden durch Infektionen in dieser Gruppe. Auch fehlt es noch an Impfstoffen für Kinder und Medikamenten für Menschen bei denen die Impfung nicht möglich ist oder nicht wirkt. Allerdings finde ich es auch unverantwortlich dass manche Eltern der spaßige Sommerurlaub wichtiger ist als sich selbst impfen zu lassen und so ihren Kindern etwas Schutz zu geben. Nein, viele wollen im neuen Schuljahr von ihren Kindern nicht zu Hause gestört werden. Und so läuft eben dann das große Durchseuchungsexperiment. Party ist eben wichtiger als sich noch wenige Monaten am Riemen zu reißen und das Richtige zu tun. Die Therapeuten werden stärker nachgefragt werden und die Arztpraxen für Kinder überlaufen. Nächstes Jahr wird es dann das große Schreien geben wieso die Politik auf diesen Gebieten nicht vorgesorgt hat.  

27.07.21 10:19
1

54333 Postings, 4798 Tage Fillorkillwenn die Hochrisikogruppen durchgeimpft sind

Mein persönlicher Coronatrigger waren die im Apri/Mai 20 aufkommenden Meldungen vom Coronatod, der in den Heimen durch die Reihen ging war das Virus erstmal drin. Hilflose Menschen, für die Pflegekräfte eine existentielle Garantenstellung lebenspraktisch und moralisch übernehmen, waren in Massen gefährdet. Ohne Masken, ohne Schutzkleidung, ohne Desinfektion blieb nichts anderes als die Tür zuzusperren, was ja schon damals die Leugner auf den Plan rief, wie man alte und behinderte Menschen so unmenschlich behandeln könne.

Wie sich Pflegeverantwortliche fühlen müssen, wenn quasi über Nacht die Hälfte der ihnen anvertrauten Personen verschwinden, weil sie nicht geschützt werden konnten, interessierte sie nicht. Das ist vom Tisch, FFP und dann die Impfung waren in diesem gesellschaftlichen Sektor ein echter Gamechanger. Im Heim ist längst wieder Alltag, nur noch etwas angereichert mit ein wenig Pseudoquarantäne. Für mich persönlich ist das der wichtigste Moment.  
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27.07.21 10:30
1

20360 Postings, 5488 Tage Malko07gezeigt hast wie Impfen und Öffnen geht!

Wieso Angela? Wusste nicht dass sie jetzt auch noch Impfarzt ist. Großbritannien hat den Vorteil, dass sie in der Impfquote uns ein gutes Stück voraus ist und mit der Europameisterschaft gerade die jüngere Altersgruppe (18 bis 35) durch Infektionen zu einem größeren Teil infiziert und damit immunisiert hat. Berücksichtigen muss man mit den Zahlen aus Großbritannien dass es außerhalb von England noch stärkere Restriktionen gibt- Auf jeden Fall hat inzwischen in Großbritannien die Impfbereitschaft wieder etwas zugenommen. Hunderttausende Schüler waren und und sind in Quarantäne. Die Versorgung der Bevölkerung ist zum Teil zusammen gebrochen. Lebensmittelgeschäfte leer und Nachschub fehlt. Personal und Fahrer in Quarantäne.  Die Regeln zur Quarantäne-App wurden deshalb für einige Berufsgruppen geändert. Übrigens so eine Quarantäne-App wie in Großbritannien wäre bei uns nicht einführbar.

Auch wenn bei uns das Impfen zum Erliegen kommen sollte und viele Erwachsenen noch nicht geimpft sind,  wird der Staat die Durchseuchung angehen, egal wer gerade Bundeskanzler ist. Es bleibt ihm dann nichts anderes übrig.

Aber rund läuft in Großbritannien bei der Durchseuchung überhaupt nichts. Wieso müssen Kontaktpersonen bei so einem Vorhaben in Quarantäne? Nicht durchdacht diese britische Durchseuchung. Und Deutschland würde mMn ein derartiges Chaos nicht durchstehen.  

27.07.21 10:52

5427 Postings, 4017 Tage Murmeltierchen#432

....ist für mich die Sache dann durch, wenn die Hochrisikogruppen, jene die Hochrisikogruppen betreuen und alle sonstigen die wollen mit den A-Impfstoffen durchgeimpft sind....


wer kümmert sich schon um deine einschätzung ß ich wäre natürlich froh wenn wenigsten dann der irrsinn beendet wäre .... aber vergiss es  

27.07.21 10:53
1

5427 Postings, 4017 Tage Murmeltierchendas geht weiter , weil....


''Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen.Sie wissen, dass wir wissen,
sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.''



(Alexander Solschenizyn)  

27.07.21 11:14

54333 Postings, 4798 Tage FillorkillDanke Cancel Culture !

Jeder, der mal Jura studiert hat, kennt sie als must have, die Lose Blattsammlung von Schönfelder im prägnanten Rot,  die Kommentare von Palandt (BGB) und Maunz (Grundgesetz).  Allesamt systemtreue NS-Juristen, die nun alle frisch gecancelt wurden:

Wichtige juristische Nachschlagewerke heißen bis heute nach NSDAP-Mitgliedern. Der Münchner Verlag C. H. Beck reagiert nun auf jahrelange Kritik - und vollzieht einen radikalen Schnitt. In deutschen Gerichtssälen sind prominente Nationalsozialisten im Jahr 2021 noch sehr präsent. Wenn Richterinnen oder Richter etwas nachschlagen wollen, ziehen sie oft den "Palandt" heran, den wichtigsten juristischen Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch. Das Handbuch, aktuell in 80. Auflage herausgegeben vom Verlag C. H. Beck, trägt seit 1938 den Namen von Otto Palandt. Dieser war NSDAP-Mitglied und Präsident des Reichsjustizprüfungsamtes. Fast alle Gerichte nutzen auch den "Schönfelder", die wichtigste Gesetzessammlung, ebenfalls aus dem Hause C. H. Beck. Sie heißt nach Heinrich Schönfelder, NSDAP-Jurist....

https://www.sueddeutsche.de/politik/...det-ehrung-von-nazis-1.5364430
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27.07.21 11:42

15501 Postings, 3077 Tage NikeJoeWie viele Todesfälle?

Gibt es nach der C-Impfung?
Das sollte eigentlich eine GANZ WESENTLICHE Fragestellung sein für die Sicherheit dieser experimentellen gentechnischen Behandlung. Wir sind in der Zulassungsphase 3!

