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Fresenius heißt Europa Willkommen.

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neuester Beitrag: 20.10.20 21:17
eröffnet am: 04.12.06 12:43 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 2086
neuester Beitrag: 20.10.20 21:17 von: qwerasdf Leser gesamt: 562650
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04.12.06 12:43
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17100 Postings, 5575 Tage Peddy78Fresenius heißt Europa Willkommen.

News - 04.12.06 12:39
Fresenius-Aktionäre stimmen Aktiensplit und Umwandlung in Europa AG zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre des Medizintechnikkonzern und Klinikbetreiber Fresenius  haben nahezu einstimmig einer Umwandlung des Unternehmens in eine europäische Gesellschaft zugestimmt. Gleichzeitig unterstützten die Aktionäre den geplanten Aktiensplit, bei dem sich die Aktienzahl verdreifachen soll. 'Mit der Europäischen Gesellschaft (SE) ermöglicht die Europäische Union seit Jahresende 2004 die Gründung von Aktiengesellschaften in den Mitgliedsländern als multinationale Rechtsform', sagte Unternehmenschef Ulf Schneider am Montag während einer außerordentlichen Hautversammlung in Frankfurt. Der Versicherer Allianz  hat seine Umwandlung in eine SE bereits im Oktober dieses Jahres abgeschlossen.

Die Umwandlung in eine europäische Gesellschaft trage der internationalen Ausrichtung des Fresenius-Geschäfts Rechnung. Gleichzeitig erlaube die neue Gesellschaftsform eine Vertretung der europäischen Mitarbeiter im Fresenius-Aufsichtsrat. Die im MDAX  notierte Gesellschaft erwartet, dass die Umstellung der Fresenius AG-Aktien auf SE-Aktien im dritten Quartal 2007 erfolgen. Insgesamt hatte Fresenius Kosten für die Umwandlung von rund drei Millionen Euro veranschlagt. Die Fresenius-Aktie verlor bis zum Mittag 1,12 Prozent auf 149,60 Euro.

KEINE ÄNDERUNG FÜR FRESENIUS DURCH UMWANDLUNG

Nach Ausführungen von Fresenius-Chef Schneider wirke sich die geplante Umwandlung von einer Aktiengesellschaft in eine Europäische Gesellschaft nicht auf die Unternehmensstruktur und die Leitungsorganisation aus. Der Unternehmenssitz bleibe unverändert in Deutschland, sagte Schneider. Des Weiteren habe die Umwandlung weder die Auflösung der Gesellschaft noch die Gründung einer neuen juristischen Person zur Folge.

Der Aufsichtsrat bleibe weiter paritätisch und unverändert mit zwölf Mitgliedern besetzt. Ohne die vorgeschlagene Umwandlung wäre Fresenius verpflichtet, den Aufsichtsrat wegen der gestiegenen Zahl deutscher Mitarbeiter auf 20 Mitglieder zu vergrößern. Die neue Rechtsform der SE ermöglicht es Unternehmen, die europaweiten Geschäfte in einer Holding zusammenzufassen, statt wie bisher für jedes Land rechtlich eigenständige Landesgesellschaften haben zu müssen. Vor der Eintragung als Fresenius SE muss nun vor allem noch ein europäischer Betriebsrat gegründet werden.

AKTIENSPLIT

'Die deutliche Kurserhöhung hat dazu geführt, dass es sich bei der Fresenius-Aktie um einen der schwersten Werte im HDAX handelt', sagte Schneider. Es gebe lediglich zwei Unternehmen, die höhere Kurse als Fresenius verzeichneten. Der geplante Aktiensplit soll den Handel in Fresenius-Aktien fördern und die Aktien auch für breite Anlegerkreise noch attraktiver machen, sagte er. Die Kurse der Stamm- und Vorzugsaktien haben sich seit Ende 2004 etwa verdoppelt. Das Grundkapital der Fresenius AG beträgt den Unternehmensangaben zufolge derzeit 131,5 Millionen Euro. Es ist eingeteilt in jeweils 25.688.455 Stück Stamm- und Vorzugsaktien.

