...von Investmentbanken sind viel riskanter als die von Geschäftsbanken. Ein Trennbankensystem würd die "Too Big to Fail"-Finanzriesen zerschlagen . So a Gesetz würde Finanzriesen zu kleineren und sicheren Institutionen umwandeln, und die Wahrscheinlichkeit einer Rettung durch die Regierung - sprich Steuerzahler- könnt stark minimiert wern . Da könnten sich de Anleger dann aussuchen , ob´s ihre Moneten einer Zockerbude mit hohem Risiko od. einer "normalen" Geschäftsbank , wo das Grundgeschäft die Annahme von Geld der Sparer und dem Verleihen von Geld an Kreditnehmer is , anvertrauen . Dieses Finanzsystem ist derzeit nämli so außer Kontrolle geraten, dass die ganzen großen Player nur noch Geld verdienen können, indem sie diese Spirale noch weiter antreiben. Es ist wie ein Auto mit einem luftgekühlten Motor, der Fahrer muss immer schneller fahren, um den Motor weiter zu kühlen , aber irgendwann wird´s den Motor z´reissn tuen . Früher ham die Zentralbanken nur a untergeordnete Rolle gspielt, aber heut müssen sie ständig immer wieder eingreifen um die Deutsche Bank zu stützen. Die Schweizer Zentralbank muss eingreifen um die Credit Suisse zu stützen, weil diese beiden größten Banken die am meisten gefährdeten Banken san, weil´s des größte Volumen an Derivaten halten.
Derivate san Finanzprodukte, die mit der Realwirtschaft goar nix mehr zu tun haben. Und das Volumen an Derivaten bei der Deutschen Bank beträgt ca. 75 Billionen US-Dollar. Das ist das Zwanzigfache des Deutschen Bruttoinlandsproduktes. Daran sieht ma, da schlummert a Zeitbombe ! |