" sagt Pulitzer-Preisträger in der letzten Euro am Sonntag, der die große Wirtschaftskrise des vergangenen Jahrhunderts untersucht, und ergänzt: "Die heutigen Regierungen hätten aus den Fehlern von damals viel gelernt. Was jetzt noch fehle, seien strengere Regeln für Banken."
Letzteres wissen alle. Es ist zwar schon einiges geschehen, aber noch nicht genug. In diesem Zusammenhang meine Frage: Mit welchen Bestechungsmitteln schaffen es die Frankensteins die Politiker dazu zu bringen, ihre Aufgabe in dieser Hinsicht nicht komplett zu erfüllen? Meines Erachtens sind wir auch alle selber schuld, den wir sollten Politiker, die sich mit den finanziellen Frankensteins "im Bett herumtummeln" genau so ächten wie die Frankensteiner selber - und selbst wenn sie nur zusammen in Bayreuth in die Kamera grinsen. Frankensteiner sollte mehr isoliert werden, damit sie ihre Frankenstein-Manieren verlieren. Oder da das kaum geht, noch besser: Nicht-Frankensteiner müssen an die Stelle der Frankensteiner rücken. Der Auswahlprozess, der die Frankensteiner nach oben spült, muss radikal durch Regulierung und entsprechend Ordnungspolitik verändert werden.
Ich spreche in dieser Hinsicht Angela und dem Schäubele ein großes Lob aus, den die legen sich glücklicherweise nicht mit jedem Frankenstein-Finanzterroristen-Bängster ins Bett. Und daher bekommen sie von der Opposition weniger Schläge als von dieser kriminellen Bande und den ihnen hörigen Pressehuren. |