Durch Umwandlung von Kapitalrücklagen soll das Grundkapital zunächst auf 154,1 Millionen Euro erhöht und anschließend jeweils die Hälfte in Stamm- und Vorzugsaktien neu eingeteilt werden. Der anteilige Betrag am Grundkapital wird ein Euro je Aktie betragen. Der Aktiensplit soll nach dem Eintrag in das Handelsregister im ersten Quartal 2007 erfolgen./ne/ck

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 144,58 -0,42% XETRA
FRESENIUS AG Inhaber-Stammaktien o.N. 142,00 -1,39% XETRA
FRESENIUS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N. 148,46 -1,88% XETRA
MDAX Performance-Index 8.785,58 -0,26% XETRA
 
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2060 Postings ausgeblendet.

20.10.20 10:05

606 Postings, 4054 Tage qwerasdfCorona-Lage

Wenn ich das richtig einschätze, wird sich in den nächsten Monaten ein Modus finden mit der Pandemie zu leben und zu arbeiten. Dass Sturm für die Situation verantwortlich ist, kann man schlecht sagen, oder? Die Aktie ist objektiv und mit langfrisitigem Horizont sehr günstig. Ob das vom Markt honoriert wird, ist eine andere Frage. Tesla ist ja auch viel zu hoch bewertet, aber das heißt nicht, dass die Aktie es dann auch wert ist. Ganz konkret: So günstig hat man Fresenius in den letzte Jahren nicht bekommen können -- was nicht heißt, dass sie nich noch günstüger werden kann . . .  

20.10.20 10:22
1

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerDer freie Fall

geht jedenfalls täglich weiter. Eine Horroraktie, wie "klarer Verstand" richtig erkannt hat. Es wird wohl so sein, dass alsbald schlechte News rauskommen, was Insider wahrscheinlich schon länger wissen und kräftig verkaufen.

Bloß meine Meinung  

20.10.20 10:38

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerFür den Preis,

den Bayer für Monsanto gezahlt hat, könnten sie heute drei Mal Fresenius kaufen.

Nur so zur Information!  

20.10.20 10:56

5 Postings, 77 Tage Ruicosta80Ich frage mich

wie kommen all diese Klugschscheisser Analysten von Kursziele teils über 50? darauf und über Zeithorizont sprechen die...welche Zahlen muss Fresenius im Jahr bringen, damit der Markt reagiert....  

20.10.20 11:59
1

606 Postings, 4054 Tage qwerasdfIch verstehe den Frust über den aktuellen Kurs

Aber:

Fresenius ist kmeine Trader-Aktie für schnelle Gewinne, sondern eine, die man liegen lassen kann. In den letzten 18 Jahren wurde der Gewinn IMMER gesteigert. Jetzt ist die Corona-Situation eine, für die das Managment nicht viel kann. Hier gilt es Ruhe zu bewahren, im Zweifel günsitg nachzukaufen. Und dann eben ein paar Jahre liegen lassen und sich dann nochmal fragen.

Der Gesundheitstrend wird weitergehen u8nd Fresenius ist gut diversifiziert. FMC ist ne Cash-Cow, die im Übringen auch unter Obama-Care nicht gelitten hat. Kabi wird auch weiterwachsen und Vamed und Helios müsse jetzt eben durch ein schweiriges Jahr. So ist das nun einmal.

Wenn ein Komet einschlägt, wird auch niemand das Fresenius-Management dafür verwantwortlich machen.

Dass die Aktie schnell wieder drehen kann, haben doch April und Mai gezeigt. Kann sein, dass die Zahlen ein bisschen enttäuschen werden, aber in drei Jahren wird das 3. Quartal 2020 niemanden mehr interessieren.  

20.10.20 12:23

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerTja,

aber Fresenius fällt mittlerweile seit drei Jahren!  Das kann man nicht wegdiskutieren.  

