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Öl - wenn nicht jetzt wann dann

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neuester Beitrag: 10.01.07 20:14
eröffnet am: 24.10.06 14:33 von: wuflame Anzahl Beiträge: 86
neuester Beitrag: 10.01.07 20:14 von: feliz Leser gesamt: 21554
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24.10.06 14:33
14

96 Postings, 4807 Tage wuflameÖl - wenn nicht jetzt wann dann

schon komisch noch vor ein paar monaten wurde auch nur jede kleine mücke aufgebauscht um den ölpreis in dei Höhe zu treiben, dies ist nun alles wie weggeblasen. Die probleme sind jedoch nicht aus der welt, zum einen blieb der ausfall der norwegischen förderung von knapp 10% völlig außer betracht, die schließung des bp-ölfeldes wirkte sich kaum aus und das die USA ihre ölreserven auf jeden fall wieder auffüllen müssen ( nach der kongresswahl) scheint auch niemanden zu interessieren.

Ich hab mich entschlossen einen Knock-out Schein auf das brent zu kaufen, vielleicht nicht der beste zeitpunkt, aber vielleicht zahlt sich das antizyklische handeln aus. Wer glaubt den bitte im ernst an einen nachhaltig fallenden ölpreis, dies ist schon aus globaler sicht völlig abwägig.Produktionskosten und knappheit sind preistreiber die wir nicht ausschalten können, auch wenn der weltwirtschaftmotor einen gang zurückschaltet , so fährte er immer noch



 
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60 Postings ausgeblendet.

06.12.06 13:10

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADER Brent C.O. - Trendwende gelungen?

06.12.2006 11:29:00

Rohstoff- & Devisen-Kolumne: Brent C.O. - Trendwende gelungen?


Der Preis für Brent C.O. bewegt sich aktuell wieder deutlicher oberhalb der 60 USD Marke. Seit den Höchstständen im August 2006 befand sich Brent C.O. in einer ausgeprägten Abwärtskorrektur. Die bearische Tendenz flachte seit Ende September immer weiter ab und kam an der 55 US-Dollar-Marke letztendlich zum Stehen. Wie sensibel der Erdölmarkt auf Lieferengpässe reagiert, zeigte der heftige Kursanstieg in der zweiten Novemberwoche. Der Kurs stieg hier innerhalb eines Tages von 55 US-Dollar auf über 59 US-Dollar. Der Grund für diesen Kursausschlag waren Meldungenüber mögliche Lieferengpässe aus dem Alaskaölfeld. Aus solchen Reaktionen ist zu erkennen, dass Angebot und Nachfrage sich in einem sehr sensiblen Gleichgewicht befinden. Lieferengpässe oder kurzfristige Nachfrageausweitungen führen unweigerlich zu einem Angebotsdefizit und somit zu steigenden Preisen.

Angebot und Nachfrage: Die angespannte Situation auf dem Erdölmarkt lässt sich anhand aktueller Zahlen leicht verdeutlichen. Die verhältnimäßig schwache US-Raffinerie-Produktion wird derzeit verstärkt über Importe ausgeglichen. Im zweiten Quartal 2006 lag das weltweite Anbot an Rohöl bei 83,95 Millionen Barrel pro Tag. Die weltweite Nachfrage wurde vom US-Energieministerium auf 83,15 Millionen Barrel beziffert. Es lag somit nur ein leichter Angebotsüberhang von 800.000 Barrel pro Tag vor. Dieser geringe Angebotsvorsprung wird durch die erhöhte Nachfrage der USA und Europa in der Wintersaison schnell aufgebraucht werden.

Charttechnik: Die starke Unterstützung bei 55 US-Dollar hat den Abwärtstrend aufhalten können. Die 60 US-Dollar Marke wurde in den vergangenen Wochen wiederholt angetestet und konnte letztendlich überwunden werden. Der langfristige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. Das Überwinden dieser Marke stellt ein Kaufsignal dar. Die Charttechnik und das sehr labile Gleichgewicht auf dem Ölmarkt rechtfertigen Kursziele bis 70 US-Dollar.

