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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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neuester Beitrag: 20.01.20 18:25
eröffnet am: 04.11.12 14:16 von: permanent Anzahl Beiträge: 103228
neuester Beitrag: 20.01.20 18:25 von: yurx Leser gesamt: 14058427
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04.11.12 14:16
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20752 Postings, 5902 Tage permanentÖkonomen streiten über Verteilungsfrage


Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html

 

 
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103202 Postings ausgeblendet.

20.01.20 12:39

58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingDanke. Wieder keine triftigen Argumente

20.01.20 12:43
3

58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingStattdessen nur die

übliche Polemik mit "völkisch". Jene bewährte Standardkeule, die über den Mangel an stichhaltigen eigenen Argumenten hinwegtäuschen soll.

Was bitteschön ist am Elend der verängstigen und finanziell überforderten Mieter ("Die Zeit" in # 188) "völkisch"??  

20.01.20 12:51
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43821 Postings, 4244 Tage Fillorkillhousing in hungary

Negatives Bevölkerungswachstum und negative Zuwanderung, doch der Boom ist derselbe:

...even though prices in Warsaw are constantly rising, the situation in the Hungarian capital is becoming sort of ridiculous. It had already become the symbol of prices way above the roof...   https://disruptionbanking.com/2019/10/23/hungarian-market-research/

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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster
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20.01.20 12:56
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58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingFast-Null-Zinsen gibt es EU-weit:

20.01.20 12:58
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58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingIn Ungarn nur noch 0,1 % kurzfristige Zinsen

https://www.finanznachrichten.de/...mmentaren-der-zentralbank-349.htm

Wien (www.anleihencheck.de) - Die kurzfristigen Zinsen und langfristigen Renditen in Ungarn sind Ende 2018 wieder deutlich gesunken, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).Die Inflationserwartungen seien zusammen mit dem Ölpreis zurückgegangen. Der 3MBUBOR-Satz sei von 0,3% auf 0,1% gesunken, während die Rendite der 10J-HUF-Staatsanleihen bis Ende 2018 von 3,9% auf 2,7% gefallen sei...
 

20.01.20 13:03
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4844 Postings, 877 Tage Shlomo SilbersteinReg dich nicht auf AL


 
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20.01.20 13:09
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58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingTu ich ja gar nicht

 
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20.01.20 13:11
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872 Postings, 3956 Tage patsmelvnaja, ich denke mir dass alles was lebt

egoistisch ist, sonst würde es ja nicht mal existieren. Ich mag Schopenhauer, obwohl er vielleicht etwas zu optimistisch klingt ;-)
Egoismus scheint zu negativ besetzt zu sein.
Empathie ist z.B. eine sehr schöne herzliche und warme Form von nun ja Egoismus :-)  

20.01.20 13:12
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58908 Postings, 5737 Tage Anti LemmingEU-Galeere

 
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20.01.20 13:29
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3814 Postings, 2466 Tage gnomonMeister der tautologischen Null-Aussagen

meinem vorschlag sachlich zu bleiben magst du also nicht nachkommen, ok.

"Dass kann einer sein, der ins Feuer springt um einen anderen herauszuziehen...."

eine absolut egoistische handlung, mit der absicht dem eigenen selbstverständnis für empathisches und  altruistisches verhalten folge zu leisten.  mutter theresas lebensinhalt war auf  kinder fokussierter altruismus.  sie hat ihr werk allein für sich selbst getan, allein ihrem egoistischen bedürfnis folgend, nichts anderes kam für sie in frage, zum glück für einen teil der menschheit.

einem bislang nicht verfolgten gedankenmuster offen gegenüber zu stehen, kann dem eigenen horizont keinesfalls schädlch sein. wer sich dem vorsätzlich verweigert, zeigt seine egoistische prioritätenordnung im zwiespalt zwischen akzeptanz und Eitelkeit. good luck!  

20.01.20 13:55

3814 Postings, 2466 Tage gnomon#200

"#200 veranschaulichen, dass die Mieten sehr viel stärker gestiegen als die Nettoeinnahmen der Mieter.

das in diesem bereich fortschreitende missverhältnis in der bewertung von arbeit und kapital ist unübersehbar. preis- und wertveränderungen sind aber integrierender bestandteil der freien Marktwirtschaft, inwieweit die politk dagegen vorgehen kann, wird erst die zukunft zeigen.

gegenläufige marktveränderungen, wie z.b im tourismus , freizeitgestanltung, sowie die neue bezahlbarkeit in verschiedenen kosumbereichen mit lebensverbessernder relevanz u.v.m darf man jedoch bei aller unzufriedenheit nicht gänzlich aus den augen verlieren.  

