aus aller Welt im Frühjahr 2020 abgestritten hatten - und die MSM in deren Fahrwasser unisono mit -, dass das Sars-Cov2-Virus aus dem Wuhan-Labor entwichen sein könnte. Obwohl in diesen Labors - ziemlich schlampig, wie "Nature" einige Jahre zuvor berichtet hatte - mit SARS-Viren an Fledermäusen und Pangolinen herumexperimentiert wurde. Und obwohl sich bereits zuvor Forscher und Mitarbeiter des Labors mit Krankheiten infiziert hatten, die offiziell als Grippe deklariert wurden, in Wahrheit aber offenbar die ersten Fälle von Covid bzw. SARS waren.
Aber all dies galt bis gestern als "Verschwörungstheorie". Zur veröffentlichten Wahrheit wird es erst, wenn - wie jetzt - das Wall Street Journal darüber berichtet.
Und ja, selbst Trump schien recht gehabt zu haben, als er mit unverhohlener Schuldzuweisung vom "China-Virus" sprach.
Ich hatte schon Anfang 2020 der Verdacht geäußert, die Zunft der Virenforscher sei vor allem von der Sorge getrieben, dass ihre eigenen Hochsicherheits-Labors (in USA oder sonstwo) geschlossen werden könnten, wenn die ungeschminkte Wuhan-Wahrheit ans Licht kommt. Wenn es um den Erhalt wissenschaftlicher Arbeitsplätze geht, scheint ebenfalls der altbekannte Leitsatz "Erst kommt das Fressen, dann die Moral" zu gelten.
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Und wo ich gerade am Meckern bin:
Auch bei den Klimaforschern herrscht ein auffallend einvernehmlicher "Group Think", obwohl viele Zusammenhänge (z. B. CO2-Beseitigung im Meer durch Kalk-bindende Tiere und Pflanzen) noch weitgehend ungeklärt bzw. unverstanden sind.
Vielleicht steht auch bei den Klimaforschern irgendwann ein Coming-Out an - im Sinne eines betretenen "Ja, wir hatten uns leider geirrt. Die Kritiker hatten leider recht, dass Wissenschaftler, die nicht einmal das Wetter zwei Tage im Voraus vorhersagen können, erst recht bei komplexen Klimaberechnungen scheitern, die das Klima in 50 Jahren simulieren sollen." Je weiter etwas in der Zukunft liegt und mit je mehr Unwissen es belastet ist, desto stärker missraten die Prognosen.
Der ganze Klima-Spuk könnte sich dann als wissenschaftlicher Hype entpuppen - eine Art eigennützige Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Klimaforscher (analog zum Arbeitsplatzerhalt bei den Virologen). Wohltuend ist allemal die damit einhergehende bauchpinselnden Ehre, plötzlich von Politik und MSM als "ungeheuer wichtig" wahrgenommen zu werden.
Ein solcher unangefochtender Rückhalt in Politik und Medien sichert den Klimaforschern reichlich Geldmittel für ihre Forschung und eine rosige Zukunft. Wer wollte es ihnen da verübeln, dass sie ungeachtet klaffender Wissenslücken "sicherheitshalber" noch ein bisschen dicker auftragen, der Breitenwirkung und Greta zuliebe. |