Marcel Torney ist Chefredakteur der "berlinvestor"-Börsenbriefe und besitzt langjährige Erfahrungen beim Trading mit Aktien, Optionsscheinen und Hebelzertifikaten.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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06.12.06 17:13

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERÖl-Lagerbestände in den USA rückläufig

06.12.2006 17:04:00

Öl-Lagerbestände in den USA rückläufig

Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Energieministerium (DoE) hat am Mittwoch einen Rückgang bei den Rohöllagerbeständen für die Woche zum 1. Dezember ausgewiesen.

Demnach verringerten sich die Bestände bei Öl der Sorte Light Crude im Vergleich zur Vorwoche um 1,1 Millionen Barrel auf 339,7 Millionen Barrel. Die Lagerbestände für Benzin verringerten sich um ebenfalls 1,1 Millionen Barrel auf nunmehr 200 Millionen Barrel. Bei Destillaten verzeichnete man ein Minus von 400.000 Barrel auf 132,4 Millionen Barrel.

Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent Crude gewinnt aktuell 0,62 Dollar auf 59,46 Dollar, während Öl der Sorte Brent Crude derzeit an der Terminbörse Nymex um 0,08 Dollar auf 62,35 Dollar pro Barrel abgibt. (06.12.2006/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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06.12.06 17:26

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERIn den kommenden 2 Monaten Ölpreis 70$

Ein Öl-Analyst sagte,(Bloomberg) "Der Ölpreis kann in den nächsten 2 Monaten die
70$ erreichen"  

09.12.06 14:48
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13197 Postings, 4781 Tage J.B.OPEC

LONDON, December 9 /PRNewswire/ --

Platts -- Die 10 an die Fördermengen gebundenen OPEC-Mitgliedsstaaten produzierten im November durchschnittlich 27,07 Mio. Barrels pro Tag (b/d), was einem Rückgang um 660.000 b/d gegenüber dem Monat Oktober entspricht, aber dennoch deutlich über dem neuen Vorgabewert von 26,3 Mio. b/d liegt, wie eine Platts Untersuchung vom 8. Dezember ergab.

Auf der Grundlage der Zahlen von Platts für die Novemberproduktion der OPEC übertrifft die Gruppe den eigenen Vorgabewert von 26,3 Mio. b/d um 770.000 b/d.

"Trotz der Tatsache, dass die OPEC-Kürzungen nahe am Vorgabewert liegen, bleibt der Markt weiter fest oberhalb von 60 USD", sagte John Kingston, Global Director of Oil bei Platts. "Aber die Gruppe sieht sich, am Übergang vom ersten in das zweite Quartal einer sehr unausgeglichenen Angebots-/Nachfragegleichung gegenüber", erläuterte Kingston.

Aus diesem Grund scheint es unter den OPEC Ministern erneut eine breite Unterstützung für die Kürzung der Rohölproduktion bei den Gesprächen in der nigerianischen Hauptstadt Abuja zu geben, wo die Organisation am 14. Dezember zusammentrifft.

"Statistiken und der Markt deuten für die nahe Zukunft auf gewaltige Lagerbestände hin und das dürfte der OPEC schwer zu schaffen machen", so Kingston.

Schliesst man den Irak, der sich nicht an den Fördermengenbegrenzungen beteiligt, mit ein, so pumpten die 11 OPEC-Mitgliedsstaaten im Durchschnitt 29,06 Mio. b/d im November, somit 690.000 b/d weniger als im Oktober, wo 29,75 Mio. b/d produziert wurden.

Am 19. Oktober vereinbarte die OPEC in Eilgesprächen in Katar, 1,2 Mio. b/d an physischem Rohölangebot von den Weltölmärkten zu nehmen, um einen Angebotsüberschuss zu korrigieren und das Auffüllen der ohnehin hohen Lagerbestände der Verbraucher zu verhindern.

Ungeachtet der offiziellen, aber fiktiven Förderkontingente sagte die OPEC, dass der Schnitt bei einer Grundlinie von 27,5 Mio. b/d gemacht wurde, was der Septemberproduktion der so genannten OPEC-10 entspricht, und dass Produktionsvorgabe für die 10 Mitglieder von Anfang November an 26,3 Mio. b/d betragen würde. Die OPEC gab indes keine Werte oder Zielfördermengen für einzelne Länder heraus.

Die Untersuchung zeigt, dass keines der Länder die jeweilig vereinbarte Kürzung in vollem Mass umsetzte, allerdings hatten nur wenige Kommentatoren erwartet, dass man den Wert im November erreichen würde, zumal die Vereinbarung gerade einmal 11 Tage vor dem geplanten Inkrafttreten ausgehandelt worden war.

