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Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 05.12.19 20:33
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 23644
neuester Beitrag: 05.12.19 20:33 von: AngelaF. Leser gesamt: 4351483
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26.07.13 11:40
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12725 Postings, 5216 Tage ScansoftHypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

Ich habe mich in den letzten Monaten substantiell an Hypoport beteiligt. M.E. bietet die Aktie auf dem derzeitigen Niveau die reelle Chancen von nennenswerten Überrenditen in den nächsten 2-3 Jahren. Die Gründe für die Einschätzung stelle ich anschließend kurz dar und erläutere sie kurz:

1) Antizyklisches Investitionsmöglichkeit in der Finanzdienstleistungswirtschaft
Die Finanzdienstleistungswirtschaft in Deutschland befindet sich aktuell in der Krise, was man auch an den Aktienkursentwicklungen der Peers von Hypoport MLP, OVB und Aragon ersehen kann. Entsprechend sind die Bewertungen der dort operierenden Unternehmen allgemein depressiv mit teils einstelligen KGV´s. Da der Finanzdienstleistungsmarkt eher zyklisch verläuft deutet sich hier ein zyklischer Tiefpunkt an. Weiterer Vorteil von depressiven Marktstimmungen ist bekanntlich, dass nicht mehr zwischen guten und schlechten Unternehmen unterschieden wird (ähnlich wie in einer euphorischen Marktstimmung). Strukturell ist der Finanzdienstleistungsmarkt weiterhin ein Wachstumsmarkt, da die Marktmacht der Banken tendenziell sinkt und der Bedarf zur Altersvorsorge weiterhin hoch bleibt, da der Staat zunehmend seine Leistungsversprechen nicht mehr finanzieren kann. Im Vergleich zu Banken haben die Finanzdienstleistungsunternehmen den Vorteil im Hinblick auf die Assets deutlich transparenter zu sein und somit weniger unkalkulierbare Bilanzrisiken aufzuweisen. Für ein antizyklisches Investment insoweit ein interessantes Marktsegment.

2) Strukturell überlegendes Geschäftsmodell
Hypoport hat m.E. ein im Vergleich zum Wettbewerb strukturell überlegendes Geschäftsmodell, was dem Unternehmen ermöglichen wird auch in einem stagnierenden bzw. rezessiven Marktumfeld zweistellig organisch zu wachsen.
a) Allfinanzvertrieb Dr.Klein
Hypoport besitzt einen "normalen" Finanzvertrieb wie ähnlich z.B. AWD, OVB, Bonnfinanz, DVAG und MLP. Der Unterschied ist, dass dieser Vertrieb vollständig internetfokussiert und nachfrageorientiert ist. Dr. Klein berät, wenn eine Nachfragesituation beim Kunden vorhanden ist und "drückt"( in der Regel) keine ungewollten Produkte auf. Folge ist eine höhere Beratungsqualität und einhergehend eine relativ gute Markenreputation. Die notwendigen Leads werden sehr effizient über eigene Seiten (v.a. vergleich.de) im Internet generiert, wobei einfache Produkte über den Telefonvertrieb und komplexe Produkte über den Filialvertrieb verkauft werden. Im Unterschied zu reinen Onlinevertrieben wie Check24 und finanzen.de verfügt Dr.Klein auch über ein "Offline" Filialvertrieb der als Franchisemodell betrieben wird, was dem Unternehmen eine kapitalschonende Expansion in diesem Bereich ermöglicht. Dies zeigt, dass Dr.Klein im Gegensatz zu den vorgenannten Strukurvertrieben bei entscheidenen Elementen anders (m.E. besser) organisiert ist. Dieses "neue" Geschäftsmodell des Vertriebs scheint sich auch verstärkt in der Branche durchzusetzen, da Dr.Klein für sein Modell seit Jahren neue Berater gewinnen konnte, während bei fast allen Vertrieben diese Kennziffer rückgängig ist. Mit steigender Beraterzahl steigt bekanntlich auch die Vertriebsmacht und damit einhergehend der Wert des Vertriebes.