20.10.20 12:31

606 Postings, 4054 Tage qwerasdf@Trendliner

Das stimmt. Aber die Aktie war extrem ambitioniert bewertet, das war doch ersichtlich, oder? - Wer aber früher eingestiegen ist und langfristig investiert, ist immer noch deutlich im Plus und hat zwischendurch auch noch Dividenden eingestrichen. Niemand im Management hat die Aktie gehypt. Indessen gab es kürzlich einige Insidertrades, was in meinen Augen beweist, dass man durchaus vertrauen hat.
 

20.10.20 13:53

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerDie

Insiderkäufe liegen aber schon etwas länger zurück, und zu deutlich niedrigeren Kursen.
Ich befürchte schlechte Q3-Zahlen am 30.10.2020. Wieso sollte der Kurs sonst seit einer Woche täglich der stärkste Verlierer im DAX sein?!?  

20.10.20 14:16

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerDa

ist etwas oberfaul!  Die fällt immer weiter und schneller. Heute wieder ein Minus von drei Prozent, und der Tag ist noch nicht zu Ende. Wirecard lässt grüßen!  

20.10.20 14:18

606 Postings, 4054 Tage qwerasdfZahlen

Die Zahlen werden durchwachsen sein. Das stimmt. Aber das ist nun wohl auch schon langsam eingepreist, oder? -- Wenn sie nicht extrem schlecht sind, dann wird es keine Überraschung geben. Ich denke, die Investoren haben kalte Füßen wegen drohender Lockdowns un der Überklastung medizinischer Versorgung. Ich sehe aber eher ein Durchwursteln in den Corona-Ausbrüchen. Dann kommt irgendwann ein Impfstoff und es wird sich langsam normalisieren, auch wenn es Zeit kostet. Vielleicht wird der Ausblick nach unten angeglichen, aber er war ja schon ziemlich vorsichtig formuliert.  

20.10.20 14:21

606 Postings, 4054 Tage qwerasdfWirecard

ist nun wirklich eine andere Kategorie. Es ist die Angst vor der Belastung der Krankenhaussparte. Die ist real. Aber wie wir wissen, ist Angst nicht immer ein guter Ratgeber.  

20.10.20 14:38
1

144 Postings, 1692 Tage MakemoneyraketeFresenius-Aktien gekauft!

Habe grade wieder kräftig Fresenius-Aktien gekauft! Meines Erachtens stellen die aktuellen Kurse wieder eine attraktive Rendite/Risiko-Chance dar.

Hatte auch schon im März bei knapp über 25€ Fresenius-Aktien gekauft als niemand die Aktie haben wollte.

Kauf immer gerne wenns richtig kracht, zumal ich fundamental nicht wirklich den Grund sehe, warum die Aktie so stark am underperformen ist gegenüber dem DAX.
Würde mal behaupten die Mehrheit der DAX-Unternehmen ist im Vergleich zu Fresenius schlechter aufgestellt, um die Corona-Pandemie zu meistern. Trotz dessen hat die Aktie gegenüber dem DAX seit dem Ausbruch der Pandemie erheblich an Boden verloren...

Naja, muss jeder für sich selbst wissen. Ich fühle mich mit meinen Einstiegskursen jedenfalls mehr als wohl und plane die Aktie viele Jahre zu halten!  

20.10.20 14:42

359 Postings, 7041 Tage TrendlinerNa ja,

ich stelle mich auf zwei Jahre ein, bis ich da wieder zu akzeptablen Kursen raus komme.  Und dann NIE WIEDER  Dax-Aktien!!!  

20.10.20 14:44

4148 Postings, 4917 Tage Shenandoahvöllige Übertreibung

deshalb gute Kaufkurse  

20.10.20 16:07
1

32 Postings, 596 Tage Privatanleger12321NK 34,40

Heute nachgekauft bei 34,40. Durchschnitt bei mir jetzt ca. 37 EUR. Geschäftsmodell aus meiner Sicht intakt. Anlagehorizont >5 Jahre.  