Die grösste Produktionskürzung machte Saudi-Arabien, das seine Produktion um 270.000 b/d von 9,07 Mio. b/d im Oktober auf 8,8 Mio. b/d senkte.

Nur Indonesien, das sein nominales Produktionskontingent von 1,451 Mio. b/d um 590.000 b/d unterboten hatte, kürzte seine Produktion nicht. Der OPEC-Gouverneur des Landes, Maizar Rahman, meinte am 30. Oktober, dass Jakarta die vereinbarte Fördermengenreduzierung um 39.000 b/d "aufgrund besonderer Umstände" nicht einhalten würde. Die OPEC, so sagte er seinerzeit, "versteht unsere Position".

    Land          November    Oktober   September   Kontingent     vereinb.                                                                    Kürzung    

    Algerien       1.350      1,370      1,360      0,894           0,059

    Indonesien     0,860      0,860      0,860      1,451           0,039

    Iran           3,850      3,900      3,950      4.110           0,176

    Irak           1,990      2,020      2,140       N/A              N/A

    Kuwait         2,460      2,530      2,540      2,247           0,100

    Libyen         1,710      1,730      1,720      1,500           0,072

    Nigeria        2,230      2,300      2,300      2,306           0,100

    Katar          0,800      0,830      0,830      0,726           0,035

    Saudi-Arabien  8,800      9,070      9,100      9,099           0,380

    VAE            2,550      2,600      2,600      2,444           0,101

    Venezuela      2,460      2,540      2,550      3,223           0,138

    Summe         29,060     29,750     29,950

    OPEC-10       27.070     27.730     27.810     28.000           1.200

Website: http://www.platts.com

 

13.12.06 12:09

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADEREine Milliarde Barrel Öl für China?

12.12.2006 09:12:00

Emerging-Markets-Trader-Kolumne: Eine Milliarde Barrel Öl für China?

Um die viel kritisierte Verwendung der gigantischen Währungsreserven zu verbessern hat sich China's State Administration of Foreign Exchange (SAFE) entschieden, die Mitarbeiterzahl der so genannten "Reserven-Management-Abteilung" um 30 auf knapp 200 zu erhöhen. Heruntergerechnet wird dann jeder neue Mitarbeiter die Verantwortung für fünf Milliarden US-Dollar an Fremdwährungsreserven tragen.

Spüren könnten wir den neuen Wind in Chinas Reservenmanagement zum Beispiel an der Zapfsäule: So fordern immer mehr Experten, die Reserven zum Aufbau gigantischer strategischer Rohstofflager zu nutzen. Vor allem die Lagerung von Rohöl könne das Land vor zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Krisen schützen.

In offiziellen Kreisen kursiert schon die Zahl, dass innerhalb von fünf Jahren 100 Millionen Barrel Öl eingelagert werden sollen, doch einigen Lenkern geht diese Maßnahme nicht weit genug. Um sich vor jedwedem Druck aus dem Ausland zu schützen ? so ihre Argumentation - sei es notwendig bis zum Jahr 2020 Lagerstätten zu bauen, die den gesamten Ölbedarf für 90-120 Tage abdecken. Setzen sich diese radikalen Forderungen durch, so würde dies bei einem geschätzten Jahresbedarf von 450 Mio. Tonnen im Jahr 2020 also bedeuten, dass China die Öllager innerhalb der kommenden 13 Jahre auf 815 - 1087 Millionen Barrel Öl erhöhen müsste!

Unrealistisch ist diese Zahl nicht, denn auf Basis des heutigen Ölpreises würde die Maßnahme inkl. der Lagerstätten deutlich weniger als zehn Prozent der heutigen Fremdwährungsreserven beanspruchen. Das entspricht dem "Äquivalent" von 20 Mitarbeitern in der "Reserven-Management-Abteilung" der SAFE.

Einen vollen Tank wünscht Ihnen,



Florian Schulz ist ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Emerging Markets und Chefredakteur des Emerging-Markets-Trader Börsenbriefs. Mehr Infos unter: www.emerging-markets-trader.de.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
-fs-

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13.12.06 16:15

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERÖl: Wohin geht die Reise?