Hier ist ein statistischer Report aus Schottland:
https://beta.publichealthscotland.scot/media/8183/...ation_report.pdf

Die Konklusio ist sichtlich so wie von den Regierungen erwünscht, aber hier geht es nur um die statistischen Zahlen.

5,88 Mio. Dosen wurden gespritzt, es gab innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung insgesamt 5522 Todesfälle, das sind 0,094%, also fast jeder Tausendste starb innerhalb von 28 Tagen nach der ersten bzw. nach der zweiten Impfung.

Die meisten werden jetzt sofort schreien: "Die sind ja nicht AN der Impfung gestorben!"
JA, aber dasselbe kann man von der Logik auch bei den C-Sterbefällen sagen! Da genügte es eine Kontaktperson von einem Fall zu sein und einen Autounfall zu haben und man ist (vermutlich bis heute) ein C-Toter. Also ist ein toter Autofahrer innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung eben ein Impftoter. Es geht um Gleichbehandlung in der Statistik.

In Schottland gab es in den 16 Monaten (bis 26. Juli) der Pandemie 7859 offizielle C-Todesfälle.

Jetzt hängt es davon ab, wie wir die Sterbedynamik in einer Pandemie ansetzen. Es hätten seit den Impfungen also DEUTLICH mehr an C sterben müssen (Pandemie-Dynamik hält weiter an!), damit sich die Toten nach der Impfung irgendwie noch rechtfertigen lassen.

Also es stellt sich seit Beginn der Impfung die Frage: Wie viele Leute konnten wir durch die Impfung "retten" und wie viele Leben hat die Impfung gekostet. Der Vergleich mit den Sterbezahlen vor Beginn der Impfung hinkt für mich. Wir extrapolieren hier sozusagen die zukünftigen möglichen Sterbezahlen linear weiter nach oben. Das wäre an den Börsen bezüglich der Kurse ein fundamentaler Fehler!

Für mich ist klar, ich erwarte mir von einer präventiven Behandlung (die ich bewusst eingehe) ein minimales Risiko eines schweren Schadens im Vergleich zu dem Schaden, den ich eventuell vermeiden möchte (der schicksalshaft eintreten könnte)! Auch die Wirksamkeit bleibt für mich fragwürdig. Wenn man an die nächsten Spritzen (Booster) im Herbst denkt, dann wird das Impf-Sterberisiko nochmals eintreten. Australien hat bereits für 2023 neuen Impfstoff bestellt. Wie viele Booster kommen da?


Zusammenfassung:
- In den 6 Monaten von 8. Dezember 2020 bis 11. Juni 2021 verstarben 5522 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung.
- Im gleichen Zeitraum waren im Vergleich zum Durchschnitt von 2015 bis 2019 etwa 8718 Todesfälle zu erwarten.
- In den 16 Monaten von März 2020 bis Juli 2021 wurden 7859 Todesfälle gezählt, die im Zeitraum von 28 Tagen davor positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder sonst wie diagnostiziert wurden.
.


Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz: "(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. [?] Eine Zensur findet nicht statt."

 

27.07.21 12:01

15501 Postings, 3077 Tage NikeJoeNoch eine Interpretation dieser Zahlen

Die Zahl der AN C. (sind deutlich niedriger als die offiziellen C-Zahlen) verstorbenen Menschen geht in der Anzahl der natürlich in einem Vergleichs-Zeitraum sterbenden Menschen unter, und ähnliches gilt für die AN der Impfung verstorbenen Menschen. Aber sie existieren auf beiden Seiten.

Entscheidend bleibt die Pandemie-Dynamik. Wie schätzt man diese ein? Sinkt hier das Risiko, dann wäre ich immer weniger bereit Risiken einer Impfung mit Notzulassung (gilt in AT) zu akzeptieren.

Aktuell tut man so als würde die Pandemie niemals enden? das ist für mich nicht Wissenschaft, das ist "hohe" Politik. .


Das ist eine freie Meinungsäußerung; diese kann von der aktuell wissenschaftlichen Meinung abweichen. Sie dient lediglich dem gesellschaftlichen Diskurs und der Unterhaltung!

 

27.07.21 12:08

2632 Postings, 802 Tage SEEE21Tatsache bleibt eine Erderwärmung, die es

der Atmosphäre erlaubt mehr Feuchtigjeit aufzunehmen und dies wird statistisch zwangsläufig zu mehr Extremwetterereignissen führen. Da sich die Menschheit seit 500 Jahren extrem auf dem Globus ausgebreitet hat, steigen somit die Schäden für Menschen.
Geht der Trend weiter wird es Schäden in Größenordnungen geben, die nicht mehr bezahlbar sind. Kann man achselzuckend hinnehmen, oder den Versuch unternehmen etwas zu ändern. Bin gespannt wieviel von unserem heutigen Leben verschwinden muss, bis der letzte Querdenker das kapiert hat  

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Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
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