Fridays for Future : Auf Augenhöhe mit der Kanzlerin !!!
Wie leicht muss es da sein ein ganzes Land zu regieren, wenn man solch erfahrene Fachleute wie Greta und F4F an der Seite weiß.
"Für Parteien und Verbände ist das eine Chance. Die Grüne Jugend beobachtet die Entwicklung genau und deren Vorsitzende Ricarda Lang betont, dass man nicht Mitglied in der Parteijugend sein muss, um sich zu engagieren. „Wir wollen den Leuten möglichst niedrigschwellig die Möglichkeit geben, sich politisch einzubringen und etwas zu verändern.“
Es gibt deshalb Überlegungen, die Stelle eines Bewegungskoordinators in der Grünen-Parteizentrale zu schaffen. Bei der Grünen Jugend ist die Zahl der Mitglieder im ersten Halbjahr um 1400 auf 10622 Mitglieder gestiegen. Die Parteijugend wächst besonders im ländlichen Raum, wo es die Grünen teilweise selbst bislang nicht gibt – aber seit kurzem eine Ortsgruppe der „Fridays for Future“.
„Der größte Erfolg der ,Fridays for Future’ ist es, dass die Politik nach 15 Jahren, in denen sie wenig fürs Klima getan hat, endlich in Bewegung kommt”, sagt Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Klima und Energie beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
„Dass es eine CO2-Bepreisung geben könnte, ist nur unter dem Druck entstanden.” Die Maßnahmen, die die Jugendbewegung fordert, gehen weit über das hinaus, was in der Koalition diskutiert wird.
Wird „ziviler Ungehorsam“ zur Option für die Bewegung?
Ein Thema, das nicht im Programm auftaucht, aber einige Ortsgruppen beschäftigt, ist der „zivile Ungehorsam“. Ein Begriff, der juristisch nicht definiert ist und viele Protestformen beinhalten kann. Ein Sitzstreik, um den Autoverkehr zu behindern, kann dazu zählen. Es kann aber auch bedeuten, Bagger oder Bäume zu besetzen, wie im Rheinischen Revier. „Ich kann verstehen, dass man, wenn man sich lange gegen die Klimakrise engagiert, an den Punkt kommt, die Protestformen zu intensivieren”, sagt Blasel.
Dass die Basis alles entscheidet, wird zum Problem, wenn die Gruppen gezielt von Linksextremen unterwandert werden, wie es in einzelnen Fällen erfolgt sein soll. Dagegen habe man sich erfolgreich gewehrt, heißt es ;-) Die Naiven werden nicht weniger und sie merken einfach nicht, dass sie längst unterwandert und instrumentalisiert sind. Dass sie von einem Großteil der Bevölkerung nicht für voll genommen werden, begreifen sie einfach nicht. Es stört sie aber auch nicht.
Gemäßigtere beklagen in manchen Orten jedoch schon länger, dass es LINKE seien, die den Ton angeben. Oft sind sie es, die sich vorher schon in anderen Organisationen engagiert haben, das nötige „Protest Know How“ mitbringen – und damit auch die Agenda bestimmen.
https://www.ariva.de/forum/...and-sein-557636?search=stolz#jumppos573
Scheinheiligkeit, soweit das Auge reicht. Gestern fiel Söder vor der Klimareligion auf die Knie,... Hoffentlich erlebe ich den Zusammenbruch nicht mehr, denn dass er kommt ist so sicher wie das Amen...
Nun, wir können Politiker abwählen, wenn sie nicht machen was WIR wollen, sondern was ein "Haufen" auf der Straße kreischt, was ihm vom "Club of Rome" eingesagt wird. |