Rohstoff Express: Öl: Wohin geht die Reise?
15:29 13.12.06


Nach dem rund 25prozentigen Spätsommer-Crash ging es am Ölmarkt in den letzten Wochen verhältnismäßig ruhig zu. Die Notierungen des schwarzen Goldes schwankten bei mäßiger Volatilität um die Marke von 60 US-Dollar und straften damit einmal mehr diejenigen Analysten Lügen, die bis Ende 2006 Kurse deutlich unter 50 US-Dollar prognostizierten. Viele Anleger fragen sich nun: Wie geht es weiter mit dem Schmierstoff der Weltwirtschaft?

Anhaltend hoher Öldurst

Von einer nennenswerten Abflachung der globalen Nachfrage kann zumindest mittelfristig nicht ausgegangen werden. Denn die Gleichung ist ebenso simpel wie überzeugend: Läuft die Konjunktur, braucht man Öl! Und gerade in aufstrebenden Ländern wie China oder Indien wächst die Wirtschaft in Atem beraubenden Tempo. Erst kürzlich meldete Peking für 2006 ein Wirtschaftswachstum von über elf Prozent. Angepeilt waren eigentlich acht Prozent. Diese Zielsetzung gilt auch für das kommende Jahr. Tatsächlich jedoch dürfte die Wirtschaft im Reich der Mitte auch 2007 prozentual mindestens zweistellig zulegen. Ähnlich wird es in Indien und anderen fernöstlichen Boom-Regionen aussehen. Allein die bloße Vorstellung, dass in diesen Ländern Jahr für Jahr zig Millionen neue Autos mit Verbrennungsmotor zugelassen werden, sollte potenziellen Öl-Bären eigentlich zu denken geben.

Peak Oil schon Realität?

Vor allem, weil das Angebot langsam aber sicher knapper werden wird. Alle wichtigen Förderländer produzieren nahe ihrer Kapazitätsgrenze. Als Folge hiervon lässt die Produktivität der meisten großen Ölfelder bereits heute erkennbar nach. Zwar identifizieren die Energiekonzerne immer wieder einmal das eine oder andere neue Vorkommen. Dennoch dürfte es außerordentlich schwierig werden, das momentane Förderniveau dauerhaft beizubehalten. Nicht umsonst war in den vergangenen zwölf Monaten die weltweite Ölproduktion trotz hoher Preise rückläufig. Möglicherweise hat die Welt im Dezember 2005 sogar bereits den lang erwarteten Höhepunkt oder den berühmten Peak der globalen Ölförderung gesehen. Aber selbst wenn sich die Fördermengen im nächsten Jahr wieder steigen sollten, ist eines klar: Peak Oil wird kommen und zwar recht bald! Spätestens dann sollte der Ölpreis sich an dem guten alten DDR-Motto orientieren: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

Geopolitische Risiken halten an

Letztlich dürfte der Großteil des Preisrückgangs beim schwarzen Gold in den zurückliegenden Monaten Ausdruck der politischen Entspannung in diversen Krisengebieten gewesen sein, die zu den bedeutenden Erdöl-Produzenten gehören. Dennoch darf man die nach wie vor bestehenden geopolitischen Risiken keinesfalls unterschätzen. Der Nahe Osten gleicht immer noch einem Pulverfass und es wäre mehr als naiv anzunehmen, Israel werde tatenlos zusehen, wie die Perser sich eine Atombombe bauen. Auch Nigeria scheint nicht zur Ruhe zu kommen und die Wiederwahl des nicht unbedingt prowestlichen Präsidenten Chavez in Venezuela spricht ebenfalls nicht für einen in Zukunft reibungslosen Ölfluss.

Fazit:

Kurzfristig sollte sich das Aufwärtspotenzial beim Schmierstoff der Weltwirtschaft nicht zuletzt wegen des wahrscheinlich recht warmen Winters in der nördlichen Hemisphäre (Stichwort El Nino) zwar in Grenzen halten. Auf längere Sicht jedoch muss mit einem deutlichen Anstieg der Notierungen gerechnet werden. Eventuell kommen die im Sommer prognostizierten dreistelligen Kursen schneller, als manch einer derzeit denken mag!

