Pfandbriefbank schafft Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne
na dann ist ja wieder Potential fragt sich nur in welche Richtung
Der Bund muss sich beim Börsengang der Deutschen Pfandbriefbank (pbb) mit einem Preis am untersten Ende der angepeilten Spanne begnügen. Die Papiere kommen zum Stückpreis von 10,75 Euro auf den Markt, wie die Bank am Mittwochabend mitteilte. Quelle: dpa-AFX
Das habe ich in 7 Jahren noch nie erlebt. Ich kann mich an einen Insiderkauf erinnern, aber die meiste Zeit wollten die Insider wohl nix mit pbb Aktien zu tun haben, weil sie wussten wie schlecht es um die Bank steht.
Wo steht, dass das US-Geschäft der PBB (Siehe B11388 weiter oben) ab sofort keinen Einfluss mehr auf die PBB-Abschreibungen haben wird???
Fakt ist doch, dass sich das PBB-US-Geschäft bezüglich der dortigen Abschreibungen immer noch ziemlich am Anfang befindet, oder glaubt ihr an den Weihnachtsmann liebe FeierAbendBörsianer???
Denn nur der unter Börsianern so beliebte Weihnachtsmann könnte der PBB noch dabei helfen, zusätzlichen Schaden von der PBB bezüglich des sich im freien Fall befindlichen US-Dollars (siehe B11362 weiter oben) abzuwenden, oder???
Früher habe ich erlebt, wie RICHTIGE IKs an der Börse etwas bewirken,
weil sie wussten,
wie GUT es um die Bank steht.
Wieder ein Post von mir mit Hinweis auf Kursausschläge danach.
Jede/r HIER sollte sich bewußt werden, dass es ums Ganze geht,
wenn
LVs mit den AnalysTischen (Kriegsburger und 650 KeChevs), den FischKöpfigen (wie zufällig gerade die Pam) und den FondsAnb(i)etern (wie die gerade erst VON-DER GMBH-ZUR-AG-MUTIERTEN HAMBURGER MultiIMMOJUNX) gemeinsame Sachemachen.
Schließlich ist es ja nicht deren Kapital, das da Spielchen treibt.
Es ist ja eben noch nicht das ganze US-Geschäft verkauft / verscherbelt worden, vielleicht ein kleiner Teil. Man hat Abschreibungen vorgenommen auf im Wert gesunkene Büroimmobilien in den USA. Die Rede ist ja von einem Paket, das noch mit 4,1 Milliarden Euro bewertet ist. Sollte dieses deutlich unter (aktuellem!) Wert verkauft werden, gibt es erneut Abschreibungen - aber auch einen Cash Flow!
Ob das schlimmste vorbei ist? Ich gehe mal davon aus, dass der neue CEO die Abschreibungen nicht in kleinen Scheibchen vornehmen will, sondern lieber in einem ordentlich großen Stück - so dass er den Wertverlust in Gänze seinem Vorgänger zuordnen kann. Daher mein Eindruck: Ja!
Time will tell
(Nachtrag zu R2D2: lese ich schon längst nicht mehr, ist ignoriert weil Zeitverschwendung. Don´t feed the troll! )