b) Europace
Das interessanteste Asset von Hypoport ein Europace. Ein Marktplatz für Finanzprodukte, der als Cloudsoftwarelösung bei Vertrieben und Produktgebern platziert wird. Dieser Marktplatz ist in seiner Konzeption einzigartig in Deutschland und wird über Finmas und Genopace aktuell auch im Sparkassen und Genossenschaftsbankensektor platziert. Der Marktplatz ermöglicht einen sehr effizienten Vertrieb bzw. die Abwicklung von Finanzierungsprodukten und scheint ein Marktbedürfnis zu befriedigen. Jedenfalls steigen die Umsätze auf dieser Plattform kontinuierlich an und haben zuletzt 2012 ein Volumen von 28 Mrd. erreicht. Insofern kann man nunmehr feststellen, dass sich diese Geschäftsidee bzw. dieses Geschäftsmodell in Deutschland durchgesetzt hat. Gerade bei neuartigen Geschäftsmodellen besteht regelmäßig die Gefahr, dass diese scheitern. Dies sehe ich bei Europace nicht mehr, da der erreichte Track Record eine beeindruckende Sprache spricht. Sobald sich eine Plattformlösung durchsetzt, proftiert der Inhaber dieser Plattform von zwei positiven Effekten. Dem Marktplatzeffekt und den hohe Grad an Skalierbarkeit( vgl. Ebay). Beide Effekte werden in den nächsten Jahren immer deutlicher hervortreten, da bislang die Investitionen in dem Plattformaufbau im Vordergrund standen, die bis dato schon über 50 Mill. EUR (mehr als die aktuelle Marktkapitalisierung) betragen haben (aufgrund der Höhe der bislang geleisteten Investitionen sehe ich auch das Replacementrisiko durch Wettbewerber als gering an). Die "Erntezeit" bei Europace beginnt also erst langsam.
c) Maklertätigkeit für die Wohnungswirtschaft
In seinem dritten Geschäftsbereich ist Hypoport als Makler in der Wohnungswirtschaft tätig. Nach eigenen Angaben ist man hier Marktführer. Dies kann ich nicht verifizieren, allerdings generiert Hypoport hier seit Jahren kontinuierlich Ebitmargen von 30%, so dass hier offenbar ein Wettbewerbsvorteil gegeben ist.

Zu der zugegeben schwierigen und strittigen Frage der Bewertung des Unternehmens nehme ich im Verlauf der kommenden Tage nochmal gesondert Stellung.  
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Aktienmarkt ist halt kein Ponyhof
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23618 Postings ausgeblendet.

04.12.19 19:05

643 Postings, 3929 Tage FFrodxinValue AG

Hätte mich letztens fast dort beworben. Habe es dann aber doch wegen meines nicht unerheblichen Investments gelassen.  

04.12.19 19:23
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291 Postings, 5090 Tage rogerKlaus#620 Hattest Du Angst,

...dass sie dann Pleite gehen?  

04.12.19 19:52
2

3499 Postings, 3839 Tage AngelaF.@benz1

Yepp. Xetra-Wochenschlusskurs ist maßgebend.

Sollte übermorgen die 3 vorne dran stehen, geht's am Montag los.  ;-)
 

04.12.19 20:38
4

12725 Postings, 5216 Tage ScansoftKursziel 600 EUR

Dürfte spätestens in 5 Jahren fällig sein. Um dies zu erreichen müsste Hypo pro Jahr nur um 20% wachsen und das aktuelle KUV halten. Beide Voraussetzungen halte ich in Anbetracht des bestehenden Markt- und Margenpotential für wenig ambitioniert und erreichbar. Wahrscheinlich schaffen sie es schon in 2 bis 3 Jahren.
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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold

04.12.19 21:14
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1911 Postings, 7304 Tage NetfoxWenn Hypo die Zielmärkte weiter für sich gewinnt

und weitere noch gar nicht kommunizierte Märkte erschließt, könnte es noch schneller mit den 600? gehen. Nach der nicht wiederholbaren Performance im Entdeckungsjahr 2015 verlief 2016 minimal positiv, 2017 gab's fast einen Verdoppler, 2018 war wieder ne Nullrunde und 2019 wird's wahrscheinlich wieder ein Verdoppler werden. Statistisch gesehen sieht es daher  für 2020 für den Aktienkurs eher schlecht aus. Auf der anderen Seite gab es sowohl 2016 als auch 2018 bekanntlich ordentliche Börsenturbulenzen. Wären diese äußeren Einflüsse nicht gewesen, hätte sich der Kurs wahrscheinlich parallel zur Entwicklung des Unternehmens gemütlich nach oben bewegt. Je höher kapitalisiert Hypo ist, desto mehr rücken sie in den Focus größerer Anleger. Und bis zum Ziel MDax ist noch ein langer Weg mit vielen neuen Höhen...;-)  

04.12.19 21:35
2

257 Postings, 571 Tage Der_SchakalIn der aktuellen Ausgabe der Börse Online

wird ein Kursziel von 320 ? genannt mit Stopp 220?. :)

Gruß

Stefan  

04.12.19 21:36
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324 Postings, 3741 Tage urlauber26Insgesamt war das heute

natürlich mal wieder eine schöne Nummer, aber was heute sehr erfreulich war, war vor ein paar Tagen unerfreulich. Da kann ich Biene6 schon verstehen. Aber so ist eben das Schicksal derjenigen, die schon vor Jahren günstig eingekauft haben. Und solche hü- und hott-Tage wird es sicherlich noch häufiger geben.  