Ihre Rohstoff-Express-Redaktion


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13.12.06 18:07

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERÖlpreis nach US-Lagerdaten wieder Richtung 62$

13.12.2006 16:55:07

Ölpreis klettert nach US-Lagerdaten wieder Richtung 62 US-Dollar

NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Der Ölpreis ist am Mittwoch nach der Veröffentlichung der neusten Daten zu den Heizöl- und Rohölvorräten in den USA wieder an die Marke von 62 US-Dollar geklettert. Im späten Nachmittagshandel erreichte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar ein Tageshoch bei 61,74 Dollar. Vor der Veröffentlichung der Daten hatte ein Barrel US-Öl 61,10 Dollar gekostet. An der Rohstoffbörse in London legte der Preis für Rohöl der Nordsee-Sorte Brent ebenfalls zu. Ein Barrel kostete am späten Nachmittag 61,55 Dollar. Händler sahen vor allem bei Rohöl einen ausgeprägten Rückgang. In den USA sind die Vorräte durchgängig gesunken. Sowohl bei Benzin, wie auch bei Rohöl und Destillaten gingen die Bestände in der abgelaufenen Woche nach Angaben des amerikanischen Energieministeriums zurück. Die Vorräte an Rohöl verringerten sich um 4,3 Millionen auf 335,4 Millionen Barrel. Die Benzinbestände sanken um 0,1 Millionen auf 199,9 Millionen Barrel. Rückläufig waren auch die Destillate-Bestände (Heizöl, Diesel), die um 0,5 Millionen auf 131,9 Millionen Barrel zurückgingen. Der OPEC-Korbpreis ist unterdessen weiter gefallen. Nach Berechnungen des OPEC-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten des Kartells am Dienstag 57,41 Dollar. Das waren 33 Cent weniger als am Montag. Angesichts der jüngsten Preisentwicklung ist unklar, ob die Ölminister der elf OPEC-Länder an diesem Donnerstag in Abuja eine weitere Senkung der Förderquoten beschließen werden. Bei einem außerplanmäßigen Treffen in Doha hatten sie im Oktober die seit mehr als einem Jahr geltende Quote von 28 Millionen Barrel pro Tag zum 1. November um 1,2 Millionen Barrel gesenkt./jha/zb

Quelle:dpa-AFX


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13.12.06 19:31

2590 Postings, 5283 Tage brokeboydie am rand müsst ihr kaufen

vergesst zertifikate: statoil hat beträchtlich verloren - derzeit sind gute kurse zu bekommen.
und die thailändische ptt exploration ist ein (noch) wenig beachteter öl- und gaswert, der ein unglaubliches kgv/divi-verhältnis bietet.  

14.12.06 00:54
1

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERIndustrielagerbestände um 50 Mio Barrel gesunken

13.12.2006 15:33
OPEC/Naimi: Industrielagerbestände um 50 Mio Barrel gesunken

ABUJA (Dow Jones)--Die industriellen Öllagerbestände in den wohlhabenden Volkswirtschaften haben sich nach Einschätzung des saudi-arabischen Ölministers Ali Naimi in letzter Zeit um rund 50 Mio Barrel verringert. Mit dieser Äußerung gab Naimi am Mittwoch im Vorfeld des am Donnerstag im nigerianischen Abuja stattfindenden OPEC-Ministertreffens zu erkennen, dass er offenbar nicht mehr stark besorgt über das Ausmaß der globalen Lagerbestände ist.

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hat mehrfach die Sorge geäußert, das diese Lagerbestände den Ölpreis unter Druck bringen könnten. Die Internationale Energieagentur (IEA) hatte ebenfalls am Mittwoch erklärt, die Lagerbestände in den Mitgliedsländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) seien zwischen Ende September und Ende Oktober um 41 Mio auf 2,72 Mrd Barrel gefallen.

Webseite: www.opec.org


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18.12.06 14:50
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436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERBrent C.O. - Die nächsten Tage werden spannend!

18.12.2006 09:47:00

Rohstoff- & Devisen-Kolumne: Brent C.O. - Die nächsten Tage werden spannend!