20.01.20 13:57
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499 Postings, 5544 Tage joejoe#213 gnomon

Nur kurzer Denkanstoss, dann bin ich wieder weg.

Du wirst nicht weit kommen, Individuen zu analysieren und derem Verhalten Altruismus zu widerlegen. Da wird man zu viele Beispiele und Gegenbeispiele finden.

Von Evolution wegen ist es jedoch unumgaenglich, dass Individuen jeder Spezies zu einem gewissen Grad andere Individuen derselben Spezies "gutes" tun. Denn Evolution findet nicht nur auf der Ebene der Individuen statt, sondern auch auf der von Spezien. Nur die fittesten Spezies ueberleben - und dazu gehoert nun mal, destruktives Verhalten innerhalb der Spezie zu verhindern. Du wirst niemals eine Spezie finden, in der der Hauptteil der Individuen Schmarotzer sind.

Im Gegenteil gibt es Spezien, wie z.B. Bienen, bei denen das Individuum sich fuer das "Volk" opfert. Oder z.B. die Zellen Deines Koerpers: jede Zelle begeht "Selbstmord" (Apoptose) sobald etwas mit ihr nicht stimmt. Nur extrem selten klappt das nicht und fuehrt dann z.B. zu Krebs.

Die gesamte Komplexitaet, gut, altruistisch und egoistisch zu definieren, spare ich mir dabei. Aufgrund der o.g. Argumentation ist es jedoch offensichtlich, dass viele Menschen durchaus bereit sind, ihren eigenen Vorteil fuer den "Stamm" zu opfern. Ob sie das tun, weil sie sich deswegen gut fuehlen und es daher "egoistisch" ist, ist irrelevant.  

20.01.20 13:57
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18702 Postings, 4934 Tage Malko07Es gibt weltweit und besonders

im Bereich der westlichen Kultur einen großen Drang in die Ballungsgebiete. Das hat viele Gründe:

- das Leben auf kleinen Dörfern ist bedingt durch die hochindustrialisierte Landwirtschaft schwierig geworden. Es bietet kaum noch Arbeitsplätze.

- die abnehmende Bevölkerung führt dazu dass in kleinen Einheiten die Jugendlichen schnell vereinsamen.  Überraschend wenn es überhaupt noch eine Grundschule gibt, für weitergehende Schulen muss man weiter, für die höheren Schulen ins nächste Zentrum.

- nach dem Studium bleiben einem eh nur die wirtschaftlich boomenden Zentren, oft weit entlegen, weil es nur dort die entsprechenden Arbeitsplätze gibt.

- das kulturelle Angebot auf dem Dorf ist wegen TV passé. Die Dorfgasthäuser schließen und mit dem Internet ist oft auch nicht viel los. Wobei das Internet sicherlich nicht zum Verbleiben auf dem Dorf animiert da es mit der weiten Welt lockt.

- dann gibt es noch ganze Regionen welche den Anschluss verpasst haben und dort trocknen sogar Kleinzentren aus.

In den Innenstädten der Ballungsgebiete sind es eben nicht nur die Reichen welche die angestammten Mieter verdrängen, es sind die welche sich hohe Mieten leisten können so wie manche stark bevölkerte Studenten-WG.

Die Sozialisten sehen die Lösung im Verbieten von hohen Mieten. Sie wollen aber nicht die Preise für die teuren Baugrundstücke verbieten und auch nicht die hohen Bau- und Handwerkerpreise. Nein sie wollen sie mit Sondersteuern belegen damit es noch teurer wird. Ob man mit weniger Bau von Wohnungen die Mietprobleme lösen wird? Und der Zuzug wird auch nicht aufhören. In Wirklichkeit ist es eben der Zuzug der der wesentliche Preistreiber und dessen Ursachen gehören bekämpft. Und dann gibt es noch die sozialistischen Einwände gegen sogenannte Luxuswohnungen so als ob das keine Wohnungen wären und so als ob die Bewohner dieser Wohnungen dann nicht diejenigen welche sich die Luxuswohnungen nicht leisten können dann in derem Markt konkurrieren würden und dann dort die Preise treiben würden.