20.10.20 16:22

6 Postings, 8 Tage BayFreBewertung

Kann jemand erklären warum sowohl Bayer als auch Fresenius sooo massiv underperformen? Die Kursrückgänge der vergangenen Wochen obwohl sich nicht wirklich etwas geändert hat, sind aus meiner Sicht völlig übertrieben. Die Branchen sind nicht zyklisch. Beide Unternehmen haben ein solides Geschäft... Die Bewertung ist bei beiden Titeln ein Witz. Ich kann es ehrlich gesagt nicht verstehen...  

20.10.20 16:38
1

620 Postings, 1044 Tage PogrozDenke es wird eine Gewinnwarnung geben

war bei Bayer auch so.
Und einige wissen es bereits und verkaufen nun fleißig.
Am Tag der Meldung gehts dann erst richtig down (war zumindest bei Bayer so).

Weitere Parallele zu Bayer:
Vertrag mit CEO wurde vorzeitig verlängert. Kommt auch nicht gut an. Damit bereitet man auch wohl eine Hiobsbotschaft vor (und der CEO wird dann der Prügelknabe....)

Leider keine guten Aussichten  

20.10.20 16:55
1

606 Postings, 4054 Tage qwerasdfkeine Gewinnwarnung

Das hat mit der Situation in den Krankenhäusern in Spanien und Deutschland zu tun. Hier wird die reguläre Versprgung zurückgefahren, wenn die Corona-Zahlen massiv steigen. Die Sorge davor belastet.

Ich sehe nicht, warum es eine Gewinnwarnung geben sollte. Der Ausblick aber wird nächste Woche sehr vorsichtig sein.

Zu Bayer: Da belastet Glyphosat sehr, zumal ja jetzt auch die Crop Science nicht mehr so viel Geld einbringt, weil da wohl die Margen zurückgegangen sind. Das ist eine ganz andere Kiste als Fresenius, wo es eben mit der jetzigen Corona-Situation zu tun hat. Nächste Woche dann Zahlen.  

20.10.20 16:57
2

6 Postings, 8 Tage BayFre@Pogroz

Das war noch nicht einmal eine "Gewinnwarnung". Bayer hat mitgeteilt, dass das Ergebnis pro Aktie auf dem aktuellen Niveau liegen wird. Es soll Unternehmen geben, die Verluste machen und der Kurs sinkt nicht so stark wie bei Bayer/Fresenius. Fresenius kommt von 80 Euro und wächst... KGV liegt bei 9 und das Geschäftsmodell ist nicht ansatzweise gefährdet.  

20.10.20 17:39
2

25 Postings, 97 Tage DerAnlageFuchsFresenius-Aktie - Abgekoppelt von der Realität

Über die letzten 3 Jahre hat sich Fresenius um über 50% schlechter entwickelt als der DAX.
Für mein Dafürhalten ist das Ausmaß der Underperformance viel zu krass. So schlecht geht es Fresenius nun wahrlich nicht.
Die Umsätze und Gewinne konnten in den letzten Jahren ordentlich gesteigert werden und für dieses Jahr wird wegen Corona ein stabile Gewinnentwicklung erwartet. Andere DAX-Unternehmen erleben massive Gewinneinbrüche und deren Aktien entwickeln sich im Vergleich zur Fresenius-Aktie trotzdem viel besser.

Ich kann nicht verstehen, warum einige Investoren hier nun in Panik verfallen, zumindest gibt dies die fundamentale Entwicklung von Fresenius überhaupt nicht her!  

20.10.20 17:45

9761 Postings, 2834 Tage BÜRSCHENDas ist denen Völlig Egal !

Wen sie einen auf dem Kiker haben kann man machen was man will es wird nichts!Leider aber Wahr !  

20.10.20 19:19

84 Postings, 721 Tage stefano_dotcomaktienrückkaufprogramm

... nur ARP würde helfen  

20.10.20 19:55

190 Postings, 1515 Tage ZWEIvorEINzurückAusblick

Vorweg, bin selber mit drei Tranchen in Fresenius investiert (46?, 41?, 38?), also ordentlich rot.