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) hat in der vergangenen Woche auf ihrem Treffen beschlossen, ihre Fördermenge um 500.000 Barrel auf rund 25,8 Millionen Barrel pro Tag zu drosseln. Die Regelung soll ab dem 01. Februar 2007 in Kraft treten. Das nächste Treffen des Kartells ist für März nächsten Jahres vorgesehen. Der Ölpreis reagierte auf die Ankündigung mit entsprechenden Kurssteigerungen. Neben dem OPEC-Treffen waren die aktuellen US-Lagerbestandsdaten für den Markt von großem Interesse. Laut Department of Energy und dem American Petroleum Institute fielen die Rohöllagerbestände in der Vorwoche bereits zum dritten Mal in Folge. In der Woche zum 08.12. wies das DoE einen Rückgang um 4,3 Millionen Barrel auf 335,4 Millionen Barrel aus, das API sogar einen Rückgang um 8,3 Millionen Barrel. Die Ölpreise bleiben somit weiterhin im Fokus der Investoren und dürften wieder steigen.

Unter charttechnischen Aspekten könnte sich bald eine interessante Ausbruchssituation einstellen. Ende November setzte Brent zu einem Aufwärtsimpuls an. Erwartungsgemäß erreichte es den Widerstand bei 65 US-Dollar. Seitdem konsolidiert der Ölpreis innerhalb einer Bullflag. Während dieser Zwischenkorrektur erreicht das Brent nun die Marke von 61 US-Dollar und damit eine wichtige Unterstützung. Die nächsten Tage werden spannend! Sowohl die fundamentale als auch die charttechnische Lage lassen weitere Kurssteigerungen erwarten.Wir gehen von der regelkonformen Auflösung der Bullflag in Richtung 65 US-Dollar in den nächsten Tagen aus.


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20.12.06 23:08

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADEROPEC hält Ölpreis unter 60 Dollar "nicht machbar"

20.12.2006 13:28
Iran: OPEC hält Ölpreis unter 60 Dollar für "nicht machbar"

TEHERAN (Dow Jones)--Die Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) stimmen nach den Worten des iranischen Ölministers darin überein, dass der Ölpreis nicht unter 60 Dollar je Barrel fallen darf. "Ein Ölpreis unter 60 Dollar wäre nicht machbar mit der Kostenstruktur der Ölindustrie in den OPEC-Staaten", sagte Ölminister Kazem Vaziri Hamaneh am Mittwoch. Aus der Erklärung ging nicht hervor, ob sich die Aussage auf den OPEC-Korbpreis oder auf den Preis für Leichtöl an der New Yorker Börse Nymex bezog.

Die Kosten für die Ölförderung seien stark gestiegen, daher sei ein Ölpreis unter 60 Dollar je Barrel für die OPEC-Mitglieder nicht "ökonomisch". Trotz des kräftigen Anstieges des Ölpreises sei die OPEC aber nicht an überzogenen Steigerungen interessiert, da dies negative Folgen für das Wachstum in den Verbrauchsländern nach sich ziehen würde, sagte Hamaneh.

Webseite: www.opec.org



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04.01.07 22:17

4463 Postings, 4587 Tage SarahspatzIst das jetzt der Einstiegskurs

oder geht es noch weiter runter?  

04.01.07 22:27

140 Postings, 4944 Tage herbert bollIch glaube Ja!

Morgen wird es nach den starken Verlusten heute sicherlich erstmal ne Erholung geben.  

04.01.07 22:35
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95374 Postings, 7064 Tage KatjuschaIch glaub, Nein o. T.

 
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04.01.07 22:39

95374 Postings, 7064 Tage Katjuschalängerfristig o. T.

 
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05.01.07 00:32

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADEROPEC erwägt Treffen wegen schwachen Ölpreises

04.01.2007 12:48
OPEC erwägt Treffen wegen schwachen Ölpreises

LONDON (Dow Jones)--Nach Aussage des iranischen OPEC-Gouverneurs würde die Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) wegen eines anhaltend niedrigen Ölpreises ein zusätzliches Treffen in Betracht ziehen. "Wir beobachten den Markt aufmerksam", sagte Irans OPEC-Gouverneur, Hossein Kazempour Ardebili, am Donnerstag. Das Treffen strebe die OPEC an, wenn der Ölpreis in den kommenden Tagen auf dem derzeitig niedrigen Niveau verharren oder sich eine weitere Abschwächung abzeichnen würde.

Am Mittwoch war der Ölpreis angesichts des milden Wetters und steigender Lagerbestände um nahezu 4,5% auf 58,50 Dollar je Barrel gefallen. Dies war seit über einem Jahr der deutlichste Ölpreisrückgang.

