Hypoport - Kurschancen mit dem Finanzvertrieb 2.0

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neuester Beitrag: 31.08.25 13:57
eröffnet am: 26.07.13 11:40 von: Scansoft Anzahl Beiträge: 30882
neuester Beitrag: 31.08.25 13:57 von: Grish Leser gesamt: 10927758
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29.08.25 12:30
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70 Postings, 695 Tage tommster@Chaecka

Europace wächst ja gerade bei den Volksbanken und Sparkassen aktuell relativ stark. Dort sind die Marktanteile mit 25% bzw. 20% auch weiterhin ausbaufähig.
Auch bei den Maklern, mit bereits 60% Marktanteil, ist weiterhin noch Luft nach oben.
 
Angehängte Grafik:
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attachment-33290534.jpeg

29.08.25 17:43

6687 Postings, 5454 Tage sonnenschein2010mit Gewalt

ein neues 52 Wochentief 142,80 auf SK-Basis ;-)
paar Minuten vorher noch gut 500 Stück bei 144 im Geld...  

30.08.25 15:50

1976 Postings, 2809 Tage Grish@tommster

Das klingt für mich so als dürfte es schwierig werden bei Refinanzierungen deutliche Marktanteile hinzu zu gewinnen, weil die Masse der Kunden ihren Kredit anscheinend bei der selben Bank refinanzieren.  

30.08.25 17:05

70 Postings, 695 Tage tommster@grish

Bei einem jährlichen Volumen von 80 Mrd. Euro sind 25% (wechselnde Kunden) 20 Mrd. Euro. Davon dürfte ein Großteil bei Europace landen.
Aktuell werden ja nur 4 Mrd. Euro über Europace abgewickelt.
 

31.08.25 12:55
2

694 Postings, 4013 Tage wiknam@grish

Wenn man seine Immobilie zu 1% finanziert hat, jetzt in die Prolongation läuft und in Zukunft 3,5% zahlen muss, wird man sich sehr genau überlegen, wo man finanziert bzw. welchen Preis man bereit ist zu zahlen. Das wird vielen sehr weh tun.  

31.08.25 13:57

1976 Postings, 2809 Tage Grish@tommster

Also ich verstehe den Artikel im Kern so, dass es darum geht herauszuheben, dass es einen großen Unterschied macht, wenn die aktuelle Bank die Kunden frühzeitig bzgl. einer Refinanzierung anspricht.

„Wird die Kundschaft hingegen frühzeitig durch die Bank kontaktiert, verlängern über 90 Prozent beim Ursprungsinstitut. „Eine frühzeitige, systematische Kundenansprache ist heute der zentrale Hebel für die Verlängerung“, erklärt Hendrik Tacke, Director bei Simon-Kucher. „Wer erst kommuniziert, wenn die Zinsbindung fast abgelaufen ist, ist zu spät und verliert die Kund:innen.““

Grundsätzlich muss man sich doch fragen, warum der Anteil der Refinanzierungen bei Hypoport plötzlich stark steigen sollte. Refinanzierungen gibt es ja jetzt auch schon und der Anteil von Hypoport liegt unter 10% vom Gesamtmarkt. Einfach mal anzunehmen, dass von den möglicherweise 25% Wechselwilligen der Großteil bei Hypoport landen dürfte, hat eigentlich keine Grundlage. Aktuelle Zahlen zeigen das jedenfalls nicht.
Außerdem basiert der Anstieg der Refinanzierungen, wenn ich die Grafik von Hypoport, die du am 21.8. gepostet hast, richtig verstehe, hauptsächlich darauf, dass viele Kredite mit 15 Jahren Festzins in den nächsten Jahren refinanziert werden müssen. Die wurden aber bis einschließlich 2030 alle vor der Nullzinsphase abgeschlossen. Daher dürfte der Zinsunterschied bei diesen Verträgen gar nicht so hoch sein. Oder verstehe ich da etwas falsch?

 

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