Wirecard 2014 - 2025

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neuester Beitrag: 26.10.20 21:29
eröffnet am: 02.02.19 15:54 von: GipsyKing Anzahl Beiträge: 176344
neuester Beitrag: 26.10.20 21:29 von: themick01 Leser gesamt: 29479575
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21.03.14 18:17
185

6928 Postings, 7422 Tage ByblosWirecard 2014 - 2025

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176318 Postings ausgeblendet.

25.10.20 13:45

569 Postings, 613 Tage Provinzberlinerschon völlig durcheinander

#176313 war schon richtig sorry  

25.10.20 13:47

569 Postings, 613 Tage Provinzberlinersollte sich

auf NapalmOpa #176314 beziehen.  

25.10.20 16:41

271 Postings, 126 Tage NapalmOpa@Provinzberliner

Jetzt ist mir schwindlig. ;)  

25.10.20 16:53
2

4 Postings, 57 Tage zielscheibewg steuerverluste

Evtl könnte es wert sein sich mal mit ein paar Experten auszutauschen.
Folgendes ist im Mai 2020 vom bfg bestätigt worden https://www.finanzjournalisten.de/...enz-werden-steuerlich-anerkannt/
Schließlich geht es nicht um normale Verluste, sondern Verluste, die in einer Straftat begründet sind.  

25.10.20 18:08
1

271 Postings, 126 Tage NapalmOpa@Zielscheibe

Da verwechseln sie etwas: Im Artikel geht es darum, dass man auch seine Verluste geltend machen kann, wenn z.b. ein Unternehmen insolvent wird und man nicht mehr dazu kommt, seine Aktien rechtzeitig zu verkaufen.

Rein technisch wäre ja dann kurzum Verlust vorhanden, da dieser sich erst ergibt beim Verkauf seiner Aktien.

Es geht NICHT Datum, dass man Verluste aus Börsengeschäften gegen aber Einkünftearten rechnen kann.

 

25.10.20 18:46
2

4 Postings, 57 Tage zielscheibeda verwechsel ich was...

das finde ich ja spannend, wenn andere mir sagen, ich verwechsel etwas - ohne überhaupt verstanden zu haben, was oben gemeint ist...
im o.g. Fall geht es um Lücken in der Gesetzgebung, die die finanzverwaltung bisher anders beurteilte als es der BFH sieht.
und ich meinte mal mit Experten zu klären, ob es im Rahmen einer bandenmässigen Straftat, die letztendlich zur insolvenz oder gleichgestellt entsprechendem verkauf mit verlust (kann man übrigens in der detailbegründung nachlesen) hier ggf entsprechende Lücken geben könnte, die zu ähnlichen ergebnissen führen könnten: nähmich der steuerlichen berücksichtigung. wie in der begründung zu lesen, ist der BFH hier anderer meinung als die finanzverwaltung.
 

25.10.20 19:34
1

568 Postings, 119 Tage Question11@zielscheibe

Finde ich interessant.
Einen Versuch wäre es in jedem Fall wert !
M. E. gab es einen derartigen Fall auch noch nicht. Insofern könnte man tatsächlich einen Präzedenzfall schaffen.  

25.10.20 21:10
1

271 Postings, 126 Tage NapalmOpa@Zielscheibe

Sorry. Ich glaube sie verstehen wirklich nicht um was es in Artikel geht. Um einen alten Hut wie gesagt. Nämlich ob man nicht realisierte Verluste bei Insolvenzen und wenn die Aktien nicht mehr handelbar sind steuerrechtlich genauso als Verlustvorträge absetzen darf, wie als HÄTTE man sie die 0 ? verkauft.

Tut mir leid. Ist so und schon vor einigen Monaten Thema in Forum gewesen. Da hatten viele Panik, ob sie nicht sogar ihre Verlustvorträgev verkürzen, falls sie Wirecard Aktien zu lange halten und die dann vielleicht plötzlich nicht mehr handelbar sind (was durchaus hätte passieren können).

Es geht aber NICHT darum, ob man darüber hinaus dieser Verluste in irgendeiner Form sonst irgendwo absetzen kann. Das geht selbstverständlich nicht.  

25.10.20 22:44

568 Postings, 119 Tage Question11NapalmOpa

Es ging ihm doch nicht um den skizzierten Fall. Es geht doch nur um ein analoges Vorgehen, wenn BFH und Finanzverwaltung unterschiedlicher Meinung sind.
Was für den konkreten Fall noch zu klären wäre.
Das hat er doch jetzt schon 2 Mal erklärt !  

25.10.20 23:55

271 Postings, 126 Tage NapalmOpa@Question11

Aber dazu gibt es doch schon Rechtsprechung: Durch (egal welche Art) Betrug entstandene Verluste sind ausdrücklich NICHT in irgendeiner Form steuerlich absetzbar, sondern sind der allgemeinen Lebensführung zuzuordnen.