Die niedrigen Zinsen sind sicherlich auch ein Grund für die steigenden Immobilienpreise und damit für die steigenden Mieten. Die schon länger boomenden Wirtschaftszentren zeigen aber, dass es diese Preisentwicklung auch schon bei "normalen" Zinsen gab. Momentan werden durch die Zinsen die Preise auch dort getrieben wo es keine fundamentalen Gründe gibt. Typische Zeichen einer Immobilienblase respektive allgemeiner ausgedrückt einer Vermögenspreisblase.

 

20.01.20 14:02

3814 Postings, 2466 Tage gnomon#202 Die Öffnung der Grenzen

zum einen waren die grenzen nicht geschlossen, zum anderen war es unter anderem auch als akt der menschlichkeit verstanden worden. mit etwas gutem willen müsste jeder ganz unabhängig von seinem  altruistischen potenzial einsehen, daß dies dem staat und seiner bevölkerung im internationalen ansehen nicht undienlich war,  

20.01.20 14:09
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499 Postings, 5544 Tage joejoeNachtrag zu #215

Persoenlich sehe ich die Menschheit allerdings negativ und wuerde fast keinem Individuum trauen.

Vielleicht kommt das aber auch davon, wenn man zu viel Zeit mit Boerse und Geld verbringt. Denn dort zaehlt oft nur $$$, egal wie.

Kurzum: vielleicht wurde unser negatives Menschenbild auch ein wenig durch die Boerse und den Kapitalismus geformt?  

20.01.20 14:33
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6177 Postings, 4604 Tage relaxed#103200 Die Politik hat die Mieter

nicht in Eigentum oder ähnlichen Vermögensaufbau gebracht. Das ist der Wahnsinn nach Jahrzehnten des Wirtschaftswunders und des Exportweltmeisters.

... denn die CDU benötigt die Mieter als Konsumenten und die SPD benötigte die Mieter als ihr Wahlvolk.

-----------
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.

20.01.20 14:35
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18702 Postings, 4934 Tage Malko07Sicherlich ist es unmöglich unsere

Grenzen dicht zu machen. Nebenbei würde man auch noch die eigene Wirtschaft stark zerstören. Sieht man von wirklich politisch Verfolgen und wirklichen Kriegsflüchtlingen ab, bleibt eine gehörige Anzahl übrig die bei keiner noch so breiten Interpretation der Rechtslage ein Recht auf einen Aufenthalt hier haben. Und diesbezüglich sei auch die Frage erlaubt wieso diese Gruppe nur bestimmte EU-Staaten ansteuert.

Deshalb müsst mMn jede Art der Lockung eingestellt werden. Solange der Status des Asyls oder des Flüchtlings nicht anerkannt ist gibt es keine stattliche Unterstützung (Nahrung, Wohnen) und keine Arbeitserlaubnis. Bei Schwarzarbeit drohen dem Arbeitgeber schwere Strafen. Dass die Berechtigten verhungern würden, braucht man nicht zu befürchten. Es gibt ja genügend Hilfsorganisationen und der Staat sollte die Prüfung wirklich zügig durchführen. Nach durchgefallener Prüfung sollten allerdings Hilfsorganisationen die diese Illegalen hier weiter unterstützen bestraft werden. Sie dürfen sie ja dann in derem Heimatland unterstützen.  

20.01.20 14:49

3814 Postings, 2466 Tage gnomon#215

"Du wirst niemals eine Spezie finden, in der der Hauptteil der Individuen Schmarotzer sind."

und was ist mit der spezies der (voll-)schmarotzerpflanzen?  

20.01.20 15:17
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872 Postings, 3956 Tage patsmelvHey Fill

die Bienen und die Ameisen, sind das Neonazis ?

Ps. ich nehme fill nicht ernst, da es m.M. nach eine pro-asyl Software ist, kreiert von einer ngo-Soros.

Unglücklicherweise programmiert nur mit Marx und Thomas Mann. Was herauskommt sieht man ja.
Fills Empathie für Menschliches Allzumenschliches ist natürlich Unsinn da fill noch nie einen Menschen gesehen hat :-)  

20.01.20 15:46
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872 Postings, 3956 Tage patsmelvDiskussionsrunde von KenF

Der große Finanz-Crash ? Das Ende der Demokratie

Hochkarätig besetzt mit:
Dr. Markus Krall - Ökonom
Dr. Norbert Häring - Wirtschaftsjournalist
Dr. Thomas Mayer - ehem. Chefvolkswirt der DB
Dr. Max Otte - Ökonom

man mag zu KenF stehen wie man will aber hier zuzuhören scheint sich zu lohnen. Für Alle die es gründlich haben wollen, die Diskussion dauert fast 3 Stunden, also nix Mainstream-Käse.

