Wirecard hat zu bestimmten Berichterstattungen ja selbst interne Untersuchungen in Auftrag gegeben. Auf Anschuldigungen selbst interne Untersuchungen beauftragt. Ein Kern dieser Anschuldigungen wird sicher auch seine Berechtigung gehabt haben. Nur ist es eben nicht möglich gewesen, diese Dinge intern zu regel. Dazu war "die "Sensations-Masche" einfach zu lukrativ für "bestimmte Akteure". Es in der Öffentlichkeit auszuschlachten hat VIELEN viel Geld gebracht. Und wenn es wirklich um den "grauen Bereich" gehen würde, dann wären andere Unternehmen längst verschwunden. Die, die genau diesen Bereich schon immer bedient haben. Was mich einfach nachdenklich stimmt, ist der Umstand, diese Unternehmen werden kurz abgemahnt und dann geht es weiter so. Die zahlen eine "Ordnungsstrafe" und dann ist es für die Öffentlichkeit erledigt. Wen hat es vor Wirecard wirklich interessiert, ob jemand Glücksspiel-Gelder transferiert. Wirecard wurde in die Öffentlichkeit gezerrt. Dann konnte man von den anderen "Bösen" gut ablenken. Und die Frage ist doch eigentlich, wer hat Nachteile durch solche Unternehmen wie Wirecard. Es ist eine generelle Frage. Es "verschmelzen Unternehmen". Diese Art der "Plattformen", wenn sie richtig arbeiten, so wie es für die Zukunft angedacht ist, dann sind sie eine enorme Konkurrenz für einige "Geschäftsfelder". Oder, je nach dem, wie es politisch gewünscht wird, auch eine Bereicherung sein. Es besteht eben aber immer die Gefahr, "kriminelle Akteure" nutzen diese Plattform gnadenlos aus. Die Kontrolleure sind leider zu schlecht aufgestellt. Die "Bösen" sind immer einen Schritt voraus. Genau darum stelle ich ja auch die Bewertung andere "Akteure/Unternehmen" mit den gleichen oder ähnlichen Unternehmensstrukturen so in Frage. Es ist aber leider n u r Wirecard, die hier im Rampenlicht steht. Wohl gewollt ? Ich habe mich damals sehr gewundert, warum von den ANDEREN Unternehmen, zu den öffentlichen Diskussionen um Wirecard, nicht wirklich Stellung bezogen wurde. Man hat natürlich versucht, ein "Überschwappen" auf das gesamte "Geschäftsgebiet" zu vermeiden. Wirecard stand und steht weiter in der Öffentlichkeit. Dafür wird ausreichend gesorgt. Nur, ob es den Aktionären nutzt? Ich denke, in diesem Spiel war es nie wirklich der Aktionär, um dem es geht. Oder dann doch? Frage. Wo sind denn die Gelder der "Kleinaktionär" nun gelandet? Sie sind ja nicht weg, die haben nun eben ANDERE. Wo arbeiten diese Gelder denn nun. Liegen sie stumm bei einer Bank rum? Sind sie dafür gedacht, das nächste Unternehmen, deren Aktienkurs nun dann plötzlich so heiß gelaufen ist, ihn auf einen "normalen" Aktienkurs zu bringen. werden damit dann "angebliche Bedürftige" unterstützt? Uns ist eine Aufklärung versprochen worden. Leider kann ich nur die Richtung der schnellen Zerschlagung von Wirecard erkennen. Eine wirkliche Aufklärung sehe ich leider nicht. Dazu ist mir die Richtung zu einseitig. Und damit wird es keine "Wahrheit" geben Es wird Zeit geschunden, um "Aufzuräumen".
Die Richtung ist für mich schon längst erkennbar!
Aber sicher habe ich nur schlechte Gedanken:(
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