Das gefällt mir auch nicht und ich finde das auch ungerecht, da deartige Verluste ja nunmal real da sind und einkommensmindernd wirken.

Aber der Staat sieht das halt anders. Grunz.  

25.10.20 23:57

271 Postings, 126 Tage NapalmOpa@Zielscheibe

Sie haben recht. Ich habe überlesen, dass es ihnen nur um die Analogie ging. Also - Sorry.

Dazu siehe Kommentar vorher an Question11 - leider hat sich der Staat da schon positioniert.  

26.10.20 01:54

568 Postings, 119 Tage Question11NpalmOpa

Ich weiß nicht, ob der BFH da schon was zu gesagt hat.  

26.10.20 09:42

940 Postings, 550 Tage LucasMaatnur mal so

Dann sollte man sich dafür einsetzen, dass nicht nur der Bafin "rechtlich der Rücken" gestärkt wird, sondern endlich auch dem Aktionär !  

26.10.20 10:17

286 Postings, 1448 Tage 7seasMatti,

wie ogt denn noch. Als Aktionär bist du bist du Teilhaber eines Unternehmens und damit übernimmst du Verantwortung und Risiko für das Unternehmen. Dien Job ist es, das Unternehmen kritisch zu begeiten und deine Anlageentscheidung zu reflektieren, Wenn schief geht, leider Pech gehabt. Staat und Steuerzahler sind nicht dafür da, dich für deine Unaufmerksamkeit und Geldgier noch zu pampern. Wann geht das endlich in deine Birne.  

26.10.20 10:53

940 Postings, 550 Tage LucasMaat@7seas

Warum regst du dich eigentlich so auf !
Kann dir doch egal sein, was ich für die Aktionäre forder.
Wenn ich nicht deine Meinung vertrete, kann ich es nicht ändern!
Aber andere bevormunden zu wollen, scheint ja deine einzige Aufgabe zu sein.
 

26.10.20 10:55

940 Postings, 550 Tage LucasMaat@ 7seas

Und dann kommt natürlich wieder die Frage nach den Interessen.
Was hast du eigentlich für Interessen ?  

26.10.20 11:12
1

19974 Postings, 6920 Tage lehna#35 Lucas

Mir geht grad im Netz dieses dämliche Gepushe aufn Sack, wo Follower ihre Papiere trotz aller Bedenken nach oben hieven wollen.
Dieser Thread war dafür ein abschreckendes Beispiel.
Unabhängig kannst du eigentlich nur sein, wenn keine Papiere von WC hattest und dann hier Gedankenblitze abladen tust.
Geht einem ja selber oft so, dass man seine Perlen nach oben lobt und dann die große Gefahr von Tunnelblick und Scheuklappen entsteht....



 

26.10.20 11:18

286 Postings, 1448 Tage 7seasMatti,

meine Interssen sind doch wohl ganz klar. Die riesengroße Mehrheit der ehrlichen Steuerzalerinnen und Steuerzahler gegen die egoistischen geldgierigen Spekulanten zu schützen, die sich auf Kostern der Allgemeinheit bereichern wollen. Ganz simpel also, solltest auch du und deine Blase verstehen können.  

26.10.20 11:27

940 Postings, 550 Tage LucasMaat@ 7seas

Hmmmm ?
Du meinst, Aktionäre sind geldgierige Spekulanten ?  

26.10.20 11:41

940 Postings, 550 Tage LucasMaatnur mal so

Die riesengroße Mehrheit der ehrlichen Steuerzalerinnen und Steuerzahler gegen die egoistischen geldgierigen Spekulanten zu schützen,


Du fühlst dich berufen !!!


 

26.10.20 11:44

727 Postings, 2798 Tage capecodderNu haut mal nicht zu sehr auf Questi, Maat und

die anderen Strategen ein. Zum Ökosystem Börse gehören auch Leute die Geld verlieren wollen, trotz Warnungen.
Es muss ja auch jemand das Geld zur Verfügung stellen, das andere über Gewinnmitnahmen bekommen.  

26.10.20 12:05

568 Postings, 119 Tage Question11Capecodder

Kennst Du Dich aus mit, bei Deinem
Intellekt !  

26.10.20 12:09

940 Postings, 550 Tage LucasMaat@ capecodder

Nun wundere ich mich nur, warum ihr euch hier so ins Zeug legt !!!
Gibt andere Möglichkeiten ! Haut in die Tasten !!!
 

26.10.20 12:25
1

271 Postings, 126 Tage NapalmOpaPopcorn

26.10.20 21:29

103 Postings, 163 Tage themick01Sap

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