Wenn man den korrigierten Ausblick vom 31.07.2020 noch einmal durchliest, so erklärt sich leider schon ein wenig der Kursverfall.

Gleichwohl erwartet der Konzern weitere und in der Summe belastende Covid-19-Effekte im 2. Halbjahr. Vor diesem Hintergrund und auf Basis der robusten Entwicklung im 1. Halbjahr sowie der erwarteten verbesserten Profitabilität und des sich daraus ergebenden beschleunigten Ergebniswachstums im 2. Halbjahr rechnet der Fresenius-Konzern für das Geschäftsjahr 2020 mit einem währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 3 bis 6 % und einer währungsbereinigten Entwicklung des Konzernergebnis von -4 bis +1 %, inklusive erwarteter Covid-19-Effekte. Dies ersetzt den ursprünglichen Ausblick, der einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes von 4 bis 7 % und einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernergebnisses von 1 bis 5 % vorsah, ohne Berücksichtigung von Covid-19-Effekten. Der neue Ausblick setzt voraus, dass es zu keiner weiteren großen Covid-19-Welle in den wichtigsten Märkten des Konzerns kommt, die entsprechende behördliche Maßnahmen nach sich ziehen, sondern es bei regionalen oder lokalen Covid-19-Herden bleibt. Unter Berücksichtigung erwarteter Covid-19-Effekte, rechnet der Fresenius-Konzern nun damit, dass der Verschuldungsgrad zum Jahresende 2020 um das obere Ende des selbstgesetzten Zielkorridors von 3,0x bis 3,5x liegen wird.

Fazit:
- Konzernergebnis -4% bis +1%, da sehe ich mit der 2. Welle bestenfalls -4%, ggf. noch weniger.
- Verschuldungsgrad am oberen Ende von  3,0x bis 3,5x, da sehe ich auch eher 3.5-fache

Verbessert mich, wenn ich komplett falsche liegen sollte, aber ich kann mir vorstellen, dass ggf. Wertabschreibungen folgen könnten, durch sinkende Gewinne in Jahr 2020/21 und dadurch der Verschuldungsgrad enormst strapaziert wird in den Büchern. Im schlimmsten Fall rechne ich mit einer Kapitalerhöhung, um die Banken zu beruhigen.

Nichtsdestotrotz ist der Laden wirklich günstig bewertet aktuell, aber Wachstum sehe ich kurzfristig (2-4 Jahren) leider auch nicht. An sich mag ich stinklangweilige Aktien mit niedrigen Bewertungen und sicherer Dividende ohne groß zu wachsen, aber bei Fresenius hat man im ggs. zu einer Coca Cola, Henkel, Unilever, PG, 3M, Intel etc..leider nur 1.5%-2.5% Divi und eine miserabele Verschuldung.

Naja, langfristig (10-15 Jahren) bin ich aber von Fresenius überzeugt und wird wieder selbständig organisch wachsen, spätestens wenn die Babyboomer im entscheidenden Alter sind.
4. Tranche ist übrigens bei 32? geplant.

Wünsche uns investierten gute Nerven und Kurse.




 

20.10.20 21:17
2

606 Postings, 4054 Tage qwerasdf@ZWEIvorEINzurück

Ich stimme der nüchternen Analyse zu. Keine neuen Allzeithochs in Sicht. Und ja: Hohe Verschuldung, aber eben auch stabile Gewinne, die dann im Zweifel keine Aquisitationen zulassen, sondern eben zum Schuldenabbau verwedent werden müssen. Der Gewinn wird mit Sicherheit am unterern Ende der Erwartungen liegen. Sollte es nicht eine Gewinnwarnung geben, dann ist ads gut eingepreist. Sollte es positiv überraschen, dann wir der Kurs sich erholen. Covid19 muss man aussitzen. Das Geschäftsmodell ist rocksolid und mit FMC und Kabi sehe ich gute Wachstumschancen.  

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