Man muss sich trotzdem klar machen: das heute waren für die meisten hier im Forum sicherlich keine echten Gewinne, sondern nur BUCHgewinne, da wir ja gar nicht verkaufen. Ich habe zumindest nicht gelesen, dass hier jemand Kasse gemacht hat.

Nochmal zur SE:
Die Umwandlung in eine SE ist für die Ausweitung auf Europa natürlich sinnvoll, aber aus meiner Sicht (ich bin im M&A-Bereich tätig, bin aber ein Guter ;-) sieht es sehr danach aus - das hat Hellshefe oben schon richtig erkannt/benannt - dass die Umwandlung deswegen erfolgt, um die Anwendung der für die deutschen Gesellschaftsformen verpfichtenden arbeitnehmerrechtlichen Mitbestimmungen (bei >500 AN Drittelbeteiligung, bei >2.000 AN paritiätische Beteiligung im Aufsichtsrat) zu vermeiden. Denn einmal drin, immer drin. Im GB 2018 (Seite 117) hatte der Konzern 1.356 Arbeitnehmer ggü. 917 Ende 2017. Das Wachstum der AN dürfte sich in 2019 positiv fortgesetzt haben, aber wahrscheinlich jetzt noch unter 2.000 AN bewegen. In den einzelnen Segmenten/Gesellschaften hatte Ende 2018 noch keine über 500 AN. Wenn da noch keine Grenze überschritten wurde und man vorher umwandelt, dann hat man diese (lästige) Verpflichtung in der Form der SE überhaupt nicht. Es gibt einige Beispiele und viele Firmen gehen mit dem Thema unterschiedlich um, hier ein interessanter Link zu dem Thema (Beispiele unter "Mitbestimmungsvermeidung bei einer SE in der Praxis"):
https://wirtschaftsrecht-news.de/2017/01/...ht-aus-der-mitbestimmung/

Ich halte sehr viel von der Idee eines Staatsfonds, der in Aktien investiert. Hätte Deutschland das frühzeitig angefangen, könnten wir uns jetzt wahrscheinlich eine Grundrente von 2.000 EUR leisten...
Beim norwegischen Staatsfonds ist mir aufgefallen, dass die Ende 2018 0,76% an Hypoport besaßen, aber noch nie gevotet haben (das sieht man bei anderen Aktien), so dass klar ist, dass die in 2018 erst nach der HV eingestiegen sind (0,76% sind etwa 48k Aktien bei Investvolumen von 7,5 Mio EUR (8,3 Mio. USD), das ergibt einen Durchschnittskurs von etwa 155 EUR). Ich werde das in 2020 weiterverfolgen, wenn der Fonds die Daten für Ende 2019 einspielt. Könnte mir gut vorstellen, dass die in 2019 auch auf der Käuferseite standen. Eine schöne Seite haben die, auf der kann man mal ein bisschen rumklicken kann:
https://www.nbim.no/en/the-fund/holdings/...31.12.2018/?fullsize=true
 
Good night,
thousend in 2028  

05.12.19 08:49
2

2637 Postings, 3620 Tage JulietteBei L&S gerade

Bid 300,00 - Ask ?304,50 ?  

05.12.19 09:29
3

8921 Postings, 5081 Tage Hardstylister2Alles nur Zahlen, klar

aber an so Tagen wie gestern macht das Depotgucken schon Spaß  

05.12.19 09:32
4

2441 Postings, 842 Tage CoshaBelgien

schafft die 1 & 2 cent Münzen ab, da wird jetzt einfach ab- oder aufgerundet beim Kauf.
Ich würd mal sagen, bei Hypoport runden wir jetzt auch einfach auf...


300

 

05.12.19 12:50
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708 Postings, 7115 Tage königdie Verkaufswilligen werden weiter ausgedünnt...



Ich denke Angelas Aktion kann morgen Abend starten!  

05.12.19 12:51
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287 Postings, 455 Tage Hein_BlödJuhu!

300!!! Daumen drücken für Schlusskurs!    

05.12.19 13:39
2

3499 Postings, 3839 Tage AngelaF."Angelas Aktion"

Es ist die "Aktion der dankbaren Aktionäre".