Webseite: www.opec.org


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05.01.07 00:35

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERÖlpreises (zwei)

04.01.2007 13:24
OPEC erwägt Treffen wegen schwachen Ölpreises (zwei)

Einen Zeitrahmen für das mögliche OPEC-Treffen wollte Kazempour nicht nennen. Seiner Ansicht nach dürfte sich der Ölpreis aber in den kommenden Tagen wieder korrigieren. "Was wir sehen, ist vermutlich eine temporäre Entwicklung",sagte der Gouverneur.

Einige OPEC-Mitglieder hatten sich wiederholt dafür ausgesprochen, dass der Ölpreis nicht unter 60 Dollar je Barrel fallen darf. Sorgen über einen möglichen Preiseinbruch hatten die OPEC im Dezember dazu veranlasst, eine zusätzliche Fördersenkung ab Februar um 0,5 Mio Barrel am Tag (bpd) zu beschließen. Im Oktober hatte die OPEC die Förderung bereits um 1,2 Mio bpd gekürzt.

Branchenexperten zufolge dürften geopolitische Spannungen - insbesondere im Iran - den Ölpreis nahe 60 Dollar je Barrel halten. Am Samstag hatte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) Sanktionen gegen das iranische Regierung beschlossen, um die atomaren Pläne des Landes zu untergraben. Zudem bereite sich die Ölbranche auf Betriebsstörungen im Irak vor, da infolge der Exekution des ehemaligen irakischen Präsidenten Saddam Husseins, die Unruhen im Lande eskalieren könnten.

Webseite: www.opec.org


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05.01.07 01:06

3 Postings, 4622 Tage ammakÖlpreis über 5 % abgesackt

Hallo !

Das Ölpreis an einem Tag um mehr als 5 % absackt ist,wie ich meine,schon sehr extrem.

Gründe ?

Naja,mann könnte meinen der milde Winter im alten Europa ist Schuld.
Es geht nix raus aus den Heizöltanks der Verbraucher.

Der tote Saddam kanns auch nicht richten !!!

Mal sehen ob manns morgen an der Tankstelle sieht.

Gute Nacht dann
Maik  
Angehängte Grafik:
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05.01.07 11:27

5664 Postings, 5004 Tage FredoTorpedokann mir einer von euch einen Tipp geben, mit

welchem Schein ich den jetztigen Ölpreis meine nächste Heizölbestellung in ca 12 bis 18 Monaten absichern kann ?
Mußte leider im letzten Jahr genau im September tanken weil der Tank leer war. Jetzt ist er noch voll und ich möchte mich nicht in einem Jahr ärgern, wenn ich dann wieder zu Hochpreis tanken muß.

Gruß
FredoTorpedo

 

05.01.07 11:32
1

436 Postings, 4730 Tage NRWTRADER@ FredoTorpedo

Habe mir den Brent Crude ÖL/TurboLong zugelegt SG1CUH


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05.01.07 17:03
1

464 Postings, 4801 Tage felizNRW, mutig.

Wenn der Ölpreis nochmal so ein Downmove wie gestern hinlegt ist der Schein ausgenkockt. Und der derzeitige Trend scheint abwärts gerichtet zu sein...  

09.01.07 08:33

625 Postings, 4716 Tage omei_omeiIm GSCI wird aufgeräumt

http://www.nypost.com/seven/01082007/business/...s_michael_norman.htm

__________________________________________

Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

      

 

09.01.07 09:15

5664 Postings, 5004 Tage FredoTorpedoNRWTRADER, der SG1CUH ging am

5.1. KO. Ich hatte Glück, dass ich noch nicht zugegriffen hatte.

Da war irgenteine Unstimmigkeit zwischen der KO-Schwelle (? in $ ?) und dem tatsächlichen Preis (? in ? ?). Dadurch entstand der Eindruck, der Schein sei recht günstig.

Suche jetzt erstmal weiter.

Gruß
FredoTorpedo  

10.01.07 17:58
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436 Postings, 4730 Tage NRWTRADERExperten erwarten höheren Ölpreis

 
HANDELSBLATT, Mittwoch, 10. Januar 2007, 16:15 Uhr
"Markt ist weiter eng"

Experten erwarten höheren Ölpreis
Von Regine Palm

Experten sehen den starken Rückgang des Ölpreises als Übertreibung des Marktes an. Im Jahresdurchschnitt rechnen sie mit Notierungen von etwa 60 Dollar je Barrel (159 Liter), also rund fünf Dollar oberhalb des heutigen Niveaus.

