Echt, da wurden Mitarbeiter unter Druck gesetzt? Das geht natürlich nicht! Ich hab bislang nur gehört, dass sie eine Email schreiben und mit 5 Spiegelstrichen auflisten sollten, woran sie gerade arbeiten. Das finde ich voll angemessen, wird ja in der freien Wirtschaft tagtäglich so praktiziert...wie sollen denn die Vorgesetzten sonst eruieren, bei welchen Themen es vorangeht, und wo es bottlenecks gibt?
Dass das vielen Regierungsangestellten nicht gefällt, mag ja sein. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es ebenso viele gibt, die das voll unterstützen, weil sie es auch nervt, dass der geschätzte Kollege nie da ist, und wenn er da ist, nur an der Kaffeemaschine abhängt.
Sieht man ja auch schön in deutschen Behörden...jedes Jahr mehr Mitarbeiter, und jedes Jahr dauerts länger, bis mal was bearbeitet wird. Und wenn das noch eine Weile so weitergeht, kann sich bald niemand mehr einen Tesla leisten...oder irgendein Auto. Ob da ein paartausend Leute nun keinen Tesla mehr kaufen, als ob sie je einen gekauft hätten, ist zweitrangig. |