Ich bin nur derjenige von uns, der die Aktion vorbereiten und - mit einer der Matchingsumme zur Seite gestellten Summe - unterstützen darf.

Durchaus möglich, dass die Akti(e)on 300 ein paar "Zaungäste" haben wird. Menschen, von außerhalb der ARIVA-Welt, die (noch) zu sehr von Skepsis besetzt sind um hier mitmachen zu können.

Ich habe das Gefühl, dass die Akti(e)on 300 (sollte sie erfolgreich verlaufen) in gewisser Weise eine Art Wegbereiter sein kann.  

 

05.12.19 14:55
2

287 Postings, 455 Tage Hein_Blöd@Angela

... nur keine falsche Bescheidenheit ;-)
es schaut für den Start ganz gut aus, der Despot aus Amerika darf jetzt nur keinen Tweet mehr absetzen heute nachmittag aus der Airforce One... hoffentlich gibt's da kein Wlan lol    

05.12.19 15:29
7

3499 Postings, 3839 Tage AngelaF.@Hein_Blöd

In Anbetracht dessen, dass ich übernächste Woche beruflich komplett belegt und daher außerstande bin, mich um eine Matchingaktion zu kümmern ... bietet es sich an, die Aktion wegen des günstigen Zeitpunkts (Adventszeit) kommenden Montag zu starten. Ganz egal, was der Xetra-Schlusskurs, das Eichhörnchen oder der Sack Reis der in China möglicherweise umfällt, machen.  

05.12.19 16:04
2

291 Postings, 5090 Tage rogerKlaus#634

Klingt gut, ich bin bereit....und so wie ich das sehe, nicht nur ich. Bringt ja immer auch ein bisschen Spannung in die Gruppe. Viel Erfolg!  

05.12.19 17:39
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1040 Postings, 774 Tage irgendwieSchlusskurs

XETRA 305,50  

05.12.19 17:50
1

2637 Postings, 3620 Tage JulietteJeden Tag 5 Euro mehr

und meine Rente ist sicher  

05.12.19 18:53
2

257 Postings, 571 Tage Der_SchakalWenn ich eines Tages Hypoport-

Millionär bin, weiß ich schon, was ich mit dem Geld mache. 500.000 gebe ich für Frauen und Autos aus, und die anderen 500.000 werde ich einfach sinnlos verprassen.  :)  

05.12.19 19:09
1

287 Postings, 455 Tage Hein_Blödstarkes Finish

... unseres Schätzchens, obwohl dem Dax hinten raus ordentlich die Luft ausging. Wir stehen in den Startlöchern liebe Angela!  

05.12.19 19:21
1

1270 Postings, 1505 Tage unratgeberSchakal

erst gehen mal die Steuern weg :-( da graut es mir jetzt schon davor...  

05.12.19 19:37

2441 Postings, 842 Tage CoshaVielleicht

hat sich bis dahin ja aber auch mal die Vernunft durchgesetzt und es gibt wieder eine Spekulationsfrist die Langfristanleger vor Steuern schützt.  

05.12.19 19:56

291 Postings, 5090 Tage rogerKlausGilt dann, falls sich Vernunft durchsetzt

aber immer erst für die Zukunft. Vorhandene Hypos werden wir alle voll versteuern müssen :)  

05.12.19 20:12

170 Postings, 5072 Tage Boarder66Vielleicht

sind dann die Spezialisten für das allgemeine Volk ROT/ROT/GRÜN dran und erhöhen die Spek-Steuer :(

Gruß
Boarder  

05.12.19 20:33
2

3499 Postings, 3839 Tage AngelaF.Alleine

das Wort "Spekulationssteuer" ...

Hinsichtlich Hochfrequenzhandel und Daytrading absolut nachvollziehbar, ist dieses Wort - genau betrachtet - eine Verunglimpfung des (Langzeit-)Investors.

Derjenige, der sich mittels nachhaltigen Investierens ein zweites Standbein schafft, wird in einen Topf mit Zockern geworfen.

Wenn ich Kanzlerin wäre ... dann würden die Steuersätze auf das Spekulieren (Spekulationssteuer) erhöht und gleichzeitig! die Steuersätze auf das Investieren (Investitionssteuer) gesenkt werden.

Aber leider (und glücklicherweise) bin ich keine Kanzlerin. Alleine wenn ich daran denke, wegen Putin, Trump und Co, keine Zeit mehr zu haben hier im Thread mehrmals am Tag reinzuschauen ... :-)

Und für Spendenaktionen wäre auch keine Zeit ...  

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