DÜSSELDORF. Die jüngsten Marktentwicklungen sind ?eine Überreaktion auf den milden Winter?, sagt Dora Borbély, Rohstoffanalystin der Deka Bank. Spätestens nach dem Winter sollten die fundamentalen Faktoren erneut die Oberhand gewinnen. ?Der Markt ist weiter eng?, sagt Borbély. Sie rechnet noch für das erste Halbjahr mit steigenden Preisen.

Angesichts des weltweit milden Winters waren die Ölpreise zum Jahreswechsel stark unter Druck geraten. ?Der Hauptfaktor für den Preisverfall ist der überdurchschnittlich warme Winter im Nordosten der USA, einer der Hauptregionen der Heizöl-Nachfrage?, sagt Suzanne Parry, die den Energiehandel für Natexis in London leitet. Brentöl kostete am Spotmarkt zeitweise weniger als 52 Dollar. Im Sommer hatte sich der Preis der 80-Dollar-Marke genähert.

?Preisbewegungen am Ölmarkt sind immer sprunghaft, es sind immer sehr heftige Bewegungen?, erklärt Konrad Aigner, Rohstoffanalyst vom Private Asset Management der Deutschen Bank in Frankfurt. Der jüngste Preisrückgang sei aber nicht nur auf den Spotmarkt beschränkt, sondern spiegele sich am Terminmarkt wider. Laut Aigner lässt dies darauf schließen, dass der Markt auch längerfristig von etwas niedrigeren Preisen ausgeht. ?Es ist eine Risikoprämie herausgenommen worden?, sagt er.

Etwas gebremst wurde der Preisrutsch zuletzt durch den Pipeline-Streit von Russland und Weißrussland. Zudem stemmte sich die Organisation Erdöl exportierender Staaten (Opec) verbal gegen einen weiteren Preisverfall. So hat etwa der kuwaitische Ölminister Ali Jarrah al-Sabah gegenüber Bloomberg News bereits angekündigt, dass Kuwait Ölprojekte stoppen müsse, sollte der Preis weiter fallen. Spekuliert wird am Markt zudem über eine außerplanmäßige Krisensitzung des Ölkartells.

?Die Opec wird alles tun, was in ihrer Macht steht, um den Preis zu unterstützen?, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der DZ Bank. Dazu gehörten entsprechende Äußerungen in der Öffentlichkeit, gleichzeitig werde die Opec aber die Produktion drosseln. ?Insgesamt ist der Markt sehr pessimistisch gegenüber dem Ölpreis eingestellt?, sagt Weinberg. Doch zu Unrecht, denn ?auf diesem Niveau ist der Ölpreis durch die entsprechende Nachfrage und gestiegene Kosten gut unterstützt?, meint er.

Welche Ölpreis-Entwicklung Analysten erwarten

Die DZ Bank geht für 2007 von einem Durchschnittspreis von 58 Dollar für Brentöl und von 60 Dollar für die US-Richtmarke WTI aus. Dieses Niveau prognostiziert neben Natexis und Morgan Stanley auch die Deutsche Bank. JP Morgan sieht die Ölpreise in einer Spanne von 55 bis 65 Dollar. Dabei wird unterstellt, dass das Angebot schrittweise ausgeweitet wird, ?ausbalanciert durch weitere Opec-Interventionen?. Die Deka-Analystin ist optimistischer. Sie rechnet mit einem WTI-Preis von 70 Dollar.

Noch höhere Notierungen prognostizierte Goldman Sachs. Die Experten gehen in ihrem Jahresausblick von einem Anstieg für WTI auf 75 Dollar aus. Skeptisch zeigt sich die Commerzbank; sie rechnet bis Ende 2007 mit einem Preis von nur 50 Dollar.

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jeder macht was er will - keiner macht was er soll - aber alle machen mit
 

10.01.07 20:14
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464 Postings, 4801 Tage felizNa, jetzt fällt das Öl ja doch ziemlich schnell

und gleichmäßig.
Wenn da nicht mal ein paar Spekulanten auf dem falschen Fuß erwischt werden und sich das noch beschleunigt.  

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