Ps. Ich habe erst eine halbe Stunde geschaut, sehr interessant
https://www.youtube.com/watch?v=KtGz4-W3twk  

20.01.20 16:32
2

707 Postings, 248 Tage SEEE21#103219 Das stimmt nur zum Teil.

Es gab lange Zeit erhebliche steuerliche Unterstützungen für den Bau von Wohnraum und Bausparen wurde auch gefördert. In den 60er und 70er Jahren ist in Deutschland viel gebaut worden und auch Arbeiter konnten sich ein Einfamilienhäuschen leisten.
Damals gab es jedoch lange nicht die Steuer- und Abgabenlast die es heute gibt. Die Kaufkraft war teilweise höher und die Konsumneigung nicht so stark.
Wer heute wirklich substanziell Sparen möchte muss schon gut verdienen, wenn er sich die Wohnung oder das Häuschen nicht vom Munde absparen möchte. Geht auch, dauert nur sehr lange und entspricht wohl nicht der Mentalität der heutigen Generationen.  

20.01.20 17:52
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4844 Postings, 877 Tage Shlomo SilbersteinVon 2500 Brutto

kann man sich wohl kaum ein Häuschen vom Munde absparen. Das dauert nicht lange, das geht nicht weil man keinen Kredit bekommt und die Zinsen nicht leistbar wären.

Die niedrrige Eigentumsquote liegt vor allem am "guten" Sozialsystem in deutschland, d.h. die Rente sichert bei aller Bescheidenheit das Alter. In anderen Ländern ist das eigene Haus quasi die einzige Altersvorsorge. Die Politik hat an einer Änderun g Null Interesse. Wie bereits hier gesagt: Die SPD braucht Wähler die am Sozialtropf hängen und die CDU Konsumenten.

Heutzutage ist Bauen für Einkommen unter 4000 Brutto nicht denkbar, die Bauvorschriften sorgten dafür, dass Bauen schlicht zu teuer geworden ist.  

20.01.20 17:57

43821 Postings, 4244 Tage Fillorkilleine absolut egoistische handlung

Wer sagt, jedwedes menschliches Handeln sei egoistisch, hat für menschlich offenbar ein zweites Wort gefunden. Denn kürzen wir 'Handeln' heraus, bleibt menschlich = egoistisch. Indem er kein Unterscheidungsmerkmal zulassen will, formuliert er eine tautologische Nullaussage. Aber auch jenseits dieses logischen Unsinns bleibt 'Egoismus' eine schwache, diffuse Kategorie, in die jeder frei Schnauze seine höchstpersönlichen Vorlieben und Antipathien verstauen kann. Einer, der ernsthaft mitreden will, verzichtet deshalb von vornherein auf diesen unbrauchbaren Marker. Auch radikale Moralkritiker wie Nietzsche einer war haben deshalb nie von einem Mangel an Egoismus gesprochen, an dem die Welt zugrunde ginge.  
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Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster

20.01.20 18:25
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1499 Postings, 727 Tage yurxAL

Du hast alle Argumente auf deiner Seite mAn, nur die Realität nicht.
Ja, es ist Wahnsinn was die Zinsen bewirken ua bei den Immopreisen und den Mieten. In fast ganz Europa. Doch traf ich in Berlin einen, der hat für ein Butterbrot und ein Ei ein Haus in einem Kaff in Ostdeutschland gekauft und bekommt nun ein Nachbarhaus auch praktisch gratis und will dort Möbel bauen. Doch seine Freundin macht nun Stunk, sie findet es Horror dort.

Doch besteht halt auch eine grosse Angst vor Deflation, es ging nicht darum mAn die Reichen reicher zu machen, das ist ein Nebeneffekt, es besteht wohl die Gefahr eines deflationären Schocks, darauf niemand eine Antwort hat, da ua die ganzen Rentensysteme auf Wachstum angewiesen sind und auch die ganzen Schulden platzen würden. Es wäre ein ganz grosser Knall mit Pletewelle und Massenarbeitslosigkeit . Was so was bewirken kann, weiss man ja von der Vergangenheit. Ich weiss auch nicht wo das enden wird. Man hofft auf Wachstum, weil das das einzige Rezept ist im Kochbuch, selbst die Grünen hoffen das, alle Parteien hoffen das. Obwohl das ja den oekologischw Zielen eigentlich wiederspricht. Ein immaterielles Wachstum, also nicht auf mehr Produktion von materiellen Gütern beruhend, ist bisher reine Phantasie.  

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